AfD Ortsverband Bretten

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02/06/2026

+++ Schluss mit dem Wahnsinn: Einbürgerungen sofort stoppen! +++

Die Einbürgerungszahlen in Deutschland haben 2025 ein neues Rekordhoch erreicht. In 14 Bundesländern erhielten mindestens 309.852 Personen den deutschen Pass. Besonders brisant: Bei den Neubürgern liegt die Quote der doppelten Staatsangehörigkeit in vielen Städten zwischen 85 und 98 Prozent. Syrier, Türken und Afghanen führen die Statistik an. Gleichzeitig türmen sich die unbearbeiteten Anträge: Allein in den großen Städten liegen über 320.000 Verfahren auf Eis, Tendenz steigend. Die Behörden stehen vor dem Kollaps, während die Politik bei der Aushöhlung unseres Staatsbürgerschaftsrechts tatenlos zusieht.

Diese Entwicklung entwertet das Staatsbürgerschaftsrecht massiv. Ein Pass ist kein bloßes Reisedokument, sondern Ausdruck einer tiefen Verbundenheit mit diesem Land und seiner Rechtsordnung. Wer die doppelte Staatsangehörigkeit zum Regelfall macht, schafft zwangsläufig Loyalitätskonflikte. Statt einer sorgfältigen Prüfung der Integrationsbereitschaft findet eine Massenabfertigung statt, die den Zusammenhalt unserer Gesellschaft weiter schwächt. Das Vertrauen in den deutschen Pass leidet unter dieser Praxis, bei der Quantität über Qualität gestellt wird.

Die AfD fordert eine sofortige Kehrtwende. Die von der Ampel begonnene und von der CDU weitergeführte Einbürgerungslawine muss enden. Wir brauchen umgehend einen Stopp aller Einbürgerungen sowie eine Prüfung aller in den vergangenen Jahren ausstellten Staatsbürgerschaften.

02/06/2026

+++ CDU plant Zugriff auf Wohneigentum: Eigentum vor staatlicher Enteignung schützen! +++

Unions-Fraktionsvize Albert Stegemann (CDU) fordert in der Debatte um die Pflegeversicherung drastische Schritte: Das eigene Haus soll künftig bei der Pflegefinanzierung zwangsweise herangezogen werden. Laut Stegemann dürfe es kein Erbenschutzprogramm auf Kosten der Allgemeinheit geben. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) muss derweil ein Defizit von 22,5 Milliarden Euro in der Pflegekasse bewältigen. Auch die Wirtschaftsweisen um Monika Schnitzer springen dem bei und behaupten, die Allgemeinheit subventioniere derzeit Erbschaften vermögender Familien.

Dieser Vorstoß ist ein Schlag ins Gesicht aller Bürger, die sich durch lebenslange Arbeit Wohneigentum aufgebaut haben. Wer sein Leben lang in die eigenen vier Wände investiert, darf im Alter nicht dazu gezwungen werden, diese unter Druck zu verwerten. Statt die strukturellen Defizite in den Sozialsystemen anzugehen, sucht man bei der CDU das Geld in den Taschen derer, die ohnehin schon die Lasten tragen. Das Eigenheim dient als Altersvorsorge und Schutz vor Armut, nicht als Selbstbedienungsladen für einen überforderten Staat.

Wir als AfD lehnen den Zugriff auf das Wohneigentum unserer Bürger entschieden ab. Eigentum ist Freiheit und ein wesentlicher Pfeiler für eine sichere Zukunft. Anstatt private Vorsorge zu bestrafen, muss die Politik das Missmanagement beenden und die Pflegefinanzierung auf eine solide Basis stellen, ohne das Lebenswerk der Menschen zu zerstören. Wir kämpfen für den Schutz des Eigentums und gegen die Enteignung durch die Hintertür.

01/06/2026
31/05/2026

Was wäre eigentlich, wenn?

Eine Kolumne von Aleksander Crossman

Manchmal frage ich mich, wie viele politische Debatten in Deutschland eigentlich noch von Angst bestimmt werden.

Nicht von Argumenten. Nicht von Programmen. Nicht von konkreten Maßnahmen.

Sondern von Angst.

Seit Jahren hören wir dieselben Warnungen. Die Demokratie sei in Gefahr. Das Land stehe vor einem Abgrund. Eine bestimmte politische Richtung dürfe niemals Verantwortung übernehmen. Wer sie wählt, sei gefährlich. Wer sie unterstützt, habe die Geschichte nicht verstanden.

Doch erlauben wir uns einmal ein Gedankenexperiment.

Was wäre eigentlich, wenn jene politische Kraft, die heute in vielen Umfragen vorne liegt, tatsächlich Regierungsverantwortung übernehmen würde?

Nicht als Protestbewegung. Nicht als Opposition. Sondern als Regierung.

Was genau würde passieren?

Würde die Demokratie verschwinden?

Würden Wahlen abgeschafft?

Würden Menschen ihre Meinung nicht mehr sagen dürfen?

Würden Andersdenkende verfolgt?

Natürlich nicht.

Denn wir leben in einem Rechtsstaat mit Gerichten, Verfassung, Parlamenten, Medien und Millionen Bürgern, die aufmerksam hinschauen.

Also stellen wir die Frage anders:

Was wäre, wenn sich die Politik stärker auf bezahlbare Energie konzentrieren würde?

Was wäre, wenn Bürokratie reduziert würde?

Was wäre, wenn innere Sicherheit wieder höhere Priorität bekäme?

Was wäre, wenn Migration stärker gesteuert und Integration konsequenter eingefordert würde?

Was wäre, wenn Familien, Arbeitnehmer, Rentner und mittelständische Unternehmen stärker entlastet würden?

Würde das nur den Konservativen helfen?

Oder nicht vielmehr allen?

Dem Arbeitnehmer, der weniger Belastungen trägt.

Der Rentnerin, die jeden Monat rechnen muss.

Dem Unternehmer, der Arbeitsplätze schafft.

Der Familie, die sich Sorgen um ihre Zukunft macht.

Dem Migranten, der sich integriert hat und in einem funktionierenden Staat leben möchte.

Genau hier liegt der Punkt, den viele offenbar übersehen.

Wenn eine Regierung erfolgreich ist, profitieren nicht nur ihre Wähler.

Eine funktionierende Wirtschaft fragt nicht nach Parteibüchern.

Niedrigere Energiepreise unterscheiden nicht zwischen links und rechts.

Mehr Sicherheit auf der Straße macht keinen Unterschied zwischen konservativ und progressiv.

Ein starker Staat schützt alle.

Vielleicht wäre es deshalb sinnvoll, weniger über Etiketten und mehr über Inhalte zu sprechen.

Denn die eigentliche Frage lautet nicht:

„Wer darf auf keinen Fall regieren?“

Die eigentliche Frage lautet:

„Welche Politik verbessert das Leben der Menschen?“

Wer darauf eine bessere Antwort hat, sollte sie vortragen.

Wer aber lediglich Angst verbreitet, ohne Alternativen anzubieten, betreibt keine Politik.

Er betreibt Stimmung.

Vielleicht sollten wir deshalb alle etwas gelassener werden.

Denn Demokratie bedeutet nicht, dass immer die eigene Seite gewinnt.

Demokratie bedeutet, dass man dem Bürger zutraut, selbst zu entscheiden.

Und vielleicht sollten wir genau davor keine Angst haben.

31/05/2026

Die aktuelle Statistik der Bundespolizei zeichnet ein erschreckendes Bild unserer Bahnhöfe. Allein im Jahr 2025 registrierten die Behörden rund 2.200 Sexualdelikte und 980 Messerangriffe. Dabei zeigt sich eine massive Überrepräsentation ausländischer Tatverdächtiger: Bei Sexualstraftaten sind sie achtmal häufiger vertreten, als es ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung vermuten ließe, bei Messerdelikten sechsmal. Städte wie Leipzig, Dortmund und Berlin führen die Liste der Kriminalitätsschwerpunkte an. Seit 2020 steigen sowohl die Gesamtzahl der Gewaltdelikte als auch der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger kontinuierlich an, von 42 Prozent auf zuletzt 44 Prozent.

Sicherheit im öffentlichen Raum schwindet zusehends. Wer täglich pendelt oder durch Bahnhöfe reist, spürt diese beklemmende Realität. Während Fahrgäste sich fragen, ob der nächste Weg zum Gleis ohne Gefahr bleibt, flüchten sich die Altparteien in technische Spielereien wie Kamerasoftware, statt das Grundproblem anzupacken. Die Polizei leistet unter schwierigsten Bedingungen ihren Dienst, wird aber von der Politik im Stich gelassen.

Besonders fatal wirkt die Haltung der CDU. Diese verweigert sich beharrlich einer echten Wende in der Migrationspolitik und verhindert somit wirksame Lösungen. Es braucht keine neuen Kameras, sondern konsequente Abschiebungen und eine massive Stärkung der Polizeipräsenz vor Ort. Die Sicherheit der Bürger muss endlich wieder Vorrang vor ideologischer Verblendung haben.

31/05/2026

Unser aus der Brettener Woche vom 29. Mai 2026.

31/05/2026

𝗔𝗻𝘁𝗶𝗳𝗮 𝗯𝗲𝗱𝗿𝗼𝗵𝘁 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗞𝗮𝗿𝗹𝘀𝗿𝘂𝗵𝗲
Zehn junge Menschen wollten am Freitag Abend in Karlsruhe einfach nur friedlich zusammensitzen – und werden plötzlich zur Zielscheibe. Weil einer von ihnen politisch nicht ins Weltbild passt.
Innerhalb kürzester Zeit stehen ihnen rund 20 Personen aus der Antifa-Szene gegenüber. Drohungen, Einschüchterung – sogar junge Frauen werden angegangen.

- Das ist keine „Zivilcourage“.
- Das ist Einschüchterung.
- Das ist Gewalt.

Wer bei mit der Antifa mitläuft, mit ihr demonstriert oder sie verharmlost, darf sich nicht wundern, wenn genau solche Zustände zur Normalität werden.

𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 𝗹𝗲𝗯𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁
– 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁.

Leider werden unsere Politiker immer häufiger durch Gewalt von linken Gruppen bedroht.
Die Antifa und ihre Gruppen müssen als kriminelle Vereinigung verboten werden.

* 💙💙💙💙💙
Ihre 𝗔𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲
in 𝐁𝐫𝐮𝐜𝐡𝐬𝐚𝐥
🇩🇪💙💙🇩🇪

www.afd-kal.de/bruchsal/

Reminder
30/05/2026

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Markus und Ich freuen uns auf Euer kommen

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