die aktiven

die aktiven Die aktiven sind eine unabhängige Bürgerliste, die 2013 gegründet wurde seit 2014 in den Gemeinderat einzog. stärkste Fraktion.

Momentan sind wir mit 5 Stadträten im Stadtrat vertreten und stellen die 2. die aktiven

Gründung: 2013

Einzug in den Brettener Gemeinderat: 2014

Vier Gemeinderäte der aktiven vertreten die Interessen der Brettener Bürger: seit 2014

Neuausrichtung durch Gründung einer Wählerinitiative:2017

Bretten lebt von Menschen, die anpacken! 💙Du hast Ideen für unsere Stadt oder deinen Stadtteil? Du möchtest mitreden, st...
03/08/2026

Bretten lebt von Menschen, die anpacken! 💙

Du hast Ideen für unsere Stadt oder deinen Stadtteil? Du möchtest mitreden, statt nur zuzuschauen? Dann bist du bei „die aktiven“ genau richtig!

Wir stehen für bürgernahe, sachorientierte Politik – unabhängig, offen für neue Ideen und nah an den Menschen.

📩 Interesse? Melde dich bei uns – wir freuen uns auf dich!

Zu Gast beim Ortschaftsrat Ruit 😊Am 16. Juli haben unsere Stadträte Anke Dittes und Wolfgang Lübeck die Sitzung des Orts...
29/07/2026

Zu Gast beim Ortschaftsrat Ruit 😊

Am 16. Juli haben unsere Stadträte Anke Dittes und Wolfgang Lübeck die Sitzung des Ortschaftsrats Ruit besucht. Der regelmäßige Austausch mit den Stadtteilen ist uns wichtig. Denn so erfahren wir aus erster Hand, welche Themen die Menschen vor Ort beschäftigen.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem aktuelle Bauanträge, die letzten Vorbereitungen für das Dorffest sowie eine Rückmeldung zum gemeinsamen Termin mit dem Bauamt am Friedhof.

Besonders wertvoll war auch der Austausch am Rande der Sitzung. Vielen Dank an Ortsvorsteher Aaron Treut, den Ortschaftsrat und alle Bürgerinnen und Bürger für den offenen Austausch und ihr Engagement für Ruit. 🤝

Zum Abschluss des Abends wurden wir noch Zeugen des schweren Unwetters, das Ruit besonders hart getroffen hat. Dabei konnten wir auch erleben, wie Ortsvorsteher Aaron Treut unmittelbar die ersten Maßnahmen koordinierte. Wir wünschen allen Betroffenen, dass die entstandenen Schäden schnell behoben werden können.

📸 Auf dem Foto (von links): Ingo Neumann, Oliver Hirsch, Anke Dittes, Ortsvorsteher Aaron Treut, Wolfgang Lübeck, Martin Böckle, Bernd Gottselig, Andrea Rübenacker und Mike Dittes.

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23/07/2026

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🍿 Manchmal braucht es gar nicht viel: einen Kinofilm, eine Tüte Popcorn und Zeit, die man gemeinsam verbringt.Genau das ...
23/07/2026

🍿 Manchmal braucht es gar nicht viel: einen Kinofilm, eine Tüte Popcorn und Zeit, die man gemeinsam verbringt.
Genau das wollten wir rund 120 Kindern der Pestalozzi-Schule Diedelsheim schenken. Deshalb haben wir sie in die Kinostar Filmwelt Bretten eingeladen, wo sie gemeinsam den Film Minions & Monster erleben konnten. Unser Ziel war es, den Kindern nach dem belastenden Ereignis im Februar einen unbeschwerten Vormittag zu schenken, an dem Freude, Gemeinschaft und schöne Erinnerungen im Mittelpunkt stehen.
Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien schöne, erholsame Sommerferien! ☀️

Gemeinsam haben Stadtrat Wolfgang Lübeck und Stadträtin Anke Dittes am 25. Juni stellvertretend für die Gemeinderatsfrak...
02/07/2026

Gemeinsam haben Stadtrat Wolfgang Lübeck und Stadträtin Anke Dittes am 25. Juni stellvertretend für die Gemeinderatsfraktion „die aktiven“ die Sitzung des Ortschaftsrats Rinklingen besucht. 😊

Der regelmäßige Austausch mit den Ortsvorstehern, Ortschaftsräten und den Menschen in den Stadtteilen ist der Fraktion besonders wichtig. Denn genau dort erfährt man aus erster Hand, welche Themen die Bürgerinnen und Bürger bewegen und welche Projekte vor Ort aktuell im Mittelpunkt stehen.

In Rinklingen standen unter anderem die Verwendung der Sonderhaushaltsmittel, der Sachstand zum Gemeindesaal sowie verschiedene Bauanträge auf der Tagesordnung. Mindestens genauso wertvoll waren jedoch die Gespräche am Rande der Sitzung. Besonders beeindruckt haben die offene, herzliche Atmosphäre und das große Engagement, mit dem sich alle Beteiligten für ihren Stadtteil einsetzen. 👏

Eine schöne Entdeckung waren außerdem die verschiedenen Rinklinger Fanartikel, die in der Ortsverwaltung erhältlich sind. Ob Holzschneidbretter, regionaler Honig, „Dorfkind“-Accessoires mit dem Rinklinger Wappen oder das Buch mit historischen Fotografien und unterhaltsamen Geschichten im Rinklinger Dialekt – überall wird die große Verbundenheit mit dem eigenen Ort spürbar.

Ein echtes Aushängeschild ist außerdem der beliebte Abendmarkt in Rinklingen, vielen auch als „Abendmarkt in Rio“ bekannt. Er hat sich längst zu einem festen Treffpunkt im Ort entwickelt. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf regionale Anbieter, Speisen und Getränke sowie ein geselliges Miteinander freuen.

Hervorzuheben ist das engagierte Wirken des Ortschaftsrats und der Dorfgemeinschaft, die den Abendmarkt mit viel Einsatz und Freude aktiv mitgestalten.

Die Fraktion „die aktiven“ bedankt sich herzlich für den freundlichen Empfang und den offenen Austausch und freut sich auf ein Wiedersehen. 🤝

📸 Auf dem Foto (von links): Wolfgang Lübeck, Mario Pietrantuoni, Anke Dittes, Timo Hagino, Sandra in der Au und Benjamin Bauer.

Stellungnahme zur Tiefgarage SporgasseAm vergangenen Dienstag entschied der Gemeinderat über eine überplanmäßigeFinanzie...
27/06/2026

Stellungnahme zur Tiefgarage Sporgasse

Am vergangenen Dienstag entschied der Gemeinderat über eine überplanmäßige
Finanzierung von rund 568.000 Euro netto für die Tiefgarage Sporgasse. Dabei ging es
längst nicht mehr um die grundsätzliche Frage, ob die notwendigen Maßnahmen
umgesetzt werden sollen, sondern vor allem darum, wie die entstandenen Mehrkosten
finanziert werden können.

Wir Aktiven hatten die Entwicklung der Tiefgarage von Beginn an kritisch begleitet.
Bereits die Wirtschaftlichkeitsberechnung aus dem Jahr 2020 hatte auf erhebliche
Risiken hingewiesen. Ende 2022 beantragten wir deshalb einen Bürgerentscheid. Dieser
Antrag wurde von der Verwaltung abgelehnt. Nun zeigt sich, dass viele unserer
damaligen Hinweise berechtigt gewesen sind.

Aus ursprünglich kalkulierten 5,45 Millionen Euro sind inzwischen Gesamtkosten von
rund 7,8 Millionen Euro geworden – eine Steigerung von mehr als 41 Prozent. Umso
schwerer wiegt, dass dem Gemeinderat in der Vorlage 166/2021 für 85 Prozent der
Kosten eine hohe Kostensicherheit zugesichert wurde.

Die Vorlage machte deutlich, dass die Tiefgarage unter erheblichem Zeitdruck eröffnet
wurde. Der Wunsch nach einer schnellen Eröffnung war nachvollziehbar. Rückblickend
stellt sich jedoch die Frage, ob dieser Zeitdruck die Stadt zu teuer zu stehen kommt.

Wären Tiefgarage und Gesundheitszentrum wie ursprünglich vorgesehen gemeinsam
fertiggestellt worden, wäre die Garage nicht über Monate Witterungseinflüssen
ausgesetzt gewesen. Die erforderlichen Nacharbeiten und die festgestellten Schäden
kamen daher nicht völlig überraschend.

Auch einzelne Entscheidungen werfen Fragen auf: Für die vorgezogene Eröffnung war
zunächst eine Schrankenanlage eingebaut worden, obwohl eine elektronische
Zufahrtskontrolle vorgesehen gewesen war. Eine geplante öffentliche WC-Anlage mit
Wickelmöglichkeit wurde aus dem Projekt gestrichen. Zudem mussten Türen für mehr
als 50.000 Euro ausgetauscht werden, weil sie sich im Alltag als kaum nutzbar erwiesen
hatten.

Die beschlossenen Maßnahmen sind notwendig. Barrierefreiheit, Sicherheit und die
Beseitigung von Mängeln sind Voraussetzungen für eine funktionierende Tiefgarage.
Entscheidend ist aber, dass solche Entwicklungen künftig nicht erst dann im
Gemeinderat beraten werden sollten, wenn zusätzliche Mittel bereits unvermeidbar
erscheinen.

Unsere konkrete Forderung lautet: Bei größeren Bauprojekten muss die Verwaltung den
Gemeinderat unverzüglich informieren, sobald wesentliche Abweichungen vom
beschlossenen Plan erkennbar sind. Dazu gehören insbesondere erhebliche
Kostensteigerungen, Verzögerungen, Änderungen des Leistungsumfangs, zusätzliche
technische Maßnahmen oder der Wegfall beschlossener Bestandteile.
Die Information muss so rechtzeitig erfolgen, dass der Gemeinderat beraten,
Alternativen prüfen und steuernd eingreifen kann – und nicht erst über
Nachfinanzierungen entscheidet.

Nach den Erfahrungen beim Bronnerbau und bei der Tiefgarage Sporgasse brauchen wir
eine engmaschige Kostenkontrolle und ein transparentes Risikomanagement. Mit Blick
auf die Diedelsheimer Schule als kommendes Großprojekt dürfen Probleme nicht erst
dann auf den Tisch kommen, wenn Nachfinanzierungen praktisch alternativlos sind.

Wir haben der Vorlage zugestimmt, erwarten aber, dass Verwaltung und Gemeinderat
daraus die notwendigen Konsequenzen ziehen.

Es grüßen

Wolfgang Lübeck, Armin Schulz, Philipp Brüggemann, Anke Dittes und Peter Geist

Die aktiven informieren von der letzten Gemeinderatssitzung.LärmaktionsplanUnsere Haltung zum Lärmaktionsplan der Stadt ...
04/05/2026

Die aktiven informieren von der letzten Gemeinderatssitzung.

Lärmaktionsplan
Unsere Haltung zum Lärmaktionsplan der Stadt Bretten ist klar – und sie hat sich seit November nicht geändert.
Was hier vorgelegt wurde, ist aus unserer Sicht kein ausgewogener Beitrag zum Lärmschutz, sondern der nächste Schritt hin zu einer flächendeckenden Einführung von Tempo 30 durch die Hintertür. Der Lärmschutz wird dabei als Vorwand genutzt, um verkehrspolitische Ziele durchzusetzen, die mit den tatsächlichen Gegebenheiten nur wenig zu tun haben.
Besonders befremdlich ist der Umgang mit kritischen Stimmen: Stellungnahmen des KVV, des Landratsamts Karlsruhe und des Polizeipräsidiums werden faktisch ignoriert. Anstatt diese ernsthaft abzuwägen, legt die Verwaltung sogar noch nach. Das hat mit sachorientierter Politik wenig zu tun.
Gleichzeitig wird der ÖPNV – sonst angeblich ein zentraler Pfeiler der Mobilitätswende – in diesem Konzept nahezu ausgeblendet. Diese Widersprüchlichkeit spricht für sich.
Auch die Argumentation des Planungsbüros, es gebe aufgrund der Messwerte keinen Spielraum, überzeugt nicht. Andere Bundesländer wie Bayern oder Rheinland-Pfalz zeigen, dass sehr wohl differenzierte und praxisnahe Lösungen, beispielhaft Tempo 40, möglich sind. Warum das in Bretten angeblich nicht gehen soll, bleibt unbeantwortet – außer man vermutet politische Absicht dahinter.
Für uns steht fest: Bretten braucht keine ideologisch getriebenen Einschränkungen, sondern pragmatische Lösungen. Ein funktionierender und flüssiger Verkehr – gerade auf den Durchgangsstraßen – ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für unsere Stadt.
Den vorgelegten Plan halten wir in dieser Form nicht für zielführend.
Daher haben wir uns enthalten bzw. lehnen ihn ab.

Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwehrhaus Gölshausen
Im Rahmen der Besichtigung aller Feuerwehrhäuser in Bretten konnten wir uns ein umfassendes und realistisches Bild der Situation vor Ort machen. Das Ergebnis ist eindeutig: Der Handlungsbedarf ist vielerorts erheblich – und in Gölshausen besonders dringlich.
Gerade mit Blick auf das nahegelegene Industriegebiet wird deutlich, dass die bestehenden Strukturen den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Ein Neubau ist hier keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit.
Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die vorgelegte Machbarkeitsstudie der Südbau GmbH ausdrücklich. Es ist zudem ein starkes Signal, dass ein Brettener Unternehmen mit dieser wichtigen Aufgabe betraut wurde.
Die Planung überzeugt: Sowohl die funktionalen Anforderungen eines modernen Feuerwehrhauses als auch die anspruchsvolle Topografie des Grundstücks wurden durchdacht und überzeugend gelöst. Das zeigt, dass hier mit Augenmaß und Fachkompetenz gearbeitet wurde.
Gleichzeitig ist uns eines wichtig klarzustellen: Bei diesen Investitionen handelt es sich nicht um „Wunschlisten“ einzelner Abteilungen, sondern um zwingend notwendige Maßnahmen. Viele Feuerwehrhäuser sind über 50 Jahre alt und entsprechen längst nicht mehr den heutigen gesetzlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen.
Das betrifft aus unserer Sicht nicht nur Gölshausen. Insbesondere die Standorte Ruit und Büchig weisen ebenfalls erheblichen Nachholbedarf auf. Hier müssen im weiteren Verlauf klare Prioritäten gesetzt werden – und zwar ohne weiteres Zögern.
Für uns steht fest: Wer die Leistungsfähigkeit und Sicherheit unserer Feuerwehr ernst nimmt, darf notwendige Investitionen nicht länger aufschieben.

Poller in der Pforzheimer Straße
Die Vorlage der Verwaltung zur Neuanlage von Pollern zur Parkbeschränkung in der neugestalteten Pforzheimer Straße sehen wir mit einer gewissen Zurückhaltung.
Bereits im Ausschuss für Stadtentwicklung haben wir auf die Bedeutung von Kurzzeitparkmöglichkeiten hingewiesen. Gerade vor dem Hintergrund des derzeit spürbaren Leerstands bei den Ladengeschäften halten wir es für wichtig, die Erreichbarkeit für Kundinnen und Kunden im Blick zu behalten.
Die Neugestaltung der Straße ist zweifellos gelungen und wertet den Bereich deutlich auf. Gleichzeitig sollte es unser gemeinsames Ziel sein, die Attraktivität des Standorts auch für bestehende und zukünftige Gewerbetreibende weiter zu stärken. Dazu gehört aus unserer Sicht auch eine praktikable Lösung für kurzfristiges Parken.
Eine durchgängige Pollerlösung erscheint uns daher nicht in jeder Hinsicht optimal. Wir würden es begrüßen, alternative Ansätze zu prüfen – beispielsweise eine Kombination aus gestalterischen Elementen wie Pflanzkübeln und ausgewiesenen Kurzzeitparkplätzen.
So könnte ein ausgewogener Kompromiss entstehen, der sowohl die Aufenthaltsqualität als auch die Nutzbarkeit für den Einzelhandel berücksichtigt.

🤩🤩🤩
25/04/2026

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Heute waren wir bei der Eröffnung der neuen Padelplätze beim Tennisclub Bretten – und was sollen wir sagen: eine echte B...
25/04/2026

Heute waren wir bei der Eröffnung der neuen Padelplätze beim Tennisclub Bretten – und was sollen wir sagen: eine echte Bereicherung für unsere Stadt! 🎾✨

Mit viel Engagement und Herzblut ist hier ein Ort entstanden, der Sport, Gemeinschaft und Spaß verbindet. Padel ist im Kommen – und Bretten ist jetzt ganz vorne mit dabei!

Wir freuen uns über dieses tolle Angebot für Jung und Alt und wünschen allen Spielerinnen und Spielern viel Freude auf den neuen Plätzen. 💪

Wir die aktiven Stadträte wünschen euch Schöne Weihnachten 🤩 und ein gesundes Glückliches neues Jahr 2026 🍀
23/12/2025

Wir die aktiven Stadträte wünschen euch Schöne Weihnachten 🤩 und ein gesundes Glückliches neues Jahr 2026 🍀

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