DRK Rettungsdienst KV Bremervörde-Rotenburg e.V.

DRK Rettungsdienst KV Bremervörde-Rotenburg e.V. Der DRK KV Bremervörde-Rotenburg e.V. ist mit dem Rettungsdienst & Krankentransport im LK ROW beauftragt.

Gemeinsam im Einsatz!
09/06/2026

Gemeinsam im Einsatz!

Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 – vier Personen verletztIn der Nacht von Sonntag auf Montag wurde der Rettungsdienst ...
09/06/2026

Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 – vier Personen verletzt

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde der Rettungsdienst gegen 23:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Bockel. Nach ersten Meldungen war zunächst von einer Unfallstelle zwischen Sittensen und Elsdorf ausgegangen worden.

Vor Ort bestätigte sich die Lage als schwerer Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Ein Pkw stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte in Vollbrand. Mehrere Personen waren verletzt und mussten rettungsdienstlich versorgt werden.

Durch den Rettungsdienst wurden insgesamt vier verletzte Personen behandelt. Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen, eine Person wurde mittelschwer verletzt, eine weitere Person leicht. Nach der medizinischen Erstversorgung an der Einsatzstelle wurden die Verletzten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Patienten wurden unter anderem in das Agaplesion-Diakonieklinikum Rotenburg sowie in das Krankenhaus Bremen-Mitte gebracht.

Die Feuerwehren aus Sittensen und Elsdorf übernahmen parallel die Brandbekämpfung, sicherten die Einsatzstelle ab und unterstützten die weiteren Maßnahmen. Der Fahrzeugbrand konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten mit Löschschaum durchgeführt und das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert.

Für die Rettungs-, Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Einsatzstelle.

Nach Abschluss der rettungsdienstlichen Maßnahmen wurden die weiteren Maßnahmen durch Feuerwehr und Polizei fortgeführt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Angaben zum genauen Unfallhergang sowie zur Schadenshöhe können seitens des Rettungsdienstes nicht gemacht werden.

Foto/s: Feuerwehr

Am Sonntagabend gegen 19:10 Uhr wurde der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 139 im Bereich Nütt...
08/06/2026

Am Sonntagabend gegen 19:10 Uhr wurde der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 139 im Bereich Nüttel alarmiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache war ein VW Polo ins Schleudern geraten und anschließend gegen das Geländer einer Brücke geprallt. Durch die erhebliche Aufprallwucht wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug herausgerissen. Das Fahrzeug wurde dabei stark beschädigt.

Beim Eintreffen des Rettungsdienstes befanden sich zwei Fahrzeuginsassen an der Unfallstelle. Beide Personen wurden durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes medizinisch versorgt und nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

Die Feuerwehr Vierden sicherte währenddessen die Einsatzstelle ab, streute auslaufende Betriebsstoffe ab und unterstützte die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle. Im Bereich der K139 kam es während des Einsatzes zu Verkehrsbehinderungen.

Nach Abschluss der rettungsdienstlichen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle im weiteren Verlauf an die Polizei übergeben. Diese hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Angaben zur Unfallursache sowie zur Schadenshöhe können seitens des Rettungsdienstes nicht gemacht werden.

Foto: Feuerwehr

Zwei KTW-Besatzungen, zwei Fahrten, ein Ziel: Prien am Chiemsee. Und unterwegs die Erkenntnis, dass Bayern bei Landschaf...
03/06/2026

Zwei KTW-Besatzungen, zwei Fahrten, ein Ziel: Prien am Chiemsee. Und unterwegs die Erkenntnis, dass Bayern bei Landschaft eindeutig übertreibt.

Für zwei unserer KTW-Besatzungen ging es in der vergangenen Woche ungewöhnlich weit Richtung Süden. An zwei unterschiedlichen Tagen führten die Fahrten vom Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg ins knapp 800 Kilometer entfernte Prien am Chiemsee in die dortige Schönklinik. Für norddeutsche Verhältnisse ist das schon fast eine Expedition. Normalerweise reicht bei uns ein gut gewachsener Deich, um ehrfürchtig „Da geht’s aber hoch“ zu sagen. In Bayern hat man das offenbar etwas anders gelöst und gleich ganze Alpen hingestellt.

Vor Ort traf norddeutsche Sachlichkeit auf bayerisches Panorama. Oder anders gesagt: Die Preußen kamen mit dem KTW, die Berge blieben trotzdem unbeeindruckt. Man muss den Bayern ja lassen: Landschaft können sie. Auch wenn wir weiterhin der Meinung sind, dass ein Deich bei Gegenwind charakterlich deutlich mehr fordert.

Nach jeweils einer Nacht im Hotel machten sich die Besatzungen am nächsten Tag wieder auf den Rückweg in den Landkreis Rotenburg (Wümme). Mit vielen Kilometern auf dem Tacho, neuen Eindrücken und vermutlich der Erkenntnis: Schön ist es da unten schon — aber zuhause sieht man wenigstens rechtzeitig, wer zu Besuch kommt.

Danke an unsere KTW-Besatzungen für die sichere Durchführung der Fahrten und den kleinen Ausflug dorthin, wo die höchsten Erhebungen ausnahmsweise nicht vom Küstenschutz gebaut wurden.

Heute wurde offiziell, was im Alltag längst zusammengehört. ❤️Unser Kollege Nils und seine Janine haben sich heute das J...
02/06/2026

Heute wurde offiziell, was im Alltag längst zusammengehört. ❤️

Unser Kollege Nils und seine Janine haben sich heute das Ja-Wort gegeben — und damit ein Kapitel begonnen, das eigentlich schon seit Jahren geschrieben wird: mit viel Herz, vier Kindern, Patchwork-Familienpower und vermutlich der einen oder anderen organisatorischen Meisterleistung zwischen Alltag, Dienstplan und Familienleben.

Wer Janine und Nils kennt, weiß: Bei den beiden treffen Verlässlichkeit, Humor und echtes Engagement aufeinander. Janine arbeitet beim Landkreis Rotenburg (Wümme) im Amt für Rettungsdienstmanagement, Nils ist bei uns als Notfallsanitäter im Einsatz und trägt als stellvertretender Leiter des Rettungsdienstbereichs Süd Verantwortung für über 100 Mitarbeitende. Als Fuhrparkleiter sorgt er außerdem dafür, dass nicht nur privat, sondern auch beruflich möglichst alles rundläuft — zumindest meistens. Denn wer Familie, Rettungsdienst und Blaulicht unter einen Hut bekommt, weiß: Der beste Plan ist oft der, der mit einem Lächeln angepasst wird.

Einige Kolleginnen und Kollegen haben sich heute auf den Weg gemacht, um dem frisch vermählten Brautpaar persönlich zu gratulieren. Genau solche Momente zeigen, was unsere Blaulichtfamilie ausmacht: Man steht nicht nur im Einsatz zusammen, sondern freut sich auch dann miteinander, wenn das Leben seine besonders schönen Augenblicke schenkt.

Lieber Nils, liebe Janine, wir wünschen Euch von Herzen alles erdenklich Gute für Eure gemeinsame Zukunft: ganz viel Liebe, Glück, Gesundheit, starke Nerven im Familienmanagement und immer genug Humor, wenn der Alltag mal wieder eigene Einsatzpläne schreibt.

Alles Liebe zur Hochzeit! 🥂❤️

Rettungsdienst zum Anfassen: Ein spannender Tag an der Aue-Mehde-Grundschule in ZevenWie sieht eigentlich der Alltag im ...
08/05/2026

Rettungsdienst zum Anfassen: Ein spannender Tag an der Aue-Mehde-Grundschule in Zeven

Wie sieht eigentlich der Alltag im Rettungsdienst aus? Was passiert in einem Rettungswagen? Und wie kann man im Notfall helfen?

Diesen und vielen weiteren Fragen konnten über 300 Schülerinnen und Schüler der Aue-Mehde-Grundschule in Zeven beim Fahrrad- und Aktionstag auf den Grund gehen. Mit dabei waren unsere FSJ-lerin Tomke Michaelis und Notfallsanitäter Steven Mahler, die den Rettungsdienst vor Ort erlebbar machten.

Im Rahmen ihres FSJ-Projektes stellte Tomke ihre Arbeit vor und gab den Kindern spannende Einblicke in den Alltag des Rettungsdienstes. Gemeinsam mit Steven zeigte sie, welche Ausrüstung in einem Rettungswagen zu finden ist, wie Erste Hilfe funktioniert und warum schnelles, ruhiges und gemeinsames Handeln im Notfall so wichtig ist.

Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Neugier, Offenheit und Begeisterung die Kinder dabei waren. Es wurden Fragen gestellt, ausprobiert, gestaunt und gelernt. Genau solche Begegnungen sind wichtig: Sie nehmen Berührungsängste, stärken das Vertrauen in den Rettungsdienst und zeigen schon den Jüngsten, dass Helfen keine Frage des Alters ist.

Der Besuch des Rettungswagens war Teil eines vielseitigen Aktionstages rund um Bewegung, Fahrradprüfung, Mitmachaktionen und Gemeinschaft. Für uns stand dabei vor allem eines im Mittelpunkt: den Rettungsdienst nahbar zu machen und zu zeigen, wie wertvoll Erste Hilfe und gegenseitige Unterstützung sind.

Ein herzliches Dankeschön an die Aue-Mehde-Grundschule, den Schulelternrat, alle Helferinnen und Helfer sowie alle beteiligten Partner für die tolle Organisation und die Möglichkeit, Teil dieses besonderen Tages zu sein.

Solche Aktionen zeigen einmal mehr: Rettungsdienst bedeutet nicht nur Einsatz und Versorgung im Notfall, sondern auch Aufklärung, Prävention und Nähe zu den Menschen in unserer Region.

Fotos: Frank Roßdeutscher (mit freundlicher Genehmigung von Land & Leben Regionalmagazin )

De Landkreis Rodenborg (Wümm) stellt op sien Internettsiet wichtige Informatschonen to’n Thema Bevölkerungsschutz praat....
07/05/2026

De Landkreis Rodenborg (Wümm) stellt op sien Internettsiet wichtige Informatschonen to’n Thema Bevölkerungsschutz praat. Dorto höört ok en Informatschoonsbroschüür, de dat in verscheden Utoaven gifft — ünner annern ok op Plattdüütsch.

As DRK Kreisverband Bremervörde-Rotenburg e.V. wiest wi geern dorop hen, denn Vörsorg un dat richtige Hanneln in Noot- un Kriesensituatschonen sünd wichtig för uns all. De Broschüür kann dorbi helpen, s*k to informieren, s*k vörto bereiten un in’n Ernstfall bescheed to weten, wat to doon is.

Wiedere Informatschonen un de komplette Informatschoonsbroschüür gifft dat op de Internettsiet vun’n Landkreis Rodenborg (Wümm) ünner:

https://www.lk-row.de/bevoelkerungsschutz

Wenn de allerslimmsten Saken passeert, kann dat de Sekerheit vun uns all in Gefohr bringen.
In so en Laag warrt de Bewahnerslüüd wohrschoot un jem vertellt, dat jeedeen weet, wat to doon is – un s*k vörbereiden oder in Sekerheit bringen kann.

To dat Bewahren vun de Lüüd höört de Katastrophen- un Zivilschutz. De Landkreis Rodenborg (Wümm) kümmert s*k dorüm, dat wi op Katastrophen un unbannige Begeevnissen goot vörbereidt sünd un in en Nootfall richtig hanneln köönt. Dat is en wichtige Deel vun uns apentliche Sekerheit Dat hölpt, Minschenleven to bewohren, dat in Kriesensituatschonen foorts dat Richtige daan warrt. So warrt uns Gemeenschop starker un tager.

Wiederföhren Informatschonen und de komplette Informatschoonsbroschüür gifft dat op de Internettsiet vun’n Landkreis Rodenborg (Wümm) ünner: https://www.lk-row.de/bevoelkerungsschutz.

Gemeinsam im Einsatz! Danke Freiwillige Feuerwehr Weertzen und Freiwillige Feuerwehr Zeven für die tatkräftige Unterstüt...
06/05/2026

Gemeinsam im Einsatz! Danke Freiwillige Feuerwehr Weertzen und Freiwillige Feuerwehr Zeven für die tatkräftige Unterstützung 💪.

🚨 Einsatz 02 / 26 🚨
Am heutigen Mittwoch wurden wir gegen die Mittagszeit vom Rettungsdienst (.rettungsdienst.brv.row)zur Tragehilfe nachgefordert. Ein Patient musste für den Transport mit dem Rettungswagen aus einem Obergeschoss befördert werden. Da die baulichen Gegebenheiten des Treppenhauses bzw. die Verletzungen/Erkrankungen einen Transport dort hindurch nicht zuließen, haben wir die Drehleiter der alarmiert. Mit dessen Hilfe konnte die betroffene Person über ein bodentiefes Fenster im OG befördert werden. Nach dem Umlagern des Patienten auf die Schleifkorbtrage der Drehleiter und dem Befördern zum Rettungswagen konnte der Einsatz der Feuerwehren beendet werden.

Wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen, entsteht mehr als nur ein guter Vormittag.Regelmäßig dürfen wir an unseren...
05/05/2026

Wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen, entsteht mehr als nur ein guter Vormittag.

Regelmäßig dürfen wir an unseren Rettungswachen Besucherinnen und Besucher begrüßen. Besonders freuen wir uns, wenn Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit nutzen, den Rettungsdienst nicht nur aus der Ferne zu betrachten, sondern direkt und praxisnah kennenzulernen.

Gemeinsam mit der Zevener Wirtschaftsinitiative e.V. konnten Schülerinnen und Schüler des Kivinan Bildungszentrums Zeven und der IGS Zeven wieder erleben, wie vielseitig, verantwortungsvoll und spannend die Arbeit im Rettungsdienst ist. Dabei ging es nicht nur ums Zuschauen, sondern auch ums Ausprobieren, Nachfragen und Verstehen.

Das Besondere an diesem Vormittag: Die Durchführung lag vor allem in den Händen unseres Nachwuchses. Unser FSJ’ler Lukas übernahm im Rahmen seines Projektes federführend den Ablauf und zeigte den Schülerinnen und Schülern, was seine Tätigkeit im Rettungsdienst bedeutet. Unterstützt wurde er dabei von Eric, Auszubildender zum Notfallsanitäter im dritten Lehrjahr, und Laila, Auszubildende zur Notfallsanitäterin im zweiten Lehrjahr.

Für uns als DRK-Kreisverband Bremervörde-Rotenburg e.V. ist genau das ein wichtiger Teil gelebter Ausbildungskultur: Verantwortung übertragen, Vertrauen schenken und junge Menschen wachsen lassen. Denn wer könnte den Weg in den Rettungsdienst authentischer erklären als diejenigen, die ihn gerade selbst gehen?

Das über vierstündige Programm kam sehr gut an. Es wurde erklärt, gezeigt, ausprobiert und vor allem miteinander gesprochen. Für die Schülerinnen und Schüler war es ein praxisnaher Einblick in den Rettungsdienst. Für uns war es ein starkes Beispiel dafür, wie viel möglich ist, wenn man seinem Team vertraut.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, an die Zevener Wirtschaftsinitiative e.V. sowie an die Schülerinnen und Schüler für das Interesse und die vielen guten Fragen.

Gemeinsam im Einsatz
03/05/2026

Gemeinsam im Einsatz

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Großer Platz 12
Bremervörde
27432

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