Grüne Bremerhaven

Grüne Bremerhaven Wir Grünen in Bremerhaven setzen uns für klaren Klimaschutz, die Energiewende und gute Bildung ein. Wir sind der Grüne Kreisverband Bremerhaven.

Wir bringen Bremerhaven mit viel Engagement für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit voran.

Damit die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bleiben wollen.Bei vielen politischen Entscheidungen spielen junge Mensche...
29/04/2026

Damit die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bleiben wollen.
Bei vielen politischen Entscheidungen spielen junge Menschen keine relevante Rolle. Politik wird von alten Menschen für alte Menschen gemacht. Dabei leiden gerade jugendliche in Bremerhaven besonders unter den Kürzungen der vergangenen Jahre. Für sie ist Bremerhaven ein Fiebertraum: Wenige Angebote, steigende Kosten und große Bildungsdefizite. Sie selbst fühlen sich im Stich gelassen und viele von ihnen verlassen unsere Stadt nach ihrer Ausbildung. Das ist ein ernstes Problem für unsere Stadt, unsere Gesellschaft und unsere Demokratie.
In Bremerhaven verstehen viele nicht, warum wir unser Stadtoberhaupt nicht direkt wählen dürfen, während das im Umland längst Standard ist. Es sorgt für völliges Unverständnis, wenn Stellen ausgeschrieben werden, deren Besetzung längst hinter verschlossenen Türen feststeht. Wie wollen wir junge Menschen für Demokratie begeistern, wenn Entscheidungen wie abgekartete Spiele wirken? Demokratie braucht Beteiligung, Transparenz und Vertrauen, keine Hinterzimmerpolitik. Für die OB-Wahl brauchen wir ein für alle verständliches Verfahren, das diesem Amt auch gerecht wird.
beteiligung

Im Koalitionsvertrag von SPD, CDU und FDP ist das Vorschlagsrecht der Sozialdemokraten für das Amt des Oberbürgermeister...
28/04/2026

Im Koalitionsvertrag von SPD, CDU und FDP ist das Vorschlagsrecht der Sozialdemokraten für das Amt des Oberbürgermeisters klar vereinbart – auch wenn dieses in dieser Legislatur eigentlich gar nicht zur Wahl stand. Auch die Mehrheit der Koalition in den Ausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung wird garantiert. Deshalb stand nach der Nominierung von Martin Günthner durch den SPD-Vorstand praktisch schon der neue Oberbürgermeister Bremerhavens fest.
Nicht nachvollziehbar ist auch die Vorab-Steuerung des Magistrats durch die Koalitionsspitzen. Natürlich ist der Magistrat auch ein politisches Gremium. Es ist dennoch vor allem dafür da, die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung in Verwaltungshandeln umzusetzen. Die Koalition entscheidet vorab, bis ins kleinste Detail, welche Vorlagen das Gremium überhaupt erreichen. Damit geht sie weit über das setzen politische Leitlinien hinaus.
Die Koalition hat Magistrat und Stadtverordnetenversammlung zu fast bedeutungslosen Gremien gemacht, die die längst getroffenen Entscheidungen nur noch formal bestätigen müssen. So hatten die Mütter und Väter unserer Stadtverfassung das sicher nicht vorgesehen.

Nur fünf Tage nach der Rücktrittsankündigung von Melf Grantz ließ sich Martin Günthner, von seinem eigenen Vorstand für ...
26/04/2026

Nur fünf Tage nach der Rücktrittsankündigung von Melf Grantz ließ sich Martin Günthner, von seinem eigenen Vorstand für dessen Nachfolge nominieren. Bereits am 17. Januar und damit lange bevor überhaupt Auswahlkriterien beschlossen, geschweige denn die Stelle ausgeschrieben war, legte sich die Bremerhavener SPD auf Günthner als Kandidaten fest. In Verbindung mit dem im Koalitionsvertrag von SPD, CDU und FDP vereinbarten Vorschlagsrecht für das Amt des Oberbürgermeisters war damit quasi klar: Martin Günthner wird neuer Oberbürgermeister in Bremerhaven. Die Anschließende Stellenbeschreibung wurde ihm vom Magistrat, dem er angehört, scheinbar auf dem Leib geschneidert. Faires und offen ist etwas anderes.
Unter dem Druck von Öffentlichkeit und Presse folgte eine unwürdige Pannen-Parade. Erst im vierten Versuch konnte der zuständige Ausschuss eine rechtssichere Vorstellung der Bewerber*innen beschließen. Wir könnten nun schreiben Fortsetzung folgt, doch das Drehbuch scheint längst geschrieben.
Michael Labetzke

Die Lage in unserer Stadt ist schwierig – das wissen wir alle. Viele Menschen spüren das jeden Tag in ihrem Alltag. Gera...
25/04/2026

Die Lage in unserer Stadt ist schwierig – das wissen wir alle. Viele Menschen spüren das jeden Tag in ihrem Alltag. Gerade deshalb braucht Bremerhaven jetzt keine populistischen Versprechen. Wir brauchen eine Politik, die spürbar anpackt, statt nur zu reden. Wir setzen auf Pragmatismus, Transparenz und echte Bürgernähe statt auf das Geschäftsmodell der Enttäuschung von AfD und Bündnis Deutschland.

Für einen echten und nötigen politischen Neustart in Bremerhaven fordern wir:

Eine moderne Stadtverfassung: Wir brauchen eine grundlegende Magistratsreform, um politische Machtspielchen zu beenden und Transparenz zu schaffen. Das kann auch eine Direktwahl des Oberbürgermeisters bzw. der Oberbürgermeisterin beeinhalten.

Echte Bürgerbeteiligung: Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden. Die Bevölkerung muss sich mitgenommen fühlen damit wir Populist*innen den Wind aus den Segeln nehmen können.

Eine neue Politikkultur: Schluss mit der Blockade-Haltung! Wir fordern eine sachorientierte Zusammenarbeit zwischen Regierung und Opposition gemeinsam für unsere Stadt.

Fachkompetenz vor Ideologie: Die Verwaltung muss frei von politischer Einmischung arbeiten können. Dort arbeiten die wahren Expert*innen. Gute Ideen der Fachämter dürfen nicht länger an Parteidogmen scheitern.

Martin Günthner soll der zehnte Oberbürgermeister Bremerhavens werden. Zehn Oberbürgermeister, zehn Männer. Wir GRÜNE fi...
24/04/2026

Martin Günthner soll der zehnte Oberbürgermeister Bremerhavens werden. Zehn Oberbürgermeister, zehn Männer. Wir GRÜNE finden: Auch in Bremerhaven ist die Zeit reif für eine Frau im höchsten Amt der Stadt. Die Zeit ist reif für eine Oberbürgermeisterin.
Natürlich ist das Geschlecht einer Person kein alleiniges Kriterium für die Besetzung. Doch in der Bremerhavener SPD finden sich sicher fähige Kandidatinnen für das Amt der Oberbürgermeisterin.
Dazu wird es aber wohl nicht kommen. SPD, CDU und FDP haben sich auf einen Mann als einzigen Kandidaten verständigt. Eine Frau kam im Männerclub der Parteivorsitzenden offenbar nie in Frage

Ohne Rücksicht auf die Unruhe und Kritik in der Öffentlichkeit treibt die Bremerhavener Koalition aus SPD, CDU und FDP d...
23/04/2026

Ohne Rücksicht auf die Unruhe und Kritik in der Öffentlichkeit treibt die Bremerhavener Koalition aus SPD, CDU und FDP die Wahl von Martin Günthner (SPD) zum neuen Oberbürgermeister voran. Die Bremerhavener GRÜNEN fürchten angesichts dieser Ignoranz um die Glaubwürdigkeit der Demokratie vor Ort und haben sich deswegen zu einer außergewöhnlichen Kampagne entschlossen – mit Postkarten, Social-Media-Aktionen, Großflächenplakaten und im direkten Gespräch mit den Menschen.

„Demokratie funktioniert nicht gegen die Menschen“, sagt Yvonne Hoheisel, Kreisvorstandssprecherin der Bremerhavener Grünen. „Diese politische Binsenweisheit kümmert die Koalition aus SPD, CDU und FDP offenbar wenig. Bei der Einsetzung Martin Günthners als neuer Oberbürgermeister Bremerhavens setzt sie sich über die in Bremerhaven weit verbreitere Kritik hinweg. Für unsere Stadt ist das bitter. Mit unserer Kampagne zur OB-Wahl möchten wir zeigen, dass diese Kritik aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Wir wollen den Protest gegen dieses Vorgehen der Koalition nicht den Populist:innen und Extremen vom rechten Rand überlassen. Ganz viele Menschen, die sich einfach nur eine seriöse Politik in Bremerhaven wünschen, sind entsetzt über dieses Wahlverfahren. Diese kritisch demokratischen Stimmen möchten wir mit unserer Kampagne in der Öffentlichkeit stärken.“

Christian Neuhäuser, Grünen Co-Sprecher, ergänzt: „In der Stadtverordnetenversammlung hat unsere Fraktion GRÜNE + P mehrfach versucht, dieses absurde Wahlverfahren aufzuhalten. Doch trotz aller Widersprüche und Formfehler halten die Fraktionen von SPD, CDU und FDP an ihrem Plan fest. Darum versuchen wir es nun mit öffentlichem Druck. Je mehr Menschen öffentlich protestieren, wie zum Beispiel auch die Initiative ‚Aufbruch oder weiter so?‘, desto größer die Hoffnung, dass SPD, CDU und FDP auf den Weg der politischen Vernunft zurückkehren. Aktuell tragen sie leider eher zu Politikverdrossenheit bei und schwächen das Vertrauen der Menschen in unsere kommunalen demokratischen Institutionen“, schließt Neuhäuser.

Seit dem Jahreswechsel ist bekannt, dass unser Bremerhavener Oberbürgermeister Melf Grantz seine Amtszeit vorzeitig und ...
22/04/2026

Seit dem Jahreswechsel ist bekannt, dass unser Bremerhavener Oberbürgermeister Melf Grantz seine Amtszeit vorzeitig und spätestens zum 30. Juni 2026 aus gesundheitlichen Gründen beenden wird.
Ein willkommener Anlass für die regierende SPD, CDU und FDP Koalition, sich einen neuen Oberbürgermeister zu erklüngeln. Aktuell läuft ein Pseudo-Ausschreibungsverfahren dessen Ergebnis längst feststeht: Martin Günthner. Weder ist das Verfahren offen und transparent noch ist die Person für dieses Amt geeignet.
Wie steht ihr zu dieser Thematik?

17/01/2026

Panikmodus im Parteisessel: Als die Rufe nach frischem Wind und einer Direktwahl des Oberbürgermeisters lauter werden, wirft sich Uwe Beckmeyer in die Bresche – und etikettiert Kritiker und Medien als Feinde der SPD. Hier zeigt sich, wie schwer Veränderun

Mehr Demokratie wagen‘. Oberbürgermeister:in direkt wählen!Nach dem angekündigten Rücktritt von Oberbürgermeister Melf G...
08/01/2026

Mehr Demokratie wagen‘. Oberbürgermeister:in direkt wählen!

Nach dem angekündigten Rücktritt von Oberbürgermeister Melf Grantz diskutiert Bremerhaven wieder über eine Direktwahl des Oberbürgermeisters bzw. der Oberbürgermeisterin. Die Bremerhavener Grünen sprechen sich für eine Direktwahl aus, betonen aber dass es dafür eine solide Reform der Stadtverfassung braucht.

„Die Bremerhavner:innen sollten ihre Oberürgermeister:innen direkt wählen“, Christian Neuhäuser, Vorstandssprecher der Bremerhavener Grünen. „Das übliche Geschiebe um die hauptamtlichen Magistratsposten mit Pseudo-Ausschreibungen und Parteigeklüngel beschädigt das Amt des Stadtoberhaupts und die Demokratie: Es gibt nicht den Willen der Wähler:innen wieder. Wenn jetzt Herr Günthner zum Oberbürgermeister erkoren wird, hat die Wahl 2023 entschieden, wer bis 2032 dieses Amt innehat. Das gilt im Übrigen zugleich für den Posten des Sozialstadtrats, den er aktuell besetzt. Das ist undemokratisch. Die kommende Wahl 2027 wird damit stark entwertet und selbst über die Wahl 2031 hinaus bliebe der aktuelle SPD-Vorsitzende Oberbürgermeister. Einst hat der große Sozialdemokrat W***y Brandt seine Regierung unter das Motto ‚Mehr Demokratie wagen‘ gestellt. Wie steht die Bremerhavener SPD heute zu solchen Ideen?“

Claudius Kaminiarz, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN + P, weist darauf hin, dass eine Direktwahl nicht im Handstreich eingeführt werden kann: „Was die Befugnisse angeht, sind Oberbürgermeister:innen in Bremerhaven gleiche unter gleichen. Herr Grantz ist für sein Dezernat zuständig, kann den anderen Dezernent:innen aber nicht in ihre Geschäftsbereiche hineinreden. Eine Direktwahl würde wohl der Oberbürgermeisterin bzw. dem Oberbürgermeister politisch mehr Gewicht verleihen. Dies würde dann weitere Verfassungsänderungen erfordern. Bereits in der letzten Legislatur standen wir GRÜNE bereit, die Stadtverfassung entsprechend zu ändern. Gescheitert ist die Direktwahl damals an der SPD, die vielleicht schon überlegte, wie sie sich den OB-Posten möglichst lange sichern kann. Jetzt ist es in der Stadtverordnetenversammlung deutlich komplizierter, eine Zwei-Drittel-Mehrheit für eine Verfassungsreform zu erreichen. Vermutlich wird das nach der kommenden Wahl nicht besser. Bremerhaven braucht darum jetzt eine breite Debatte darüber, welche Verfassungsänderungen wir wollen, um unsere kommunale Demokratie nachhaltig zu stärken. Wir fordern die CDU und FDP auf, in dieser Sache Druck auf ihren Koalitionspartner SPD zu machen“, schließt Kaminiarz.

30/12/2025

Jetzt wo Bürgerbeteiligung endlich "GROSS GESCHRIEBEN" wird, vor allem bei so wichtigen Dingen wie dieser neuen großen Grünen Lunge Bremerhavens hätten wir einige wirklich gute und auch orginelle Vorschläge:
Alibi-Park,
Großer Park,
2000m² Park,
Klimastadt-Park,
Schiefer-Leuchtturm-Park,
Columbus-Straßen-Park (vielleicht sogar mit Aussichtsplattform auf die Straße?),
oder ganz originell Havenweltenpark?

Vielleicht wird ja einer dieser Vorschläge aufgegriffen!

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Bremerhaven
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