14/01/2026
👉 Wie niedrigschwellige Förderung und Unterstützung für Familien die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen kann, zeigt die Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung (Brise). Das 2017 gestartete Projekt ist gleichzeitig ein erfolgreiches Beispiel für die Zusammenarbeit der Ressorts für Soziales, Bildung und Gesundheit im Rahmen einer ressortübergreifend abgestimmten Arbeit.
👉 Über die Bedeutung von "Brise" für bessere Entwicklungs- und Bildungsergebnisse hat sich am Mittwoch (14. Januar 2026) im Rahmen eines Bremen-Besuchs Dr. Petra Bahr, Staatssekretärin des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Mark Rackles, Senator für Kinder und Bildung und Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz ausgetauscht.
👉Teil des Austauschs war die Besichtigung des "Brise"-Labors an der Universität Bremen, in dem die Entwicklung von Kindern im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahre durch verschiedene Untersuchungen begleitet wird. Die praktische Umsetzung zeigte ein Besuch im Quartiersbildungszentrum Robinsbalje, einem zentralen Ort für den Präventionskettenansatz im Pilotsozialraum Huchting. Dort wurde deutlich, wie Angebote wie Tipp Tapp, des Hauses der Familie, der Kita und den Bremer Stadtteileltern sowie dem Projekt "Hippy" Familien ganz konkret unterstützen, indem sie abgestimmt ineinandergreifen.