Bremer Volksbegehren für mehr Krankenhauspersonal

Bremer Volksbegehren für mehr Krankenhauspersonal Überlastete Pflegekräfte, überfüllte Notaufnahmen, zuwenig Zeit für die Versorgung von Patient*innen: Mit unserem Volksbegehren wollen wir dagegen vorgehen

Bei der Kundgebung bei der Gesundheitssenatorin haben wir uns solidarisch mit den streikenden Kolleg*innen in NRW erklär...
17/06/2022

Bei der Kundgebung bei der Gesundheitssenatorin haben wir uns solidarisch mit den streikenden Kolleg*innen in NRW erklärt. Mehr von uns ist besser für alle!

15/10/2021

Liebe Kolleg*innen,


unser nächstes Treffen ist am 20.10.2021 um 18.00 Uhr im Bürgerhaus Obervieland, Alfred-Faust-Str. 4, 28279 Bremen, Raum 10. Hiermit lade wir euch herzlichst ein.


Das BGO ist gut mit der Straßenbahn 4 zu erreichen.


Wichtig: im BGO gilt die 2G-Regel! Nur wer genesen oder geimpft ist und dieses nachweisen kann, kommt rein.

02/05/2021
Ihr habt es wahrscheinlich schon mitbekommen: Beim Klinikverbund GENO sollen 450 Vollzeitkräfte entlassen werden - und d...
08/02/2021

Ihr habt es wahrscheinlich schon mitbekommen: Beim Klinikverbund GENO sollen 450 Vollzeitkräfte entlassen werden - und das mitten in der Pandemie! Wir haben soeben eine Online-Petition veröffentlicht, die jetzt möglichst schnell Fahrt aufnehmen soll. Mit öffentlichem Druck auf den Aufsichtsrat und die Gesundheitssenatorin können wir die Entlassungen noch stoppen!

https://www.openpetition.de/petition/online/krankenhauspersonal-entlasten-nicht-entlassen

Bitte unterschreibt, teilt diesen Post und leitet die Petition unbedingt breit weiter.

*Krankenhauspersonal entlasten – nicht entlassen!* Liebe Kolleg*innen, liebe Bevölkerung, Die Geschäftsführung des kommunalen Klinikverbundes in Bremen, Gesundheit Nord (GENO), kündigt harte Einschnitte an: 440 Vollzeitstellen sollen in den den nächsten 3 Jahren abgebaut werden, davon jetzt u...

25/11/2020

+++ BITTE TEILT DIESEN AUFRUF! +++

Kundgebung gegen die Verharmlosung der Pandemie

Nachdenken statt “querdenken”:
Wirksamer Gesundheitsschutz für ALLE
5.12. 13:00, Willy-Brandt-Platz (hinter dem Bahnhof)

Es ist ernst: Weltweit sind schon 1,4 Millionen Menschen an Covid-19 gestorben. Maßnahmen zum Gesundheitsschutz sind dringend nötig, ebenso wie eine gesellschaftliche Debatte über die vorgenommenen Einschränkungen. Die Verharmlosung der Pandemie, wie sie von “Querdenken” betrieben wird, hilft dabei nicht weiter. Ihre Offenheit für rechtes Gedankengut, Verschwörungsmythen und die organisatorische und politische Verbindung zu Reichsbürgern und N***s macht deutlichen Widerspruch nötig.

Natürlich ist Kritik an den Maßnahmen der Regierung gerechtfertigt:

- demokratische Rechte und Strukturen dürfen auch während der Bekämpfung der Pandemie nicht ausgehebelt werden
- Krankenhäuser und Gesundheitsämter sind unterfinanziert und personell schlecht ausgestattet
- Pflegepersonal wird nicht angemessen bezahlt und geschützt
die Sommermonate wurden nicht genutzt um Pläne für Schulen und Kitas zu erarbeiten
- Geflüchtete müssen weiterhin in überfüllten Sammelunterkünften mit unzureichendem Infektionsschutz leben (siehe Lindenstraße)
- Frauen tragen häufig den Hauptteil der Care Arbeit während Männer weiter arbeiten gehen
- Arbeitnehmer*innen, zum Beispiel in der Logistik oder Fleischindustrie, werden nicht ausreichend geschützt
- Während die Privatkontakte massiv eingeschränkt werden, ist in der Privatwirtschaft fast alles erlaubt
- während im Profisport für millionenschwere Spiele ständig durchgetestet wird geraten die Testkapazitäten für Pflegeheime und Kliniken an ihre Grenzen

Die kapitalistische Logik, nach der es nur um Profite geht statt um Bedürfnisse der Gesellschaft, führt dazu, dass Menschen in Gastronomie, Kultur- und Eventbranche, Solo-Selbstständige und prekär Beschäftigte vor dem wirtschaftlichen Aus stehen, während große Konzerne (Lufthansa, Automobilbranche usw.) mit Milliarden “gerettet” werden, um weiterhin Dividenden an ihre Aktionäre zu zahlen. Wir glauben, dass das Vermögen von Banken, Konzernen, sowie der reichsten 10% des Landes herangezogen werden muss, um die Krise zu schultern.

Gegen die Pandemie helfen aber keine Verschwörungsmythen und einfache Erklärungen. Die absurden Vergleiche der Pandemiemaßnahmen mit den Verbrechen der N***s und die der Corona-Verharmloser*innen mit antifaschistischen Widerstandskämpfer*innen und Opfern des Faschismus sind unerträglich.

Wir halten Abstand, aber stehen zusammen: Für Solidarität und einen wirksamen Gesundheitsschutz für alle, für soziale Gerechtigkeit und einen sozial-ökologischen Umbau des Wirtschaftssystems.

Kommt zu unserer Kundgebung am 5.12. um 13:00 am Willy-Brandt-Platz!

Es gibt nicht genug Pflegekräfte für eine bedarfsorientierte Personalbemessung? Von wegen! Die Frage muss sein: Unter we...
15/06/2020

Es gibt nicht genug Pflegekräfte für eine bedarfsorientierte Personalbemessung? Von wegen!

Die Frage muss sein: Unter welchen Bedingungen würden ausgestiegene Pflegekräfte wieder in ihrem Beruf arbeiten und Teilzeitkräfte ihre Stunden erhöhen?

Eine Umfrage der Arbeitnehmerkammer Bremen und Universität Bremen will das herausfinden! Mitmachen und teilen!

Dass die Arbeitsbedingungen in der Pflege überaus herausfordernd sind, ist bekannt. Viele gut ausgebildete Fachkräfte reduzieren daher ihre Stunden oder steigen ganz aus dem Job aus. Gemeinsam mit der Universität Bremen wollen wir nun herausfinden, unter welchen Bedingungen Pflegekräfte ihre Stunden ausweiten beziehungsweise wieder in ihrem Beruf arbeiten würden.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert etwa sieben Minuten. Die Antworten werden anonym erfasst. Wir freuen uns, wenn ihr mitmacht oder das Posting teilt, damit möglichst viele Fachkräfte mitmachen.

www.arbeitnehmerkammer.de/pflegestudie

13/05/2020

Gestern war internationaler Tag der Pflege. Auch in Bremen gab es Aktionen, wie die hier dokumentierte aktive Mittagspause am Klinkum Links der Weser:

30/04/2020

Dafür braucht es keine Pandemie - permanente Krise im Regelbetrieb

27/04/2020

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Adresse

Bahnhofsplatz 22-28
Bremen
28195

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