CDU Braubach

CDU Braubach Die CDU Braubach besteht seit 1947. Hier engagieren sich Menschen, die eine politische Überzeugung te Der CDU Ortsverband Braubach besteht seit 75 Jahren.

Hier engagieren sich Menschen, die eine politische Überzeugung teilen und für unser Gemeinwesen Verantwortung übernehmen möchten.

19/06/2026
CDU Braubach gratuliert neuer Landesregierung und wirbt für Unterstützung wichtiger StadtprojekteDie CDU Braubach gratul...
24/05/2026

CDU Braubach gratuliert neuer Landesregierung und wirbt für Unterstützung wichtiger Stadtprojekte
Die CDU Braubach gratuliert der neuen rheinland-pfälzischen Landesregierung unter Ministerpräsident Gordon Schnieder in persönlichen Schreiben zum Amtsantritt. Gleichzeitig nutzt der CDU Ortsverband die Gelegenheit, auf zentrale Zukunftsprojekte der Stadt Braubach aufmerksam zu machen und für eine enge Unterstützung durch die Landesregierung zu werben.
Im Mittelpunkt stehen dabei mehrere wichtige Vorhaben, die für die Entwicklung der Stadt von großer Bedeutung sind. Hierzu zählen insbesondere der Abschluss der Altstadtsanierung mit Erneuerung des Pankgrafenturms, die Sanierung des historischen Marstalls als ehemaliger Pferdestall des Schlosses Philippsburg aber auch viele weitere kleinere Maßnahmen in der Stadt. Der Marstall von Schloss Philippsburg ist seit 1998 eine Brandruine und stellt eine klaffende Wunde mitten im historischen Ortskern dar.
Besonders wichtig bleibt aus Sicht der CDU zudem die Realisierung der Umgehungsstraße für Braubach. Dieses Projekt sei seit vielen Jahren ein zentrales Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und von erheblicher Bedeutung für die Verkehrs- und Lebensqualität in der Stadt und der gesamten Region.
„Gerade für eine historische Stadt wie Braubach ist die Unterstützung des Landes bei solchen Projekten von entscheidender Bedeutung“, schreibt CDU Vorsitzender Markus Fischer der neuen Regierungsmannschaft in Mainz. Man setze hierbei auf eine gute Zusammenarbeit mit der neuen Landesregierung und den örtlichen Landtagsabgeordneten Andreas Birtel und Matthias Lammert. Lammert, der in dieser Wahlperiode neuer Präsident des Landtags ist, gratulierte die CDU Braubach ebenfalls herzlich.
Gemeinsam mit allen politisch Verantwortlichen wolle die CDU Braubach die Interessen der Stadt auch in Mainz weiterhin aktiv vertreten. Mit ihrer Initiative möchte die CDU Braubach frühzeitig den Dialog mit der neuen Landesregierung suchen und die Anliegen der Stadt deutlich platzieren.

Bildunterschrift:
Die Braubacher CDU gratuliert der neuen Landesregierung unter dem neuen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder (3. v. r.) herzlich zum Amtsantritt und wirbt für die Unterstützung bei vielen wichtigen Projekten in der Stadt Braubach, über die er sich - wie hier bei seinem Besuch in der Marksburgstadt im Sommer 2025 - bereits informierte. Foto: Marcel Willig, CDU Archiv

Morgen gilt's! 👍🏻 Wir werben für den Neustart in Rheinland-Pfalz: ➖️ Ohne Skandale, ➖️ ohne Straßenausbaubeiträge, ✅️daf...
21/03/2026

Morgen gilt's! 👍🏻

Wir werben für den Neustart in Rheinland-Pfalz:

➖️ Ohne Skandale,
➖️ ohne Straßenausbaubeiträge,
✅️dafür mit mehr Engagement für die Kommunen,
✅️ für unsere Schulen und Kitas,
✅️ für bessere unsere Infrastruktur und
✅️ für das Gesundheitssystem. 🫶🏻

Daher morgen mit beiden Stimmen ❌️❌️CDU
für Andreas Birtel als Abgeordneten ❌️ und Gordon Schnieder als Ministerpräsidenten❌️ 🙏

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit CDU Landtagskandidat Andreas Birtelam Samstag, 21. März 2026, von 9 bis 12 Uh...
15/03/2026

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit CDU Landtagskandidat Andreas Birtel

am Samstag, 21. März 2026, von 9 bis 12 Uhr
am Netto-Supermarkt in der Heinrich-Schlusnus-Straße 5 in Braubach

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen aufDas neue Bestattu...
15/03/2026

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen auf

Das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz eröffnet zwar neue Bestattungsformen, lässt jedoch in der praktischen Umsetzung noch zahlreiche Fragen offen. Dieses Fazit stand im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung der CDU Braubach.

Nach der Begrüßung durch den CDU-Vorsitzenden Markus Fischer und den CDU-Landtagskandidaten Andreas Birtel informierten die Bestatter Ruth Fischer und Edwin Klingelhöfer von Rhein-Lahn-Bestattungen über die Inhalte und praktischen Folgen der neuen rechtlichen Regelungen.

Dabei wurde deutlich: Das Gesetz ermöglicht künftig unter anderem das Verstreuen der Asche auf Privatgrundstücken, die Aufbewahrung einer Urne im häuslichen Umfeld oder die Beisetzung von Urnen in Flüssen. Zugleich fehlen nach Einschätzung der Praktiker jedoch an vielen Stellen konkrete Umsetzungsregelungen.

„Die neuen Möglichkeiten sind grundsätzlich zu begrüßen“, sagte Ruth Fischer. „In der täglichen Praxis fehlt es aber noch an klaren Vorgaben, wie diese Regelungen tatsächlich umgesetzt werden sollen.“

Für die Genehmigung der neuen Bestattungsformen ist die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) zuständig, die Nachfolgebehörde der früheren Bezirksregierung. Ein Formular zur Beantragung dieser Genehmigungen stand nach Angaben der Referenten lange Zeit nicht einmal auf der Internetseite der Behörde zur Verfügung. Auch zur Dauer möglicher Genehmigungsverfahren gebe es bislang keine belastbaren Aussagen.

Als besonders problematisch wurde die gesetzliche Voraussetzung einer sogenannten Totenfürsorgeverfügung bewertet. Nur wenn eine solche Erklärung zu Lebzeiten vorliegt, können bestimmte neue Bestattungsformen umgesetzt werden. Liegt sie nicht vor, entfällt beispielsweise die Möglichkeit, die Asche auf einem Privatgrundstück zu verstreuen oder eine Urne mit nach Hause zu nehmen oder im einem der Flüsse zu bestatten.

„Gerade bei versterbenden Kindern ist die neue Regelung kaum praktikabel“, so Ruth Fischer. „Eine Totenfürsorgeverfügung kann von ihnen nicht erstellt werden, und die Eltern dürfen sie im Nachhinein auch nicht abgeben.“

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen aufDas neue Bestattu...
15/03/2026

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen auf

Das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz eröffnet zwar neue Bestattungsformen, lässt jedoch in der praktischen Umsetzung noch zahlreiche Fragen offen. Dieses Fazit stand im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung der CDU Braubach.

Nach der Begrüßung durch den CDU-Vorsitzenden Markus Fischer und den CDU-Landtagskandidaten Andreas Birtel informierten die Bestatter Ruth Fischer und Edwin Klingelhöfer von Rhein-Lahn-Bestattungen über die Inhalte und praktischen Folgen der neuen rechtlichen Regelungen.

Dabei wurde deutlich: Das Gesetz ermöglicht künftig unter anderem das Verstreuen der Asche auf Privatgrundstücken, die Aufbewahrung einer Urne im häuslichen Umfeld oder die Beisetzung von Urnen in Flüssen. Zugleich fehlen nach Einschätzung der Praktiker jedoch an vielen Stellen konkrete Umsetzungsregelungen.

„Die neuen Möglichkeiten sind grundsätzlich zu begrüßen“, sagte Ruth Fischer. „In der täglichen Praxis fehlt es aber noch an klaren Vorgaben, wie diese Regelungen tatsächlich umgesetzt werden sollen.“

Für die Genehmigung der neuen Bestattungsformen ist die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) zuständig, die Nachfolgebehörde der früheren Bezirksregierung. Ein Formular zur Beantragung dieser Genehmigungen stand nach Angaben der Referenten lange Zeit nicht einmal auf der Internetseite der Behörde zur Verfügung. Auch zur Dauer möglicher Genehmigungsverfahren gebe es bislang keine belastbaren Aussagen.

Als besonders problematisch wurde die gesetzliche Voraussetzung einer sogenannten Totenfürsorgeverfügung bewertet. Nur wenn eine solche Erklärung zu Lebzeiten vorliegt, können bestimmte neue Bestattungsformen umgesetzt werden. Liegt sie nicht vor, entfällt beispielsweise die Möglichkeit, die Asche auf einem Privatgrundstück zu verstreuen oder eine Urne mit nach Hause zu nehmen oder im einem der Flüsse zu bestatten.

„Gerade bei versterbenden Kindern ist die neue Regelung kaum praktikabel“, so Ruth Fischer. „Eine Totenfürsorgeverfügung kann von ihnen nicht erstellt werden, und die Eltern dürfen sie im Nachhinein auch nicht abgeben.“

Auch bei den technischen Anforderungen bestehen derzeit noch offene Punkte wie Edwin Klingelhöfer berichtet. So verlangt das Gesetz bei Flussbestattungen eine Urne, die sofort untergeht und sich zugleich rasch vollständig zersetzt. Nach Angaben der Bestatter existieren solche Urnen bislang jedoch noch nicht auf dem Markt.

CDU-Landtagskandidat Andreas Birtel zog am Ende der Veranstaltung ein klares Fazit: „Das Gesetz des Landes enthält sinnvolle Ansätze und eröffnet neue Möglichkeiten. Entscheidend ist jetzt aber, dass das Land schnell für klare und praktikable Regelungen sorgt. Bisher ist das leider nicht der Fall. Gut gemeint ist eben noch lange nicht gut gemacht.“

Die anschließende Diskussion zeigte das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an dem Thema. Zugleich wurde deutlich, dass bei der Umsetzung des neuen Bestattungsrechts weiterhin erheblicher Klärungsbedarf besteht.

CDU Ortsverband Braubach lädt ein zu 125. „CDU im Dialog“-Veranstaltung: Am 16. März 2026, 17:30 Uhr in Braubach, im Res...
10/03/2026

CDU Ortsverband Braubach lädt ein zu 125. „CDU im Dialog“-Veranstaltung: Am 16. März 2026, 17:30 Uhr in Braubach, im Restaurant „Goldener Schlüssel“ am Marktplatz mit Dres. med. Inga und Michael Jezek und Dr. med. Nils Arndt

Wie steht es um die ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Loreley?

Die CDU lädt zur 125. Veranstaltung ihrer Reihe „CDU im Dialog“ ein. Am Montag, 16. März 2026, steht von 17:30 bis 18:30 Uhr die ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Loreley im Fokus. Veranstaltungsort ist die Gaststätte „Goldener Schlüssel“, Marktplatz 14, in Braubach.

Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zählt zu den zentralen Zukunftsfragen im Rhein-Lahn-Kreis und betrifft jede Generation. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Veranstaltung der aktuellen Situation sowie den Perspektiven und Herausforderungen in der Verbandsgemeinde Loreley. Dabei geht es sowohl um die Zukunft der Kliniken im Rhein-Lahn-Kreis als auch insbesondere um die medizinische Versorgung direkt in der VG Loreley. Ziel der Veranstaltung ist es wie immer bei „CDU im Dialog“, gemeinsam mit Fachleuten und interessierten Gästen über bestehende Strukturen, notwendige Entwicklungen und mögliche Lösungsansätze ins Gespräch zu kommen.

Nach der Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Lahn, Jens Güllering, sowie den CDU-Kreisvorsitzenden Matthias Lammert MdL, übernehmen die Referenten, das Braubacher Hausärzteteam Dr. med. Michael Jezek, Dr. med. Inga Jezek und Dr. med. Nils Arndt. Sie geben Einblicke in die praktische ärztliche Tätigkeit vor Ort, berichten über Herausforderungen im Praxisalltag und skizzieren Perspektiven für eine nachhaltige Sicherstellung der haus- und fachärztlichen Versorgung.

Im Anschluss besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion mit dem Publikum. Der offene Austausch ist fester Bestandteil der Veranstaltungsreihe. Das Schlusswort spricht Andreas Birtel, Landtagskandidat für den Wahlkreis Koblenz/Lahnstein.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Landtagskandidat Andreas Birtel und...
05/03/2026

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Landtagskandidat Andreas Birtel und der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. am Dienstag, 10. März 2026, 13 Uhr in Braubach Rheinstraße Ecke Wilhelmstraße

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit dem CDU Landtagskandidaten Andreas Birtel am Samstag, 28. Februar 2026, von 9...
24/02/2026

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit dem CDU Landtagskandidaten Andreas Birtel

am Samstag, 28. Februar 2026, von 9 bis 12 Uhr
am Netto-Supermarkt in Braubach, Heinrich-Schlusnus-Straße 5, Braubach. #

In Rheinland-Pfalz gilt seit Kurzem ein neues Bestattungsrecht. Welche neuen Wege des Abschieds sind nun möglich? Im Ges...
22/02/2026

In Rheinland-Pfalz gilt seit Kurzem ein neues Bestattungsrecht. Welche neuen Wege des Abschieds sind nun möglich?

Im Gespräch mit Ruth Fischer und Edwin Klingelhöfer von Rhein-Lahn-Bestattungen klärt CDU Landtagskandidat Andreas Birtel auf.

Am Donnerstag, 5. März 2026, 18:30 Uhr
Im Restaurant NH Asian Cuisine & Sushi, Marktplatz 7, 56338 Braubach

Herzliche Einladung an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

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