CDU Braubach

CDU Braubach Die CDU Braubach besteht seit 1947. Hier engagieren sich Menschen, die eine politische Überzeugung te Der CDU Ortsverband Braubach besteht seit 75 Jahren.

Hier engagieren sich Menschen, die eine politische Überzeugung teilen und für unser Gemeinwesen Verantwortung übernehmen möchten.

Morgen gilt's! 👍🏻 Wir werben für den Neustart in Rheinland-Pfalz: ➖️ Ohne Skandale, ➖️ ohne Straßenausbaubeiträge, ✅️daf...
21/03/2026

Morgen gilt's! 👍🏻

Wir werben für den Neustart in Rheinland-Pfalz:

➖️ Ohne Skandale,
➖️ ohne Straßenausbaubeiträge,
✅️dafür mit mehr Engagement für die Kommunen,
✅️ für unsere Schulen und Kitas,
✅️ für bessere unsere Infrastruktur und
✅️ für das Gesundheitssystem. 🫶🏻

Daher morgen mit beiden Stimmen ❌️❌️CDU
für Andreas Birtel als Abgeordneten ❌️ und Gordon Schnieder als Ministerpräsidenten❌️ 🙏

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit CDU Landtagskandidat Andreas Birtelam Samstag, 21. März 2026, von 9 bis 12 Uh...
15/03/2026

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit CDU Landtagskandidat Andreas Birtel

am Samstag, 21. März 2026, von 9 bis 12 Uhr
am Netto-Supermarkt in der Heinrich-Schlusnus-Straße 5 in Braubach

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen aufDas neue Bestattu...
15/03/2026

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen auf

Das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz eröffnet zwar neue Bestattungsformen, lässt jedoch in der praktischen Umsetzung noch zahlreiche Fragen offen. Dieses Fazit stand im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung der CDU Braubach.

Nach der Begrüßung durch den CDU-Vorsitzenden Markus Fischer und den CDU-Landtagskandidaten Andreas Birtel informierten die Bestatter Ruth Fischer und Edwin Klingelhöfer von Rhein-Lahn-Bestattungen über die Inhalte und praktischen Folgen der neuen rechtlichen Regelungen.

Dabei wurde deutlich: Das Gesetz ermöglicht künftig unter anderem das Verstreuen der Asche auf Privatgrundstücken, die Aufbewahrung einer Urne im häuslichen Umfeld oder die Beisetzung von Urnen in Flüssen. Zugleich fehlen nach Einschätzung der Praktiker jedoch an vielen Stellen konkrete Umsetzungsregelungen.

„Die neuen Möglichkeiten sind grundsätzlich zu begrüßen“, sagte Ruth Fischer. „In der täglichen Praxis fehlt es aber noch an klaren Vorgaben, wie diese Regelungen tatsächlich umgesetzt werden sollen.“

Für die Genehmigung der neuen Bestattungsformen ist die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) zuständig, die Nachfolgebehörde der früheren Bezirksregierung. Ein Formular zur Beantragung dieser Genehmigungen stand nach Angaben der Referenten lange Zeit nicht einmal auf der Internetseite der Behörde zur Verfügung. Auch zur Dauer möglicher Genehmigungsverfahren gebe es bislang keine belastbaren Aussagen.

Als besonders problematisch wurde die gesetzliche Voraussetzung einer sogenannten Totenfürsorgeverfügung bewertet. Nur wenn eine solche Erklärung zu Lebzeiten vorliegt, können bestimmte neue Bestattungsformen umgesetzt werden. Liegt sie nicht vor, entfällt beispielsweise die Möglichkeit, die Asche auf einem Privatgrundstück zu verstreuen oder eine Urne mit nach Hause zu nehmen oder im einem der Flüsse zu bestatten.

„Gerade bei versterbenden Kindern ist die neue Regelung kaum praktikabel“, so Ruth Fischer. „Eine Totenfürsorgeverfügung kann von ihnen nicht erstellt werden, und die Eltern dürfen sie im Nachhinein auch nicht abgeben.“

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen aufDas neue Bestattu...
15/03/2026

CDU Braubach und Landtagskandidat Andreas Birtel: Neues Bestattungsgesetz wirft viele offene Fragen auf

Das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz eröffnet zwar neue Bestattungsformen, lässt jedoch in der praktischen Umsetzung noch zahlreiche Fragen offen. Dieses Fazit stand im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung der CDU Braubach.

Nach der Begrüßung durch den CDU-Vorsitzenden Markus Fischer und den CDU-Landtagskandidaten Andreas Birtel informierten die Bestatter Ruth Fischer und Edwin Klingelhöfer von Rhein-Lahn-Bestattungen über die Inhalte und praktischen Folgen der neuen rechtlichen Regelungen.

Dabei wurde deutlich: Das Gesetz ermöglicht künftig unter anderem das Verstreuen der Asche auf Privatgrundstücken, die Aufbewahrung einer Urne im häuslichen Umfeld oder die Beisetzung von Urnen in Flüssen. Zugleich fehlen nach Einschätzung der Praktiker jedoch an vielen Stellen konkrete Umsetzungsregelungen.

„Die neuen Möglichkeiten sind grundsätzlich zu begrüßen“, sagte Ruth Fischer. „In der täglichen Praxis fehlt es aber noch an klaren Vorgaben, wie diese Regelungen tatsächlich umgesetzt werden sollen.“

Für die Genehmigung der neuen Bestattungsformen ist die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) zuständig, die Nachfolgebehörde der früheren Bezirksregierung. Ein Formular zur Beantragung dieser Genehmigungen stand nach Angaben der Referenten lange Zeit nicht einmal auf der Internetseite der Behörde zur Verfügung. Auch zur Dauer möglicher Genehmigungsverfahren gebe es bislang keine belastbaren Aussagen.

Als besonders problematisch wurde die gesetzliche Voraussetzung einer sogenannten Totenfürsorgeverfügung bewertet. Nur wenn eine solche Erklärung zu Lebzeiten vorliegt, können bestimmte neue Bestattungsformen umgesetzt werden. Liegt sie nicht vor, entfällt beispielsweise die Möglichkeit, die Asche auf einem Privatgrundstück zu verstreuen oder eine Urne mit nach Hause zu nehmen oder im einem der Flüsse zu bestatten.

„Gerade bei versterbenden Kindern ist die neue Regelung kaum praktikabel“, so Ruth Fischer. „Eine Totenfürsorgeverfügung kann von ihnen nicht erstellt werden, und die Eltern dürfen sie im Nachhinein auch nicht abgeben.“

Auch bei den technischen Anforderungen bestehen derzeit noch offene Punkte wie Edwin Klingelhöfer berichtet. So verlangt das Gesetz bei Flussbestattungen eine Urne, die sofort untergeht und sich zugleich rasch vollständig zersetzt. Nach Angaben der Bestatter existieren solche Urnen bislang jedoch noch nicht auf dem Markt.

CDU-Landtagskandidat Andreas Birtel zog am Ende der Veranstaltung ein klares Fazit: „Das Gesetz des Landes enthält sinnvolle Ansätze und eröffnet neue Möglichkeiten. Entscheidend ist jetzt aber, dass das Land schnell für klare und praktikable Regelungen sorgt. Bisher ist das leider nicht der Fall. Gut gemeint ist eben noch lange nicht gut gemacht.“

Die anschließende Diskussion zeigte das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an dem Thema. Zugleich wurde deutlich, dass bei der Umsetzung des neuen Bestattungsrechts weiterhin erheblicher Klärungsbedarf besteht.

CDU Ortsverband Braubach lädt ein zu 125. „CDU im Dialog“-Veranstaltung: Am 16. März 2026, 17:30 Uhr in Braubach, im Res...
10/03/2026

CDU Ortsverband Braubach lädt ein zu 125. „CDU im Dialog“-Veranstaltung: Am 16. März 2026, 17:30 Uhr in Braubach, im Restaurant „Goldener Schlüssel“ am Marktplatz mit Dres. med. Inga und Michael Jezek und Dr. med. Nils Arndt

Wie steht es um die ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Loreley?

Die CDU lädt zur 125. Veranstaltung ihrer Reihe „CDU im Dialog“ ein. Am Montag, 16. März 2026, steht von 17:30 bis 18:30 Uhr die ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Loreley im Fokus. Veranstaltungsort ist die Gaststätte „Goldener Schlüssel“, Marktplatz 14, in Braubach.

Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zählt zu den zentralen Zukunftsfragen im Rhein-Lahn-Kreis und betrifft jede Generation. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Veranstaltung der aktuellen Situation sowie den Perspektiven und Herausforderungen in der Verbandsgemeinde Loreley. Dabei geht es sowohl um die Zukunft der Kliniken im Rhein-Lahn-Kreis als auch insbesondere um die medizinische Versorgung direkt in der VG Loreley. Ziel der Veranstaltung ist es wie immer bei „CDU im Dialog“, gemeinsam mit Fachleuten und interessierten Gästen über bestehende Strukturen, notwendige Entwicklungen und mögliche Lösungsansätze ins Gespräch zu kommen.

Nach der Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Lahn, Jens Güllering, sowie den CDU-Kreisvorsitzenden Matthias Lammert MdL, übernehmen die Referenten, das Braubacher Hausärzteteam Dr. med. Michael Jezek, Dr. med. Inga Jezek und Dr. med. Nils Arndt. Sie geben Einblicke in die praktische ärztliche Tätigkeit vor Ort, berichten über Herausforderungen im Praxisalltag und skizzieren Perspektiven für eine nachhaltige Sicherstellung der haus- und fachärztlichen Versorgung.

Im Anschluss besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion mit dem Publikum. Der offene Austausch ist fester Bestandteil der Veranstaltungsreihe. Das Schlusswort spricht Andreas Birtel, Landtagskandidat für den Wahlkreis Koblenz/Lahnstein.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Landtagskandidat Andreas Birtel und...
05/03/2026

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Landtagskandidat Andreas Birtel und der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. am Dienstag, 10. März 2026, 13 Uhr in Braubach Rheinstraße Ecke Wilhelmstraße

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit dem CDU Landtagskandidaten Andreas Birtel am Samstag, 28. Februar 2026, von 9...
24/02/2026

Herzliche Einladung zum Bürgergespräch mit dem CDU Landtagskandidaten Andreas Birtel

am Samstag, 28. Februar 2026, von 9 bis 12 Uhr
am Netto-Supermarkt in Braubach, Heinrich-Schlusnus-Straße 5, Braubach. #

In Rheinland-Pfalz gilt seit Kurzem ein neues Bestattungsrecht. Welche neuen Wege des Abschieds sind nun möglich? Im Ges...
22/02/2026

In Rheinland-Pfalz gilt seit Kurzem ein neues Bestattungsrecht. Welche neuen Wege des Abschieds sind nun möglich?

Im Gespräch mit Ruth Fischer und Edwin Klingelhöfer von Rhein-Lahn-Bestattungen klärt CDU Landtagskandidat Andreas Birtel auf.

Am Donnerstag, 5. März 2026, 18:30 Uhr
Im Restaurant NH Asian Cuisine & Sushi, Marktplatz 7, 56338 Braubach

Herzliche Einladung an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Krankenhaussterben stellt Rettungsdienst vor große Herausforderungen - CDU Landtagskandidat Andreas Birtel zu Gast in de...
26/12/2025

Krankenhaussterben stellt Rettungsdienst vor große Herausforderungen - CDU Landtagskandidat Andreas Birtel zu Gast in der DRK-Rettungswache in Braubach

"Danke für Ihren Einsatz, gerade auch an den Festtagen!" Mit großer Wertschätzung für ihre wertvolle Arbeit und einem Präsent als Dankeschön für die Arbeit an den Feiertagen schaute CDU-Landtagskandidat Andreas Birtel in der DRK-Rettungswache in Braubach vorbei, auf Einladung des DRK-Bezirksverbands Koblenz unter Leitung seines Präsidenten Leo Biewer und in Begleitung der örtlichen CDU-Vertreter Markus Fischer, Rolf Heep, Mathias Reuter und Karola Stinner. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Austausch über die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes und die wachsenden Herausforderungen für die Notfallversorgung.

DRK-Geschäftsführer Michael Schneider gab einen Überblick über die Arbeit der Integrierten Leitstelle Montabaur, die für die Landkreise Neuwied, Westerwald und Rhein-Lahn zuständig ist. Für 21 Rettungswachen angebunden, nimmt die Leitstelle jährlich rund 367.000 Anrufe entgegen – rund 1.000 pro Tag. Von hier aus werden etwa 150.000 Rettungs- und Krankentransporteinsätze pro Jahr koordiniert.

Der DRK-Rettungsdienst beschäftigt dafür über 550 Mitarbeitende und bildet derzeit 58, künftig 62, Auszubildende zu Notfallsanitäterinnen und -sanitätern aus. Die Einsatzfahrzeuge legten zuletzt 3,66 Millionen Kilometer zurück. Allein im Rhein-Lahn-Kreis wurden 2024 17.800 Einsätze gefahren, davon 2.800 in Braubach.

An der Rettungswache Braubach stehen zwei Rettungstransportwagen (RTW) und zwei Krankentransportwagen (KTW) zur Verfügung. Wachenleiter Jörg Steegen verwies auf die hohen Investitionen: 300.000 bis 350.000 Euro koste ein einzelnes Einsatzfahrzeug. Insgesamt weist der DRK-Bezirksverband Mittelrhein eine Bilanzsumme von 25,4 Millionen Euro und einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro aus. Jährlich fließen 3 bis 3,5 Millionen Euro in Fahrzeuge, Medizintechnik und Ausbildung.

Ein zentrales Thema des Besuchs war das Krankenhaussterben und der Rückgang von Notaufnahmen überall im Land. CDU-Landtagskandidat Andreas Birtel machte deutlich, dass diese Entwicklung direkte Auswirkungen auf den Rettungsdienst hat:
„Weniger Kliniken bedeuten längere Transportwege und eine stärkere Bindung von Einsatzfahrzeugen. Das verschärft die ohnehin angespannte Situation im Rettungsdienst spürbar.“

Leo Biewer betonte die Bedeutung verlässlicher politischer Rahmenbedingungen:
„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Dienst für die Bevölkerung. Damit sie diese Aufgabe auch künftig erfüllen können, braucht es Planungssicherheit und eine auskömmliche Finanzierung.“

Geschäftsführer Michael Schneider warnte: „Der Rettungsdienst fängt immer häufiger strukturelle Defizite des Gesundheitssystems auf. Das kann auf Dauer nicht funktionieren.“

Der Besuch in der DRK-Rettungswache Braubach machte deutlich, wie leistungsfähig der Rettungsdienst in der Region arbeitet – und zugleich, wie dringend nachhaltige Lösungen für die Notfallversorgung gebraucht werden. "Dafür möchte ich mich künftig in Mainz einsetzen", betonte Birtel.

CDU Braubach besucht Weihnachtsmarkt – Landtagskandidat Andreas Birtel im Austausch mit Bürgerinnen und BürgernBeim stim...
10/12/2025

CDU Braubach besucht Weihnachtsmarkt – Landtagskandidat Andreas Birtel im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern

Beim stimmungsvollen Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz nutzten Mitglieder der CDU Braubach gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Andreas Birtel die Gelegenheit zum Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Zwischen festlich geschmückten Ständen und duftendem Glühwein standen vor allem regionale Zukunftsthemen im Mittelpunkt.

Birtel machte deutlich, welche Bedeutung er der Entwicklung des ländlichen Raums beimisst: „Braubach und die gesamte Region brauchen eine starke Stimme in Mainz. Wir müssen dafür sorgen, dass Infrastruktur, medizinische Versorgung und gute Bildungsangebote bei uns verlässlich gesichert bleiben. Politik darf nicht an den Menschen vorbeigehen, sondern muss ihre Anliegen aufnehmen. Darum ist mir der Kontakt vor Ort bei solchen Veranstaltungen so wichtig.“

Die CDU Braubach betonte, wie wichtig solche Gespräche für die politische Arbeit vor Ort sind: Der Weihnachtsmarkt zeige eindrucksvoll, wie eng kommunales Engagement und politische Verantwortung vor Ort und im Land zusammenwirken müssten, damit unser Gemeinwesen funktioniert.

🎄✨ Adventsstimmung an der Markuskirche! ✨🎄Schön, dass unser Landtagskandidat Andreas Birtel heute den Adventsmarkt der e...
30/11/2025

🎄✨ Adventsstimmung an der Markuskirche! ✨🎄

Schön, dass unser Landtagskandidat Andreas Birtel heute den Adventsmarkt der evangelischen Kirchengemeinde besucht hat! 🤝🕯️

Danke an alle, die diesen stimmungsvollen Markt möglich machen — Braubach zeigt Herz! 🧡💙❄️🎁

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