24/01/2026
In diesem Jahr lautet das Motto des Welttages der Bildung „Lernen für dauerhaften Frieden“. Ein passendes Motto in einer Zeit, in der Gewalt, Diskriminierung, Rassismus und Hetze auf der ganzen Welt zunehmen.
Wir werden bei unserer Arbeit immer wieder mit Klient*innen konfrontiert, die genau dieses erlebt haben. Beispiele dafür sind Gewalt in ihrem Herkunftsland oder in einer Beziehung, Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder des Geschlechts, Rassismus aufgrund der Hautfarbe, Hetze wegen zu vielen oder zu wenigen Kindern oder der Partnerwahl.
Neben der Aufklärungsarbeit in Beratungsgesprächen z.B. zum Thema sexuelle Orientierung, nutzen wir vor allen Dingen auch die Veranstaltungen an Schulen im Rahmen der sexuellen Bildung, um dazu beizutragen, Jugendliche und junge Erwachsene in verschiedenen Bereichen aufzuklären. Neben vielen unterschiedlichen Themen geht es immer wieder um das Thema des respektvollen Umgangs in Beziehungen, um den Respekt vor den eigenen und den Grenzen seines Gegenübers.