AfD Muldestausee

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AfD Muldestausee Das ist die offizielle Seite der Ortsgruppe AfD Muldestausee. Wir vertreten euch im Gemeinderat.

Ein Täter, der einfach die Schule wechselt, ist nicht weg. Er ist nur woanders.Es gibt eine einfache Lösung, um unsere K...
25/10/2026

Ein Täter, der einfach die Schule wechselt, ist nicht weg. Er ist nur woanders.
Es gibt eine einfache Lösung, um unsere Kinder zu schützen: abschieben!
TM

Elon Musk rechnet mit Ukraine-Kriegstreibern ab: „Fahrt zur Hölle!“Elon Musk hat die Befürworter einer Fortsetzung des U...
25/10/2026

Elon Musk rechnet mit Ukraine-Kriegstreibern ab: „Fahrt zur Hölle!“
Elon Musk hat die Befürworter einer Fortsetzung des Ukraine-Krieges schroff zurechtgewiesen. Der US-Milliardär verschärft damit den Ton gegen jene Kräfte in Europa, die eine friedliche Lösung des Konflikts hintertreiben.
Wer weitere Kämpfe fordere, solle bitteschön auch erklären, wie und wann das Blutvergießen enden soll, schreibt Musk auf X. Wörtlich führt er aus: „Ich empfinde nichts als ABSOLUTE VERACHTUNG für die selbstgerechten Kriegstreiber, die sich moralisch überlegen geben, endloses Töten vorantreiben und keine realistische Lösung für den Konflikt anbieten. Fahrt zur Hölle!“

25/10/2026

Wenn wir das jetzt sehen, dass sich drei Großmächte an einen Tisch setzen, und zwar USA, Russland und China – dass von einer europäischen Führung gar nicht mehr die Rede ist. Europa ist nicht mehr mit am Tisch. Wir spielen keine Rolle mehr aus der Perspektive der USA, Russlands und Chinas. Und das sollte für uns alle ein Warnschuss sein.

In Leipzig wurden in der Nacht 28 MAN-LKWs abgefackelt. Es entstand ein Schaden von mehreren Millionen Euro. Bereits vor...
24/10/2026

In Leipzig wurden in der Nacht 28 MAN-LKWs abgefackelt. Es entstand ein Schaden von mehreren Millionen Euro. Bereits vor wenigen Wochen gab es auf eine MAN-Niederlassung in Sachsen-Anhalt einen linksextremistischen Anschlag der „Roten Arbeiter Aktionsgruppe Ulrike Meinhof“. Begründet wurde der Anschlag mit Aktivitäten von MAN im Bereich Rüstung.
Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:
„Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch dieser Anschlag auf das Konto von Linksextremisten geht. Daher hat auch Herr Kretschmer indirekt Verantwortung für dieses Flammeninferno. Seit Jahren arbeitet die Kretschmer CDU eng mit der Linkspartei zusammen, die der parlamentarische Arm vieler linksextremistischer Gruppierungen in Sachsen ist. Von seinen Duz-Freunden von der Linkspartei lässt Kretschmer seine Minderheitsregierung tolerieren.
Leipzig ist unter Ministerpräsident Kretschmer zum deutschlandweiten Hotspot des Linksextremismus verkommen. Ich erwarte von CDU-Innenminister Schuster, dass er endlich konsequent gegen gewaltbereite Linksextremisten in Sachsen vorgeht. Bisher hat er keinen einzigen Brandanschlag auf den Bauunternehmer ‚Hentschke Bau‘ aufgeklärt. Auch die ständigen Angriffe auf die Polizeistation in Leipzig Connewitz werden nicht unterbunden.
Der Brandanschlag ist möglicherweise ein Vorgeschmack auf die geplanten linken Krawalle zu Halloween. Bürgerkriegsähnliche Zustände wie in Frankreich muss Innenminister Schuster unbedingt verhindern.“
��

24/10/2026

Heute Frankreich, morgen Deutschland: Wie die extreme Linke wirklich tickt, welche Querverbindungen sie zu berüchtigten Familienclans hat und wieso das ein Warnsignal für ganz Deutschland ist, erfährst Du morgen um 18 Uhr in unserer aktuellen Ausgabe von "AfD Brennpunkt". Nicht verpassen! https://youtu.be/NWgMeMX1L1o

24/10/2026

"Wir müssen unsere Grenzen schützen, denn die nationalen Grenzen sind Ausfluss unserer Souveränität. Wir wollen zurück zu einem Europa souveräner Staaten. Wir wollen nicht, dass irgendein nicht gewähltes Gremium wie die Kommission, mit einer von der Leyen da oben drüber und 33.000 Bürokraten, über uns bestimmt."

24/10/2026

💙🇩🇪

Dem Müller-Werk in Rogätz droht die Schließung, 160 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Nun hat AfD-Politiker Ulrich Sie...
24/10/2026

Dem Müller-Werk in Rogätz droht die Schließung, 160 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Nun hat AfD-Politiker Ulrich Siegmund ein persönliches Gespräch mit Konzernchef Theo Müller vereinbart. Dabei geht es um die Zukunft des Standorts.
Weiterlesen: https://jungefreiheit.de/.../mueller-werk-vor-dem-aus.../

Der Vorstoß von Markus Söder auf dem Münchner CSU-Parteitag, eine sogenannte „Extremismusklausel“ in den Länderfinanzaus...
24/10/2026

Der Vorstoß von Markus Söder auf dem Münchner CSU-Parteitag, eine sogenannte „Extremismusklausel“ in den Länderfinanzausgleich einzuführen, stößt auf breite Ablehnung auch in der Union. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef will Bundesländern die Gelder aus dem Finanzausgleich zu kürzen, wenn dort Parteien regieren, die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft werden. Dies zielt konkret auf Sachsen-Anhalt mit einer bevorstehenden AfD-Regierung sowie auf Berlin mit einer drohenden rot-„grün“-roten Rathaus-Koalition ab.
Staatsrechtler sehen in Söders Vorstoß einen direkten Angriff auf das demokratische Grundprinzip der Volkssouveränität. Wenn Bürger in freien und geheimen Wahlen abstimmen, werde ein unliebsames Ergebnis nachträglich durch finanziellen Entzug sanktioniert.
Kritiker werfen dem bayerischen Ministerpräsidenten außerdem vor, mit seiner Drohung, man werde dem Osten den "Geldhahn zudrehen“, die Bundesländer gegeneinander auszuspielen und bestehende Ost-West-Ressentiments weiter zu schüren.
Der Vorschlag hat selbst in der Union Kopfschütteln ausgelöst. Aber auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) lehnt solche Überlegungen strikt ab: Er habe Probleme damit, „Ländern zu sagen, ihr habt aus unserer Sicht falsch gewählt und deswegen gibt es Konsequenzen“, sagte er bei ntv.
CDU-Ministerpräsidenten gehen auf Distanz
Mehrere CDU-Ministerpräsidenten distanzierten sich. Gordon Schnieder, Regierungschef von Rheinland-Pfalz, nannte die Forderung den „falschen Weg“. Der Finanzausgleich sei kein Instrument, um Politik „zu bestrafen“. Sachsen-Anhalts Noch-Ministerpräsident Sven Schulze verwies auf den Grundgesetzauftrag für gleiche Lebensverhältnisse. Einzig der hessische CDU-Ministerpräsident Boris Rhein signalisierte bisher Unterstützung.
Die Co-Vorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, warf Söder mit Blick auf Berlin vor, die Bevölkerung zu erpressen, weil ihm der Wählerwille nicht passe. Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir („Grüne“) zeigte sich dagegen offen für eine juristische Prüfung, machte aber deutlich, dass Maßstab allein das Grundgesetz und nicht die Parteifarbe sein dürfe.
Staatsrechtler entsetzt
Staats- und Verfassungsrechtler bewerten den Vorstoß als hochgradig verfassungswidrig. Der Heidelberger Finanz- und Steuerrechtsprofessor Hanno Kube erinnerte daran, dass der Länderfinanzausgleich ausschließlich dazu diene, die Finanzkraft der Länder so anzugleichen, dass sie ihre verfassungsgemäßen Aufgaben erfüllen können. Es gehe im Verfassungsrecht nicht darum, „gute Politik zu fördern oder schlechte Politik zu bestrafen“.
Der Staatsrechtler Walther Michl (Bundeswehr-Uni München) wies darauf hin, dass alle Parteien im Sinne des Grundgesetzes gleich zu behandeln sind, solange sie nicht offiziell vom Bundesverfassungsgericht verboten wurden. Allein aus der demokratischen Beteiligung einer Partei an einer Landesregierung dürften einem Bundesland keine finanziellen Nachteile erwachsen.
Kritiker verweisen außerdem darauf, dass für ein solches Vorhaben, das den Kern des föderalen Finanzsystems berühre, eine Grundgesetzänderung mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag und Bundesrat notwendig wäre. Eine solche Mehrheit dürfte angesichts der breiten Ablehnung ausgeschlossen sein.
Was ist der Länderfinanzausgleich und wer zahlt ein?
Der Länderfinanzausgleich soll dafür sorgen, dass alle Bundesländer genug Geld haben, um ihren Aufgaben nachzukommen. Denn wirtschaftsstarke Länder nehmen meist mehr Steuern ein als wirtschaftsschwächere. Deshalb wird ein Teil der Einnahmen so verteilt, dass Länder mit geringeren Einnahmen finanziell gestärkt werden. Dabei gleicht der Bund weitere Unterschiede mit zusätzlichen Zahlungen aus. Ziel ist, dass die Menschen in allen Bundesländern unter vergleichbaren Bedingungen leben können.
Geberländer im Finanzkraftausgleich waren 2025 Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg. Sie zahlten zusammen rund 20 Milliarden Euro ein. Sachsen-Anhalt gehört zu den Empfängerländern und erhielt 2025 nach Angaben des Finanzministeriums rund 1,95 Milliarden Euro aus dem Finanzausgleich. Hinzu kamen 891 Millionen Euro vom Bund. Zusammen waren das rund 2,84 Milliarden Euro.
FAZIT: Söders Getöse auf dem CSU-Parteitag war wieder einmal die reinste Bierzelt-Luftpumpe !

Das Müller-Werk in   mit rund 160 Arbeitsplätzen steht zur Disposition. Auf Initiative der AfD-Landtagsfraktion wurde de...
24/10/2026

Das Müller-Werk in mit rund 160 Arbeitsplätzen steht zur Disposition. Auf Initiative der AfD-Landtagsfraktion wurde der Kontakt zu Unternehmer Theo Müller hergestellt. Die Müller-Gruppe hat nachvollziehbare und sachlich begründete Positionen für die Schließung des Standorts dargelegt. Die schwierigen Rahmenbedingungen dürfen nicht ausgeblendet werden, wenn es um die Zukunft von Arbeitsplätzen in Sachsen-Anhalt und Deutschland geht.
„Wir müssen alles daransetzen, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land zu halten. Die energiepolitischen Fehlentscheidungen auf Bundesebene haben unsere Unternehmen massiv unter Druck gesetzt. Es muss unser Anspruch sein, diese Belastungen auf Landesebene so weit wie möglich abzufedern und mit einer neuen, leistungsgerechten und freiheitlichen echte Standortvorteile zu schaffen“, begründet Ulrich Siegmund den Vorstoß.
Die AfD-Fraktion dankt Herrn Müller ausdrücklich dafür, das Gesprächsangebot angenommen zu haben. Für die Zeit unmittelbar nach Bildung der neuen Landesregierung und noch vor Weihnachten wurde ein persönlicher Gesprächstermin zwischen Theo Müller und Ulrich Siegmund vereinbart.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Möglichkeiten sich mit einer neuen Landesregierung ab Mitte Dezember eröffnen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Sachsen-Anhalt zu steigern.
„Es darf nicht bei politischen Absichtserklärungen bleiben. Wir wollen gemeinsam prüfen, welche konkreten Wege es gibt, um dem Standort Rogätz eine Zukunft zu ermöglichen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen erhalten, unternehmerische Leistung stärken und Sachsen-Anhalt wieder zu einem attraktiven Standort für Industrie und Mittelstand machen“, so Siegmund. „Dass Herr Müller der möglichen neuen Landesregierung die Chance gibt, konkrete Perspektiven vorzustellen, ist ein gutes Zeichen. Ich bin ihm sehr dankbar, dass er für diesen Termin nach Sachsen-Anhalt kommt.
Die AfD-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass jede realistische Chance zum Erhalt des Werks genutzt wird. Eine starke braucht verlässliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie und eine Politik, die Unternehmen nicht ausbremst, sondern ihnen Entwicklung ermöglicht.“

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