23/10/2026
🐾 Vier Therapiehunde-Teams stellen sich der Prüfung
Ein Besuch im Seniorenheim, ungewohnte Geräusche oder schnelle Bewegungen: Damit Therapiehunde Menschen in sozialen Einrichtungen sicher und entspannt begegnen können, braucht es mehr als ein freundliches Wesen. Entscheidend ist, dass Mensch und Hund als Team funktionieren.
Vier Therapiehunde-Teams haben sich beim DRK-Kreisverband Biberach der praktischen Prüfung gestellt. Rund zwei Monate lang haben sie sich auf diese Herausforderung vorbereitet.
🐶 Was macht ein gutes Therapiehunde-Team aus?
Die Hunde sollen auch in ungewohnten Situationen gelassen bleiben. Ihre Menschen müssen die Körpersprache ihres Hundes verstehen, seine Grenzen respektieren und erkennen, wann eine Begegnung für beide angenehm ist.
„Bei der Therapiehunde-Arbeit ist es besonders wichtig, dass es sowohl dem Menschen als auch dem Hund gutgeht. Dafür müssen die Hundeführer ihren Hund lesen können und seine Grenzen respektieren“, erklärt Carmen Rommel, die beim DRK-Kreisverband Biberach in der Therapiehunde-Ausbildung tätig ist.
Die Teams engagieren sich ehrenamtlich und können nach erfolgreicher Ausbildung beispielsweise Seniorenheime, Kindergärten, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen besuchen. Die Nähe eines Hundes kann Erinnerungen wecken, Gespräche anstoßen und Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. ❤️
Wir wünschen allen Teams viel Freude und Erfolg bei ihren zukünftigen Einsätzen!