Wirtschaftsforum der SPD e.V.

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Wirtschaftsforum der SPD e.V. Unabhängiger Unternehmerverband, verbindet wirtschaftliche Kompetenz mit sozialem Fortschritt. Das Wirtschaftsforum der SPD e.V.

Das Wirtschaftsforum organisiert als Treffpunkt von Entscheiderinnen und Entscheidern den Dialog der Wirtschaft mit den Verantwortlichen der SPD in Regierungen und Parlamenten, sowie anderen gesellschaftlichen Gruppen. Im Wirtschaftsforum der SPD versammeln sich Unternehmerinnen und Unternehmer, Managerinnen und Manager, Selbständige sowie Freiberufler. Sie eint das Verständnis, dass der Erfolg einer nachhaltigen und innovativen Wirtschaft, insbesondere angesichts der Herausforderungen einer zunehmend komplexeren Internationalisierung, aus der Verbindung von wirtschaftlichem mit sozialem Fortschritt besteht. Sie übernehmen mit ihrem Engagement und ihrer Kompetenz gesellschaftliche Verantwortung und leisten damit ihren Beitrag für Erneuerung und Zusammenhalt in Deutschland. ist registrierter Interessenvertreter zur Registernummer R000328 des Lobbyregisters beim Deutschen Bundestag und unterliegt dem gesetzlichen Verhaltenskodex des LobbyRG.

Teamklausur 2026: Auf den Spuren von Königin Elisabeth ChristineNach Hamburg und Dresden führte uns unsere Teamklausur i...
23/10/2026

Teamklausur 2026: Auf den Spuren von Königin Elisabeth Christine

Nach Hamburg und Dresden führte uns unsere Teamklausur in diesem Jahr nach Berlin-Pankow. In unserer Geschäftsstelle haben wir zuvor interne Arbeitsprozesse ausgewertet, laufende Projekte besprochen und natürlich auch schon auf das kommende Jahr geblickt.

Besonders begrüßen wir zwei neue Kollegen in unseren Reihen: Hendrik Schäfer und Dirk Sielaff, die unser Team als Referenten für Wirtschaftspolitik verstärken. Herzlich Willkommen im Wirtschaftsforum!

Am Nachmittag besuchten wir das Schloss Schönhausen im Bezirk Pankow. Das Barockschloss war Sommersitz von Königin Elisabeth Christine, Gemahlin von König Friedrich II. („der Große“) von Preußen. Der Festsaal im ersten Obergeschoss ist der einzige aus dieser Zeit noch erhaltene Raum aus dem späten Rokoko in Berlin. Gleichzeitig steht das Schloss stellvertretend für die bewegte deutsche Geschichte. Unter den Nationalsozialisten diente es als L***r und Umschlagplatz für „entartete Kunst“, von 1949 bis 1960 war es Amtssitz von Wilhelm Pieck, dem ersten und einzigen Präsidenten der DDR und anschließend Gästehaus der DDR-Regierung. Im Casinogebäude des Schlosskomplexes tagte 1989 und 1990 der „Zentrale Runde Tisch“, der mit den „Zwei-plus-Vier-Verhandlungen“ die Voraussetzungen zur deutschen Wiedervereinigung schuf.

Abgerundet wurde ein in vielerlei Hinsicht anregender Tag beim Abendessen im Restaurant „Frau Mittenmang“. Wir gehen gestärkt aus der Klausur in die kommenden Monate und das Jahr 2027. Die Agenda ist weiterhin gut gefüllt, insbesondere unsere Wirtschaftskonferenz am 4. November wird einen weiteren Höhepunkt unseres Verbandsjahres markieren. Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind und den Austausch mit uns suchen!

Am 4. November ist es so weit: Unsere Wirtschaftskonferenz bringt erneut führende Vertreterinnen und Vertreter aus Polit...
22/10/2026

Am 4. November ist es so weit: Unsere Wirtschaftskonferenz bringt erneut führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen.

Nach einem Impuls von Nils Hilmer, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, diskutieren im ersten Panel „Operative Resilienz gegen Bedrohungen“:

Alexandra Bishop, Geschäftsführerin, AstraZeneca Deutschland
Sylvia Borcherding, CCO, 50Hertz Transmission GmbH
Torben Seebold, CHRO, HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG (Hafen Hamburg)
Oberstleutnant i. G. Stefan Quandt, Referatsleiter „Analyse und Lagebeurteilung“ im operativen Führungskommando der Bundeswehr
Dr. Tanja Wielgoß, Vizepräsidentin, Wirtschaftsforum der SPD e. V.

Moderation: Volker Wieprecht, Journalist

👉 Alle Infos zum Programm mit der vollständigen Übersicht aller Speakerinnen und Speakern sind in den Kommentaren abrufbar!

Wie wird die Frühstartrente zu einem wirksamen Baustein der Altersvorsorge?Mitten in den laufenden parlamentarischen Ber...
22/10/2026

Wie wird die Frühstartrente zu einem wirksamen Baustein der Altersvorsorge?

Mitten in den laufenden parlamentarischen Beratungen haben wir dazu mit Michael Thews - MdB und Berichterstatter der SPD-Fraktion im Bundestag für private , diskutiert. Unter der Leitung von Dr. Peter Güllmann, Vizepräsident des Wirtschaftsforums der SPD e. V., konnten wir aktuelle Fragen zur Ausgestaltung aufgreifen und offene Punkte unserer Mitglieder mit dem Stand der Beratungen zusammenbringen.

Im Mittelpunkt der Arbeitssitzung standen folgende Aspekte:

🔹 Praxistaugliche Ausgestaltung: Schlanke Strukturen und geringe Kosten sind wichtige Voraussetzungen für den Erfolg der Frühstartrente. Zugleich müssen Depotführung, Verwaltung und Information in der Praxis funktionieren.

🔹 Langfristiger Kapitalaufbau: Ein früher Einstieg eröffnet die Chance, langfristig von der Entwicklung der Kapitalmärkte und dem Zinseszinseffekt zu profitieren. Zusätzliche private Einzahlungen können diesen Vermögensaufbau stärken.

🔹 Finanzielle Bildung und Teilhabe: Die Frühstartrente bietet die Chance, junge Menschen früh mit der eigenen Altersvorsorge vertraut zu machen. Transparente Informationen und verlässliche Zugangswege sind dabei zentral – auch für diejenigen, deren Familien nicht selbst aktiv werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Gesetzliche, betriebliche und private Altersvorsorge müssen stärker zusammengedacht werden.

Der Austausch mitten im Beratungsprozess hat deutlich gemacht, welche Fragen noch zu klären sind und worauf es bei der Umsetzung ankommt. Entscheidend ist, politische Ziele und praktische Anforderungen zusammenzuführen.

Wir danken Michael Thews sowie unseren Mitgliedern und allen Beteiligten für die offene und konstruktive Diskussion!

„Es lohnt sich, in Deutschland zu investieren!“, so kommentieren Prof. Dr. Susanne Knorre, Schatzmeisterin, und Dr. Pete...
21/10/2026

„Es lohnt sich, in Deutschland zu investieren!“, so kommentieren Prof. Dr. Susanne Knorre, Schatzmeisterin, und Dr. Peter Güllmann, Vizepräsident des Wirtschaftsforums der SPD, den gestrigen Invest in Germany Summit.

💡 Dieses Signal sendet auch die Bundesregierung mit dem Gipfel. Und es ist ein Signal, das wir jetzt brauchen.

Denn der Deutschland braucht privates Kapital aus dem In- und Ausland: Staatliche Mittel allein können nicht ausreichen, um die unseres Landes zu stemmen, ob bei Infrastruktur, Digitalisierung oder Innovation. Dafür brauchen wir Unternehmen und Investoren, die langfristig auf Deutschland setzen.  

Wir müssen deshalb die richtigen Anreize für private Investoren setzen: Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen, schnelle Verfahren, attraktive Abschreibungsmöglichkeiten und Instrumente, die Investitionen erleichtern – eine neue Investitionskultur. Wer in Deutschland investiert, soll dafür gute Bedingungen und Planbarkeit bekommen.🚀 

👉 Und wir haben viel zu bieten: eine starke und innovative Industrie, hervorragend ausgebildete Fachkräfte, exzellente Forschung und Rechtssicherheit im Zentrum von Europa.

Die Berliner Sondierungen sind am Wochenende abgeschlossen worden. Ihr Ergebnis enthält auch Maßnahmen zur   von Wohnung...
20/10/2026

Die Berliner Sondierungen sind am Wochenende abgeschlossen worden. Ihr Ergebnis enthält auch Maßnahmen zur von Wohnungen. Damit steht ein Vorhaben im Raum, das die Hauptstadt über Jahre beschäftigen und belasten könnte, ohne dass dadurch eine einzige zusätzliche Wohnung entsteht.

Das Vorhaben, große Wohnungsbestände zu vergesellschaften, ist nun Gegenstand intensiver Diskussionen. Unsere Verbandspräsidentin Prof. Dr. Ines Zenke machte jüngst in einem Gastbeitrag bei Table Media deutlich: Die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin ist rechtlich ungeklärt und finanziell nicht darstellbar.

👉Rechtlich betritt Berlin Neuland, denn eine Vergesellschaftung nach Art. 15 Grundgesetz hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben. Der Gesetzgeber kann sich auf keine existierende Rechtssprechung oder Verwaltungspraxis stützen.

Eine sozial verantwortliche Wohnungspolitik muss sich an ihrer Wirkung messen lassen. Berlin braucht nicht noch ein langwieriges Verfahren, sondern mehr Wohnungen. Dafür braucht es verlässliches Baurecht, zügige Genehmigungen und Anreize für Investitionen. Dafür setzen wir uns in unserer Verbandsarbeit weiterhin mit Nachdruck ein.

💡Den gesamten Beitrag von Präsidentin Prof. Dr. Ines Zenke finden Sie zudem im Volltext auf unserem „Blog Politische Ökonomie” (Link in den Kommentaren).

 #𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐰𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭: 𝐙𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳, 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧, 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭Der Seeheimer Branchenabend „...
19/10/2026

#𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐰𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭: 𝐙𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳, 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧, 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭

Der Seeheimer Branchenabend „Energiewirtschaft“, den wir als Partner des Seeheimer Kreis in der SPD-Bundestagsfraktion ausrichten durften, hat die multiplen Herausforderungen der in den Fokus gerückt.

Im Dialog mit den Bundestagsabgeordneten Esra Limbacher, Mahmut Özdemir, Daniel Bettermann, Martin Kröber und Dunja Kreiser standen die großen Fragen der Branche im Zentrum: Wie ermöglichen wir Investitionen in das Energiesystem von morgen? Welche regulatorischen Vereinfachungen braucht es, um die Energiewende voranzutreiben? Welche geoökonomischen Faktoren dominieren unsere ?

Unser Präsidiumsmitglied Corinna Enders, auch Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), verwies zu Beginn des Abends auf das energiepolitische Dreieck aus Bezahlbarkeit, Verlässlichkeit und Klimaneutralität – und betonte, dass an allen drei Seiten die Herausforderung groß seien. Zudem gelte es, alle drei Seiten gleichzeitig politisch zu adressieren. Andreas Kuhlmann, Co-Leiter unseres Fachforums „Energie und Klima“ ergänzte, dass es bei allen Regelungsvorhaben einen klaren energiepolitischen Kompass brauche, um zielgerichtet das Energiesystem von morgen zu gestalten.

Der Branchendialog hat gezeigt: Die energiepolitische Agenda ist gut gefüllt – und der Maschinenraum arbeitet auf Hochtouren. Wichtige Weichen etwa beim Zubau gesicherter Leistung oder der Neuordnung der Wärmeversorgung wurden schon gestellt. Andere Projekte wie die EEG-Novelle oder das Netzanschlusspaket werden verhandelt, um auch zukünftig Energie als Standortfaktor zu sichern. Dabei ist der Vertrauensschutz in getätigte Investitionen ein zentraler politischer Hebel: Unternehmen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um dringend notwendige Investitionen in die Energieinfrastruktur rechtssicher tätigen zu können.

Vielen Dank an alle Beteiligten für den konstruktiven Austausch!



Foto-Credits: Seeheimer Kreis / Marco Urban

🏟️🤝 Was bleibt nachhaltig von Olympischen und Paralympischen Sommerspielen in Deutschland? Genau darüber sprachen wir be...
15/10/2026

🏟️🤝 Was bleibt nachhaltig von Olympischen und Paralympischen Sommerspielen in Deutschland? Genau darüber sprachen wir bei unserem 20. WiFo AfterWork mit der Sozialverband VdK Deutschland-Präsidentin und Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)Verena Bentele, moderiert von Melanie Reinsch.

Sportgroßereignisse und insbesondere Olympische und Paralympische Spiele können gesellschaftliche Visionen greifbar machen: Mehr Bewegung im Alltag, mehr Teilhabe und Mobilität sowie Zugang zu Sportangeboten für alle. Verena Bentele betonte, dass der nationale Bewerbungsprozess schon jetzt viel erreicht habe. Die Sportmilliarde in Nordrhein-Westfalen, eine dritte Sportstunde ab dem kommenden Schuljahr an den Grundschulen in Bayern oder die „Bürgercharta für Olympia“ in Berlin sind dabei nur einige der bisherigen Meilensteine.

Olympische und Paralympische Spiele bedeuten vor allem Investitionen in unser Land, die bleiben. Damit Investitionen in kommunale Sportstätten, bei Schulen und den Vereinen ankommen und so im Alltag der Menschen spürbar werden, müssten Planungsprozesse früh angestoßen und schneller werden. Denn die Wirkung von Olympia beginnt weit vor den Spielen, so Verena Bentele.

Vor allem zeigte der Abend, dass Sportereignisse uns die Chance geben können, auf das Positive zu schauen, mit mehr Leichtigkeit und vor allem pragmatischer zu denken. Olympische und Paralympische Spiele können viele positive Entwicklungen in Deutschland auslösen. Nach dem nationalen Votum für München und Kiel brauche es deshalb eine gesamtdeutsche Bewegung, um die Begeisterung für den Sport in die Gesellschaft zu tragen und die Voraussetzungen zu schaffen, dass wir nach 2036, 2040 oder 2044 auf ein erfolgreiches Sportgroßereignis zurückblicken. Denn Olympische Spiele bieten die Möglichkeit einer Zukunftserzählung, die weiter über den Sport hinausreicht.

Vielen Dank an Verena Bentele für die Einblicke in den nationalen Bewerbungsprozess und vor allem das Engagement für den deutschen Sport, an Melanie Reinsch für die gelungene Moderation sowie allen Gästen, die Teil unseres 20. WiFo AfterWork waren!

Sportdeutschland | Olympia in Deutschland

ℹ️💶 Finanzpolitik für die kommende Dekade – Workshop des Wissenschaftlichen BeiratsVergangene Woche trafen sich Mitglied...
14/10/2026

ℹ️💶 Finanzpolitik für die kommende Dekade – Workshop des Wissenschaftlichen Beirats

Vergangene Woche trafen sich Mitglieder unseres Wissenschaftlichen Beirats sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und weiteren Institutionen zum Workshop „ für die kommende Dekade“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Deutschland angesichts steigender Investitionsbedarfe in , und , demografischem Wandel sowie begrenzten fiskalischen Spielräumen eine tragfähige und zukunftsfähige Finanzpolitik gestalten kann.

In drei Panels diskutierten die Teilnehmenden Reformbedarfe auf der Einnahmen- und Ausgabenseite, die langfristigen Rahmenbedingungen der Staatsfinanzen sowie die politische Umsetzbarkeit einer finanzpolitischen Reformagenda.

Mit Dr. Stefan Bach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Staat am Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin), Prof. Dr. Nadine Riedel, Direktorin des Instituts für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomik an der Universität Münster - Münster University, Prof. Dr. Jens Südekum, Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe, Wirtschaftswissenschaftler am Kiel Institute for the World Economy, sowie Dr. Wiebke Esdar, MdB, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, konnten wir herausragende Stimmen aus Wissenschaft und Politik gewinnen.

Wir danken allen Speaker:innen und Teilnehmenden herzlich für die wertvollen Impulse, die konstruktiven Diskussionen und den offenen Austausch. Der Workshop hat gezeigt, dass eine zukunftsfähige Finanzpolitik eine abgestimmte Strategie aus Investitionen, Prioritätensetzung und tragfähigen fiskalischen Rahmenbedingungen erfordert – und wie wichtig dafür der Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis ist. Wir freuen uns darauf, die gewonnenen Perspektiven in unserem weiteren Dialog aufzugreifen.

ℹ️ Seit Langem setzt sich das Wirtschaftsforum der SPD dafür ein, nun wird sie in einem Beschlusspapier des CDU-Präsidiu...
13/10/2026

ℹ️ Seit Langem setzt sich das Wirtschaftsforum der SPD dafür ein, nun wird sie in einem Beschlusspapier des CDU-Präsidiums aufgegriffen: Die Absenkung der auf das europäische Mindestmaß.

Präsidentin Prof. Dr. Ines Zenke und Vizepräsident Philipp Schlüter kommentieren: „Die Union hat einen guten Vorschlag gemacht. Die Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestmaß für alle haben die Koalitionspartner gemeinsam vereinbart, für Industrie und Landwirtschaft ist sie bereits umgesetzt. Wir sind zuversichtlich, dass SPD und Bundesfinanzministerium den Vorschlag aufgreifen und mit dem Koalitionspartner rasch eine pragmatische Lösung finden. Eine Entlastung, die auch bei Handwerk, Handel, Dienstleistern und privaten Haushalten ankommt, macht Politik im Alltag spürbar. Und sie gibt Betrieben die Verlässlichkeit, die sie für Investitionen in die Elektrifizierung brauchen.“

🛡️Sicherheit braucht eine leistungsfähige Industrie und eine Politik, die ihr verlässliche Rahmenbedingungen setzt.⚠️ Di...
12/10/2026

🛡️Sicherheit braucht eine leistungsfähige Industrie und eine Politik, die ihr verlässliche Rahmenbedingungen setzt.

⚠️ Die Bedrohungslage verschärft sich, der Schattenkrieg ist längst Realität. Darin bestand beim Seeheimer Branchenabend in Berlin Einigkeit. Auf der gemeinsamen Veranstaltung des Seeheimer Kreis in der SPD-Fraktion im Bundestag und des Wirtschaftsforums der SPD e. V. diskutierten Abgeordnete mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen und Institutionen, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.

Die Industrie hat in kurzer Zeit erheblich geleistet: Produktionskapazitäten wurden hochgefahren, neue Technologien entwickelt, Expertise aufgebaut. Nun ist die Politik gefordert. Sie organisiert die Sicherheit des Landes und muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Unternehmen langfristig planen und investieren können. Entscheidend ist dabei vor allem Planungssicherheit. 🚀

🌍 Internationale Kooperation ist dabei kein Beiwerk, sondern ein zentraler Beschleuniger. Von Partnern zu lernen und gemeinsam zu entwickeln, statt lediglich gemeinsam zu produzieren, ist der schnellste Weg, neue Fähigkeiten aufzubauen, die Deutschland und Europa dringend benötigen. Das gilt für die Zusammenarbeit innerhalb Europas ebenso wie für jene mit den USA und der Ukraine, deren Erfahrungen unter enormem Zeitdruck gewachsen sind.

Herzlichen Dank an die Abgeordneten Andreas Schwarz, Siemtje Möller MdB, Bettina Lugk, Daniel Baldy, Sebastian Fiedler, Dunja Kreiser, Dirk Wiese und Esra Limbacher für die Gespräche. Vielen Dank an Martin Hesselbarth und die Geschäftsstelle des Seeheimer Kreis für die Organisation sowie Hiltrud Dorothea Werner und Dr. Tanja Wielgoss, die als Mitglieder des Präsidiums und Co-Leiterinnen des Fachforums „Sicherheit“ im Wirtschaftsforum der SPD den Austausch mitgestaltet haben.

Foto-Credits: Marco Urban / Seeheimer Kreis

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