Berliner VVN-B.d.A

Berliner VVN-B.d.A Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der
Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V [VVN-BdA]

Samstag | 13. Juni 2026 | Antifaschistische Wanderung zum Gedenkstein für Charlotte und Erich Garske am Springsee    Am ...
19/05/2026

Samstag | 13. Juni 2026 | Antifaschistische Wanderung zum Gedenkstein für Charlotte und Erich Garske am Springsee

Am 13.06. wollen wir zum Springsee im schönen Naturpark Dahme-Heideseen wandern. Dort befindet sich der Gedenkstein für Charlotte und Erich Garske. Die Garskes lebten in Berlin-Mitte und waren im Widerstand gegen die N***s aktiv. Im Februar 1943 wurden beide von der Gestapo verhaftet und im Dezember desselben Jahres hingerichtet.

Während der Wanderung wollen wir vom WiderAntifaschistische Wanderung zum Gedenkstein für Charlotte und Erich Garske am Springsee

Am 13.06. wollen wir zum Springsee im schönen Naturpark Dahme-Heideseen wandern. Dort befindet sich der Gedenkstein für Charlotte und Erich Garske. Die Garskes lebten in Berlin-Mitte und waren im Widerstand gegen die N***s aktiv. Im Februar 1943 wurden beide von der Gestapo verhaftet und im Dezember desselben Jahres hingerichtet.

Während der Wanderung wollen wir vom Widerstand der beiden Kommunist*innen während der NS - Diktatur erzählen sowie die Geschichte des Gedenksteins beleuchten, der bereits 1944 errichtet wurde. An unserem Zielort angekommen, wollen wir Blumen niederlegen und es besteht die Möglichkeit für ein gemeinsames Picknick. Vor Ort gibt es in kurzer Entfernung einen Campingplatz mit Bänken, Toiletten, Imbiss und Badestellen.

1. Treffpunkt (Hin- und Rückweg ca. 17km)
11.00 Uhr Bahnhof Storkow Hubertushöhe

2. Treffpunkt ( noch 12 km)
12.30 Uhr Bahnhof Wendisch Rietz

Rückfahrt: 17.51 Uhr Wendisch Rietz

(Möglichkeit der gemeinsamen Anreise: Treffpunkt: Ostkreuz / 9.50 Uhr / Gleis 1)

Bei Fragen sind wir per E-Mail zu erreichen unter [email protected]

Samstag, 30.05. | 16–18 Uhr | S-Bahnhof Köpenick, Ausgang Stellingdamm,Spaziergang gegen das Vergessen : Rechte Gewalt i...
19/05/2026

Samstag, 30.05. | 16–18 Uhr | S-Bahnhof Köpenick, Ausgang Stellingdamm,

Spaziergang gegen das Vergessen : Rechte Gewalt in Köpenick damals und heute (im Rahmen des Erinnerns an die Köpenicker Blutwoche)

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Interessierte,
wir laden Sie recht herzlich zu einem Spaziergang gegen das Vergessen nationalsozialistischer Gewalt ein.

Stellingdamm, Maria-Jankowski-Park, Essenplatz – die Namen dieser öffentlichen Orte erzählen eine Geschichte: Die Geschichte der Köpenicker Blutwoche. In dieser Woche im Juni 1933 fielen viele Köpenickerinnen und Köpenicker dem brutalen NS-Terror zum Opfer.

Wir möchten mit diesem Gedenk-Spaziergang ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. Wir erkunden die Geschichte der Köpenicker Blutwoche, stellen die Biographien von Liddy Kilian, Anton Schmaus, Johannes Stelling und anderen vor und führen Euch/Sie zu den Tatorten der Köpenicker Blutwoche und jetzigen Stolpersteinen im Elsengrund/Märchenviertel.

Leider sind Neonazismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wieder auf dem Vormarsch. Daher werden wir während des Spaziergangs den Blick auch in die Gegenwart richten, auf rechte Vorfälle in der Gegend aufmerksam machen und darüber nachdenken, was wir dagegen tun können.

Der Spaziergang wird von Uta Solaris musikalisch begleitet (Violine).

Außerdem besteht während des Spaziergangs die Möglichkeit mit Dr. Hans Kromrey, dem Abgeordnetenhauskandidaten der Linken für den Wahlkreis 7, ins Gespräch zu kommen.

Hinweis: Während des Spaziergangs werden circa zwei Kilometer zurückgelegt und es wird nur wenige Sitzgelegenheiten geben.

Bitte kontaktieren Sie uns bei besonderen Bedürfnissen oder Fragen: [email protected]

https://bda-koepenick.de/2026/05/15/spaziergang-gegen-das-vergessen-rechte-gewalt-in-koepenick-damals-und-h

10. Mai, 17.15 Uhr Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, 10435 BerlinBerliner VVN-BdA und Lichtblick-Kino: „Die Liebe zum ...
04/05/2026

10. Mai, 17.15 Uhr Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, 10435 Berlin
Berliner VVN-BdA und Lichtblick-Kino: „Die Liebe zum Leben“Dok-Film, D 2023, von Annette Ortlieb. Dauer: 63 min.

Über den Mut zu desertieren. Ein Film mit und über den Wehrmachtsdeserteur Ludwig Baumann (1921-2018) und über den langen Weg zur Rehabilitierung der 30.000 zum Tode verurteilten Wehrmachtsdeserteure in Deutschland. Eine Hommage an die Menschlichkeit und gegen den Krieg.

Mit einer Einführung von einem Mitglied der „Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär“ und Freund Ludwig Baumanns.

https://lichtblick-kino.org/reihe/26-05-zum-81-jahrestag-der-befreiung/die-liebe-zum-leben/

30/04/2026

Jetzt innn.it-Petition unterschreiben & Stefka Ammon und Dr. Yves Müller unterstützen!

Im Rahmen des Antifa-Jour-Fixe der Berliner VVN-BdA findet diesmal ausnahmsweise im Jugendklub M24, Mühlenstr. 24 (nahe ...
30/04/2026

Im Rahmen des Antifa-Jour-Fixe der Berliner VVN-BdA findet diesmal ausnahmsweise im Jugendklub M24, Mühlenstr. 24 (nahe U-Bhf. Pankow) die Veranstaltung „Das Arbeiterlied. Inge Lammel – das Arbeiterliedarchiv 1954-1985 und Werkschau demokratischer Arbeiterlieder in der Gegenwart“ statt. Vortrag von Eva Hackenberg, Tochter der Musikwissenschaftlerin Inge Lammel, über das Werk und Leben ihrer Mutter. Anschließend Gespräch mit Michael Zachcial und Felix Kroll, beide Musiker der Bremer Gruppe „Die Grenzgänger“. Zwischendurch gibt es musikalische Einlagen mit Arbeiterliedern der Band. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Pankower VVN-BdA und dem Verein der Abgeordnetenhausfraktion Die Linke.

Geboren 1924 in einer bürgerlich-jüdischen Familie in Berlin, vom NS-Regime entrechtet, 1939 vertrieben und in der englischen Emigration links politisiert kehrte Inge Lammel 1947 nach Deutschland in die sowjetische Besatzungszone nach Ostberlin zurück. Ernst Hermann Meyer, den Inge bereits in der Emigration kennenlernte, animierte sie zum Studium der Musikwissenschaften und war Mentor ihrer Diplomarbeit zur Arbeitermusikkultur.

Im Zuge des Aufbaus und der Leitung des Arbeiterliedarchivs (ALA) an der Akademie der Künste der DDR von 1954 bis 1985 wurde Inge Lammel u.a. von Ernst Hermann Meyer, Wolfgang Steinitz und Hanns Eisler wissenschaftlich begleitet. 1985 schied sie nach 40 Berufsjahren aus dem der Akademie der Künste aus. Mit der Wende wurde 1989/90 das ALA geschlossen und die Sammlung war nicht mehr verfügbar. Aus Enttäuschung übergab sie ihren persönlichen Nachlass dem Archiv des Zentrums für Populäre Musik und Kultur (ZPKM) der Universität Freiburg. Heute ist der Bestand des ALA an der Akademie durch Digitalisierung gesichert und verfügbar.

In dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach, welche Bedeutung das Arbeiterlied als demokratisches Volkslied heute noch hat. In einem Gespräch mit Michael Zachcial, Leiter und Sänger des Bremer Quartetts „Die Grenzgänger“ stellen wir sein Steinitz-Lammel-Projekt vor, eine umfassende Werkschau, deren Hauptquelle die beiden Bände “Deutsche Volkslieder demokratischen Charakters aus sechs Jahrhunderten” von Wolfgang Steinitz, von 1954 und 1962 sind. Ergänzt werden diese Lieder durch die von Inge Lammel publizierten Arbeiterliedbücher von 1957 bis 1986.

Hören wir eine Auswahl der in diesem Projekt erarbeiteten demokratischen Volks- und Arbeiterlieder mit Michael Zachcial und Felix Kroll.

Sonntag, 3. Mai, 17:15 Uhr | Lichtblick KinoZum 81. Jahrestag der BefreiungWalter Sack – ein Pionier des Antifaschismus»...
27/04/2026

Sonntag, 3. Mai, 17:15 Uhr | Lichtblick Kino
Zum 81. Jahrestag der Befreiung
Walter Sack – ein Pionier des Antifaschismus
»Wir wollten was tun. Wir wollten zeigen wir leben noch, wir sind noch da!«
Mit einer Einführung Monika Becker, Tochter von Walter Sack
Sonntag, 3. Mai, 17:15 Uhr | Lichtblick Kino
Das Programmkino im Prenzlauer Berg | Kastanienallee 77

Ein biographisches Interview mit dem jüdischen kommunistischen Widerstandskämpfer und späteren Bürgermeister Treptows Walter Sack (geb. 26.12.1915 in Berlin; gest. am 29.4.2008 in Berlin) über den Widerstand gegen den Faschismus in Berlin, das Exil in Schweden und darüber, was Antifaschismus heute bedeutet. Walter Sack ist ein mitreißender, witziger Erzähler, ein Chronist des jugendlichen, sozialistischen jüdischen Widerstands in Kreuzberg und Berlin in der NS-Zeit.

1915 in einer jüdischen Familie in Berlin-Kreuzberg geboren, prägte das sozialdemokratisch gesinnte Elternhaus den Heranwachsenden. Im Gymnasium musste er in der letzten Reihe sitzen – auf der »Judenbank«. 15-jährig wurde er Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) und im Ring-Bund Deutsch-Jüdischer Jugend, wo er Herbert Baum vom Kommunistischen Jugendverband kennenlernte. In dessen jüdischer Widerstandsgruppe wirkte er bis 1939, bis zur Emigration nach Schweden. Versuche, die Eltern nachzuholen, misslangen; sie wurden in Auschwitz Opfer der faschistischen Judenverfolgung.

Walter Sack überlebte, kehrte nach Deutschland zurück und war 1967–1974 Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow. Ab 1988 leitete er die »Arbeitsgruppe Herbert Baum« beim Bezirkskomitee Berlin der Antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR und führte dies im Rahmen der VVN-BdA weiter.

Mit einer Einführung Monika Becker, Tochter von Walter Sack

Lichtblick-Kino Berlin – Das Programmkino im Prenzlauer Berg. Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

Eigentlich müssten sie nicht hier sein, denn ihren Kampf haben sie bereits gewonnen. Dennoch versammelten sich am Freita...
26/04/2026

Eigentlich müssten sie nicht hier sein, denn ihren Kampf haben sie bereits gewonnen. Dennoch versammelten sich am Freitag rund 70 Antifaschist*innen zu einer Kundgebung auf dem Alexanderplatz. Aufgerufen hatte der Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) aus Treptow. Der ursprüngliche Grund war die Weigerung der Berliner Sparkasse, dem antifaschistischen Verein ein Konto einzurichten. Das führte zu einer Welle der solidarischen Empörung. Am Donnerstag lenkte die Sparkasse ein und sicherte die Kontoeröffnung zu. So nutzte der BdA Treptow die angemeldete Versammlung, um über seine Arbeit zu informieren, die jetzt in gewohnter Weise fortgeführt werden kann.

Die Berliner Sparkasse lenkt ein und sagt Kontoeröffnung für den Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten in Treptow zu

Am Montag wandte sich die Berliner VVN-BdA an die Öffentlichkeit, weil die Berliner Sparkasse dem Bezirksverband BdA Tre...
22/04/2026

Am Montag wandte sich die Berliner VVN-BdA an die Öffentlichkeit, weil die Berliner Sparkasse dem Bezirksverband BdA Treptow auch nach fünf Wochen Wartezeit ohne Angaben von Gründen eine Kontogründung verweigert habe. Ein Bankkonto braucht der Verein aber dringend. Denn bereits zum 30. März hatte die Postbank dem Verband das Konto gekündigt. Der Grund ist offiziell unbekannt. Die Kontokündigung reihte sich aber in eine Reihe von „Debanking“-Vorfällen linker Organisationen ein, die vermutlich im Zusammenhang damit stehen, dass die Trump-Regierung „die Antifa“ inzwischen als Terrororganisation bezeichnet.

Immer mehr antifaschistischen Verbänden werden die Bankkonten gekündigt. Steht dahinter die US-Regierung, die den Druck auf die Antifa weltweit erhöht?

Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung  – Nach Debanking jet...
20/04/2026

Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung – Nach Debanking jetzt „Nobanking“?

20. April 2026

Pressemitteilung der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. [Berliner VVN-BdA e.V.] Berlin den 20.4.2026

Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist an Freitag, 5 Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos, die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden. Eine Begründung dafür nannte das Vereinscenter der Berliner Sparkasse „entsprechend den Gepflogenheiten des deutschen Kreditgewerbes“ in einer dreizeiligen Mail nicht. Der Vorstand des BdA Treptow legte beim Vorstand der Berliner Sparkasse Einspruch ein und wird juristisch gegen diese vorgehen, sollte dies nötig sein.

Zuvor hatte die Postbank, Tochter der Deutschen Bank und von 1933-1945 in NS-Verbrechen verstrickt, der Vereinigung, der auch etliche Nachfahr*innen von Opfern des Holocaust und weitere Verbrechen des NS-Regimes angehören, Anfang des Jahres ohne Angabe von Gründen das Vereinskonto gekündigt. Ab 1.Mai steht unsere Bezirksorganisation BdA Treptow, wenn die Berliner Sparkasse nicht einlenkt, jetzt ohne Vereinskonto da.

Der Bürgermeister des Bezirks Treptow Oliver Igel (SPD) nannte die Verweigerung der Berliner Sparkasse „sehr unerfreulich“ und will sich persönlich an die Sparkasse wenden. Auch Dr Gregor Gysi, seine Eltern wurden als Verfolgte des NS-Regimes lange vom BdA Treptow betreut, wird sich bei der Sparkasse und in der Berliner Politik für den BdA Treptow einsetzen.

Das bedeutet, dass die Vereinsarbeit erheblich behindert wird. Jede*r kann sich ausmalen, was es bedeutet kein Konto zu besitzen. Die Berliner Sparkasse schädigt damit nicht nur die Betreuung der Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, sondern auch die äußerst aktive Zivilgesellschaft im Bezirk Treptow in erheblichen Maße. Dr. Ellen Händler, Vorsitzende des BdA Treptow, sie hat 80 Verwandte durch die Shoa verloren, ihr Vater konnte den N***s nur knapp durch einen Kindertransport nach England entkommen, schildert einen Aspekt der Verweigerung der Berliner Sparkasse – »Wir sind die Koordinierungsstelle für Stolpersteine im Bezirk, dafür benötigen wir ein Konto, weil wir sonst keine Spenden von Überlebenden oder Hinterbliebenen z.B. aus dem Ausland annehmen können“- der für vieles weitere steht. Der BdA Treptow ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Akteure für antifaschistische Erinnerungspolitik und Demokratiebildung, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus im Bezirk, mit einen stets wachen Blick auf die Rechtsentwicklung im Bezirk und hat stetig darauf hingewirkt, diesen zurück zu drängen, immer in einem engen Bündnis mit der demokratischen Zivilgesellschaft im Bezirk. Überdies ist die Arbeit des BdA Treptow staatlich als gemeinnützig anerkannt.

Nicht zuletzt sind viele, gerade betagte Mitglieder des BdA Treptow, entsetzt und bedrückt über die Zurückweisung und Missachtung ihres Lebenswerkes durch die Sparkasse, gerade in Zeiten, in denen die rasante Rechtsentwicklung und die steigenden Wahlergebnisse der AfD an die Verhältnisse gegen Ende der Weimarer Republik erinnern.

Wir wissen nicht warum die Berliner Sparkasse die Kontoeröffnung verweigert, stellen das „Nobanking“ aber in Zusammenhang mit den zahlreichen „Debanking“- Fällen gegen fortschrittliche Vereine der letzten Zeit. Allein In Berlin sind in den letzten Monaten dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen und VVN-VdA (ehemals Westberlin) die Konten gekündigt worden.

Wir fordern die Berliner Sparkasse auf, ihre Entscheidung zu überdenken, diesen Skandal zu beenden und sich nicht in das konservative Rollback gegen engagiertes antifaschistisches, demokratisches Engagement und eine lebendige Erinnerungspolitik einzureihen. Die Berliner Sparkasse ist auch ein Instrument der Grundversorgung der Berliner Bevölkerung – diesem Auftrag hat sie nachzukommen.

Debanking läßt sich steigern. Nobanking für den BdA Treptow.
19/04/2026

Debanking läßt sich steigern. Nobanking für den BdA Treptow.

Ohne Bankverbindung steht die Arbeit des antifaschistischen Vereins in Berlin nicht nur bei der Stolperstein-Verlegung vor Problemen

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Franz-Mehring-Platz 1
Berlin
10243

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