FDP Charlottenburg-Wilmersdorf

FDP Charlottenburg-Wilmersdorf Die FDP Charlottenburg-Wilmersdorf ist mit über 725 Mitgliedern der größte Bezirksverband der Berliner FDP. Weltkrieg in den neuen Bundesländern.

Er ist in die Ortsverbände Alt-Wilmersdorf, Charlottenburg-City, Charlottenburg-West und Wilmersdorf untergliedert. Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf liegt das "Geburtshaus" des organisierten Liberalismus nach dem 2. Im Haus Bayerische Str. 5 in Charlottenburg-Wilmersdorf nahm die Wiederbegründung des organisierten deutschen Liberalismus ihren Ausgang. Hier wurde am 16. Juni 1945 die LIBERAL-DEMOKRATISCHE PARTEI Deutschlands (LDP) gegründet. Der Berliner Landesverband schloss sich am 12. Januar 1949 der am 11. Dezember 1948 gegründeten westdeutschen Freien Demokratischen Partei (FDP) an. In der DDR gehörte die LDP(D) zum Parteienblock der “Nationalen Front”. Im August 1990 vereinigte sie sich – mit den anderen Parteien des Bundes Freier Demokraten – ebenfalls mit der bundesdeutschen
FDP. Quelle: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/gedenktafeln/artikel.125743.php

Unser Sommerfest wurde von "pro-palästinensischen" Demonstranten gestürmt, Gäste und Mitglieder aggressiv angegangen und...
07/09/2026

Unser Sommerfest wurde von "pro-palästinensischen" Demonstranten gestürmt, Gäste und Mitglieder aggressiv angegangen und als "Kindermörder" und "Faschisten" beschimpft. Wir lassen ihnen das nicht durchgehen. Jüdisches Leben gehört fest zu Berlin!

Charlottenburg – Tumulte auf dem Harald-Juhnke-Platz am Kurfürstendamm! Die FDP Charlottenburg-Wilmersdorf feierte dort ihr Sommerfest. Videoaufnahmen ze...

28/07/2026

Man dachte, das Thema Chatkontrollen sei beerdigt. Und dann wird es im Schatten der WM per Dringlichkeitsverfahren wiederbelebt.

Das ist kein seriöser Parlamentarismus, das ist Hinterzimmerpolitik gegen die Freiheit. Die CDU treibt den gläsernen Bürger und den Überwachungsstaat voran. Bei jedem Bundesbürger sollten da die Alarmglocken angehen!

450 Millionen Menschen in der EU unter Generalverdacht zu stellen, ist kein Schutz der Bürger, sondern ein Angriff auf ihre Privatsphäre.

Private Chats, Fotos und Nachrichten sind kein Freiwild für staatliche Kontrolle.

Wer anlasslos in die Kommunikation unbescholtener Bürger eingreifen will, verschiebt die Grenze zwischen Rechtsstaat und Überwachungsstaat. Freiheit bedeutet auch, dass der Staat nicht mitliest. Nicht heimlich, nicht vorsorglich und nicht auf Verdacht.

Wer den gläsernen Bürger will, sagt viel über sein Staatsverständnis. Vertrauen in die Bürger sieht anders aus.

Chatkontrollen stoppen.
Privatsphäre schützen.
Freiheit verteidigen.

"Der Staat muss diejenigen schützen, die unsere Freiheit leben, und diejenigen bekämpfen, die sie hassen! Der Anschlag z...
28/07/2026

"Der Staat muss diejenigen schützen, die unsere Freiheit leben, und diejenigen bekämpfen, die sie hassen! Der Anschlag zeigt: Islamismus ist die größte ideologische Gefahr für unsere freiheitliche Ordnung." - Christoph Meyer

Berlins FDP-Spitzenkandidat Meyer spricht im Interview mit FOCUS online über mehr Sicherheit im ÖPNV, ein mögliches Bettelverbot nach Dortmunder Vorbild, Bürokratieabbau – und erklärt, warum obdachlose EU-Bürger das Land verlassen sollen.

08/07/2026

Sonderwirtschaftszone Frei-Kiez: Innovation bei null starten

Was wäre, wenn wir auf einem Teil des Tempelhofer Felds alle Bauvorschriften entschlacken und vom Arbeitszeit- und Ladenschlussgesetz abweichen könnten?

Genau diese Frage stellt der Vorschlag einer Sonderwirtschaftszone "Frei-Kiez". Kein Gedankenspiel für Wirtschaftsromantiker, sondern ein konkretes Modell mit Vorbild. London hat mit den Docklands gezeigt, wie aus einer Brachfläche ein globaler Wirtschaftsstandort entstehen kann, wenn man Regulierung dort abbaut, wo sie Innovation eher bremst als schützt.

Berlin hat mit dem Tempelhofer Feld eine der größten ungenutzten Flächen Europas mitten in der Stadt. Statt endloser Debatten über Bebauungspläne könnte hier ein Testfeld für moderne Wirtschaftspolitik entstehen. Weniger Bauvorschriften, flexible Arbeitszeiten, echte Ladenöffnungsfreiheit. Kein Freibrief für Chaos, sondern ein klar umgrenzter Raum für unternehmerisches Ausprobieren.

Start-ups suchen heute nicht nur Kapital, sondern vor allem Handlungsspielraum. Investoren folgen Orten, an denen Ideen schneller Realität werden dürfen als anderswo. Deutschland diskutiert gerne über Innovationsstandorte, während andere längst pragmatische Freiräume schaffen.

Der Frei-Kiez wäre ein Signal. Nicht jede Regel schützt automatisch die Bürger, manche verhindern nur, dass etwas Neues entsteht. Wer wirtschaftliche Dynamik ernst meint, sollte bereit sein, an einem Ort ehrlich zu testen, was Freiheit tatsächlich bewirken kann.

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Große Solidarität mit Karoline Preisler anlässlich der Verleihung des Paul-Spiegel-Preises für Zivilcourage. Wir waren n...
06/11/2025

Große Solidarität mit Karoline Preisler anlässlich der Verleihung des Paul-Spiegel-Preises für Zivilcourage. Wir waren natürlich mit dabei.
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