Russische Botschaft in Deutschland / Посольство России в Германии

Russische Botschaft in Deutschland / Посольство России в Германии Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Wir hoffen, dass Ihr hier zahlreiche interessante Informationen über unser Land findet.

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🕯 Am 18. Juni 2026 fand in   (Nordrhein-Westfalen) die Zeremonie zur Umbettung der sterblichen Überreste von zwei sowjet...
18/06/2026

🕯 Am 18. Juni 2026 fand in (Nordrhein-Westfalen) die Zeremonie zur Umbettung der sterblichen Überreste von zwei sowjetischen Kriegsgefangenen – den Rotarmisten Nikolai Ushanow und Konstantin Sudakow statt, die 1942 zu Tode kamen.

An der Zeremonie nahmen Oleg Ju. Krasnitskiy, Bürgermeister von Steinfurt Christian Franke, Beauftragter des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge in Nordrhein-Westfalen Wolfgang Held, Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der Russlands in Berlin, deutsche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und russischsprachige Landsleute teil.

Der Generalkonsul dankte den Vertretern der Stadtverwaltung und den Mitarbeitern des Deutschen Volksbundes für ihren respektvollen Umgang mit den sowjetischen Kriegsgräbern und für die Initiative zur Umbettung der sterblichen Überreste von zwei sowjetischen Kriegsgefangenen. Nach der Trauerliturgie, die von Erzpriester Arkadij Dubrovin, Leiter der Gemeinde der Einführung der Allreinen Gottesmutter in den Tempel der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (Gornau) abgehalten wurde, wurden Kränze und Blumen niedergelegt.

Früher befanden sich die Gräber der Kriegsgefangenen innerhalb der Stadtgrenzen in der Nähe eines Altenheims. Um die anständige Pflege der Kriegsgräber und den freien Zugang für Besucher zu gewährleisten, wurde auf Initiative des Volksbundes der Beschluss gefasst, die Gräber auf den nahegelegenen katholischen Friedhof zu verlegen.

✍️ Heute teilen wir mit Ihnen ein Zitat von Fjodor Dostojewski. In diesen Worten bringt er das Wesen des russischen Volk...
18/06/2026

✍️ Heute teilen wir mit Ihnen ein Zitat von Fjodor Dostojewski. In diesen Worten bringt er das Wesen des russischen Volkes zum Ausdruck.



✈️ Heute jährt sich der erste Nonstopflug aus der Sowjetunion in die USA zum 89. Mal. 🔸 Die Besatzung, die den herausrag...
18/06/2026

✈️ Heute jährt sich der erste Nonstopflug aus der Sowjetunion in die USA zum 89. Mal.

🔸 Die Besatzung, die den herausragenden Flug schaffte, bestand aus Walerij Tschkalow, Georgij Baidukow und Alexander Beljakow. Sie flogen mit der Tupolew ANT-25 von Moskau nach Vancouver im Bundesstaat Washington.

🔸 Der Flug war ein kühnes und äußerst riskantes Unternehmen für die Piloten, denn viele Schwierigkeiten wie das arktische Wetter noch nicht gut genug bekannt waren. Eine der gefährlichsten war die Luftfahrzeugvereisung im Flug. Sowjetische Ingenieure entwickelten ein spezielles Gerät zum Schutz vor ungünstigen Wetterbedingungen und bauten es ins Flugzeug ein. Der Flug dauerte vom 18. Juni bis zum 20. Juni 1937, sie legten eine Strecke von mehr als 9 Tausend Kilometer zurück.

🔸 Die sowjetischen Piloten wurden in den USA als Helden empfangen. Statt des geplanten 15-minütigen Gesprächs unterhielt sich der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Besatzung des sowjetischen Flugzeugs fast zwei Stunden lang.

🔸 Tschkalows Erfolg leistete einen bedeutenden Beitrag nicht nur zur Entwicklung der Flugtechnik und des Luftverkehrs, sondern auch zur Völkerverständigung.

📸 ЦГАМО

👊 "Sturm auf die Festung  " - Historisches Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln im Russischen Haus in ...
18/06/2026

👊 "Sturm auf die Festung " - Historisches Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln im Russischen Haus in Berlin

🏰 Die Festung der weißrussischen Stadt Brest gehört zu den ersten Angriffszielen der deutschen Wehrmacht beim Überfall auf die am 22. Juni 1941. Die dort stationierten Soldaten werden im Schlaf überrascht und erleiden schwere Verluste. Den Offizieren gelingt es zunächst, die zu organisieren und die deutschen Truppen zurückzudrängen. Doch die Munition, Lebensmittel und Trinkwasser werden knapp, die medizinische Versorgung bricht zunehmend zusammen. Schließlich treffen die drei Offiziere eine folgenschwere Entscheidung: Sie wagen den Ausbruch aus der Einkesselung.

🗓️ 22. Juni 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Russisches Haus in Berlin

📲 Anmeldung ist erforderlich: https://www.russisches-haus.de/veranstaltungen/sturm-auf-festung-brest

⚡️Pressemitteilung zum Sieg Russlands in einem internationalen Schiedsverfahren über die Rechte eines Anrainerstaates am...
18/06/2026

⚡️Pressemitteilung zum Sieg Russlands in einem internationalen Schiedsverfahren über die Rechte eines Anrainerstaates am Schwarzen Meer, am Asowschen Meer und an der Straße von Kertsch

⚖️ Am 15. Juni 2026 verkündete der Ständige Schiedshof in Den Haag das endgültige Urteil in dem zehn Jahre andauernden Schiedsverfahren zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine über die Rechte eines Anrainerstaates in der Straße von Kertsch, im Asowschen Meer und in den Gewässern des Schwarzen Meeres rund um die Krim. Der Schiedshof, bestehend aus fünf unabhängigen Schiedsrichtern aus Algerien, Großbritannien, Mexiko, Russland und der Republik Korea, fällte eine einstimmige Entscheidung. Der Fall, der von großer geopolitischer, völkerrechtlicher und historischer Tragweite war, endete mit einem überzeugenden Erfolg der Russischen Föderation. Zahlreiche Forderungen der Ukraine, mit denen Russland Verstöße gegen Dutzende Bestimmungen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vorgeworfen worden waren, wurden zurückgewiesen.

Die Bemühungen Kiews, die Souveränität der Russischen Föderation über die Krimhalbinsel und die angrenzenden Seegebiete anzufechten, sind gescheitert. Das Schiedsgericht verweigerte der Ukraine die Forderung nach Wiederherstellung der Kontrolle über die Kohlenwasserstoff-, Fischerei- und sonstigen Ressourcen in den Gewässern rund um die Krim und im Asowschen Meer sowie jegliche „Entschädigungen“ und „Reparationen“ seitens Russlands für deren Nutzung und den angeblich entstandenen „Schaden“.

👉 Ebenfalls gescheitert ist der Versuch der Ukraine, mit Unterstützung westlicher Staaten die Straße von Kertsch als internationale Wasserstraße einzustufen und damit ein Durchfahrtsrecht für Schiffe aller Staaten, einschließlich Kriegsschiffen, durchzusetzen. Erstmals wurde in einer rechtsverbindlichen Entscheidung der Status der Straße von Kertsch und des Asowschen Meeres als Binnengewässer offiziell bestätigt, die Teil des souveränen Staatsgebiets sind.

Die absurde und zynische Forderung der Ukraine nach einem Abriss der Krimbrücke wurde zurückgewiesen. Die Behauptungen der ukrainischen Seite, die Krimbrücke behindere die Schifffahrt in den betreffenden Gewässern, wurden als unbegründet verworfen.

☝️ Der Schiedshof wies zudem sämtliche Behauptungen der ukrainischen Seite zurück, Russland habe Umweltschäden verursacht. Zugleich wurde festgestellt, dass in Russland ein wirksames System der Umweltüberwachung besteht.

Die russische Seite ist mit dem Ergebnis des Verfahrens zufrieden.

❗️ Diese Entscheidung des Schiedshofs stellt eine empfindliche Niederlage für die Ukraine und den Westen in dem von ihnen gegen Russland geführten „Rechtskrieg“ dar.

🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2118929/?lang=en

🎙  Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkr...
18/06/2026

🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen Bus mit belarussischen Kindern in der Region Brjansk

💬 Am 17. Juni 2026 beging das Kiewer Nazi-Regime ein weiteres abscheuliches Verbrechen. Auf der Autobahn A-240 im Bezirk Potschep der Region Brjansk griffen mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte einen Zivilbus an, der Kinder aus Sportschulen der belarussischen Städte Gomel und Retschitsa zu einem Ferienaufenthalt nach Gelendschik brachte. Im Bus befanden sich 44 Personen, darunter 28 Kinder. Die Frau, die die Minderjährigen begleitete, kam ums Leben. Acht Personen, darunter sechs junge Sportler, wurden verletzt.

💬 Alle Verletzten wurden umgehend in das Regionalkrankenhaus von Brjansk gebracht und dort medizinisch versorgt. Der Zustand eines Mannes und von zwei Kindern bleibt kritisch. Die übrigen Passagiere werden in Kürze nach Hause zurückkehren können.

💬 Das Ermittlungskomitee Russlands hat diese Straftat als terroristischen Anschlag eingestuft und ein Strafverfahren eingeleitet. Derzeit werden die Umstände des Verbrechens untersucht und die daran beteiligten Personen ermittelt. Wir sind überzeugt, dass alle Schuldigen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

💬 Wir sprechen den Angehörigen der Verstorbenen unser tiefstes Beileid aus und wünschen allen Verletzten eine rasche Genesung. Wir stehen in direktem Kontakt mit dem belarussischen Außenministerium sowie der Botschaft der Republik Belarus in Moskau. Wir sind solidarisch mit unseren belarussischen Freunden und bereit, ihnen jede notwendige Unterstützung zu leisten.

💬 Wir verurteilen dieses abscheuliche Verbrechen des Selenskij-Regimes aufs Schärfste, das entgegen seinen heuchlerischen Bekenntnissen zum angeblichen Schutz von Kindern diese bewusst in Gefahr bringt und sie, wie bereits in Starobelsk geschehen, ohne Zögern zu Zielscheiben geplanter Angriffe der ukrainischen Streitkräfte macht.

💬 Wir rufen internationale Organisationen, nationale Regierungen und die Weltöffentlichkeit dazu auf, die kriminellen Handlungen des Selenskij-Regimes ehrlich zu bewerten und diesen Terroranschlag entschieden zu verurteilen. Schweigen käme einer Billigung gleich und würde die Kiewer Terroristen zu weiteren blutigen Verbrechen ermutigen.

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa • Brüssel hat bereits Dutzende Milliarden Euro für d...
18/06/2026

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

• Brüssel hat bereits Dutzende Milliarden Euro für den Kauf von Waffen für Kiew bewilligt, die Ukraine in Programme der Herstellung von Drohnen eingebunden und eine regelrechte Lieferkette für tödliche Waffen aufgebaut.

• Das ist es, was die Einwohner der EU-Mitgliedstaaten in den letzten drei Monaten als Reaktion darauf erhalten haben. Dies sind nur wenige bestätigte Fälle von vielen, die von den Behörden der jeweiligen Länder oder von Kiew selbst anerkannt wurden.

• 23. März. Litauen. Eine ukrainische Kampfdrohne ist auf den zugefrorenen See Lavyšas im Bezirk Varėna, 20 km von der Grenze zu Belarus entfernt, gestürzt. Ministerpräsidentin Inga Ruginienė bestätigte, dass es sich um eine ukrainische Drohne handelt.

• 25. März. Estland. Eine ukrainische Drohne ist in den Schornstein des Kraftwerks Auvere gekracht. Der Inlandsgeheimdienst hat bestätigt, dass die Drohne aus der Ukraine stammt.

• 25. März. Lettland. Eine ukrainische Drohne ist im Kreis Krāslava abgestürzt. Präsident Edgars Rinkēvičs bestätigte: Es handelt sich um eine ukrainische Drohne.

• 29. März. Finnland. Zwei Drohnen sind in der Nähe von Kouvola abgestürzt. Die Medien identifizierten eine der Drohnen als die ukrainische AN-196 „Ljuty“. Die andere trug einen nicht explodierten Sprengkopf – dieser wurde durch eine kontrollierte Sprengung zerstört. Die Ukraine hat sich entschuldigt.

• 7. Mai. Lettland. Zwei ukrainische Drohnen vom Typ AN-196 „Ljuty“ griffen ein Öllager in Rēzekne an. Dies löste eine politische Krise aus: Am 10. Mai trat Verteidigungsminister Andris Sprūds zurück, am 15. Mai folgte ihm Ministerpräsidentin Evika Siliņa. Der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga entschuldigte sich.

• 7. Mai. Griechenland. Vor der Küste der Insel Lefkada entdeckten Fischer eine ukrainische Kamikaze-Meeresdrohne vom Typ „Kozak Mamai“ mit 100 kg Sprengstoff und laufendem Motor. Der griechische Generalstab bestätigte: Die Drohne sei ukrainisch und habe „im Auftrag der Ukraine gehandelt“. Athen richtete zweimal – am 28. und 29. Mai – eine offizielle diplomatische Protestnote an Kiew.

• 15. Mai. Finnland. Die Ukraine hat Helsinki gewarnt, dass sie im Zuge eines Angriffs Drohnen mit Sprengladungen in Richtung Finnland geschickt habe. Der Flughafen Helsinki-Vantaa wurde für drei Stunden geschlossen, 1,8 Millionen Einwohner erhielten eine Notfallwarnung, in ihren Häusern zu bleiben, und F/A-18-Kampfflugzeuge wurden in die Luft gebracht. Die finnischen Abgeordneten bezeichneten den Alarm selbst als beispiellos.

• 17. Mai. Litauen. Im Bezirk Utena ist eine Drohne abgestürzt. Verteidigungsminister Robertas Kaunas bestätigte: „Ja, es handelt sich um eine ukrainische Drohne, die vom Kurs abgekommen ist.“ Am Unfallort wurde Sprengstoff gefunden.

• 19. Mai. Estland. Eine rumänische F-16, die im Rahmen der NATO-Mission „Baltic Air Policing“ im Einsatz war, hat über Südestland eine ukrainische Drohne mit einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen. Die Trümmer fielen in der Nähe der Stadt Põltsamaa. Der estnische Außenminister Margus Tsahkna erklärte: „Der Ukraine wurde keine Genehmigung erteilt, den estnischen Luftraum zu nutzen.“ Kiew entschuldigte sich.

• 5. Juni. Rumänien. Vier ukrainische Meeresdrohnen vom Typ MAGURA V5 sind im Hafen von Konstanza und in den angrenzenden Gewässern explodiert – eine davon in der Nähe des Ölterminals, direkt neben dem Hauptquartier des Wasserrettungsdienstes. Eine Evakuierung der Küste wurde angeordnet. Bukarest hat bestätigt, dass die Drohnen aus der Ukraine stammen.

❗️ Insgesamt: elf bestätigte Vorfälle in drei Monaten. Um es ganz offen zu sagen: Kiew bombardiert jede Woche die Europäische Union.

Aber es ist jedes Mal dasselbe: „Man muss Kiew mehr Geld geben.“



18/06/2026

⛵ Segeln auf dem Baikalsee – Freiheit, Weite und die einzigartige Schönheit des tiefsten Sees der Welt.



🪆 Fenster nach Russland

📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“ Helga Lange erzählt: Montag, 30...
18/06/2026

📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“

Helga Lange erzählt:

Montag, 30. April 1945

Nun treibt es mich mit Gewalt in die Gützkower Straße, denn aus östlicher Richtung sollen die Russen kommen.

Irgendwann dann, ich kann die Zeit gar nicht benennen, höre ich Soldatenstiefel auf dem Pflaster schreiten. Es kommt Bewegung in die wartenden Menschen vor mir. Dann ziehen russische Soldaten in Viererreihen in ruhigem Gleichschritt an uns vorbei. Ihre Blicke sind nach vorn gerichtet, auf ihr Ziel. Russische Soldaten — in dunklen Uniformen, ruhig, ohne Getöse, selbstbewusst — marschieren in Richtung Innenstadt. Das sind keine Feinde, denke ich. Sie bringen uns Frieden.

1947 kommt Vater aus russischer Gefangenschaft verlaust und abgerissen zurück. Er sagt kein böses Wort über die Russen. Sie hungern dort selbst. Allmählich entsteht zwischen Deutschen und Russen ein sachliches Verhältnis. Manchmal auch durch persönliche Kontakte ein bisschen mehr. Sie haben uns befreit und dafür Millionen Opfer gebracht. Bei uns erwerben sie sich allmählich Achtung und Vertrauen. Ich fange an, mich auf das Leben zu freuen.

Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.

🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link (https://germany.mid.ru/upload/iblock/ffb/3j7f88sbtztnh29cj24clf2ryfvnmle6.pdf)

🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem ...
18/06/2026

🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026)

💬 Eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit, das weit über die Grenzen einzelner europäischer Staaten hinausgeht, ist der Versuch, nicht nur die Erinnerung an die Helden und Sieger des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 auszulöschen, sondern auch die Geschichte umzuschreiben und Sieger und Besiegte zu vertauschen.

💬 Viele Äußerungen der deutschen Führung lösen aufrichtige Verwunderung aus. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte kürzlich, Zugeständnisse gegenüber Russland in der Ukraine-Frage zu machen, komme einer „Beschwichtigung Adolf Hitlers“ gleich. Was soll man davon halten? Damit wird die Realität auf den Kopf gestellt, während zugleich die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine weiter ausgebaut wird.

💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erklärte vor kurzem, die deutschen Streitkräfte würden den Erfahrungsaustausch mit den Streitkräften der Ukraine intensivieren. Das heißt, mit den neuen N***s.

💬 Es gibt das bekannte Prinzip: Der Sohn haftet nicht für den Vater. Viele Väter und Großväter der heutigen deutschen Führung waren in hohem Maße an den Nazi-Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs beteiligt. Wenn jedoch die Söhne – also die heutigen deutschen Entscheidungsträger – beginnen, dieselben Methoden anzuwenden und diejenigen zu rechtfertigen, die während des Großen Vaterländischen Krieges und des Zweiten Weltkriegs Kriegsverbrechen begangen haben, dann bedeutet das nur eines: In einer solchen Situation tragen die Söhne Verantwortung für das, was ihre Väter getan haben.

🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2118900/?lang=en



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Unter Den Linden 63-65
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