Mittelstands- und Wirtschaftsunion

Mittelstands- und Wirtschaftsunion Offizielle Facebook-Seite | Die MIT ist mit rund 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Am 27.

Wir sind die Interessenvertretung für Soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards. Rund 25.000 Mitglieder machen die MIT zum stärksten und einflussreichsten parteipolitischen Mittelstandsverband in Deutschland. Die MIT ist seit ihrer Gründung im Jahr 1956 den Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet. Wir sehen als unabdingbare Voraussetzung für eine freiheitliche Wirtschafts-

und Gesellschaftsordnung folgende Prinzipien an:
• die Subsidiarität staatlichen Handelns,
• die Förderung der Kreativität und der Eigenverantwortung der Bürger durch Staat und Gesellschaft,
• den Verzicht auf weitgehende staatliche Eingriffe in das Wirtschaftsleben und
• die Sicherung des Leistungswettbewerbs. September 2019 nannte sich die MIT um und heißt seitdem: Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT)

28/05/2026

Die Wirtschaftsweisen schlagen Alarm. Für 2026 prognostizieren sie lediglich ein Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent. In ihrer Analyse sind sie eindeutig: Die steigenden Sozialabgaben in Deutschland drohen zur Wachstumsbremse zu werden. „Da muss ein Stopp gesetzt werden“, stimmt unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann den Experten bei WELT-TV zu. Schon jetzt haben wir mit Steuern und Abgaben die zweithöchste Belastungsquote unter allen Industrieländern. Das Ergebnis: Arbeit in Deutschland wird für Unternehmen zunehmend unrentabel, und den Bürgern bleibt immer weniger Netto vom Brutto. Mit der Gesundheitsreform sind die ersten Schritte hin zu einer Entlastung getan – jetzt müssen wir bei Pflege, Rente und Steuern nachlegen.

Mehr dazu: https://www.welt.de/videos/video6a1702fd61be973b7ac9efe6/connemann-wir-muessen-die-betriebe-entlasten-auch-bei-der-einkommenssteuer.html

27/05/2026

Die Wirtschaftsweisen haben ihr Gutachten vorgelegt – und das Ergebnis kann uns nicht zufriedenstellen: nur 0,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr. Die Analyse der Wirtschaftsexperten ist eindeutig: Deutschland braucht Reformen. Neben hohen Energiekosten, Bürokratie und Regulierungen nennen die Wirtschaftsweisen auch die hohen Sozialabgaben als klaren Wachstumshemmer. Wenn wir jetzt nicht handeln, könnten die Sozialabgaben bald auf über 50 Prozent steigen. Beim „Frühstart“ von RTL/ntv Nachrichten nimmt unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann dazu Stellung. Ihre klare Ansage: „Sozialabgaben von über 50 Prozent wären ein fatales Signal – wir müssen jetzt die Ausgaben dämpfen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Denn immer höhere Sozialabgaben führen dazu, dass Unternehmen abwandern oder Arbeitnehmer zunehmend in die Schwarzarbeit gedrängt werden. Deshalb müssen Reformen bei der gesetzlichen Krankenversicherung, der Pflege und der Rente jetzt schnell und entschlossen umgesetzt werden.

Zum Interview: https://www.n-tv.de/mediathek/magazine/fruehstart/Besserverdienende-werden-fuer-Mehrarbeit-bestraft-id30861345.html

Die MIT wünscht Ihnen und Ihren Familien frohe und gesegnete Pfingsten!
24/05/2026

Die MIT wünscht Ihnen und Ihren Familien frohe und gesegnete Pfingsten!

Der Parlamentskreis Mittelstand der Unions-Bundestagsfraktion hat diese Woche klargestellt: Es darf keine neuen Steuern ...
22/05/2026

Der Parlamentskreis Mittelstand der Unions-Bundestagsfraktion hat diese Woche klargestellt: Es darf keine neuen Steuern geben. Das sieht auch unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann so. In der Rheinische Post kommentiert sie das PKM-Papier: „Wer Arbeitsplätze sichern will, darf Leistung nicht bestrafen. Steuererhöhungen sind das falsche Signal.“ Denn Deutschland ist Mittelstandsland und der Mittelstand braucht keine neuen Lasten. Er braucht Luft zum Atmen. Und Verlässlichkeit. Anstatt Steuern zu erhöhen, müssen wir dafür sorgen, dass die Belastungen für Bürger und Betriebe sinken. Deutschland braucht jetzt einen klaren Kurs: mehr Wettbewerbsfähigkeit, mehr Vertrauen und mehr Chancen für alle, die anpacken, Verantwortung tragen und Arbeitsplätze schaffen.

Mehr dazu: https://rp-online.de/politik/deutschland/reformen-wie-die-koalition-den-durchbruch-schaffen-will_aid-148674845

Bundeskanzler Merz will Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu einem Reformdialog ins Kanzleramt einladen. Die ...
20/05/2026

Bundeskanzler Merz will Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu einem Reformdialog ins Kanzleramt einladen. Die anstehenden Reformen in den Bereichen Arbeit und Soziales sollen so gemeinsam mit den Sozialpartnern abgestimmt werden. Richtig so, meint unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann. Bei „Berlin direkt“ betont sie jedoch: „Alle Seiten müssen jetzt erkennen: Deutschland braucht Reformen.“ Jetzt ist keine Zeit mehr für Blockaden und Partikularinteressen. Die Bundesregierung muss handeln – und die Sozialpartner dürfen dabei kein Bremsklotz sein.

Mehr dazu: https://www.zdf.de/play/magazine/berlin-direkt-104/berlin-direkt-vom-17-mai-2026-100

Reformen sind für unser Land unumgänglich. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird unser Wohlstand sinken. Doch zu viele schü...
19/05/2026

Reformen sind für unser Land unumgänglich. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird unser Wohlstand sinken. Doch zu viele schüren bewusst Ängste in der Bevölkerung, dass den Menschen etwas weggenommen werde. Das Gegenteil ist der Fall. Unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann bringt es bei „Berlin direkt“ auf den Punkt: „Wir dürfen den Bürgern keine Angst vor Reformen einreden – das sind Chancen und keine Bedrohungen.“ Deutschland hat alles Potenzial, das Ruder herumzureißen und wieder auf Kurs zu kommen. Dafür müssen wir jetzt Veränderungen anstoßen.

Mehr dazu: https://www.zdf.de/play/magazine/berlin-direkt-104/berlin-direkt-vom-17-mai-2026-100

18/05/2026

Wie wird die anstehende Einkommensteuerreform aussehen? Bei Berlin Direkt (ZDF)spricht unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann dazu Klartext: „Es braucht ein Gesamtpaket und keine einseitige Rosinenpickerei.“
Oberstes Ziel der Reform muss sein: Leistung muss sich wieder lohnen. Wenn die Reichensteuer erhöht werden soll, muss der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden. Unterm Strich muss eine Entlastung stehen. Denn schon jetzt ächzen Bürger und Betriebe unter den hohen Abgaben. Das gilt vor allem bei der Einkommensteuer: Rund 70 Prozent der deutschen Unternehmen zahlen Einkommensteuer und nicht Körperschaftsteuer. Um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder zu stärken, müssen wir unsere Unternehmen entlasten – anders geht es nicht.

Zum Interview: https://www.zdf.de/play/magazine/berlin-direkt-104/berlin-direkt-vom-17-mai-2026-100

Die Koalition hat sich eine Vielzahl an Reformen im Bereich Arbeit und Soziales vorgenommen. Einige davon – wie die Einf...
14/05/2026

Die Koalition hat sich eine Vielzahl an Reformen im Bereich Arbeit und Soziales vorgenommen. Einige davon – wie die Einführung der Aktivrente – wurden schon umgesetzt. Jetzt gilt es bei den übrigen Vorhaben Tempo zu machen. Ein Beispiel: Die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD die Einführung einer wöchentlichen statt einer werktäglichen Höchstarbeitszeit vereinbart. Das eröffnet Arbeitgebern und Arbeitnehmern mehr Spielräume und kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. „Betriebe und Beschäftigte brauchen, wollen und können mehr Flexibilität“, betont unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann im DER SPIEGEL. Sie stellt klar: „Pacta sunt servanda – wir haben das Versprechen gegeben, jetzt müssen wir es auch einlösen.“

Mehr dazu: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/achtstundentag-cdu-und-csu-machen-druck-auf-baerbel-bas-bei-arbeitszeitgesetz-a-a159f9f7-f9a2-4db9-a5d0-bd40203c59ac

„Völlig daneben“ – so kommentiert unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann das Verhalten einiger Delegierter beim DG...
13/05/2026

„Völlig daneben“ – so kommentiert unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann das Verhalten einiger Delegierter beim DGB-Bundeskongress. Gegenüber Bild stellt sie klar: „Wer nur pfeift und schreit, löst kein einziges Problem.“ Denn Deutschland braucht Reformen – jetzt! Connemann weiter: „Der Kanzler hat darauf die richtige Antwort gegeben – klar, ruhig, sachlich. Auch wenn es unbequem sein mag: Ohne Wachstum gibt es keinen Wohlstand. Ohne Wohlstand keine sicheren Jobs.“ Deshalb muss es jetzt heißen: Kompromisse statt Dauerblockade. Dafür müssen sich alle Seiten bewegen – auch die Gewerkschaften.

Mehr dazu: https://www.bild.de/politik/inland/wer-nur-pfeift-loest-kein-problem-union-geht-auf-dgb-poebler-los-6a031754cd4a28c470024dc2

Heute tagt der Koalitionsausschuss mit den Spitzen von CDU/CSU und SPD. Fakt ist: Deutschland braucht jetzt wirksame Ref...
12/05/2026

Heute tagt der Koalitionsausschuss mit den Spitzen von CDU/CSU und SPD. Fakt ist: Deutschland braucht jetzt wirksame Reformen. Doch dafür benötigen unsere Unternehmen Planungssicherheit. Im FOCUS online stellt unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann deshalb klar: „Der Koalitionsausschuss muss heute eine Hausaufgabe angehen: Der Mittelstand braucht einen verbindlichen Fahrplan. Wann kommt zum Beispiel die Einkommensteuerreform? Wer ist dafür zuständig? Wie laufen die Prozesse?“ Der Koalitionsausschuss muss deshalb heute Bürgern und Betrieben klar aufzeigen, wo die Reise hingeht.

Mehr dazu: https://www.focus.de/politik/deutschland/koalitionsausschuss-plant-kuscheltreffen-ohne-ergebnisse_cda138b5-357a-46f6-beee-67bc77ee46b2.html

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