27/02/2026
Freiwillige Krankenkassenleistungen retten – Prävention statt Raubbau an den Bürgern!
Die Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung sind real. Der Kassen-Chef Andreas Gassen möchte freiwillige Kassenleistungen streichen. Die Bundesregierung treibt das deutsche Gesundheitssystem sehenden Auges in den Abgrund – und jetzt sollen wieder einmal die kleinen Leute bluten: Familien, Rentner, chronisch Kranke und Geringverdiener. Der Vorschlag, freiwillige Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen wie Präventionskurse, Gesundheitsförderung, Zuschüsse zu Fitness und Vorsorge komplett zu streichen, ist ein Schlag ins Gesicht aller, die noch an ein solidarisches System glauben.
Dazu erkläre ich Mitglied im Gesundheitsausschuss:
„Wer bei Prävention spart, zündet eine Zeitbombe im Gesundheitssystem! Freiwillige Leistungen sind kein ‚Nice-to-have‘-Luxus, wie es die Kassenärzte-Lobby und die Regierungspolitiker darstellen – sie sind der letzte Schutzwall gegen explodierende Folgekosten!
Wer heute Präventionskurse, Rückenschulungen, Ernährungsberatung oder Zuschüsse zu Sport streicht, der bezahlt morgen doppelt und dreifach durch teurere Behandlungen, längere Krankschreibungen und frühere Pflegefälle.
Das ist keine Sparpolitik – das ist Kurzsichtigkeit auf Kosten der Bürger!“
Die wahren Kostentreiber im System werden von der Berliner Politik weiterhin ignoriert oder sogar befeuert:
• Unkontrollierte Massenmigration, die unser Gesundheitssystem mit Millionen zusätzlicher Leistungsempfänger ohne ausreichende Beitragszahlungen überlastet
• Milliarden an Verschwendung durch Bürokratie, doppelte Strukturen und überbordende Verwaltung
Gesundheitspolitik darf kein reines Spar-Diktat sein. Ein starkes Deutschland investiert in die Gesundheit seiner Menschen, bevor sie krank werden – nicht erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.