Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur!

Informationen zu unserer Netiquette finden Sie hier: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/netiquette Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat den gesetzlichen Auftrag, die umfassende Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in SBZ und DDR zu befördern, den Prozess der Deutschen Einheit zu begleiten und an der Aufarbeitung von Diktaturen im internationalen Maßstab mitzuwirken. Gemeinsam mit anderen Institutionen und zahlreichen Partnern im In-und Ausland unterstützt sie die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen in der SBZ/DDR und in Ostmitteleuropa, um das öffentliche Bewusstsein über die kommunistische Gewaltherrschaft zu befördern. Die friedlichen Revolutionen des Jahres 1989 sollen als herausragende Ereignisse in der deutschen und europäischen Demokratiegeschichte verankert und gewürdigt werden, um so dazu beizutragen, die Folgen der Teilung Deutschlands und Europas zu überwinden. Die Bundesstiftung Aufarbeitung wurde 1998 vom Deutschen Bundestag gegründet. Grundlage der Stiftungsarbeit ist ihr vom Bundestag 1998 verabschiedetes Errichtungsgesetz: http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/errichtungsgesetz-1081.html

 : Welcher Biermann-Satz bleibt bei euch? 50 Jahre nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns aus der DDR fragen wir nach eure...
19/09/2026

: Welcher Biermann-Satz bleibt bei euch?

50 Jahre nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns aus der DDR fragen wir nach eurem liebsten Biermann-Zitat. Bei unserem „Festival des kritischen Geistes“ am 6. November lesen prominente Stimmen aus Literatur, Schauspiel und Musik Biermann – und wir teilen hier Biermann-Sätze, die geblieben sind.

✏️ Schickt uns euer Lieblingszitat per privater Nachricht oder an [email protected]. Unter allen Einsendungen verlosen wir 2 exklusive Gästelistenplätze für das Festival!

🎟️ Tickets & Programm: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/veranstaltungen/vvk-festival-des-kritischen-geistes

Zwei Fotografen, ein Land, zwei Perspektiven: Unter dem Titel Harald² präsentieren wir Einblicke in den DDR-Alltag durch...
19/09/2026

Zwei Fotografen, ein Land, zwei Perspektiven: Unter dem Titel Harald² präsentieren wir Einblicke in den DDR-Alltag durch die Linsen von Harald Hauswald und Harald Schmitt.

Welches Bild würden Sie welchem Fotografen zuordnen und warum? Nutzen Sie für die Zuordnung gerne die Kommentarfunktion.

Unser heutiges Thema bei : Kommunikation in der DDR! Ein Telefonanschluss war keineswegs selbstverständlich. Weil private Anschlüsse Mangelware waren, spielten öffentliche Fernsprecher und Telefone am Arbeitsplatz im Alltag vieler Menschen eine wichtige Rolle.

Harald Hauswald, 1954 in Radebeul geboren, arbeitete nach einer Fotografenlehre als Telegrammbote und Heizer. In den 1980er Jahren wurde er zum fotografischen Chronisten des DDR-Alltags und der Opposition in der DDR. Der Hamburger Harald Schmitt, 1948 geboren, arbeitete von 1977 bis 2011 als festangestellter Fotograf bei der westdeutschen Zeitschrift Stern, für die er von 1977 bis 1983 als Fotokorrespondent in der DDR lebte und arbeitete. Ihre Aufnahmen zeichnen ein vielschichtiges Bild des DDR-Alltags zwischen parteistaatlicher Inszenierung und privater Nische.

Das Bildrätsel wird in zwei Tagen unter diesem Post aufgelöst.

Alle gezeigten Bilder stammen aus dem Bildarchiv der Bundesstiftung Aufarbeitung. Eine Nutzung für die politische Bildungsarbeit ist auf Anfrage möglich. https://fotoarchiv.bundesstiftung-aufarbeitung.de/

🛹  : Besuchen Sie die Ausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall“ im Museum in der Kulturbrauerei!...
18/09/2026

🛹 : Besuchen Sie die Ausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall“ im Museum in der Kulturbrauerei!

Skateboarding ist mehr als Sport und Freizeitbeschäftigung – es steht für ein Lebensgefühl. Seit den 1970er-Jahren entdeckten Jugendliche sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR das Skateboard für sich.

Die Ausstellung erzählt anhand von Fotografien und zahlreichen Objekten die Geschichte der Skateboard-Szenen in Ost und West. Zu sehen sind unter anderem Aufnahmen des „Stern“-Fotografen Harald Schmitt, der jugendliche Skater in Ost-Berlin fotografierte, sowie der Szenefotografen und Skater Thomas Kalak und Helge Tscharn.

Auch die Skateboards selbst erzählen deutsch-deutsche Geschichte: Während im Westen bereits in den 1960er-Jahren erste Boards produziert wurden, stellte der VEB Schokoladenverarbeitungsmaschinen Wernigerode ab 1985 mit dem „Germina Speeder“ das erste Skateboard der DDR her. Selbstgebaute Boards, begehrte Kleidung und Objekte zum internationalen Wettbewerb „Euroskate“ 1988 in Prag geben weitere Einblicke in die Szene dies- und jenseits der Mauer.

Die Ausstellung schlägt zudem den Bogen in die Gegenwart und zeigt, wie sich Skateboarding und Skateparks bis heute als Sport, Lebensgefühl und soziale Treffpunkte entwickelt haben.

📅 10. Juni 2026 bis 4. April 2027
📍 Museum in der Kulturbrauerei, Berlin
ℹ️ Weitere Infos: 👉 https://ow.ly/maoZ50ZJfIP

Skateboarding ist nicht nur eine Freizeitbeschäftigung oder ein Sport. Es steht für ein Lebensgefühl. Seit den 1970er-Jahren entdecken sowohl in …

🏟️ Aus Trümmern werden Stadien: Stadtplanung, Architektur und Sport in der frühen DDRNach 1945 ließ die DDR-Führung in O...
18/09/2026

🏟️ Aus Trümmern werden Stadien: Stadtplanung, Architektur und Sport in der frühen DDR

Nach 1945 ließ die DDR-Führung in Ost-Berlin mit großem Aufwand repräsentative Sportstätten errichten. Viele von ihnen sind heute fast vollständig aus dem Stadtbild verschwunden. Doch was erzählen das Walter-Ulbricht-Stadion, der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark oder die Werner-Seelenbinder-Halle über die frühe DDR?

Am 24. September stellt der Historiker Prof. Dr. Ulrich Pfeil sein Buch „Aus Trümmern werden Stadien“ in der Gedenkstätte Berliner Mauer vor. Darin zeichnet er anhand der großen Ost-Berliner Sportstätten Enttrümmerung und Wiederaufbau der geteilten Stadt nach und zeigt, wie eng Stadtplanung, Architektur, Sport und Politik miteinander verbunden waren.

Der Sportstättenbau war zugleich Teil des Systemwettstreits im Kalten Krieg: Mit repräsentativen Bauprojekten versuchte die SED, ihre Herrschaft zu festigen und die vermeintliche Überlegenheit des Sozialismus zu demonstrieren.

💬 Im Anschluss diskutiert Ulrich Pfeil mit Dr. Jutta Braun vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam / ZZF und Dr. Harald Engler vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung. Moderiert wird das Gespräch von Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer.

📅 24. September 2026 um 18:30 Uhr
📍 Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 119, Berlin
👉 Eine Anmeldung ist erforderlich: https://ow.ly/wzkv50ZJfAn

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer und dem Ch.Links Verlag statt.

🎬 Volksparteien ohne Volk – im Osten gescheitert?Zum Internationalen Tag der Demokratie haben wir im Rahmen unserer Reih...
17/09/2026

🎬 Volksparteien ohne Volk – im Osten gescheitert?
Zum Internationalen Tag der Demokratie haben wir im Rahmen unserer Reihe „Wir müssen reden!“ den von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderten Dokumentarfilm „Volksparteien ohne Volk – im Osten gescheitert?“ gezeigt. Im Anschluss diskutierten Filmemacher Jan N. Lorenzen und Mandy Schumacher, Bürgermeisterin von Gardelegen, moderiert von Shelly Kupferberg, über Vertrauen in Parteien und Demokratie in (Ost-)Deutschland.

Im Gespräch brachte Mandy Schumacher vor allem die kommunale Perspektive ein: Vertrauen in Demokratie entstehe auch dort, wo Menschen unmittelbar erleben, ob ihre Kommune handlungsfähig ist. Dafür brauche es weniger Bürokratie, verlässlichere finanzielle Rahmenbedingungen und mehr Gestaltungsspielraum vor Ort. Jan N. Lorenzen erläuterte, warum er mit seinem Film bewusst die etablierten Volksparteien in den Mittelpunkt stellt und nach den Ursachen ihres Vertrauensverlusts in Ostdeutschland fragt.

Dass zu diesen Fragen großer Gesprächsbedarf besteht, zeigte sich auch an diesem Abend: Das Podium wurde früh für das Publikum geöffnet. Zahlreiche Gäste beteiligten sich an der Diskussion und brachten unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven ein – unter anderem aus der Kommunalpolitik in Ost und West, aus Kirche, Wirtschaft und Wissenschaft.

📺 Wer den Film noch nicht gesehen hat oder ihn noch einmal anschauen möchte: „Volksparteien ohne Volk – im Osten gescheitert?“ ist in der ARD Mediathek verfügbar:
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3JiYl9iOGVlMDY2ZS1hZTUyLTQzOGEtYjc0Yi0zZjcwZjAwNGMxZTBfcHVibGljYXRpb24

  Vor 46 Jahren: Aus der polnischen Streikbewegung gründet sich in Gdańsk (Danzig) die unabhängige Gewerkschaft Solidarn...
17/09/2026

Vor 46 Jahren: Aus der polnischen Streikbewegung gründet sich in Gdańsk (Danzig) die unabhängige Gewerkschaft Solidarność.

Die Solidarność war weit mehr als eine polnische Gewerkschaft. Sie war eine Bewegung, die das ganze Land erfasste und in der sich das Streben der Polen nach Demokratie und Freiheit ausdrückte. Sie entstand im September 1980 als Ergebnis der Auguststreiks und der Danziger Vereinbarung zwischen den Streikenden und der polnischen Regierung. Ihre Mitgliederzahl wuchs schnell auf fast 10 Millionen an.

Nach der Einführung des Kriegsrechts in Polen im Dezember 1981 wurde die Solidarność verboten und agierte im Untergrund weiter. 1989 wurde sie wieder zugelassen und handelte mit der kommunistischen Regierung am Runden Tisch den Übergang Polens in eine parlamentarische Demokratie aus. Der polnische Runde Tisch wurde zum Modell für den gewaltfreien Machtwechsel in Mittel- und Osteuropa.

ℹ️ Mehr zur Geschichte und Bedeutung der Solidarność bietet unser Dossier: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/dossiers/solidarnosc

📸 Bundesstiftung Aufarbeitung, eastblockworld, EBW_PH_1213387, Streik der Solidarnosc Danziger Leninwerft, |Gdansk Shipyard Strike

Brest-Litowsk 1939: Als Wehrmacht und Rote Armee gemeinsam paradierten📢 Podiumsdiskussion über den Hitler-Stalin-Pakt un...
17/09/2026

Brest-Litowsk 1939: Als Wehrmacht und Rote Armee gemeinsam paradierten
📢 Podiumsdiskussion über den Hitler-Stalin-Pakt und die Gewaltgeschichte Ostmitteleuropas

Am 22. September 1939 marschierten deutsche und sowjetische Soldaten zu einer gemeinsamen Parade in der polnischen Stadt Brest-Litowsk auf. Die Wehrmacht hatte die Stadt erobert und übergab sie – wie zuvor vereinbart – an die Rote Armee. Diese war am 17. September von Osten in das Land eingerückt, das Deutschland bereits am 1. September überfallen hatte. Sechs Tage nach der Parade besiegelten das Deutsche Reich und die Sowjetunion mit dem Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag die Zerschlagung und Aufteilung Polens, das zum ersten Opfer des Zweiten Weltkriegs wurde.
Den Weg in diesen Krieg hatte der Hitler-Stalin-Pakt vom 23. August 1939 geebnet. In einem geheimen Zusatzprotokoll hatten sich das nationalsozialistische Deutschland und die Sowjetunion darauf verständigt, weite Teile Ostmitteleuropas in deutsche und sowjetische Interessensphären aufzuteilen.

Das Abkommen verschaffte beiden Diktaturen fast 22 Monate lang den Spielraum für ihre jeweilige Expansion. Die Sowjetunion griff im November 1939 Finnland an und besetzte und annektierte 1940 Estland, Lettland und Litauen sowie Bessarabien und die nördliche Bukowina. Deutschland weitete seinen Krieg auf Dänemark und Norwegen, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Frankreich aus; auch auf Großbritannien erstreckte sich nun der See- und Luftkrieg. Zugleich unterhielten Berlin und Moskau umfangreiche Wirtschaftsbeziehungen, die Deutschland bei seiner Kriegführung unterstützten.
Grenzziehungen nach Großmachtinteressen waren in der europäischen Geschichte nichts Neues. Neu war die bis dahin unvorstellbare Brutalität der deutschen und sowjetischen Besatzungsherrschaft in den eroberten Gebieten: Sie schufen staatenlose, rechtlose Räume, die Timothy Snyder später als „Bloodlands" beschrieben hat. Zwischen September 1939 und Juni 1941 ähnelten sich die Gewaltpraktiken beider Besatzungsmächte – auf deutscher Seite rassistisch, auf sowjetischer Seite national und sozial begründet.

In Polen zerstörten beide Diktaturen zunächst die dortige Staatlichkeit und ermordeten Angehörige der politischen und kulturellen Eliten. Hunderttausende wurden enteignet, vertrieben oder zur Zwangsarbeit deportiert. Im Frühjahr 1940 ließ die sowjetische Führung rund 22.000 polnische Offiziere, Polizisten, Beamte und Intellektuelle ermorden; Katyn wurde zum Symbol dieser Verbrechen. Die deutsche Besatzung war von Beginn an rassistisch und antisemitisch geprägt: Juden wurden entrechtet und beraubt, in Ghettos gezwungen oder ermordet.

Vergleichbare Gewalt traf auch die Gebiete, die im Zuge des Pakts unter sowjetische Herrschaft gerieten. Nach der Annexion der baltischen Staaten sowie Bessarabiens und der nördlichen Bukowina 1940 verschleppte der sowjetische Geheimdienst NKWD im Juni des Folgejahres mindestens 42.000 Menschen aus Estland, Lettland und Litauen sowie mindestens 30.000 Menschen aus Bessarabien und der Nordbukowina nach Sibirien und Zentralasien; viele überlebten die Deportation nicht.

Am 22. Juni 1941 überfiel Deutschland die Sowjetunion und brach damit den Pakt zwischen den beiden Diktaturen; die deutsche Gewalt wurde nun vollends entgrenzt. Die Wehrmacht führte diesen Feldzug von Beginn an als Vernichtungskrieg. In seinem Gefolge ermordeten Einsatzgruppen, unterstützt von Waffen-SS, Ordnungspolizei, Wehrmacht, rumänischen Truppen und lokalen Kollaborateuren, in den folgenden Monaten mehr als eine halbe Million Menschen, überwiegend Juden. Es war der Beginn des Holocaust, der ab 1942 zum industriemäßig organisierten Völkermord an den europäischen Juden wurde.
Es bedurfte einer Allianz aus den USA, Großbritannien und der Sowjetunion, um Deutschland militärisch niederzuringen – die Völker der Sowjetunion hatten dabei die höchsten Opferzahlen zu beklagen. Die Kapitulation des Deutschen Reichs am 8./9. Mai 1945 ist im Westen zum Ausgangspunkt von Freiheit und Wohlstand geworden, in Ostmitteleuropa aber nur ein kurzer Moment der Hoffnung geblieben: Auf die Besatzungsjahre zwischen 1939 und 1944 folgten weitere vier Jahrzehnte sowjetischer Fremdherrschaft, die erst ab 1989 aus eigener Kraft überwunden wurden.
„Diese unterschiedlichen Erfahrungen spalten Europas Erinnerungskultur bis heute: Im Westen fehlt es noch immer an Wissen und Empathie für die ostmitteleuropäischen Nachbarn. Diese blicken auf eine ungleich längere Geschichte von Besatzung, Diktatur und Gewalt zurück – eine Erfahrung, die ihr politisches Denken bis heute prägt und für die es im Westen lange an Verständnis gefehlt hat", so die Direktorin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Anna Kaminsky. „Dem muss mehr denn je Abhilfe geschaffen werden: Putin legitimiert seinen Krieg und einen immer weiter reichenden Herrschaftsanspruch mit einer historischen Gegenerzählung: Das Baltikum sei der Sowjetunion freiwillig beigetreten, Polen trage Schuld an seiner eigenen Zerschlagung, die Ukraine sei nur ein Produkt sowjetischer Grenzziehung. Genau dieses Denken zeigte sich schon im Hitler-Stalin-Pakt: das Recht der Großmacht, über die Souveränität ihrer Nachbarn zu verfügen.“

🎤 Der Jahrestag der deutsch-sowjetischen Militärparade in Brest-Litowsk ist der Anlass für eine Podiumsdiskussion am 22. September 2026 um 18 Uhr im Pilecki-Institut am Pariser Platz 4A in Berlin. Auf der gemeinsamen Veranstaltung der Botschaften der Republiken Polen und Litauen, dem Pilecki-Institut Berlin, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Memorial Deutschland und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft stehen der Hitler-Stalin-Pakt, die deutsch-sowjetische Zusammenarbeit von 1939 bis 1941 und die politische Instrumentalisierung dieser Geschichte bis in die Gegenwart im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
https://www.dpgberlin.de/pl/termine/2026/hitler-stalin-pakt/

🇵🇱   Das Denkmal für die im Osten Gefallenen und Ermordeten wurde am 17. September 1995 in Warschau eingeweiht. Die Bron...
17/09/2026

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Das Denkmal für die im Osten Gefallenen und Ermordeten wurde am 17. September 1995 in Warschau eingeweiht. Die Bronzeplastik von Maksymilian Biskupski zeigt einen offenen Güterwaggon mit Kreuzen verschiedener Konfessionen sowie Bahnschwellen mit Namen von Schlachtfeldern, Lagern und Exekutionsorten in der Sowjetunion. Initiiert von einer 1989 gegründeten Stiftung unter Wojciech Ziembiński, erinnert es an die Opfer sowjetischer Deportationen und Morde ab 1939. 1999 betete Papst Johannes Paul II. dort.

🇩🇪 Auch die Bundesrepublik Deutschland realisiert derzeit ein zentrales „Denkmal zur Mahnung und Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Diktatur in Deutschland“.
Weitere Informationen zum laufenden Gestaltungswettbewerb sind abrufbar unter 👉https://ow.ly/wQVT50Yv9mT

📸 Bundesstiftung Aufarbeitung/Anna Artwinska

🎈 Vor 46 Jahren gelang zwei Familien aus Thüringen eine der spektakulärsten Fluchten aus der DDR: Mit einem selbstgebaut...
16/09/2026

🎈 Vor 46 Jahren gelang zwei Familien aus Thüringen eine der spektakulärsten Fluchten aus der DDR: Mit einem selbstgebauten Heißluftballon überquerten sie die innerdeutsche Grenze – unter Lebensgefahr und bei Nacht.

Die Ballonflucht wurde zum Symbol für den Mut, die Kreativität und die Entschlossenheit jener, die der Unfreiheit entkommen wollten.



📸: Es handelt sich um Symbolbilder. Bundesstiftung Aufarbeitung, Klaus Mehner, 83_0828_POL_GP-Ballon_11; Bundesstiftung Aufarbeitung, eastblockworld, EBW_PH_1337323; Bundesstiftung Aufarbeitung, Klaus Mehner, 72_1125_POL_Grenze_22.

Adresse

Kronenstraße 5
Berlin
10117

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Montag 09:00 - 16:30
Dienstag 09:00 - 16:30
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