Frauen- und Genderrat

Frauen- und Genderrat Frauen- und Genderrat der GRÜNEN JUGEND - Frauen bildet Banden. Geschlechtergerechtigkeit ist eine Aufgabe, die uns alle angeht.

Deshalb können auch Nicht-Frauen in diesem Gremium mitwirken. Wir untersuchen kontinuierlich geschlechterspezifische Strukturen der GRÜNEN JUGEND und arbeiten darauf hin, strukturelle Benachteiligungen von Frauen im Verband abzubauen. Dazu evaluieren wir Frauenförderungsmaßnahmen, entwickeln sie weiter und machen sie durch unsere Besuche auf Landesmitgliederversammlungen oder bei Aktiven-Treffen i

m gesamten Verband bekannter. Außerdem organisieren wir Workshops zur Gendersensibilisierung, beispielsweise die „Frauen- und Gendertreffen“ auf den Bundeskongressen. Auf diesen Treffen diskutieren interessierte Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet welche Probleme innerhalb der GRÜNEN JUGEND noch bestehen und wie wir unseren Verband geschlechtergerechter machen können. Wir sind aber auch auf anderen Veranstaltungen der GRÜNEN JUGEND, wie beispielsweise dem Ostkongress oder Landesmitgliederversammlungen und machen außerdem methodische Workshops zum Thema Frauenförderung, bei welchem ihr hoffentlich einige Antworten finden könnt, falls ihr Probleme habt in euren Verbänden Frauen für Ämter zu begeistern. Wie der Name „Rat“ nämlich schon sagt, hat der FGR auch eine beratende Funktion. Ihr könnt uns Fragen schicken oder uns einladen, wenn ihr selbst Unterstützung für einen Workshop oder eine Diskussion zur (innerverbandlichen) Geschlechtergerechtigkeit, z.B. auf einer Landesmitgliederversammlung, sucht. Wenn ihr neugierig geworden seid oder falls ihr Fragen habt, schreibt uns doch einfach eine E-Mail an [email protected]

Euer Frauen- & Genderrat:

Christina, Leonie, Damaris, Thomas, Lena, Gabriel, Viktoria und Lara

Das würde die Welt ein klein bisschen besser machen.
03/07/2016

Das würde die Welt ein klein bisschen besser machen.

in : Wir feiern Liebe statt Hass! (Mitfeiern = Bild teilen!)

27/06/2016

Heute ist der letzte Prozesstag in dem Verfahren gegen Gina-Lisa Lohfink. Dieses Verfahren steht exemplarisch für den Umgang in unserer Gesellschaft mit Frauen*, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind. Das deutsche S*xualstrafrecht ist voller Lücken und deckt all die Fälle, in denen das Opfer sich nicht aktiv gewehrt hat, nicht ab. Wir können nicht akzeptieren, dass in unserem Rechtssystem das Eigentum an einem Kleinwagen besser geschützt ist als die sexuelle Selbstbestimmung. Deshalb fordern wir endlich eine Reform des S*xualstrafrechts, die "Nein heißt Nein!" auch endlich zur rechtlichen Realität macht. Mit dieser Reform ist es jedoch noch nicht getan. Eine rechtliche Neuregelung wird nicht die in unserer patriarchal geprägten Gesellschaft vorherrschende R**e Culture beenden können. Der Umgang der Gerichte aber auch der Medien mit Gina-Lisa Lohfink haben mal wieder gezeigt, dass das Nein einer Frau* gerade dann als irrelevant angesehen wird, wenn diese ihre S*xualität offen auslebt. Für uns ist jedoch ganz klar: Das Recht auf körperliche Selbstbestimmung steht jeder Person zu vollkommen unabhängig davon, welche Haarfarbe diese Person hat, wie sie sich anzieht, mit wem sie bereits S*x hatte und welchem Beruf sie nachgeht. Wir sagen ganz klar: Soliarität mit allen von sexualisierter Gewalt Betroffenen, Solidarität mit Gina-Lisa Lohfink!

Wir brauchen mehr Vielfalt in den Medien! Wollte mensch von Filmen auf die Gesellschaft schließen, würde mensch wohl den...
21/06/2016

Wir brauchen mehr Vielfalt in den Medien! Wollte mensch von Filmen auf die Gesellschaft schließen, würde mensch wohl denken, sie bestände aus einem Haufen weißer, heterosexueller Cis-Männer aus der Mittel- und Oberschicht.

http://zeitjung.de/diversitaet-film-kino-serien-jane-bond/

Lesbische Eltern, Hermine mit schwarzer Hautfarbe und eine weibliche Geheimagentin: Diversität in Filmen und Medien ist immer noch ein Problem - 3,2,1 Sh*tstorm!

Das sagt eigentlich alles :P
20/06/2016

Das sagt eigentlich alles :P

A postmodern take on suffering: individual narratives nullify class anatagonism. -mw

Wir trauern um die Opfer des Terroranschlags in Orlando. Lasst uns gemeinsam für eine offene, bunte Gesellschaft kämpfen...
13/06/2016

Wir trauern um die Opfer des Terroranschlags in Orlando. Lasst uns gemeinsam für eine offene, bunte Gesellschaft kämpfen! Gegen Homo-und Transphobie sowie jegliche andere Form von Menschenhass!

Der Anschlag in dem LGBT-Club in Orlando in der Nacht von Samstag auf Sonntag hinterlässt uns in tiefer Trauer.
Unsere Solidarität gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Wir stellen uns gegen jede Form der LGBTIQ-Feindlichkeit und gegen islamistischen Terror. Der Kampf für eine offene Gesellschaft, in der jeder Mensch frei lieben kann, geht weiter. Don`t stop the loving.

Es ist beschämend, dass kaum deutschen Politier*innen oder Medien nach dem Anschlag von Orlando angebrach reagieren.    ...
13/06/2016

Es ist beschämend, dass kaum deutschen Politier*innen oder Medien nach dem Anschlag von Orlando angebrach reagieren.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=26338

Schwule und Lesben werden in Deutschland selbst als Anschlagsopfer teilweise mit spitzen Fingern angefasst. Ein Kommentar von Micha Schulze (Meinung - Standpunkt)

In Orlando ermordete ein Mann 50 Besucher*innen eines queeren Clubs. 53 weitere wurden verletzt. Es wird ein homophober ...
13/06/2016

In Orlando ermordete ein Mann 50 Besucher*innen eines queeren Clubs. 53 weitere wurden verletzt. Es wird ein homophober und islamistischer Hintergrund vermutet.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Freund*innen und Angehörigen.

Nach dem Blutbad sprach Präsident Obama von einem "Akt des Terrors und des Hasses". Für Montag sind LGBT-Mahnwachen in Berlin und Hamburg geplant. Die Polizei verhinderte möglicherweise einen Anschlag auf den LA Pride. (Boulevard - International)

https://pinkstinks.de/sexismus-und-fussball/
12/06/2016

https://pinkstinks.de/sexismus-und-fussball/

Am Freitag ist Eröffnungsspiel der Fußballeuropameisterschaft der Männer. Das bedeutet wie bei allen Fußballgroßereignissen spätestens seit dem Sommermärchen 2006 wochenlang Ausnahmezustand. Dieser Zustand beschwört regelmäßig ein kollektives Wir herauf, hinter dem Vernunft und andere Partikularinte...

Lieber bunt als braun oder blau!
11/06/2016

Lieber bunt als braun oder blau!

die CSD-Saison läuft - wir demonstrieren für Weltoffenheit und Toleranz. Bitte teilen.

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