Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen in Charlottenburg-Wilmersdorf

Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen in Charlottenburg-Wilmersdorf Hier werden die offiziellen Nachrichten der Abteilung Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf dargestellt.

22/06/2026

Baumaßnahmen in der Olbersstrasse

In der Olbersstraße auf der Mierendorffinsel in Charlottenburg gilt ab Montag, 22. Juni 2026, eine Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung West. Grund dafür sind dringende Fahrbahnsanierungsarbeiten im Auftrag des Straßen- und Grünflächenamts Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Arbeiten an Straßenabläufen durch die Berliner Wasserbetriebe.

Die Buslinien M27 und N7 erhalten in Abstimmung mit der BVG nahegelegene, ausgeschilderte Ersatzhaltestellen. Der U- und S-Bahnhof Jungfernheide bleibt weiterhin fußläufig erreichbar. Das Bauende hängt vom Fortschritt der Arbeiten ab und ist für Freitag, 31. Juli 2026, geplant.

Das Bezirksamt bittet um Verständnis für die Einschränkungen.

15/06/2026

1000 Jubiläum - 1000. Umsetzung von falschparkenden Fahrzeugen in diesem Jahr in Charlottenburg-Wilmersdorf

In der letzten Woche wurde das 1000 falsch geparkte Auto im Bezirk abgeschleppt.
Das Ordnungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf überwacht die Einhaltung der straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften im Rahmen seiner täglichen Außendiensttätigkeiten sowie aufgrund eingehender Bürgerbeschwerden. Besondere Aufmerksamkeit gilt hierbei Verkehrsverstößen, die die Sicherheit des Verkehrs beeinträchtigen oder Einsatzfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Berliner Stadtreinigung behindern können. Festgestellte Verstöße werden konsequent geahndet. Hierbei handelte es sich um verkehrsbehindernd abgestellte Fahrzeuge, deren Verbleib im öffentlichen Straßenraum nicht hingenommen werden konnte.

Darüber hinaus werden regelmäßig Schwerpunktmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit durchgeführt. Hierzu zählen insbesondere die berlinweiten Verkehrssicherheitswochen sowie Schulwegsicherungen im Umfeld von Schulen. Bereits im Februar 2026 fanden entsprechende Kontrollen statt. Weitere Maßnahmen werden nach den Sommerferien 2026 durchgeführt. Im Rahmen dieser Einsätze werden insbesondere Halt- und Parkverstöße im Umfeld von Schulen kontrolliert und geahndet. Gleichzeitig werden zahlreiche Bürgergespräche geführt, um für die Gefahren zu sensibilisieren, die durch das Halten in zweiter Reihe oder das verkehrswidrige Bringen und Abholen von Kindern entstehen können.
Zur Verbesserung der Befahrbarkeit von Straßen für Einsatzfahrzeuge arbeitet das Bezirksamt zudem eng mit der Berliner Feuerwehr zusammen. Im Rahmen gemeinsamer Schwerpunktaktionen werden Straßenabschnitte mit Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr befahren, um Behinderungen und Engstellen zu identifizieren. Festgestellte verkehrswidrige Fahrzeuge können unmittelbar durch bereitstehende Umsetzfahrzeuge entfernt werden. Eine entsprechende gemeinsame Aktion fand zuletzt am 23.04.2026 statt. Die nächste gemeinsame Schwerpunktaktion ist bereits für den 27.08.2026 vorgesehen. Das Bezirksamt begrüßt die Fortführung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit und strebt weitere gemeinsame Maßnahmen an.

197 Elektroschrottmeldungen im öffentlichen Raum in Charlottenburg-Wilmersdorf im MaiElektroschrott gehört zu den häufig...
14/06/2026

197 Elektroschrottmeldungen im öffentlichen Raum in Charlottenburg-Wilmersdorf im Mai
Elektroschrott gehört zu den häufigsten illegalen Müllablagerungen im öffentlichen Raum. Im Mai wurden über die Ordnungsamt-App insgesamt 197 Meldungen zu unerlaubt entsorgten Elektrogeräten im Bezirk erfasst.

Die Bandbreite reicht dabei von kleinen Elektrogeräten bis hin zu großvolumigen Gegenständen wie Kühlschränken, Waschmaschinen, Fernsehern oder Monitoren. Neben der Beeinträchtigung des öffentlichen Raumes stellen solche Ablagerungen häufig auch eine Belastung für die Umwelt dar, da Elektrogeräte wertvolle Rohstoffe, teilweise aber auch schadstoffhaltige Bauteile enthalten können.

Nach Eingang einer Meldung wird jeder gemeldete Standort durch den Außendienst des Ordnungsamtes überprüft. Bestätigt sich die illegale Ablagerung, erfolgt die Weiterleitung über das Anliegenmanagementsystem (AMS) an die Berliner Stadtreinigung mit dem Auftrag zur Beseitigung. Parallel dazu wird geprüft, ob Hinweise auf die verantwortliche Person vorhanden sind, um ordnungsrechtliche Maßnahmen einzuleiten.

Die 197 Meldungen im Mai verdeutlichen, dass die illegale Entsorgung von Elektrogeräten weiterhin ein relevantes Thema im Bezirk darstellt. Gleichzeitig zeigen sie aber auch, wie wichtig die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger ist. Jede Meldung trägt dazu bei, dass Missstände schneller erkannt, beseitigt und öffentliche Flächen wieder ihrer eigentlichen Nutzung zugeführt werden können.

38 Autowracks im Mai in Charlottenburg-WilmersdorfIm Mai wurden über die Ordnungsamt-App 38 mögliche Autowracks im Bezir...
14/06/2026

38 Autowracks im Mai in Charlottenburg-Wilmersdorf
Im Mai wurden über die Ordnungsamt-App 38 mögliche Autowracks im Bezirk gemeldet.
Jede Meldung wird zunächst durch den Außendienst des Ordnungsamtes geprüft. Nicht in jedem Fall handelt es sich tatsächlich um ein Autowrack. Unsere Mitarbeitenden kontrollieren vor Ort den Zustand des Fahrzeugs und prüfen, ob Anhaltspunkte für eine Vernachlässigung oder ordnungswidrige Nutzung des öffentlichen Straßenlandes vorliegen.
Ein Gelbpunkt wird beispielsweise gesetzt, wenn ein Fahrzeug keine amtlichen Kennzeichen besitzt, abgelaufene Kurzzeit- oder Versicherungskennzeichen trägt, entstempelt wurde oder erhebliche Mängel aufweist. Auch Fahrzeuge, die offensichtlich aufgegeben wurden und dauerhaft im öffentlichen Straßenraum stehen, können entsprechend gekennzeichnet werden.
Wird ein Fahrzeug als entsprechender Fall eingestuft, bringt der Außendienst einen Gelbpunkt an. Dieser dient als Aufforderung an die verantwortliche Person, das Fahrzeug zu entfernen oder die festgestellten Mängel zu beseitigen. Der Gelbpunkt ist somit der erste Schritt des Verfahrens.
Erfolgt keine Reaktion, wird der Fall an die zuständige Behörde RegOrd - das Amt für regionalisierte Ordnungsaufgaben in Berlin-Lichtenberg - weitergegeben. Dort werden zentral für ganz Berlin die weiteren Maßnahmen bis hin zur Entfernung des Fahrzeugs veranlasst.

124 Schrotträder im Mai in Charlottenburg-WilmersdorfSchrotträder sind nicht nur alte oder vergessene Fahrräder. Sie gel...
13/06/2026

124 Schrotträder im Mai in Charlottenburg-Wilmersdorf
Schrotträder sind nicht nur alte oder vergessene Fahrräder. Sie gelten als Abfall im öffentlichen Raum, blockieren Abstellflächen, beeinträchtigen den öffentlichen Raum und nehmen funktionierenden Fahrrädern wertvollen Platz weg.

Im Mai wurden über die Ordnungsamt-App 124 Schrotträder im Bezirk gemeldet. Hinweise können über die App „Ordnungsamt Online“ bzw. die Webversion an die zuständige Stelle übermittelt werden.

Der Ablauf beginnt entweder mit einer Bürgerbeschwerde oder mit einer Eigenfeststellung durch den Außendienst des Ordnungsamtes. Vor Ort wird geprüft, ob es sich tatsächlich um ein Schrottrad handelt. Dabei wird unter anderem geschaut, ob das Fahrrad offensichtlich nicht mehr verkehrstüchtig ist, stark beschädigt wurde oder erkennbar nicht mehr genutzt wird.

Wird das Fahrrad als Schrottrad eingestuft, bringt der Außendienst einen Gelbpunkt an. Damit wird das Fahrrad gekennzeichnet und die Eigentümerin oder der Eigentümer erhält eine Frist von 14 Tagen, um das Fahrrad selbst zu entfernen oder wieder in einen nutzbaren Zustand zu versetzen.

Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Reaktion, wird das Fahrrad im weiteren Verfahren entfernt und zur fachgerechten Entsorgung gebracht.

Die Zahl von 124 gemeldeten Schrotträdern im Mai zeigt, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung und die regelmäßigen Kontrollen des Außendienstes des Ordnungsamtes sind. Jede Meldung hilft dabei, Abstellflächen freizuhalten, den öffentlichen Raum sauberer zu machen und Platz für tatsächlich genutzte Fahrräder zu schaffen.

Wer sein altes Fahrrad entsorgen möchte: Die BSR betreibt in Berlin Recyclinghöfe, bei denen Schrotträder abgegeben und entsorgt werden können.
Danke an die Mitarbeitenden.

BSR Kieztag am SchoelerparkDer nächste BSR-Kieztag im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf findet am Freitag, 19. Juni 2026...
12/06/2026

BSR Kieztag am SchoelerparkDer nächste BSR-Kieztag im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf findet am Freitag, 19. Juni 2026, von 8 bis 13 Uhr am Haus der Nachbarschaft in Wilmersdorf (Straße am Schoelerpark 37, 10715 Berlin) statt. Anwohnende können ihren Sperrmüll abgeben und Gebrauchtes an andere Personen im Kiez weitergeben. Die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (SBNE) veranstaltet die BSR-Kieztage in Kooperation mit der BSR. Vor Ort wird die Aktion von der Initiative Mobile Stadtteilarbeit Wilmersdorf, nachbarschafft e.V. betreut.

Die BSR nimmt Möbel, Teppiche, Matratzen, Elektrogeräte und Alttextilien entgegen. Bauabfälle, Gussbadewannen, Autoreifen, Batterien und flüssige Schadstoffe sind ausgeschlossen. Parallel dazu findet ein Tauschmarkt statt, auf dem gut erhaltene Gegenstände getauscht oder verschenkt werden können. Außerdem werden ausgemusterte Fahrräder entgegengenommen. Diese werden entweder repariert oder als Ersatzteile genutzt.
Für Infos und Austausch stehen außerdem folgende Akteur:innen aus dem Kiez bereit:

Mobile Stadtteilarbeit Wilmersdorf, nachbarschafft e.V.
Koordinierungsstelle NUK+N mit Informationen zu Natur- und Umweltschutzthemen
Ordnungsamt mit seinem Infomobil
SBNE mit ihrem Trennmobil – einem Angebot zur Umsetzung nachhaltiger Events im öffentlichen Raum, das kostenfrei unter [email protected] angefragt werden kann.

Die nächste BSR-Kieztag folgt am Donnerstag, 2. Juli 2026, Schneppenhorstweg 2, 13627 Berlin.

Weitere Informationen stehen auf der Webseite der BSR zur Verfügung. Die Müllentsorgung darf ausschließlich im genannten Zeitraum in direkter Übergabe an die BSR erfolgen. Andere Abladungen von Sperrmüll gelten als illegale Müllablagerung.

Vom Tunnel des Grauens zum Erlebnisort - Neues Konzept für die Pasarelle am ICC Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdor...
10/06/2026

Vom Tunnel des Grauens zum Erlebnisort - Neues Konzept für die Pasarelle am ICC

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf stellte am Mittwoch, 10. Juni 2026, gemeinsam mit der Kreativagentur „die wellenmaschine GmbH“ ein neues Konzept für den Fußgängertunnel Passerelle am ICC vor. Die Unterführung soll zu einem Ort der Begegnung, Inklusion und Bewegung werden.

Das Konzept sieht vor, den Raum täglich von 8 bis 22 Uhr kontinuierlich zu beleben. Dies soll durch eine Mischung aus offener und organisierter Nutzung, festen Belegungszeiten mithilfe von Vergabesystemen sowie kontinuierlicher personeller Präsenz vor Ort sichergestellt werden.

Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger:
„Wir wollen die Passerelle gemeinsam mit „Sportkinder Berlin“ und dem „SC Inklusion e.V.“ zum Leben erwecken. Sie soll von einem Angstraum, der für die Berlinerinnen und Berliner für lange Zeit als ‚lost place‘ galt, nun endlich zu einem sinnvoll genutzten Begegnungsort werden. Wir haben verschiedene niedrigschwellige Angebote in den vergangenen Jahren getestet und daraus das heute vorliegende Konzept entwickelt.“

Das Projekt zielt darauf ab, Bewegung als verbindendes Element im öffentlichen Raum zu verankern. Dadurch sollen neue Formen sozialer Interaktion und Teilhabe sowie eine verbesserte Aufenthaltsqualität entstehen. Die Passerelle soll ein Raum werden, in dem Bewegung sichtbar, zugänglich und selbstverständlich Teil des Alltags ist.

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Tag der offenen Baustelle Hochmeisterplatz Ein „Tag der offenen Baustelle“ findet am Dienstag, 16. Juni 2026, von 17 bis...
10/06/2026

Tag der offenen Baustelle Hochmeisterplatz

Ein „Tag der offenen Baustelle“ findet am Dienstag, 16. Juni 2026, von 17 bis 19 Uhr im Rahmen der umfassenden Neugestaltung des Hochmeisterplatzes in Halensee statt.

Der Fachbereich Grünflächen des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf entwickelt gemeinsam mit der Berliner Hochschule für Technik (BHT) den Platz zu einem attraktiven, barrierefreien und klimaangepassten Aufenthaltsort für alle Generationen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich über die Klimaanpassung im Bezirk und die Umgestaltung des Hochmeisterplatzes informieren.

Programm:

17 bis 18 Uhr
Präsentation der finalen Pläne zur Klimaanpassung der Grünanlage und Einblicke in die laufenden Umgestaltungsarbeiten. Ohne Anmeldung.

18 bis 19 Uhr
Pflanzaktion zum Mitmachen. Mit Anmeldung bis Montag, 15. Juni 2026, online oder per E-Mail an [email protected] .

Der Hochmeisterplatz ist barrierefrei zugänglich. Die Teilnahme an den beiden Programmpunkten ist kostenlos.

Mehr zum Projekt
Das Bauvorhaben umfasst die gestalterische Aufwertung des Hochmeisterplatzes. Geplant sind ein Klimahain mit klimaresilienten Bäumen und eine klimaangepasste Staudenbepflanzung.

In der ersten Bauphase, die derzeit läuft, entsteht eine Natursteinmauer. Sie schafft neue Sitzgelegenheiten und regt zum Verweilen an. Diesen ersten Bauabschnitt setzen Studierende der BHT und Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf um.

Die Informationsveranstaltung wird begleitet durch den Raum für Beteiligung Charlottenburg-Wilmersdorf. Für Rückfragen steht das Team per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.

Da steht kein Baum - doch, Auszubildende aus Charlottenburg-Wilmersdorf verschönern den Schinkelplatz in MitteIm Rahmen ...
09/06/2026

Da steht kein Baum - doch, Auszubildende aus Charlottenburg-Wilmersdorf verschönern den Schinkelplatz in Mitte

Im Rahmen eines Ausstellungsprojekts der Bundesstiftung Bauakademie haben Auszubildende der Bezirksgärtnerei Charlottenburg-Wilmerdorf den leeren Platz gegenüber dem Stadtschloss in Mitte zu einem kleinen Wald verwandelt. Es funktioniert, hat nur wenige Tage gedauert und schafft einen wunderbaren Aufenthaltsort. Ab dem nächsten Jahr wird das so auch in Charlottenburg-Wilmersdorf möglich werden. Der Lehniner Platz bietet sich geradezu an und einige weitere sollen folgen.

3 jährige Kooperation Charlottenburg-Wilmersdorf mit der TNC Stiftung zur Erhöhung der Biodiversität im Bezirk erfolgrei...
06/06/2026

3 jährige Kooperation Charlottenburg-Wilmersdorf mit der TNC Stiftung zur Erhöhung der Biodiversität im Bezirk erfolgreich abgeschlossen - Wildstauden

Eine zentrale Herausforderung bei der Aufwertung städtischer Grünflächen in Berlin ist der Mangel an Pflanzen, die besonders zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beitragen. Um diese Lücke zu füllen, hat TNC die Produktion von Wildstauden in torffreier Erde in der einzigen Bezirksgärtnerei Berlins in Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützt.
In enger Zusammenarbeit mit den Gärtnerinnen und Gärtnern wurden Pflanzempfehlungen abgestimmt und die Produktion der Gärtnerei auf Arten unterschiedlicher Herkünfte ausgerichtet, die die lokale Biodiversität und Klimaresilienz unterstützen.
In Folge dessen werden in der Bezirksgärtnerei derzeit jährlich etwa insgesamt rund 10.000 Pflanzen von 70 Wildpflanzenarten produziert. Einige werden in bezirkseigene Grünflächen gepflanzt, einige an andere Bezirke in Berlin abgegeben, und etwa 1.000 bis 2.000 Pflanzen werden jährlich an verschiedene engagierte Initiativen und Bildungseinrichtungen im Bezirk verschenkt.
Das langfristige Ziel ist es, die Bezirksgärtnerei in ein Zentrum der Produktion für naturschutzgerechte Arten zu entwickeln, das ökologisches und produktionstechnisches Wissen vereint und weitergibt.

Adresse

Otto-Suhr-Allee 100
Berlin
10585

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