FWG-Bergischgladbach

FWG-Bergischgladbach Die seit 2010 bestehende Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach haben wir am 2019 zu neuem Leben erweckt.

Unser Ziel: Bergisch Gladbachs Charakter als Wohnstadt im Grünen muss erhalten bleiben. Dafür arbeiten wir mit unserer Fraktion im Rat der Stadt.

DIE FWG FREUT SICH, dass nun endlich eine Kameraüberwachung an Kleidercontainern eingerichtet wird. Als wir dies im Augu...
22/05/2026

DIE FWG FREUT SICH, dass nun endlich eine Kameraüberwachung an Kleidercontainern eingerichtet wird. Als wir dies im August 2023 eingebracht haben, wurde das aus Datenschutzgründen verworfen und auch im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden am 10. Mai 2023 lehnte die Verwaltung eine Videoüberwachung von Containerstandorten ab. Schön, dass man jetzt offenbar zu neuen Erkenntnissen gekommen ist. Geht doch!
www.fwg-bergischgladbach.de

FWG WÜNSCHT FROHE OSTERN!Viel Spaß gab es bei unserer heutigen Ostereiaktion in der Fußgängerzone Bergisch Gladbachs.Bes...
04/04/2026

FWG WÜNSCHT FROHE OSTERN!
Viel Spaß gab es bei unserer heutigen Ostereiaktion in der Fußgängerzone Bergisch Gladbachs.
Besonders Kinder und ihre Eltern freuten sich, vom Osterhasen direkt mit bunten Eiern beschenkt zu werden.
FWG: POLITIK MIT FREUDE UND VERANTWORTUNG FÜR UNSERE STADT.
www.fwg-bergischgladbach.de

Solche Schmuddelecken hat Bergisch Gladbach als Großstadt im Grünen nicht verdient, schon gar nicht als Entrée zur Stadt...
17/03/2026

Solche Schmuddelecken hat Bergisch Gladbach als Großstadt im Grünen nicht verdient, schon gar nicht als Entrée zur Stadt. Leerstehende Bauobjekte führen schnell zu negativen Stadtbildern. Diese Gefahr besteht auch bei Leerstand der Stadthäuser nach dem Umzug der Verwaltung. Die FWG fordert eine neue Initiative zur Verbesserung des Innenstadtumfeldes, die mehr als die Rückfront der Hauptstraße an der Gohrsmühle erfasst, mit allen Akteuren. Über neue Nutzungen von Bestandsgebäuden muss nachgedacht werden. Wohnen in der Innenstadt ist für uns ein wichtiger Schlüssel, Leerstände zu vermeiden. Hier kann der Bauturbo wirksam werden, ohne das Stadtbild mit Monsterbauten zu vergewaltigen.
https://fwg-bergischgladbach.de/innenstadt-neu-denken/

SCHULDTÜRME und SCHULDGEFÄNGNISSE. Bis ins 19. Jahrhundert gab es sie. Die europäische Menschenrechtskommission hat die ...
13/03/2026

SCHULDTÜRME und SCHULDGEFÄNGNISSE. Bis ins 19. Jahrhundert gab es sie. Die europäische Menschenrechtskommission hat die Schuldhaft natürlich längst abgeschafft und die Türme sind heute nur noch Denkmäler. Der Begriff Schuldturm ist aber in der politischen Debatte weiter gebräuchlich.
Das Gebäude hinter unserem Rathaus, das früher auch als Gefängnis diente, ist insoweit ein passendes Symbol. Denn in gut einer Woche wird im Stadtrat über den von der Verwaltung vorgelegten Haushaltsplan debattiert - und der hat es in sich: Er manifestiert das städtische Defizit über Jahre, ohne dass erkennbar ist, wie es abgebaut werden soll. Das ist alles andere als nachhaltig. Unsere Kinder werden immer stärker mit Schulden belastet. Stattdessen noch mehr Personal, keine erkennbaren Anstrengungen zum Sparen und zur Überprüfung überflüssiger Ausgaben. Als Lösung, Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen zu gestalten, schlagen Bürgermeister und Kämmerer eine drastische Grundsteuererhöhung vor. Wir meinen: So kann man die finanziellen Herausforderungen der Stadt auf Dauer nicht bewältigen.
Übrigens: Der Haushaltsplan sieht eine Sanierung des maroden ehemaligen Gefängnisses hinter dem Rathaus für rund eine Million Euro vor.... https://fwg-bergischgladbach.de/fwg-kein-weiter-so-bei-staedtischen-finanzen/

REICHEN 45 MILLIONEN?Diese Summe erhält Bergisch Gladbach aus dem Infrastruktur-Sondervermögen. Davon sind 13,5 Millione...
26/01/2026

REICHEN 45 MILLIONEN?
Diese Summe erhält Bergisch Gladbach aus dem Infrastruktur-Sondervermögen. Davon sind 13,5 Millionen für Verkehrsinfrastruktur, Sportinfrastruktur, Digitalisierung, öffentliche Sicherheit und Klimasresilienz vorgesehen. Ist das viel? Zum Vergleich: Allein für Ausbesserungsarbeiten, zum Beispiel nach Frostschäden und kleinere Straßendeckenerneuerungen sind über 3 Millionen Euro im städtischen Haushalt veranschlagt. Ein Tropfen auf den heißen Stein also, wenn man die Versäumnisse der letzten Jahre, ja Jahrzehnte aufarbeiten muss. Obwohl der Anteil der Gemeinden an den gesamten bundesdeutschen Steuereinnahmen von 2015 bis 2024 von 13,8 auf 15,4 Prozent gestiegen ist, ist die Kostenbelastung überproportional angewachsen, weil Bundes- und Landespolitik nach wie vor nicht vollständig nach dem Prinzip ausgerichtet ist: Wer bestellt (also wer die Gesetze macht), bezahlt auch dafür.
Das alles gibt aber keineswegs Anlass, den im März im Stadtrat zu beschließenden städtischen Haushalt mit Schulterzucken als unabweisbar zur Kenntnis zu nehmen. Gerade jetzt kommt es darauf an, alles zu hinterfragen, sonst gibt es bald überhaupt keine Handlungsspielräume mehr.

2019 war es, als wir die Pflasterungen um die alten und neugepflanzten Bäume an der Hauptstraße als untauglich und zu kl...
19/11/2025

2019 war es, als wir die Pflasterungen um die alten und neugepflanzten Bäume an der Hauptstraße als untauglich und zu klein angesehen haben. Die Kritik prallte ab. Am Forumpark (Bild oben links) wurden an Stelle einer angemessen großen Baumscheibe für einen fünfstelligen Betrag Belüftungslöcher in die Pflasterung getrieben, die inzwischen längst verstopft sind. Auch war klar, dass Bäume „arbeiten“ und irgendwann das sie umgebende Pflaster anheben. Nach sechs Jahren hat die Verwaltung das erkannt, dafür aber ein Dilemma mit den Fahrradständern bekommen, die man nicht mehr abstellen kann. Wer versteht das?

ES IST UNFASSBAR, wie die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach mit ihren Ratsbeschlüssen umgeht. Die FWG hatte dort im Augu...
01/11/2025

ES IST UNFASSBAR, wie die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach mit ihren Ratsbeschlüssen umgeht. Die FWG hatte dort im August 2023 die Einrichtung eines Runden Tisches zum Starkregenereignis 2021 gefordert. Das fand Zustimmung aller Fraktionen. Betroffene Bewohner und Bürgervereine sollen dort ihre Erfahrungen zum Juli 2021 einbringen, wenn ein in Auftrag gegebenes Gutachten zum Hochwasserereignis vorliegt. Das ist längst da, geschehen ist aber nichts.
Wir erinnern uns: Bergisch Gladbacher Bäche (insbesondere Strunde und Zuflüsse) überfluteten im Juli 2021 zahlreiche Häuser. Riesige Schäden entstanden. Grund dafür war der unzureichend dimensionierte Kölner Randkanal, der bei solchen Ereignissen das Wasser der Bäche ableiten soll. Weil aber der Randkanal zu klein ist, wurde das Regenrückhaltebecken Diepeschrath gebaut, das überlief und sich Richtung Dünnwald ergoss. DER RÜCKSTAU HÄTTE ABER GENAUSO BERGISCH GLADBACH BETREFFEN KÖNNEN. Und das ist auch heute noch so. Deshalb fordern wir, dass die Verwaltung endlich handelt.
Ein Rückblick aus Dünnwalder Sicht lief am 30.11.25: https://www.ardmediathek.de/video/lokalzeit-aus-koeln/wdr-lokalzeit-aus-koeln-oder-30-10-2025/wdr-koeln/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtN2IxNjQ0Y2ItZTk1OS00MjZhLTg1ZjUtZjA0ZmQ5OTY1YjMw (ab Minute 4:30)

Die FWG ist wieder im neuen Stadtrat vertreten. Darüber freuen wir uns. Am Sonntag 28.9.25 geht es um die WAHL DES NEUEN...
26/09/2025

Die FWG ist wieder im neuen Stadtrat vertreten. Darüber freuen wir uns.
Am Sonntag 28.9.25 geht es um die WAHL DES NEUEN BÜRGERMEISTERS. In der Stichwahl stehen sich Alexander Felsch (CDU/FDP) und Marcel Kreutz (SPD/Grüne) gegenüber. Bei den Herausforderungen, die die Stadt zu meistern hat, ist wichtig, dass viele Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Die FWG und unsere Wählerinnen und Wähler wollen einen Bürgermeister, der die wichtigen Ziele unseres Programmes kennt und beachtet: Keine unbeherrschbare Förderung des Bevölkerungszuwachses, Investitionen in die Infrastruktur, ernsthafter Abbau der Verschuldung durch Sparmaßnahmen und Haushaltsdisziplin, Großstadt mit Freiraum und Lebensqualität.

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51467

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