Klimabündnis Bergstraße

Klimabündnis Bergstraße Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Klimabündnis Bergstraße, Politische Organisation, Bensheim.

Wir möchten politische Entscheidungen im Kreis Bergstraße und in seinenGemeinden beobachten und mitgestalten und die Bürger*innen im Kreis zu einem nachhaltigen und klimafreundlichen Lebensstil ermuntern durch Projektinitiativen und Aufklärungsarbeit.

12/06/2026
08/06/2026

Kalte Nahwärmenetze auch bei uns?
Das Klimabündnis informiert über ein Projekt in Bremen

Kalte Nahwärme – ein verspäteter Aprilscherz? Überhaupt nicht! Bei Fern- oder Nahwärme kommt das warme oder heiße Wasser von einer Zentrale in die Häuser. Bei der kalten Nahwärme kommt kaltes Wasser von etwa 5–15 °C in die Häuser und wird dort mit einer Wasser-Wärmepumpe so weit erwärmt, wie nötig. Der große Vorteil liegt darin, dass es keine Wärmeverluste im Leitungssystem gibt. Im Gegenteil: Es gibt sogar Wärmegewinne, insofern das Wasser in der Leitung von der Umgebung noch etwas erwärmt wird. Die Leitungen sind nicht wärmegedämmt.
Es müssen jedoch Sonden gebohrt werden, ca. 100 bis 150 Meter tief. Die Anfangsinvestitionen sind hoch, der Betrieb jedoch günstig. Es werden keine Umlaufpumpen benötigt. Das Wasser wird nur durch die Wärmepumpen in den einzelnen Häusern weiterbewegt. Dadurch ist die Wartung gering. Es ist auch kein Messsystem nötig, um zu wissen, wie viel Wärme man entnommen hat. Man zahlt nur eine Gebühr für den Anschluss, entsprechend der Kapazität der Wärmepumpe im jeweiligen Haus. Wasser-Wärmepumpen halten länger als Luftwärmepumpen und das gesamte Rohrsystem noch viel länger, sodass das Heizen im Laufe der Zeit billiger wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man im Kleinen, also mit wenigen Häusern, die diese kalte „Wärme“ nutzen wollen, anfangen und dann schrittweise das Netz vergrößern kann, wenn weitere Verbraucher:innen in der Umgebung diese Wärmeversorgung nutzen wollen.
Gleichzeitig kann man mit einem solchen System auch im Sommer die Wohnungen, wenn auch eingeschränkt, temperieren.
Mehr verbreitet sind solche kalten Nahwärmenetze im ländlichen Raum. In Bremen will man flächendeckend solche Netze einführen. Dort ist es eine Genossenschaft, die diese Projekte vorantreibt.
„Ein spannendes Modell“, so Otto Merkel vom Klimabündnis, „weshalb wir zumindest mal diese Idee hier verbreiten wollen. Es könnte für den ländlichen Raum interessant sein, aber auch vielleicht für die engen Innenstädte, die wir hier haben und in denen nicht einfach jeder Hausbesitzer sich eine Wärmepumpe in den Vorgarten stellen kann, weil es diese Vorgärten gar nicht gibt.“
Philipp Metz aus Bremen wird am Donnerstag, 2.Juli um 19.30 Uhr online berichten und zur Diskussion zur Verfügung stehen. Alle Interessierten sind eingeladen! Zugangsdaten unter [email protected]

Energy Sharing – eine coole Idee!Einfach selbst erzeugten Strom mit Nachbarn teilen...Von Energy Sharing spricht man, we...
31/05/2026

Energy Sharing – eine coole Idee!
Einfach selbst erzeugten Strom mit Nachbarn teilen...
Von Energy Sharing spricht man, wenn der Besitzer oder die Besitzerin einer Solaranlage ihren nicht selbst verbrauchten Strom über das Netz an eine andere Person verkauft. Gebräuchlich ist, dass man eine Gemeinschaft bildet und für etwa 10 Cent die kWh den Strom an andere verkauft. Es kommen dann ca. 19 Cent Steuern, Netzabgaben usw. dazu und der Verbraucher oder die Verbraucherin zahlt dann etwa 29 Cent für die kWh.
Der Referent Nikos Vormwald von der Energiegenossenschaft Darmstadt berichtete über ein funktionierendes Modell im Darmstädter Raum. Um an der Heinergy Stromcommunity teilzunehmen, muss man sich bei http://www.heinergy.de/ als Stromlieferant anmelden. Dieser arbeitet mit mehreren Energiegenossenschaften zusammen (Darmstädter Energiegenossenschaft, Energiegenossenschaft Groß-Umstadt, Bürgerenergie im Landkreis Aschaffenburg und der Bürgerenergie Bachgau). Man kann teilnehmen, auch wenn man weiter weg wohnt. Das Projekt wurde letztes Jahr gegründet und hat bisher 32 Teilnehmer:innen.

Leider lassen sich die Netzabgaben nicht vermeiden, egal, ob man den Strom an einen direkten Nachbarn oder an die Tochter in Berlin abgibt. Das hat politisch-regulatorische Gründe. Das Verteilen von Stromenergie an Nachbarn in der Umgebung ist offensichtlich nicht erwünscht ist. In der Schweiz, Österreich oder Spanien gibt es viel günstigere Regelungen.

Technisch funktioniert die Sache so, dass man einen Lesekopf auf seinen digitalen Zähler setzt – es ist kein Smart Meter nötig – der mit WLAN und Internet die gemessenen Stromdaten weiterleitet. Gemessen wird jede Minute und für jede Viertelstunde werden die Produktion und der Verbrauch festgehalten. Man braucht also WLAN (auch ggf. im Keller!), USB-Strom und eine PIN. Der Lesekopf kostet 89 € oder 3,90 monatliche Miete.
Man legt selbst den Stromverkaufspreis fest. Man kann auch unterscheiden, wem man zuerst den Strom abgibt, wem nur dann, wenn noch welcher übrig ist, man kann auch unterschiedliche Preise für verschiedene Personen in der Community festlegen.

Finanziell lohnt sich das Ganze nur knapp, weil die Abgaben so hoch sind. Am ehesten lohnt es sich, wenn man ganz geringe oder gar keine Einspeisevergütung mehr bekommt. Wenn man mehr als 11,8 Cent bekommt, lohnt es sich definitiv gar nicht.

Die in Bensheim neu gegründete Energiegenossenschaft BürgerEnergie BensheimBergstraße e.G. arbeitet daran, gemeinsam mit der GGEW ein ähnliches Modell aufzubauen.

Starten Sie mit WeShareEnergy Ihre eigene umweltfreundliche Stromcommunity. Wir bieten Stromcommunity as a Service – die nachhaltige Energieversorgung für Mitarbeiter und Mitglieder. Entdecken Sie unsere Full-Service-Lösungen von der Plattform bis zur automatisierten Abrechnung.

05/05/2026

Energy Sharing – eine coole Idee!
Einfach selbst erzeugten Strom mit Nachbarn teilen…

…bevor ich selbst erzeugten Strom ins große Netz einspeise - klingt doch gut.
Schon länger gibt es diese Idee. Schon vor Jahren hat die EU dazu eine Richtlinie verabschiedet. Über die Umsetzung in deutsches Recht wird seit Jahren gestritten und die Umsetzung hinkt ziemlich hinterher.
Genauer betrachtet ist es auch nicht so einfach. Denn wie soll der Nachbar den Strom von mir bekommen? Wenn ich nicht eine extra Leitung durch die Wand oder durch den Zaun lege, dann geht das ja nur über das Stromnetz. Und dann werden Netzentgelte fällig und dann wird’s schon kompliziert und bürokratisch. Aber der Strom fließt doch nur ein paar Meter und nicht über viele Kilometer über die großen Stromnetze? Aber, sagt die Bundesnetzagentur, beim Fließen des Stroms kommt es nicht auf die Entfernung an, sondern auf den Zeitpunkt. Es gibt Zeitpunkte, in denen zu viel Strom im Netz ist und andere Zeitpunkte, an denen zu wenig im Netz ist. Die Entfernung spielt da keine Rolle. Weswegen es sachlich gerechtfertigt ist, Netzgebühren zu erheben, sagt die Bundesnetzagentur.
Aber stimmt das so?
Es gibt nun einen Stromanbieter – „WeShare Energy“ – der hat mit der Energiegenossenschaft Darmstadt, der Energiegenossenschaft Groß-Umstadt und der Bürgerenergie im Landkreis Aschaffenburg e.G. die „HEINERGY Stromcommunity“ gegründet und damit ein praktisches Modell ins Leben gerufen, wie man elektrische Energie teilen kann.
Wie das genauer funktioniert und für wen das interessant sein könnte, darüber wird Nikos Vormwald von der Energiegenossenschaft Darmstadt berichten.
Das Klimabündnis Bergstraße lädt zu einer Online-Veranstaltung am Donnerstag, 28. Mai um 19.30 Uhr zu diesem Thema ein.
Interessierte sind willkommen! Zugangsdaten sind erhältlich bei [email protected]

Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern sind gut umsetzbarDr. Sebastian Valouch berichtete bei einer Online-Veranstaltung des...
28/04/2026

Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern sind gut umsetzbar
Dr. Sebastian Valouch berichtete bei einer Online-Veranstaltung des Klimabündnis Bergstraße
Um die Besonderheiten bei der Heizungsumstellung auf Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern ging es bei einer Veranstaltung des Klimabündnis Bergstraße.
Die Versorgung von Mehrfamilienhäusern mit Wärmepumpen ist heute in vielen Fällen gut umsetzbar und wird bereits in zahlreichen Projekten erfolgreich realisiert. Sie erfordert jedoch eine strukturierte Planung und Abstimmung, die über die Anforderungen im Einfamilienhaus hinausgeht.
Ein wesentlicher Unterschied liegt in der größeren Zahl an Beteiligten. Während im selbstgenutzten Einfamilienhaus Eigentümer und Nutzer identisch sind, treffen im Mehrfamilienhaus unterschiedliche Interessen aufeinander – etwa zwischen Vermietern, Mietenden oder innerhalb einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Diese müssen in Planung und Umsetzung berücksichtigt werden. Auch die technische Auslegung der Anlage ist komplexer.
Durch die größere Gebäudestruktur mit mehreren Stockwerken muss sichergestellt werden, dass alle Räume ausreichend beheizt werden. Dabei entstehen unterschiedliche Wärmeverluste: Räume im obersten Stockwerk verlieren mehr Wärme nach außen, während mittlere Etagen von beheizten Räumen umgeben sind. Die Auslegung orientiert sich daher an den ungünstigsten Räumen („schwächstes Glied“). Maßnahmen wie der gezielte Austausch einzelner zu kleiner Heizkörper oder punktuelle Dämmmaßnahmen können helfen, ein einheitliches Temperaturniveau zu erreichen. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass in vielen Bestandsgebäuden vorhandene Heizkörper bereits ausreichend dimensioniert sind und ein vollständiger Austausch in der Regel nicht erforderlich ist.
Für einen effizienten Betrieb ist eine möglichst niedrige Vorlauftemperatur entscheidend. Jede Erhöhung verschlechtert die Effizienz der Wärmepumpe. Deshalb kommt der Anpassung der Heizflächen und der Gebäudehülle eine wichtige Rolle zu.
Eine besondere Herausforderung stellt die Warmwasserversorgung dar. Hier sind höhere Temperaturen erforderlich als für die Raumheizung, und bei zentralen Systemen entstehen zusätzliche Verluste durch Speicherung und Zirkulation. Dezentrale elektrische Durchlauferhitzer können diese Verteil- und Zirkulationsverluste vermeiden und dadurch energetische Vorteile haben. Da sie Warmwasser jedoch direkt elektrisch erzeugen, muss ihre Wirtschaftlichkeit im Einzelfall geprüft werden – insbesondere im Vergleich zu zentralen Wärmepumpensystemen.
Auch der Aufstellort der Wärmepumpe sollte frühzeitig abgestimmt werden. Die Schallentwicklung hängt stark vom Gerät, der Betriebsweise und den örtlichen Gegebenheiten ab. Eine sorgfältige Platzierung hilft, Beeinträchtigungen für Anwohnende zu vermeiden. Neben akustischen Aspekten spielen auch optische Gesichtspunkte eine Rolle.
Dr. Sebastian Valouch betonte zudem die Bedeutung einer sorgfältigen Dimensionierung. Eine überdimensionierte Anlage kann zu häufigem Takten führen – also zu einem vermehrten Ein- und Ausschalten des Kompressors – was sich negativ auf Effizienz und Lebensdauer auswirken kann.
Auch das Nutzerverhalten beeinflusst die Effizienz. Wärmepumpen arbeiten am besten bei gleichmäßigem Betrieb mit möglichst konstanten Temperaturen. Starke Temperaturabsenkungen oder häufiges Nachregeln sind weniger geeignet. Stattdessen sollte die Heizkurve sinnvoll eingestellt und die Wärmeabgabe möglichst gleichmäßig erfolgen.
Die Präsentation von Dr. Valouch wurde aufgezeichnet und kann (bald) eingesehen werden unter:

Engineers for Future ist ein Netzwerk von Ingenieuren, das gemeinsam mit anderen 4F-Bewegungen die Umsetzung der Ziele des Übereinkommens von Paris fordert

08/04/2026

Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern - Planung und Praxis
Das Klimabündnis Bergstraße lädt am Mittwoch, 22. April 2026 um 19:30 Uhr zu einem digitalen Fachvortrag mit Dr.-Ing. Sebastian Valouch ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die besonderen Herausforderungen bei Planung, Installation und Nutzung von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern. Thematisiert werden technische, organisatorische und wirtschaftliche Fragen, die insbesondere für Eigentümerinnen und Eigentümer, Hausverwaltungen sowie interessierte Mieterinnen und Mieter von Bedeutung sind.
„Wir möchten mit diesem Thema die Situation von Mietenden bei der Wärmewende in den Mittelpunkt rücken. In Dr. Sebastian Valouch haben wir einen Experten für das Thema gefunden“, so Birgit Rinke vom Klimabündnis.
Sebastian Valouch von Engineers 4 Future, Ingenieur und Experte für nachhaltige Heizsysteme, stellt aktuelle Möglichkeiten für den Einsatz von Wärmepumpen in größeren Wohngebäuden vor. Er gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik, berichtet aus Beispielprojekten und zeigt Lösungsansätze für die praktische Umsetzung.
Das Klimabündnis Bergstraße lädt alle Interessierten ein, sich zuzuschalten und die Gelegenheit zum fachlichen Austausch zu nutzen.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung und Rückfragen: [email protected]

Wie Ministerin Reiche die Energiewende ausbremsen willStromnetze, Solarförderung und Heizungen: Klimabündnis Bergstraße ...
12/03/2026

Wie Ministerin Reiche die Energiewende ausbremsen will
Stromnetze, Solarförderung und Heizungen: Klimabündnis Bergstraße lädt zu Online-Veranstaltung mit zwei Referenten ein

Das Klimabündnis Bergstraße lädt für Montag, 30. März, 19.30 Uhr, zu einer Onlineveranstaltung ein. Bei dieser werden aktuelle Vorhaben der Bundesregierung vorgestellt und diskutiert. Als Referenten fungieren Dr. Sebastian Valouch und Dr. Philipp Schönberger, die beide seit Jahren im Klimabündnis engagiert sind.

Gegenstand der kurzen Impulsvorträge sind mehrere Gesetzesinitiativen der Bundesregierung, die in den letzten Wochen bekannt geworden sind. Erstens geht es um das so genannte "Netzpaket". Hiermit will Bundeswirtschaftsministerin Reiche unter anderem die Abregelung von Windkraft-Anlagen und Freiflächen-Photovoltaik erleichtern, um Engpässen im Stromnetz zu begegnen. Nach Ansicht des Klimabündnisses sollten die Engpässe im Stromnetz auf anderen Wegen abgebaut werden, insbesondere durch einen beschleunigten Netzausbau, den Einsatz von Batteriespeichern und eine stärkere Flexibilität der Stromnachfrage. Der Fokus auf das Abregeln hingegen stellt die wirtschaftliche Basis für große Erneuerbare-Energien-Anlagen infrage.

Zweitens sieht ein Gesetzesentwurf der Ministerin vor, dass Dach-Photovoltaikanlagen zukünftig keine Einspeisevergütung mehr erhalten sollen. Dies dürfte den weiteren Ausbau derartiger Anlagen deutlich bremsen. Auch für die Akzeptanz und die breite Partizipation bei der Energiewende spielen Dachanlagen eine wichtige Rolle.

Drittens haben die Fraktionsspitzen von Union und SPD im Bundestag Eckpunkte für eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes vorgelegt. Demnach sollen neue Heizungen nicht mehr zu mindestens 65%, sondern nur noch zu mindestens 10% mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Hiermit wird eine zentrale Vorgabe für die Wärmewende radikal abgeschwächt. Zudem sollen Gas- und Ölheizungen zukünftig zu steigenden Anteilen mit so genannten grünen Brennstoffen versorgt werden. Deren Verfügbarkeit und die daraus resultierenden Kosten sind kaum abzuschätzen, sodass insbesondere Mietenden eine Kostenfalle droht.

Viele Fachleute und Umweltgruppen bewerten die vorgelegten Entwürfe der Ministerin sowie der Fraktionen von Union und SPD sehr kritisch. Insbesondere steht der Vorwurf im Raum, die Energiewende werde durch die Reformpläne gebremst. Dies sei für den Klimaschutz äußerst problematisch. Hinzu komme, gerade vor dem Hintergrund aktueller Kriege, dass der Wechsel zu erneuerbaren Energien auch für die sichere, preisgünstige Versorgung mit Energie und die Unabhängigkeit von Energielieferungen aus autoritär regierten Staaten zentral sei.

Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich hierzu offen auszutauschen und über Wege zur Stärkung der Energiewende zu diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Zugangsdaten zur Videokonferenz sind auf Anfrage per E-Mail an [email protected] erhältlich

Adresse

Bensheim
64625

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Klimabündnis Bergstraße erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Klimabündnis Bergstraße senden:

Teilen