UFKG - Unabhängige Fraktion Kirch-/Grottenherten

UFKG - Unabhängige Fraktion Kirch-/Grottenherten Politik auf Augenhöhe!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Wählerinnen und Wählern in Kirchherten und Grottenherten! Zwar haben wir die ...
15/09/2025

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Wählerinnen und Wählern in Kirchherten und Grottenherten! Zwar haben wir die beiden Direktmandate nicht gewinnen können, dennoch freuen wir uns über unsere Ergebnisse. Nach weniger als einem Jahr als unabhängige Einzelkandidaten ohne Parteistruktur und -finanzierung im Hintergrund jeweils auf dem vierten Platz bei einer großen Kandidatenliste zu landen, ist alles andere als selbstverständlich. Vielen Dank für Ihr und euer Vertrauen!

Wir gratulieren Bürgermeister Sascha Solbach zur deutlichen Wiederwahl! Ebenso gratulieren wir den demokratischen Vertreterinnen und Vertretern im Stadtrat und wünschen viel Erfolg in der kommenden Wahlperiode.

13/09/2025

UFKG: Ihre Stimme für Kirchherten und Grottenherten

Zur morgigen Kommunalwahl entscheiden Sie mit Ihrer Stimme über die Zukunft von Bedburg. Wir treten als unabhängige Direktkandidaten an:

- Wolfgang Merx im Wahlbezirk 160 Kirch-/Grottenherten I
- Stefan Merx im Wahlbezirk 170 Kirch-/Grottenherten II

Seit vielen Jahren setzen wir uns für die Anliegen unserer Mitmenschen ein. Wir stehen ehrenamtlich für eine realistische und verantwortungsvolle Kommunalpolitik und versprechen das, was wir auch halten können.

Zum Abschluss des Wahlkampfs fassen wir unsere wichtigsten Ziele für Kirch-/Grottenherten in der nächsten Wahlperiode noch einmal zusammen:

- Planung und Finanzierung moderner Feuerwehrgerätehäuser, für Kirch-/Grottenherten inkl. Rettungswagenstandort
- Entwicklung des Industriegebiets nicht am Ortsrand Kirchherten, sondern entlang der A61 und interkommunal mit der Landgemeinde Titz
- Moderne und altersgruppenorientierte Freizeitangebote, z. B. ein Skaterpark für Jugendliche
- Nutzbarmachtung des Windparks durch Wasserstoffproduktion
- Rationale Verkehrskonzepte mit Fokus auf Verkehrsfluss und -sicherheit, z. B. eine Umgehungsstraße statt einer L48n
- Erhalt und Ausbau von Landschafts- und Umweltschutzgebieten durch Kombination von Naherholung und Naturschutz

Morgen bitten wir daher um Ihr Vertrauen und die Unterstützung mit Ihrer Stimme.

11/09/2025

Nach den teilweise verheerenden Folgen des Starkregens danken wir von Herzen allen Feuerwehrleuten, Rettungskräften und freiwilligen Helferinnen und Helfern, die unermüdlich im Einsatz waren, um die betroffenen Menschen zu unterstützen und die Schäden zu beseitigen. Vor allem in solchen Notfällen zeigt sich eindrucksvoll, wie wichtig und unverzichtbar insbesondere der Einsatz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer ist. Wir hoffen, dass den Betroffenen auch längerfristig geholfen wird und die entstandenen Schäden schnell behoben werden können.

Letzte Woche waren wir in Kirchherten und Grottenherten unterwegs, um unsere Flyer in den beiden Wahlbezirken zu verteil...
01/09/2025

Letzte Woche waren wir in Kirchherten und Grottenherten unterwegs, um unsere Flyer in den beiden Wahlbezirken zu verteilen. Dabei hatten wir die Gelegenheit, mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, wertvolle Anregungen aufzunehmen und neue Ideen gemeinsam zu diskutieren.

Für den Wahlbezirk 160 Kirch-/Grottenherten I tritt Wolfgang Merx an, für 170 Kirch-/Grottenherten II Stefan Merx, beide als Einzelkandidaten.

Hier sind die Kernthemen aus unseren Flyern:

Sicherheit und Feuerwehr

In letzter Sekunde konnte mit unserem Antrag die vom Rhein-Erft-Kreis und von der Verwaltung präferierte Idee verhindert werden, den Rettungswagenstandort nach Pütz zu verlegen und somit einen Standortvorteil für ein neues Feuerwehrgerätehaus aufzugeben. Um die Sicherheit zu verbessern und Steuergelder für hauptamtliche Feuerwehrleute zu sparen, setzen wir uns für

• ein modernes und menschengerechtes Feuerwehrgerätehaus mit integriertem Rettungswagen,

• eine faire Kostenteilung mit dem Rhein-Erft-Kreis und

• ein ganzheitliches Konzept für alle Hilfsorganisationen (Feuerwehr, DRK, Malteser, ASB, DLRG, THW, Bundeswehr etc.) zur Stärkung des Ehrenamtes ein.

Verkehr und Ortsentwicklung

Die historisch gewachsenen Straßen eignen sich zu oft nicht mehr für die heutige Verkehrslage. Planungen wie eine L48n und ein Siedlungs- und Industriegebiet lösen nicht die Belastung, sondern verschärfen diese nur. Wir wollen die Verkehrssituation entlasten und die Lebensqualität erhöhen, daher schlagen wir vor,

• das geplante Siedlungs- und Industriegebiet statt am nördlichen Ortsrand als interkommunales Gewerbegebiet mit der Landgemeinde Titz an der A44n zu planen,

• die Finanzmittel für eine L48n, welche den Rübenbusch zerstört und keinen verkehrstechnischen Nutzen bringt, in die geplante Ortsumgehung zu investieren sowie

• Bewohnerparken und ähnliche kommunale Maßnahmen zur spürbaren Verbesserung der Verkehrssituation zu prüfen.

Kinder, Jugend und Vereine

Unser Doppelort ist mit zwei Kindergärten, einer Grundschule, einem bunten Vereinsleben und verschiedenen Geschäften zur Nahversorgung ein wunderschönes Zuhause für uns alle. Damit dies nicht nur so bleibt, sondern sich stets entwickeln kann und unser Doppelort Lebendigkeit, Familienfreundlichkeit und Attraktivität erhält, setzen wir uns weiterhin für

• die Umsetzung von Baugebieten sowie Lückenschluss,

• die perspektivische Weiterentwicklung der beiden Kindergärten und der Geschwister-Stern-Grundschule,

• neue Freizeitangebote im Ort, z. B. ein Skaterpark, sowie

• die Stärkung des Vereinslebens inklusive der Förderung der Jugendarbeit und finanzieller Entlastung ein.

Energie und Umweltschutz

Die Stadt Bedburg hat hunderte Millionen Euro Steuermittel in Windkraftanlagen investiert, jedoch keine Lösung zur Nutzbarmachung bei Überproduktion. Die große Chance der Energiewende, grünen Wasserstoff zu produzieren, scheut man indes. So ist alles nur Makulatur und Greenwashing auf Kosten von Umwelt- und Naturschutz, die immer hintangestellt werden. Wir arbeiten daran, dass

• überschüssige Energie des Windparks sinnvoll genutzt und grüner Wasserstoff direkt vor Ort produziert wird,

• die Wasserstoffstrategie für Bedburg sowie

• Maßnahmen im Umwelt- und Naturschutz umgesetzt und weiterentwickelt werden.

Realistische Politik für unseren Doppelort

Wir wissen aus langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung, wie wir Ideen einbringen und Ziele umsetzen können – daher machen wir keine leeren Versprechungen.

Wir vertreten die berechtigten Interessen der Menschen vor Ort im Sinne der Gemeinschaft – ehrlich, unabhängig und mit gesundem Menschenverstand.

Ihre Stimme entscheidet!

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir die Arbeit für Kirch- und Grottenherten fortsetzen. Es gibt keine Liste – wir kandidieren jeweils für das Direktmandat. Bitte schenken Sie uns Ihr Vertrauen und geben Sie uns Ihre Stimme – am 14. September 2025 an der Wahlurne oder bis dahin per Briefwahl.

UFKG: Umwelt- und Naturschutz in Bedburg stärkenWenn man in Bedburg an Natur denkt, hat man den Kasterer See, das Pering...
22/08/2025

UFKG: Umwelt- und Naturschutz in Bedburg stärken

Wenn man in Bedburg an Natur denkt, hat man den Kasterer See, das Peringsmaar oder die Kasterer und Königshovener Höhe vor Augen. Naturschutzgebiete sind jedoch nur der Rübenbusch, die ehemaligen Klärteiche und die Erft mit ihrer Böschung, zu der auch der Kasterer See zählt. Ein großer Teil unserer Gemeindefläche steht lediglich unter Landschaftsschutz. Dort findet meist Land- oder Forstwirtschaft statt.

Eine intakte Umwelt bietet Tieren und Pflanzen Rückzugsräume, sorgt für Artenvielfalt und ist zugleich ein wichtiger Ort der Naherholung. Insbesondere zunehmende Trockenphasen sind eine Gefahr für unser Ökosystem, weshalb Wäldern, Seen und Flüssen eine besondere Bedeutung zukommt.

Bau der L48n

Unser größtes zusammenhängendes Ökosystem ist jedoch durch den geplanten Bau der L48n bedroht. Die Trasse würde das Waldstück in direkter Nähe zum Naturschutzgebiet Rübenbusch auf einer Breite von rund 16 Metern durchtrennen, den Wildwechsel erschweren und das Unfallrisiko steigern.

Rodungs- und Mäharbeiten

In den vergangenen Jahren fanden zu oft Mäh- und Rodungsarbeiten mitten in der Vegetationsperiode statt. Dadurch wurden die Lebensräume vieler Tier- und Insektenarten vernichtet. In einem speziellen Fall entsprach die vorgelegte Dokumentation nicht einmal der Realität: Dem Ausschuss wurde ein „Acker“ vorgestellt, obwohl es sich um ein über Jahre gewachsenes Wald- und Buschgebiet handelte. Generell hat die Stadt Bedburg nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu erweitern, allerdings fehlt es auch an Ambitionen.

„Windader West“

Noch gravierender ist die geplante Stromautobahn „Windader West“. Laut der Bezirksregierung Düsseldorf sollen nach derzeitiger Planung „rund 670 m breite Trassenkorridore“ und eventuell bis zu 40 Meter breite Schutzstreifen quer durch das Bedburger Stadtgebiet laufen, u. a. um den Kasterer See und mitten durch die bewaldete Kasterer Höhe.

Zukunft der Erft

Aufgrund des nahenden Endes der Braunkohlegewinnung und dem Abschalten der Sümpfungspumpen wird die Erft in Zukunft deutlich weniger Wasser führen. Der Erftverband hat außerdem bereits Maßnahmen zur Renaturierung erarbeitet und umgesetzt. Jedoch werden die Klärteiche als eines von drei Naturschutzgebieten voraussichtlich nicht erhalten bleiben.

Forderungen der UFKG

Die UFKG setzt sich für konsequenten Natur- und Umweltschutz ein und fordert:
- Erhalt und Ausweitung der Waldbereiche
- Strikte Einhaltung von Artenschutzmaßnahmen
- Erforderliche Zustimmung der politischen Gremien vor Rodungsmaßnahmen
- Jährliche Umweltaudits zur Überprüfung von Schutzmaßnahmen
- Frühzeitige und kritische Beteiligung bei übergeordneten Großprojekten wie der „Windader West“

(Foto: Norbert Kappes)

21/08/2025

Neuer Planungsstand für das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Zimmermann in Kirchherten

Der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Bedburg befasst sich in seiner Sitzung am Dienstag, den 26. August 2025, um 18:00 Uhr im Rathaus Kaster u. a. mit der überarbeiteten Planung für das Baugebiet auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Zimmermann an der Pützer Straße in Kirchherten.

Geplant sind nun ein Einfamilienhaus, 14 Doppelhaushälften sowie ein Mehrfamilienhaus. Die vollständigen Planunterlagen können im Ratsinformationssystem der Stadt Bedburg eingesehen werden.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Sitzung teilzunehmen.

18/08/2025

UFKG: Ihre Stimme für Kirch- und Grottenherten – unabhängig im Stadtrat

Am 14. September 2025 entscheiden Sie über die Zukunft von Bedburg und besonders von unserem Doppelort Kirch- und Grottenherten. Seit vielen Jahren setzen wir uns mit Leidenschaft für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein – unabhängig, engagiert und mit klaren Ideen für eine lebenswerte Heimat.

Wir treten als unabhängige Direktkandidaten an:

- Wolfgang Merx im Wahlbezirk 160 Kirch-/Grottenherten I
- Stefan Merx im Wahlbezirk 170 Kirch-/Grottenherten II

Wir stehen nicht auf einer Reserveliste – Ihre Stimme entscheidet direkt.

Dafür wollen wir uns einsetzen:

- Ein modernes Feuerwehrgerätehaus mit Rettungswagen in Kirchherten
- Entlastung des Ortsverkehrs und keine neuen Belastungen durch ein Industriegebiet
- Verbesserung der Jugendangebote und Stärkung der Vereine
- Sinnvolle Energiepolitik und wirksamer Umweltschutz

Unsere Politik ist realistisch, bürgernah und verantwortungsvoll. Wir machen keine leeren Versprechen, sondern arbeiten für Lösungen, die spürbar etwas verbessern.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme – am Wahltag oder per Briefwahl. Nur so können wir unsere Arbeit für den Doppelort und ganz Bedburg fortsetzen.

Verkehrsplanung an der Realität orientierenDie Verkehrssituation in historisch gewachsenen Ortschaften wie Kirch-/Grotte...
05/08/2025

Verkehrsplanung an der Realität orientieren

Die Verkehrssituation in historisch gewachsenen Ortschaften wie Kirch-/Grottenherten stellt die Stadt Bedburg vor große Herausforderungen. Unser Ziel als UFKG ist es, die Verkehrssicherheit für alle Menschen zu gewährleisten und zugleich einen reibungslosen Verkehrsfluss zu ermöglichen – sowohl heute als auch in der Zukunft.

Zur Verbesserung der Verkehrssituation schlagen wir folgende Maßnahmen vor:

• Fokus auf den Bau der Umgehungsstraße in Verbindung mit dem Verzicht auf den Bau der L48n
• Verkehrsleitende und -beruhigende Maßnahmen
• Bedarfsgerechte Parkraumplanung
• Kein Siedlungsanschluss eines Gewerbegebiets

Aktuelle Verkehrssituation

Kirch-/Grottenherten wird von drei Landesstraßen durchzogen, die als Hauptverkehrsadern dienen. Besonders bei hohem Verkehrsaufkommen, etwa bei einem Stau auf der A61, können sich die örtlichen Engpässe zu Gefahrenstellen entwickeln. Um die Fahrbahnen breit genug zu halten, wurden die Gehwege teilweise sehr schmal angelegt oder fehlen ganz, was die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern deutlich einschränkt. Durch die geplante Entwicklung neuer Baugebiete wird sich diese Situation voraussichtlich weiter verschärfen. Ein zusätzliches Gewerbegebiet am nördlichen Ortsrand würde den Durchgangsverkehr zusätzlich erhöhen und den Doppelort dauerhaft überlasten.

Langfristige Maßnahmen

Um die Verkehrssituation nachhaltig zu verbessern, setzt sich die UFKG für den Bau einer Umgehungsstraße ein. Diese Maßnahme würde Kirch-/Grottenherten wirksam entlasten. Auf den Bau der L48n in Richtung Grevenbroich-Frimmersdorf sollte hingegen verzichtet werden. Sie würde das einzige zusammenhängende Waldgebiet in Bedburg, den Rübenbusch und den Hohenholzer Graben, auf einer Breite von mehr als 15 Metern zerschneiden und gleichzeitig keinen spürbaren Entlastungseffekt für Kirch-/Grottenherten bringen. Statt in ein solches Großprojekt zu investieren, sollten die verfügbaren Mittel in die Umsetzung einer bedarfsgerechten Umgehungsstraße fließen.

Kurzfristige Maßnahmen

Da die Planung und der Bau einer Umgehungsstraße jedoch noch Jahre in Anspruch nehmen, müssen schon jetzt Lösungen umgesetzt werden, die kurzfristig für mehr Sicherheit und einen besseren Verkehrsfluss sorgen. Verkehrsberuhigende Maßnahmen sind dabei ebenso notwendig wie eine sorgfältige Parkraumplanung, vor allem auf den Hauptstraßen. Parkplätze für Anwohnerinnen und Anwohner sollen weiterhin direkt vor den Häusern verfügbar sein, gleichzeitig müssen aber Durchfahrten für Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge jederzeit frei bleiben. Besonders wichtig ist es, den Verkehr vor und nach den Schulzeiten zu beruhigen, um die Kinder besser zu schützen und Unfälle zu vermeiden. Um zu verhindern, dass freie Straßen zum Rasen einladen, sollen verkehrsberuhigende Elemente geprüft werden. Ein von der UFKG beantragter Kreisverkehr an der Kreuzung der L258 und L277 ist dabei eine Möglichkeit von vielen.

Blick in die Zukunft

Das geplante Gewerbegebiet am nördlichen Ortsrand lehnen wir weiterhin entschieden ab. Neben dem Verlust wertvollen Ackerlands und zusätzlicher Emissionen würde vor allem der Verkehr noch stärker durch den Doppelort geleitet werden. Stattdessen sollte die Landesregierung ermöglichen, Gewerbegebiete abseits von Wohnbereichen zuzulassen, um Verkehr und Belastungen für die Bevölkerung zu verringern.

Langfristig setzt die UFKG auf die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und insbesondere des Schienenverkehrs. Neue S-Bahnlinien, die frühestens Mitte der 2030er Jahre in Betrieb gehen könnten, sind ein wichtiger Baustein. Ein besonders interessantes, wenn auch visionäres Projekt ist die geplante Bahnverbindung von Bedburg nach Jülich und in der Verlängerung nach Aachen. Könnte Kirch-/Grottenherten dadurch nach über 70 Jahren wieder einen Bahnhof wie einst beim „Amelner Johännchen“ erhalten?

(Foto: Norbert Kappes)

23/07/2025

Hier ist der aktuelle Sachstand zur Kirchhertener Grundschule.

UFKG fordert Kreisverkehr für GrottenhertenUm die Verkehrssituation an der Kreuzung der L 277 (aus Kirchtroisdorf) und d...
20/07/2025

UFKG fordert Kreisverkehr für Grottenherten

Um die Verkehrssituation an der Kreuzung der L 277 (aus Kirchtroisdorf) und der L 258 (aus Kalrath) in Grottenherten nachhaltig verbessern, fordert die UFKG den Bau eines Kreisverkehrs. Ziel ist es, den Durchgangsverkehr im Ort spürbar zu entschleunigen und das Unfallrisiko deutlich zu senken.

Anwohnerinnen und Anwohner berichten regelmäßig von überhöhten Geschwindigkeiten im Ortsbereich. Besonders kritisch ist die Situation für Verkehrsteilnehmer, die aus Grottenherten kommend nach links Richtung Kirchtroisdorf abbiegen möchten.

Ein Kreisverkehr würde die Lage wesentlich sicherer machen. Er verringert die Geschwindigkeit, regelt die Vorfahrt klar und sorgt für einen guten Verkehrsfluss bei gleichzeitig höherer Sicherheit. Zudem kann er durch Bepflanzung oder künstlerische Elemente zur Aufwertung des Ortsbildes beitragen. Auch die traditionelle Nutzung der Fläche als Aufstellort für den Rosenmontagszug muss dabei erhalten bleiben.

Da es sich bei beiden Straßen um Landesstraßen mit Ortsdurchfahrtscharakter handelt, ist für die Umsetzung die Zustimmung von Straßen.NRW erforderlich. Wir stellen deshalb einen Antrag im Stadtrat, der die Verwaltung beauftragt, in Gespräche mit Straßen.NRW einzutreten und alle notwendigen Schritte zur Realisierung einzuleiten.

Wir halten Sie selbstverständlich über den Verlauf und das Ergebnis unseres Antrags auf dem Laufenden. Sie erreichen uns hier bei Facebook oder per E-Mail unter: [email protected]

(Foto: Norbert Kappes)

UFKG: Notfallgrundversorgung – Neue Perspektiven für Feuerwehr und RettungsdienstDie ganzheitliche Notfallgrundversorgun...
14/07/2025

UFKG: Notfallgrundversorgung – Neue Perspektiven für Feuerwehr und Rettungsdienst

Die ganzheitliche Notfallgrundversorgung ist ein zentrales Anliegen der UFKG – insbesondere mit Blick auf die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Wir setzen uns dafür ein, dass diese lebenswichtigen Bereiche zukunftssicher, vernetzt und bedarfsgerecht gestaltet werden.

Zur Verbesserung der Notfallgrundversorgung in Bedburg schlagen wir folgende Maßnahmen vor:

• Bereitstellung finanzieller Mittel für Planung und Bau moderner Feuerwehrgerätehäuser
• Umsetzung von Neubauten und Modernisierungen innerhalb der nächsten zehn Jahre
• Beteiligung der EinheitsführerInnen im Ausschuss für Feuerwehr, Ordnungs- und Rettungswesen
• Erarbeitung eines umfassenden Konzepts zur Einbindung aller Hilfsorganisationen

Der Zustand der Feuerwehrgerätehäuser

Der letzte Brandschutzbedarfsplan vor rund fünf Jahren zeigte auf, dass die Feuerwehrgerätehäuser nicht mehr den Anforderungen für ein sicheres und gesundes Arbeiten entsprechen. Bürokratische Prozesse über alle Verwaltungsebenen von Kommune bis Bund, schlechte oder fehlende Kommunikation, fragwürdige Konzepte, finanzielle Engpässe und die Engstirnigkeit einzelner Akteure sind ursächlich für diese Missstände.

Am Beispiel der Einheit Kirch-/Grottenherten der Freiwilligen Feuerwehr lassen sich die zahlreichen Probleme der in die Jahre gekommenen Gerätehäuser verdeutlichen. So fehlt insbesondere die sogenannte Schwarz-Weiß-Trennung von Privat- und Einsatzkleidung. Dadurch können lebensgefährliche Stoffe übertragen werden, was ein Gesundheitsrisiko für die Feuerwehrleute darstellt. Zudem gibt es keine geschlechterspezifischen Umkleiden; die Fahrzeughalle dient als Umkleide.

Der Rettungsstandort in Kirchherten

Auch der Rettungswagenstandort in Kirchherten verdeutlicht die mangelnde Kommunikation zwischen den Behörden. Die Planung eines eigenständigen Neubaus in Pütz durch den Rhein-Erft-Kreis wurde von der Bedburger Stadtverwaltung ohne nachhaltige Prüfung unterstützt. Erst unser aufrüttelnder Appell zugunsten von Synergieeffekten, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit konnte diese Planung ausbremsen. Der Rat beschloss auf unseren Vorschlag einstimmig, dass die Verwaltung erneut Gespräche mit dem Rhein-Erft-Kreis über eine gemeinsame Standortlösung aufnimmt.

Die UFKG hat bereits konkrete Anträge zur gemeinsamen Nutzung von Standorten durch Feuerwehr und Rettungsdienst sowie zur Nachnutzung des alten Gerätehauses in Kirch-/Grottenherten gestellt. Für alle Maßnahmen müssen nun klare Prioritäten und eine verlässliche finanzielle Grundlage geschaffen werden.

Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen stärken

Statt gemeinsame Lösungen zu finden, weigert sich die Stadtverwaltung seit Jahren, die Vernetzung zwischen dem Katastrophenschutz auf der Kreisebene und dem städtischen Brandschutz zu unterstützen. Der von uns ins Leben gerufene Arbeitskreis Hilfsorganisationen fördert diesen Austausch und ist ein erster Schritt nach vorne. Ihm gehören u. a. der Leiter der Feuerwehr, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Malteser Hilfsdienst, das Deutsche Rote Kreuz, die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk und die Bundeswehr an. Unserer Vorstellung nach soll ein Konzept zur besseren Einbindung dieser Organisationen in der kommenden Wahlperiode ausgearbeitet werden. Ebenso sollen die jeweiligen Einheitsführerinnen und -führer als Mitglieder im Ausschuss für Feuerwehr, Ordnungs- und Rettungswesen teilnehmen, um unmittelbar in die Prozesse eingebunden zu sein.

Für Bedburg wird ein umfassendes Konzept der Notfallgrundversorgung benötigt. Mit dem Wegfall des Bedburger Krankenhauses ist eine Versorgungslücke entstanden, die sich nicht durch Einzelmaßnahmen schließen lässt. Auch benachbarte Kommunen sind von dieser Entwicklung betroffen. Die Lösung kann nur gemeinsam gelingen: Stadt, Kreis, Land und Bund müssen Verantwortung übernehmen, kommunale Maßnahmen fördern und klare Strukturen schaffen. Städte wie Bedburg dürfen mit den Folgen übergeordneter Fehlentscheidungen nicht allein gelassen werden. Schließlich geht es um die Gesundheit und Sicherheit aller Menschen in Bedburg.

(Foto: Norbert Kappes)

Heute wurden Claudia Neiß, Rektorin der Geschwister-Stern-Schule, und Heike Pongs, langjährige Leiterin der Regenbogengr...
04/07/2025

Heute wurden Claudia Neiß, Rektorin der Geschwister-Stern-Schule, und Heike Pongs, langjährige Leiterin der Regenbogengruppe und Mitglied im Jugendhilfeausschuss, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Beide Frauen haben einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, die Grundschule in Kirch-/Grottenherten zu dem zu machen, was sie heute ist. Dies betonte der Fraktionsvorsitzende Stefan Merx auch in seiner sehr persönlichen Rede. Erst mit dem Engagement der Regenbogengruppe insbesondere in den ersten Jahren, als das Thema Nachmittagsbetreuung noch Neuland war, wurde die OGS heute zu einem substanziellen Bestandteil in unserer Schullandschaft. Dies und das pädagogische Konzept unter der Leitung von Frau Neiß führte die Geschwister-Stern-Schule aus der zeitweiligen Einzügigkeit zu einer der beliebtesten Grundschulen in der Umgebung.

In diesem Zusammenhang würdigte er zudem den Einsatz der Eltern sowie der vielen Mitbürgerinnen und Mitbürger und erinnerte an die damaligen politischen Bestrebungen, die Grundschule schließen zu wollen. Der heutige Erfolg der Grundschule und die stetig steigende Anzahl von Schülerinnen und Schülern bekräftigt diesen Einsatz und das Herzblut der vielen Menschen, die sich für den Erhalt der Grundschule und dadurch für die schulische Bildung heutiger und künftiger Schülerinnen und Schüler eingesetzt haben.

Vielen Dank Frau Neiß und Frau Pongs und alles Gute für die Zukunft!

(Foto S. Merx)

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Am Rosenstock 4
Bedburg
50181

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