18/05/2026
Die Klimaapokalyptiker sind im Panikmodus!
Kurz nachdem der sogenannte Weltklimarat sein Horrorszenario, auf dem so gut wie jede absurde, wirtschaftszerstörende und freiheitseinschränkende Maßnahme beruhte, als vollkommen unrealistisch zurückzog, fordert der ehemalige Gesundheitsminister Lauterbach (SPD) mit einer sogenannten Expertenkommission, die Klimakrise als globalen Gesundheitsnotstand einzustufen. Diese höchste Alarmstufe ermöglichte bereits während der Corona-Zeit massive und widersinnige Eingriffe in Bürgerrechte, wie Freiheitsentzug, Maskenzwang, Impfnötigung und Versammlungsverbote. Lauterbach und seine "Experten" streben nach nichts anderem, als einer Ausweitung von Befugnissen für NICHTGEWÄHLTE Institutionen, um bei Wetterereignissen koordinierte Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Geplant ist auch ein Informationszentrum, das Regierungen mit Argumenten gegen kritische Bürger versorgt.
Diese Bestrebungen zeigen den Versuch der SPD, einen dauerhaften Krisenmodus zu etablieren und Souveränität an internationale Organisationen abzugeben. Man nutzt das Pandemie-Narrativ, um Kontrollmechanismen auf die Klimapolitik zu übertragen. Die Bürger haben die Auswirkungen willkürlicher Verordnungen noch deutlich vor Augen und lehnen neue Bevormundungen ab. Während die Menschen unter Inflation leiden, flüchtet sich die SPD in realitätsfernen Alarmismus. Es geht hierbei um die Installierung weitreichender Steuerungsinstrumente zulasten der Freiheit.
Wir fordern den Stopp dieses Klimawahns und eine klare Absage an die Machtansprüche der WHO. Nationale Souveränität darf nicht einer ideologischen Agenda geopfert werden. Deutschland braucht eine Politik, die sich an der Realität und den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert. Die AfD setzt sich konsequent für die Freiheit, Selbstbestimmung und gegen diesen Öko-Autoritarismus ein.