Förderverein Bauernhoftiere bewegen Menschen

Förderverein Bauernhoftiere bewegen Menschen tiergestützte Arbeit - Beratung - Weiterbildung
Individuell. Bewegend. Heilsam.

Ein Hof für alle - Folge 6: Unser inklusiver Spielplatz Unser Spielplatz war schon immer ein Ort voller Bewegung, Abente...
19/06/2026

Ein Hof für alle - Folge 6: Unser inklusiver Spielplatz

Unser Spielplatz war schon immer ein Ort voller Bewegung, Abenteuer und Kinderlachen. Doch lange Zeit konnten nicht alle Kinder wirklich mitmachen. Während die mobileren und fitteren Kinder schaukelten, hüpften und spielten, mussten Kinder im Rollstuhl oder mit Hilfsmitteln oft zuschauen. Das hat uns bewegt – und wir wollten etwas verändern.

Dank der Unterstützung unseres Crowdfundingpartners Volksbank Bad Saulgau konnten wir eine besondere Rollstuhlschaukel anschaffen. Heute können auch Kinder mit schweren Mehrfachbehinderungen sicher schaukeln und gemeinsame Glücksmomente erleben.

Mit Unterstützung des Service Club Old Table Sigmaringen sowie der Clubs Round Table, Ladies Circle und Tangent Sigmaringen kam außerdem ein Rollstuhltrampolin dazu. Es ermöglicht Kindern mit Behinderung, mitten im Spielplatzgeschehen dabei zu sein: gemeinsam springen, lachen, warten und anfeuern.

Für uns bedeutet „Ein Hof für alle“: gemeinsame Freude, gemeinsame Bewegung und echtes Dazugehören. Denn Teilhabe ist bei uns kein Extra – sie gehört dazu.

Erleben – Erproben – Integrieren                                                                                        ...
11/06/2026

Erleben – Erproben – Integrieren
Wenn Theorie lebendig wird
Ein Blick in unsere Praxiswoche mit Bauernhoftieren
Eine intensive, bewegende und unglaublich vielfältige Praxiswoche unserer Fachkraftweiterbildung in der tiergestützten Intervention liegt hinter uns.
Nach den theoretischen Modulen im Frühjahr war diese Woche für viele ein besonderer Moment: endlich raus zu den Tieren. Endlich erleben statt nur darüber sprechen. Endlich ins Tun kommen.
In der Begegnung mit den Tieren wurde das Wissen der vergangenen Module lebendig. Welche Stärken und Besonderheiten bringen die einzelnen Tierarten mit? Für welche Klient*innen eignen sie sich besonders? Durch Beobachten, Erleben und eigenes Erspüren entstand ein tiefes Verständnis, das über reine Theorie hinausgeht.
Auch die kreative Arbeit war ein wichtiger Teil dieser Woche: beim Filzen, Spinnen, Töpfern und beim Entwickeln neuer Ideen für den Bauernhof als Lern- und Erfahrungsraum füllte sich der eigene Methodenkoffer Schritt für Schritt mit neuen Impulsen und Erfahrungen.
Besonders bereichernd war die Vielfalt unserer Gastdozent*innen.
Grit Glöckner gab Einblicke in ihre TierNatur gestützten Angebote auf dem Herzwurzelhof.
Georg Schulze-Schilddorf zeigte Perspektiven aus dem Strafvollzug.
Dr. Jessica Fischer berichtete von ihrem Weg von der Tiermedizin in die tiergestützte Arbeit und sprach über Tierauswahl und Verantwortung.
Selina Tudan stellte ihre Arbeit mit Fach- und Führungskräften sowie ihre Auszeit- und Präventionsangebote vor.
Diese Woche hat erneut gezeigt:
Tiergestützte Intervention entsteht dort, wo Wissen, Haltung und echte Begegnung zusammenkommen.
Und genau das durfte wachsen. 💚
👉 Wenn du mehr über unsere Fachkraftweiterbildung erfahren möchtest, laden wir dich herzlich zu unserem Infotag am 19. September ein.
Alle Infos findest du hier:
https://andrea-goehring.de/infotag-fachkraftweiterbildung-bauernhoftiere/

Glücksgeschichte Teil 7: Mittags bei LeniAm 06. Mai wurde unser kleines Kalb Leni geboren. Seit ihrer Geburt zieht es mi...
28/05/2026

Glücksgeschichte Teil 7: Mittags bei Leni

Am 06. Mai wurde unser kleines Kalb Leni geboren. Seit ihrer Geburt zieht es mich jeden Mittag hinaus auf die Weide zu ihr. Dann setze oder lege ich mich einfach zu ihr ins Gras. Ganz ohne Erwartungen. Einfach nur da sein.

Für Leni sind diese Begegnungen wichtig, damit sie Menschen als liebevoll, sicher und vertrauenswürdig kennenlernen darf. Eine Grundlage für eine feine Mensch-Tier-Beziehung, die wachsen darf.

Und gleichzeitig sind genau diese Momente meine ganz persönlichen Glücksmomente: Wenn Leni ruhig neben mir liegt, ihr weiches Fell von der Sonne gewärmt wird und sie mit ihren großen, neugierigen Augen in die Welt schaut, sich an mich kuschelt, wird alles still. Ich bin vollkommen im Hier und Jetzt. Gedanken, Termine und Sorgen verlieren ihre Bedeutung. Bei ihr kann ich mich wieder erden und ankern. Dann gibt es nur diesen kleinen Herzschlag neben mir im Gras, die Wärme der Sonne und dieses stille Gefühl von Frieden.

Leni erinnert mich jeden Tag daran, wie wenig es manchmal braucht, um Glück zu spüren: Nähe, Vertrauen und ein Lebewesen, das einfach da ist. Und genau deshalb ist sie schon jetzt ein kleines Wunder für mein Herz.

Blick hinter die Kulissen: Thema muttergebundene Aufzucht „Warum bleibt das Kalb bei euch eigentlich bei seiner Mutter?“...
24/05/2026

Blick hinter die Kulissen: Thema muttergebundene Aufzucht

„Warum bleibt das Kalb bei euch eigentlich bei seiner Mutter?“

In vielen landwirtschaftlichen Betrieben werden Kälber kurz nach der Geburt von der Mutter getrennt. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe und betriebliche Abläufe – besonders in der Milchproduktion.
Bei uns ist die Situation eine andere.

Unsere Tiere sind Teil der tiergestützten Arbeit und werden nicht zur Milchproduktion gehalten. Deshalb haben wir uns bewusst für einen anderen Weg entschieden. Luna darf ihr Kalb Leni selbst großziehen. Und es ist unglaublich berührend zu beobachten, wie fürsorglich sie mit ihr umgeht: wie sie sie abschleckt, ruft, säugt und beschützt.

Dabei ist mir in den letzten Tagen noch etwas bewusst geworden: Ein Kalb, das bei seiner Mutter aufwachsen darf, hat von Anfang an eine andere Sicherheit. Es muss sich nicht ausschließlich am Menschen orientieren. Es bekommt Nähe, Schutz und Körperkontakt durch seine Mutter und die Herde. Dadurch entsteht oft auch mehr Eigenständigkeit.

Leni entscheidet selbst, ob sie gerade Nähe möchte oder lieber bei Luna bleibt. Sie braucht uns Menschen nicht, um gefüttert zu werden oder sich sicher zu fühlen. Und genau deshalb braucht diese Art der Aufzucht oft mehr Zeit und Geduld.

Für die tiergestützte Arbeit ist das nicht immer der einfachste Weg. Aber für uns fühlt er sich richtig an.

Gerade Jungtiere lernen unglaublich viel von ihren Müttern: Verhalten, Kommunikation und Sicherheit in der Herde. Für unsere Arbeit ist genau diese Doppelbindung wichtig: eine enge Bindung zur Herde und Vertrauen zum Menschen.

Eine gute Mensch-Tier-Beziehung bedeutet für uns nicht, dass Tiere abhängig vom Menschen werden, sondern, dass Beziehung freiwillig entstehen darf. Auch das ist ein Teil unserer Haltung in der tiergestützten Arbeit.

Mich würde eure Perspektive interessieren:
Welche Erfahrungen oder Gedanken habt ihr zum Thema muttergebundene Aufzucht?

Blick hinter die Kulissen: Ohrmarken 🐄🐐„Brauchen Bauernhoftiere in der tiergestützten Arbeit eigentlich Ohrmarken?“Diese...
14/05/2026

Blick hinter die Kulissen: Ohrmarken 🐄🐐

„Brauchen Bauernhoftiere in der tiergestützten Arbeit eigentlich Ohrmarken?“

Diese Frage wird uns immer wieder gestellt.

Die sachliche Antwort lautet: Ja, denn unsere Tiere gelten rechtlich als Nutztiere und unterliegen denselben gesetzlichen Vorgaben. Die Ohrmarke dient der Identifikation und Rückverfolgbarkeit von der Geburt bis zur Schlachtung. Deshalb müssen Kälber, Ferkel und Lämmer innerhalb bestimmter Fristen mit einer Ohrmarke gekennzeichnet werden.

Meine persönliche Antwort lautet: Ich kann es nicht verstehen. Unsere Bauernhoftiere sind Teil der tiergestützten Arbeit und nicht Teil einer Lebensmittelkette - und doch gelten für sie dieselben Regelungen wie für Tiere in der landwirtschaftlichen Produktion. Es gibt nicht die Möglichkeit, sie als „Nichtschlachttier“ zu kennzeichnen, sondern sie sind, weil sie Kühe/Schweine/Ziegen/Schafe sind, automatisch Nutztiere. Es gibt auch nicht die Möglichkeit, auf eine solche Kennzeichnung zu verzichten, solange sie bei uns auf dem Hof und identifizierbar sind.

Leni, unserem neugeborenen Kalb, heute zwei Nummern einzuziehen – fast so groß wie ihr kleines Ohr – hat mir im Herzen wehgetan. Und der Gedanke, dass sie sich eine Marke einmal am Zaun herausreißen könnte, begleitet mich.

Neben der rechtlichen Ebene gibt es für mich noch eine andere: die Beziehungsebene.

Eine vertrauensvolle Mensch-Tier-Beziehung ist die Grundlage unserer tiergestützten Arbeit. Tiere erinnern sich an Erfahrungen – auch an schmerzhafte. Deshalb: Wenn solche Eingriffe sein müssen, dann so früh wie möglich – und immer mit Ruhe, Nähe und bewusst positivem Kontakt im Anschluss.

Tiergestützte Arbeit heißt nicht, Tiere vor allen Vorgaben schützen zu können. Aber es heißt, innerhalb dieser Grenzen achtsam zu handeln.

Wie geht es euch mit dem Thema Ohrmarken – besonders bei Tieren in der tiergestützten Arbeit oder bei Tieren, die nicht in der Lebensmittelproduktion stehen? Ich freue mich über eure Gedanken und Erfahrungen.

Unser drittes Modul der Weiterbildung zur Fachkraft für tiergestützte Intervention mit Bauernhoftieren hat uns erneut au...
27/04/2026

Unser drittes Modul der Weiterbildung zur Fachkraft für tiergestützte Intervention mit Bauernhoftieren hat uns erneut auf eine tiefere Ebene geführt – dorthin, wo Haltung beginnt und Verantwortung spürbar wird.
Im Mittelpunkt standen unsere eigene Haltung und die Frage:
Wie wollen wir tiergestützt arbeiten – und wofür stehen wir dabei wirklich?
Gemeinsam haben wir uns intensiv mit tierethischen Fragestellungen auseinandergesetzt und begonnen, unsere eigene innere Position zu schärfen. Denn tiergestützte Arbeit bedeutet weit mehr, als Tiere einzusetzen – sie fordert eine klare, reflektierte und verantwortungsvolle Haltung gegenüber Mensch und Tier.
Dabei wurde deutlich: Unsere innere Haltung ist die Grundlage unseres Handelns.
Und sie zeigt sich ganz besonders in der Art und Weise, wie wir Beziehung zu Tieren gestalten – achtsam, respektvoll und auf Vertrauen aufgebaut.
Neben diesen persönlichen Reflexionsprozessen erweiterten die Teilnehmerinnen ihr Fachwissen zu verschiedenen Tierarten und Haltungsformen. Wir betrachteten unterschiedliche Möglichkeiten der Tierhaltung, hinterfragten sie und setzten sie in Bezug zu den Anforderungen tiergestützter Intervention.
Immer wieder ging es dabei um die Balance:
zwischen den Bedürfnissen der Tiere und den Anliegen der Menschen,
zwischen fachlichem Anspruch und ethischer Verantwortung.
Dieses Modul hat uns einmal mehr gezeigt, dass verantwortungsvolle tiergestützte Arbeit dort beginnt, wo wir bereit sind, hinzuschauen, zu hinterfragen und Verantwortung zu übernehmen.
Oder, in unseren Worten:
Reflektieren – Positionieren – Verantworten
Wer spürt, dass ihn dieser Weg anspricht, hat am Infotag am 9. Mai die Möglichkeit, unsere Arbeit und die Weiterbildung näher kennenzulernen.
Auch die Anmeldung für den nächsten Weiterbildungsgang 2027 ist bereits möglich.
gemeinsamwachsen

Ein Hof für alle - Folge 5: Unsere Esel machen Urlaub 🧳 🫏Nächste Woche werden wir unsere Esel klimaneutral in ihren Urla...
18/04/2026

Ein Hof für alle - Folge 5: Unsere Esel machen Urlaub 🧳 🫏

Nächste Woche werden wir unsere Esel klimaneutral in ihren Urlaub am Rulfinger Baggersee bringen. Ohne Hänger, ohne Auto – stattdessen startet ihre Auszeit mit einer kleinen Wanderung.

Dort werden die vier die nächsten Monate verbringen – mit weitem Blick, viel Ruhe und einer Landschaft, die wie gemacht für sie ist. Ganz nebenbei helfen sie durch ihre Beweidung, die Fläche offen zu halten, ohne die dort brütenden Vögel zu stören.

Wir freuen uns schon sehr auf diesen Moment. Auf den gemeinsamen Weg, auf das Ankommen und darauf zu sehen, wie sie Schritt für Schritt in „ihren“ Sommerplatz hineinfinden.

Esel sind genügsam. Als Wüstentiere brauchen sie keine üppigen Wiesen – im Gegenteil. Die karge Fläche am See mit Gräsern, Kräutern und Disteln, dazu viel Platz, unterschiedliche Strukturen und vor allem Bewegung, entspricht genau dem, was sie brauchen. Um satt zu werden, werden sie weite Strecken zurücklegen.

Für uns ist es jedes Jahr aufs Neue besonders zu erleben, wie gut ihnen dieser Ort tut – wie stimmig diese Umgebung für sie ist und wie viel Raum und Abwechslung sie dort finden, die wir ihnen am Hof so nicht bieten können.

Gerade in der tiergestützten Arbeit bedeutet Verantwortung für uns auch, Pausen zu ermöglichen: Zeiten, in denen unsere Tiere nicht „im Einsatz“ sind, sondern einfach nur sein dürfen.

Und weil Beziehung die Grundlage von allem ist, werden wir unsere Esel natürlich trotzdem täglich besuchen – ein- bis zweimal. So bleiben wir in Verbindung und haben gleichzeitig im Blick, dass es ihnen gut geht.

Ein Hof für alle bedeutet für uns, Lebensräume zu schaffen – für Menschen und Tiere. So, dass sich jeder auf seine Weise wohlfühlen darf.

Was bedeutet echte Begegnung – jenseits von Bewertung und Vorurteilen?Ende März hatte wir einen besonderen Besuch bei un...
12/04/2026

Was bedeutet echte Begegnung – jenseits von Bewertung und Vorurteilen?

Ende März hatte wir einen besonderen Besuch bei uns auf dem Hof: Kristina Priebe vom SWR Studio Friedrichshafen hat uns an einem Vormittag begleitet, um unsere tiergestützte Arbeit mit Patienten des Zentrums für Psychiatrie Reichenau kennenzulernen.

Gerade für dieses Klientel ist unsere Arbeit so wertvoll, denn Tiere begegnen ihnen vorurteilsfrei, geben eine ehrliche Rückmeldung und schaffen einen Raum ohne Bewertung. So entstehen neue Beziehungserfahrungen, die oft weit über diesen Moment hinauswirken.

Und genau darin liegt eine große Chance: Nämlich dann, wenn diese Erfahrungen nach außen getragen und auf zwischenmenschliche Beziehungen übertragen werden.

Denn es geht nicht nur um den Moment auf dem Hof.
Es geht um Perspektiven.
Um Entwicklung.
Und um die Chance auf Teilhabe und ein Leben außerhalb der Forensik.

Von Herzen dankbar für diesen besonderen Vormittag 💛

🎙️ Der Beitrag lief bei SWR1 „Baden-Württemberg macht’s“

🎧 https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/friedrichshafen/tiergestuetzte-therapie-in-rulfingen-100.html

Glücksgeschichte Teil 7: Theo Theo ist der quirlige Sohn unserer Leitziege Toffy. Von Geburt an geht er offen und neugie...
09/04/2026

Glücksgeschichte Teil 7: Theo

Theo ist der quirlige Sohn unserer Leitziege Toffy. Von Geburt an geht er offen und neugierig in den Kontakt und möchte die Welt auf seine ganz eigene Art begreifen. Wie viele Ziegen erkundet er seine Umgebung mit dem Mund. Schuhe, Schnürsenkel, Reißverschlüsse oder Haare – alles ist interessant und lädt zum Beknabbern ein. Das kann auch mal zwicken.

Theo agiert authentisch. Er zeigt deutlich, was er möchte, und fordert von seinem gegenüber Präsens. Diese Klarheit macht ihn in der tiergestützten Arbeit so wertvoll. Wer ruhig, und bestimmt auftritt, findet in ihm einen verlässlichen Partner.

Von Anfang an fühlt sich der neunjährige Emil von Theo angezogen. Die Begegnung fordert ihn auf natürliche Weise heraus. Wenn Theo an seinen Schuhen knabbert, braucht es ein klares „Nein“. Emil lernt, seine Stimme zu nutzen, Haltung einzunehmen und selbstbewusst Grenzen zu setzen. Er erfährt, dass Klarheit Wirkung zeigt. Gleichzeitig erlebt Emil, wie es sich anfühlt, wenn er selbst Grenzen überschreitet. Diese unmittelbare Erfahrung stärkt sein Gespür für sich selbst und für andere.

Im Kontakt mit Theo nimmt Emil seinen Körper deutlicher wahr. Er richtet sich auf, spannt sich an und bleibt in Bewegung. Seine Aufmerksamkeit weitet sich, seine Offenheit für andere wächst. Auch sein Wunsch, immer der Erste zu sein, tritt leise in den Hintergrund. Theo fordert und fördert ihn. Und so wächst Emil mit jeder Begegnung ein Stück mehr in seine eigene Stärke hinein.

Adresse

RiedbachStr. 3
Baden
88512

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