10/03/2026
Als Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Unterallgäu bedanken wir uns herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns bei der Kreistagswahl am 8. März ihr Vertrauen geschenkt haben. Jede Stimme für die Grünen ist ein klares Signal für Klima- und Naturschutz, für soziale Gerechtigkeit und für eine offene, demokratische Gesellschaft im Unterallgäu.
Auch wenn unser Ergebnis im Kreistag hinter unseren Erwartungen zurückbleibt und wir uns gewünscht hätten, das Ergebnis von 2020 halten zu können, nehmen wir den Auftrag unserer Wählerinnen und Wähler sehr ernst. Wir werden in der neuen Wahlperiode eine klare ökologische und soziale Stimme sein, konstruktiv mitarbeiten und dort, wo es nötig ist, deutlich widersprechen.
Wir sind stolz darauf als einzige Partei eine paritätisch besetzte Liste zur Wahl gestellt zu haben, von der es jetzt sogar vier Frauen in die neue 5-köpfige Fraktion geschafft haben.
Unser besonderer Dank gilt allen Kandidatinnen und Kandidaten, den vielen Ehrenamtlichen und Unterstützer*innen im Wahlkampf, die in den letzten Wochen und Monaten Plakate aufgehängt, Veranstaltungen und Infostände organisiert und unermüdlich ins Gespräch gegangen sind. Wir hatten viele wertvolle Begegnungen und werden jetzt gründlich analysieren, wo wir im Landkreis noch präsenter und ansprechbarer werden können.
Ausdrücklich bedanken möchten wir uns auch bei unserem Landratskandidaten Dr. Otto Schmid für einen leidenschaftlichen Wahlkampf. Otto hat mit großem persönlichen Einsatz und in vielen Gesprächen vor Ort für unsere grünen Inhalte geworben. Landrat Alex Eder von den Freien Wählern gratulieren wir zur Wiederwahl. Wir wünschen ihm für die kommenden Jahre eine glückliche Hand – besonders bei den großen Aufgaben Klimaanpassung und Hochwasserschutz, Mobilität, Flächenschutz sowie sozialem Zusammenhalt – und bieten eine sachorientierte, faire Zusammenarbeit im Sinne des Landkreises an.
Das ganze Statement könnt ihr auf unserer Homepage lesen. https://gruene-unterallgaeu.de/statement-des-kreisverband-unterallgaeu-zur-kommunalwahl