Polizei Segeberg und Pinneberg

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+++ Norderstedt – Zeugen nach versuchtem Tötungsdelikt gesucht +++In der vergangenen Nacht (15./16.06.2026) ist in Norde...
16/06/2026

+++ Norderstedt – Zeugen nach versuchtem Tötungsdelikt gesucht +++

In der vergangenen Nacht (15./16.06.2026) ist in Norderstedt ein 20-jähriger Mann mit zwei Messerstichen lebensgefährlich verletzt worden. Zwei Begleiter brachten ihn in ein Hamburger Krankenhaus, wo ihn die Ärzte einer Not-OP unterzogen. Die genauen Tatumstände sind derzeit unklar. Die Polizei sucht nach den Begleitern und weiteren Zeugen, sowie dem genauen Tatort.

Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der 20-Jährige Norderstedter zwischen 23:50 Uhr und 00:20 Uhr zusammen mit seinen beiden Begleitern vor einem Lokal in der Ohechaussee/Ecke Ulzburger Straße in Norderstedt auf. Unvermittelt seien ihm von hinten zwei Messerstiche zugefügt worden. Der bislang unbekannte Täter flüchtete unerkannt. Die beiden Begleiter brachten den Verletzten in eine Hamburger Klinik, in der ihn die Ärzte noch in der Nacht notoperierten.

Eine Absuche des vermeintlichen Tatorts und der näheren Umgebung führte bislang nicht zum Auffinden einer Spurenlage. Es konnten auch sonst keine Hinweise auf das eigentliche Geschehen erlangt werden.

Die Kriminalpolizeistelle Norderstedt hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags aufgenommen und sucht nun insbesondere nach den beiden Begleitern des Verletzten. Sie werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 040 – 528060 in Verbindung zu setzen.

Aber auch, wer sonst Angaben zum Tatgeschehen machen oder Hinweise auf den etwaigen Täter oder seinen Verbleib geben kann, möge sich bitte an die Ermittler wenden.

+++ Elmshorn – Geschädigte und Zeugen nach Fahrmanöver am Supermarkt gesucht +++Bereits am 05. Juni (Freitag) kam es auf...
16/06/2026

+++ Elmshorn – Geschädigte und Zeugen nach Fahrmanöver am Supermarkt gesucht +++

Bereits am 05. Juni (Freitag) kam es auf einem Supermarktparkplatz im Adenauerdamm in Elmshorn zu riskanten Fahrmanövern durch den Fahrer eines VW Golf. Eine Passantin musste beiseite springen, anderen Fahrzeugen wurde die Vorfahrt genommen. Der Golffahrer konnte nach einer Verfolgungsfahrt gestoppt werden. Die Polizei sucht nun nach Geschädigten und weiteren Zeugen.

Kurz vor 18:30 Uhr am Freitagabend hielt sich ein 21-jähriger Elmshorner (deutsche Staatsangehörigkeit) auf einem Supermarktparkplatz am Adenauerdamm in Elmshorn auf. Dort bepöbelte er neben einem Taxifahrer auch Passanten. Später fuhr er mit seinem VW Golf über den Parkplatz. Hierbei beschleunigte er so rasant, dass eine Kundin nur durch einen Sprung beiseite einen Zusammenstoß habe vermeiden können. Die Frau konnte im späteren Verlauf nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Anschließend fuhr der 21-Jährige mit seinem Wagen nach links auf den Adenauerdamm. Dabei soll er den von rechts kommenden Fahrzeugen die Vorfahrt genommen haben, sodass diese haben stark abbremsen müssen. Im weiteren Verlauf stoppte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Elmshorn den Wagen nach einer Verfolgungsfahrt in der Plinkstraße. Der Fahrzeugführer war alkoholisiert und stand zudem unter dem Verdacht, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der Elmshorner Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe ordnete der Richter am Amtsgericht Itzehoe die Beschlagnahme des Führerscheins des Mannes an. Zur Verhinderung der Weiterfahrt stellten die Polizisten zudem die Fahrzeugschlüssel sicher. Den 21-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, der Trunkenheit im Verkehr und des illegalen Kraftfahrzeugrennens. Eine weitere Anzeige wegen des Verdachts des Widerstandes kommt ebenso auf den Mann zu, wie ein Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Umgangs mit Betäubungsmitteln.

Gesucht werden neben ­den Passanten auf dem Parkplatz und der Kundin, die beiseite springen musste, nun auch der Fahrgast des Taxifahrers und die Fahrzeugführenden im Adenauerdamm, die aufgrund des Vorfahrtverstoßes bremsen mussten, um einen Unfall zu verhindern.
Diese und weitere Zeugen, die Angaben zum (Fahr-)verhalten des 21-Jährigen machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Elmshorn unter der Rufnummer 📞 04121 – 8030 in Verbindung zu setzen.

+++ Wedel – Kind nach Verkehrsunfall verletzt – Unfallfahrer entfernt sich unerlaubt - Polizei sucht Zeugen +++Bereits l...
15/06/2026

+++ Wedel – Kind nach Verkehrsunfall verletzt – Unfallfahrer entfernt sich unerlaubt - Polizei sucht Zeugen +++

Bereits letzten Montag (08.06.2026) kam es in Wedel an der Kreuzung Feldstraße/Galgenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer ein Kind anfuhr und sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernte. Das Kind wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Unfallzeugen.
Gegen 16:15 Uhr querte ein Schulkind bei der dortigen Ampel mit dem Fahrrad bei grün die Fahrbahn. Ein nach rechts abbiegender Fahrzeugführer eines weißen Kleintransporters touchierte das Hinterrad des Kindes, wodurch dieses stürzte und sich leicht verletzte.

Nach dem Unfall sei der Fahrzeugführer noch ausgestiegen und hätte sich nach Verletzungen erkundigt. Anschließend setzte er dann trotz der Verletzungen des Kindes die Fahrt fort und entfernte sich somit unerlaubt vom Unfallort.

Der Mann wurde von dem Kind auf etwa 50-55 Jahre geschätzt und habe weiß-graues Haar gehabt. Er trug ein T-Shirt und eine lange Hose und sprach akzentfreies deutsch.

In dem weißen Kleintransporter hätten sich hinten keine Fenster befunden.

Das Polizeirevier Wedel führt die Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall und sucht nach Zeugen des Geschehens.
Sachdienliche Mitteilungen zu dem Vorfall werden unter der Rufnummer 04103 / 5018-0 entgegengenommen.

+++ Elmshorn – Nachwuchssicherung bei der Polizeileitstelle +++Getreu dem Motto „Dein Freund und Helfer“ suchte sich in ...
15/06/2026

+++ Elmshorn – Nachwuchssicherung bei der Polizeileitstelle +++

Getreu dem Motto „Dein Freund und Helfer“ suchte sich in Elmshorn eine Entenmama Schutz auf dem Gelände der Kooperativen Regionalleitstelle West der Polizeidirektion Bad Segeberg. Sie nutze das hohe Gras einer Grünfläche für den Bau eines Nestes, um dort ihr Gelege auszubrüten. Eine Streifenwagenbesatzung baute eine Sicherung auf.

Damit eben die werdende Mama und ihr Nachwuchs nicht von geplanten Grünflächenarbeiten betroffen werden, entsandte die Leitstelle kurzerhand eine Streifenwagenbesatzung des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn an den Einsatzort.

Weil sich die Entenmutter mit ihrem Gelege in einem potentiellen Gefahrenbereich befand, nutzen die Beamten Absperr- und Sicherungsmaterial, um die Brutstätte kenntlich zu machen und so die Geburt und Aufzucht zu schützen. Ob sich die kleinen gefiederten Nachwuchskräfte später für eine Einstellung bewerben, bleibt allerdings offen.

+++ BAO SuSi – Maßnahmen führen zur Festnahme eines Exhibitionisten und decken illegalen Aufenthalt im Rotlichtgewerbe a...
12/06/2026

+++ BAO SuSi – Maßnahmen führen zur Festnahme eines Exhibitionisten und decken illegalen Aufenthalt im Rotlichtgewerbe auf +++

Die Maßnahmen der Polizeidirektion Bad Segeberg zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls im Rahmen der BAO SuSi zeigen erste Erfolge. Am Mittwoch (10.06.2026) nahmen Einsatzkräfte in Elmshorn einen Exhibitionisten vorläufig fest. Darüber hinaus führten Polizei und Zoll in dieser Woche gemeinsame Kontrollen in den Kreisen Pinneberg und Segeberg im Rotlichtmilieu durch.

Der 44-jährige Deutsche soll bereits am 09.06.2026 gegen 08 Uhr eine 37-jährige Frau in der Unterführung des Elmshorner Bahnhofs auf dem Weg zu den Gleisen angesprochen haben. Dabei habe er ihr sein Geschlechtsteil gezeigt und daran manipuliert. Geschockt habe die Frau ihren Weg fortgesetzt. Am darauffolgenden Tag soll der Mann an der Krückau in der Nähe des Wedenkamps gegenüber Passanten ebenfalls sein Geschlechtsteil entblößt haben. Eine 32-jährige Frau informierte daraufhin die Stadtwache der Polizei Elmshorn. Die Beamten, die umgehend zu Fuß in der Innenstadt nach dem Mann fahndeten, wurden durch die Frau am Holstenplatz auf den Exhibitionisten aufmerksam gemacht. Unmittelbar zuvor soll der Mann noch einer weiteren 34-jährigen Frau gegenüber sein Glied gezeigt haben, die sich daraufhin an eine Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) wandte.

Die schnelle Ansprechbarkeit von Polizei und KOD in der Innenstadt sorgte damit für ein zügiges Unterbinden der strafbaren Handlungen durch den Mann, der nach den ersten polizeilichen Maßnahmen aufgrund fehlender Haftgründe zunächst auf freien Fuß kam. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen.

Am Dienstag, den 09.06.2026 und Donnerstag, den 11.06.2026 führten Einsatzkräfte der Kriminalpolizeidienststellen in Zusammenarbeit mit den Beamten der zuständigen Hauptzollämter Kiel und Itzehoe und der Kreise Pinneberg und Segeberg in den Orten Elmshorn, Pinneberg, Rellingen, Norderstedt, Kaltenkirchen, Bad Segeberg und Bornhöved abendliche Kontrollen im Prostitutionsgewerbe durch.

Im Rahmen dieser Überprüfungen stellten die Kräfte in Pinneberg und Elmshorn sechs asiatische Frauen zwischen 30 und 42 Jahren fest, bei denen der Verdacht besteht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhalten. Die Frauen konnten die Dienststellen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen und wurden der Zuwanderungsbehörde gemeldet. Sie müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen illegalem Aufenthalts verantworten.

Die Polizeidirektion Bad Segeberg wird wie angekündigt auch in Zukunft gleichartige Kontrollen in enger Taktung durchführen. Hintergründe zur BAO SuSi finden sich hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6285993

+++ Norderstedt – Trickdiebstahl aus Wohnung in Mehrfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen +++Am Mittwoch (10.06.2026) ist ...
12/06/2026

+++ Norderstedt – Trickdiebstahl aus Wohnung in Mehrfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen +++

Am Mittwoch (10.06.2026) ist es zu einem Trickdiebstahl in der Falkenbergstraße gekommen. Bei der Tat erlangten die unbekannten Täter diversen Schmuck.

Gegen 11:35 Uhr klingelte ein unbekannter Mann bei der Geschädigten und verschaffte sich unter einem Vorwand, die Heizung sei beschädigt und müsse überprüft werden, unrechtmäßig Zutritt zur Wohnung.

Im Laufe dieser Überprüfung betrat der Täter jeden Raum der Wohnung.

Schon während der vermeintlich nötigen Arbeiten stellte die Geschädigte das plötzliche Fehlen von Schmuck fest. Der Täter verließ daraufhin das Gebäude.

Der Täter war 180-185cm groß und von schlanker Statur. Er trug dunkle Kleidung.

Derzeit gehen die Ermittler von zumindest einem weiteren Mittäter aus. Zu diesem liegen der Polizei derzeit keine Täterhinweise vor.
Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen zu dem Trickdiebstahl und fragt nach Hinweisen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in Tatortnähe.

Sachdienliche Mitteilungen zu den Taten oder Täterschaften werden unter der Rufnummer 040 52806-0 entgegengenommen.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich davor, fremde Personen in die eigenen vier Wände zu lassen.

Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:

- das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert.

- das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter vermeintlich zum Betreten der Wohnung berechtigt

- das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahelegt.

Opfer sind hierbei fast ausschließlich ältere Menschen. Insbesondere beim Trickdiebstahl an der Haustür werden viele Maschen angewandt. Von der Bitte nach einem Glas Wasser oder Papier und Stift, um einem Nachbarn eine Nachricht zu hinterlassen, dem Vortäuschen eines Verwandtschaftsverhältnisses, um Vertrauen zu gewinnen, bis zu angeblichen Handwerkern sind der Kreativität der Diebe keine Grenzen gesetzt.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang zur Wachsamkeit und rät davon ab, Unbekannte in die eigene Wohnung zu lassen. Im Zweifel holen Sie sich nachbarschaftliche Unterstützung oder melden Sie sich bei der Polizei.

Diese und weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der Polizeiberatung unter
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/

Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren zu verschiedenen Themen sind zudem dem Bereich der Prävention auf der Homepage der Landespolizei Schleswig-Holstein unter
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/
Praevention/Senioren zu finden.

+++ Elmshorn – Unbekannter beschädigt Blitzeranlage – Zeugen gesucht +++Von Donnerstag auf Freitag (11.06.2026 bis 12.06...
12/06/2026

+++ Elmshorn – Unbekannter beschädigt Blitzeranlage – Zeugen gesucht +++

Von Donnerstag auf Freitag (11.06.2026 bis 12.06.2026) ist eine mobile Blitzeranlage in der Straße Am Deich beschädigt worden. Dabei schlug ein bislang unbekannter Täter alle Scheiben des Geräts ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wird der Tatzeitraum auf etwa 03:45 Uhr am Donnerstag bis 03:45 Uhr am Freitag eingegrenzt.

Die vier Scheiben der Blitzeranlage wurden offenbar mit einem bislang unbekannten Gegenstand eingeschlagen. Der Schaden wird derzeit auf etwa 15.000,-€ geschätzt.

Die Kriminalpolizei Elmshorn führt die Ermittlungen zu der Sachbeschädigung und fragt nach Hinweisen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in Tatortnähe.

Sachdienliche Mitteilungen zu der Tat oder Täterschaften werden unter der Rufnummer 04121 803-0 entgegengenommen.

+++ Moorrege – Maskierter Täter überfällt Bäckerei – Zeugen gesucht +++Am Samstag (06.06.2026) ist es zu einer schweren ...
10/06/2026

+++ Moorrege – Maskierter Täter überfällt Bäckerei – Zeugen gesucht +++

Am Samstag (06.06.2026) ist es zu einer schweren räuberischen Erpressung in einer Bäckerei in der Wedeler Chaussee gekommen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat der Täter die Bäckerei gegen 04:45 Uhr und forderte von der anwesenden Angestellten unter Vorhalt einer Pistole die Herausgabe von Bargeld.
Er erbeutete den Kasseninhalt und flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Uetersen.

Der Täter war ein schlanker Mann, etwa 165-170cm groß und vermutlich zwischen 16 und 20 Jahre alt. Er trug eine schwarze Maske, einen schwarzen Sportanzug und schwarze Handschuhe. Er sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bei der Flucht führte der Täter einen blauen Müllsack bei sich.

Etwa 20 Minuten vor der Tat soll ein anderer unbekannter Mann die Backstube betreten haben. Es wird bisher nicht ausgeschlossen, dass er an der Tat beteiligt sein könnte.

Dieser Mann war ebenfalls etwa 165-170cm groß, schlank und war stark tätowiert. Er trug einen grünen Trainingsanzug und weiße Turnschuhe.

Der Mann verließ die Örtlichkeit in einem auffälligen älteren grünen VW-Bus mit Hamburger Kennzeichen.

Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu der Tat und fragt nach Hinweisen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in Tatortnähe.

Sachdienliche Mitteilungen zu der Tat oder Täterschaften werden unter der Rufnummer 04101 202-0 entgegengenommen.

+++ Negernbötel – Motorradfahrer nach Zusammenstoß mit Linienbus lebensgefährlich verletzt +++Gestern Mittag (09.06.2026...
10/06/2026

+++ Negernbötel – Motorradfahrer nach Zusammenstoß mit Linienbus lebensgefährlich verletzt +++

Gestern Mittag (09.06.2026) kam es in der Dorfstraße in Negernbötel zu einem schweren Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Motorradfahrer. Dieser trug lebensgefährliche Verletzungen davon und kam in ein Krankenhaus. Der Busfahrer erlitt einen Schock. Die Polizei bittet die Fahrgäste um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr gegen 11:50 Uhr ein 62-jähriger Mann aus dem Kreis Segeberg mit seinem Motorrad die Straße Maleksberg in Negernbötel in Richtung Dorfstraße (K61). Der Kradfahrer fuhr in den Kreuzungsbereich ein und kollidierte dort mit einem aus Schackendorf kommenden und vorfahrtberechtigten Linienbus. Das Zweirad wurde nach dem Zusammenstoß noch rund 30 Meter von dem Bus mitgezogen.

Der 62-Jährige kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der 58-jährige Busfahrer aus dem Kreis Segeberg erlitt leichte Verletzungen und musste ebenfalls in eine Klinik gefahren werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von über 50.000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel zogen die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeireviers Bad Segeberg einen Unfallsachverständigen hinzu. Dieser hatte noch vor Ort die ersten Ermittlungen zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens aufgenommen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Kreisstraße voll gesperrt. In dem Linienbus befanden sich rund 20 Fahrgäste, die sich während der Unfallaufnahme nach und nach vom Unfallort auf verschiedenen Wegen entfernten. Sollten im Nachgang Verletzungserscheinungen auftreten oder durch die Passagiere Angaben zum Unfallgeschehen gemacht werden können, so werden diese gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Unfallermittlungen werden bei der Polizeistation in Rickling geführt. Die Ermittlerinnen sind unter der Rufnummer 04551 - 8843110 oder per Email über [email protected] zu erreichen.

+++  Segeberg – Ansprechstelle LSBTIQ* der Landespolizei beim CSD in Bad Segeberg vertreten +++ Am vergangenen Samstag (...
10/06/2026

+++ Segeberg – Ansprechstelle LSBTIQ* der Landespolizei beim CSD in Bad Segeberg vertreten +++

Am vergangenen Samstag (06.06.2026) fand erstmals seit 22 Jahren wieder ein "Christopher Street Day" in Bad Segeberg statt. Auf dem Marktplatz versammelten sich etwa 550 Personen, um zunächst der Auftaktkundgebung beizuwohnen und von dort aus einen Aufzug durch Teile der Stadt zu beginnen. Es folgte eine Abschlusskundgebung mit Rede- und Musikbeiträgen. Die Landespolizei war mit der Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ* vor Ort. Die Veranstaltung verlief friedlich und ohne besondere Vorkommnisse.

Vor und während der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden an verschiedenen Infoständen einzelner Vereine, Verbände und Parteien miteinander in Austausch kommen. Dies galt auch am Stand der Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ* der Landespolizei Schleswig-Holstein. Unterstützung erhielten die Ansprechpersonen vom VelsPol Schleswig-Holstein e.V., dem Netzwerk für Mitarbeitende in Polizei, Justiz, Zoll und der Ordnungsbehörden in Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Vereins klärten die Beamtinnen und Beamten über die Kampagne "Stop the Hate" auf. Die Hauptziele der Kampagne sind die Stärkung der queeren Community und durch die Präventionsarbeit das Bewusstsein für Straftaten gegen Qu**rs zu schärfen.

So setzt auch die Landespolizei Schleswig-Holstein ein Zeichen und macht sich für Toleranz und Vielfalt stark. Hass und Hetze hat keinen Platz, weder in der Polizei, noch in der Gesellschaft. Neben vielen interessanten Gesprächen war das Highlight für viele Besucher des Standes der Streifenwagen mit Regenbogenflagge, welcher nicht nur Einstieg in einige der Gespräche war, sondern auch als beliebtes Fotomotiv diente. Die Folierung diente natürlich nur der Präsentation und wird nicht im Regeldienst oder im Einsatz verwendet. Die Anwesenheit der Polizei fand durchweg positive Resonanz durch die am Stand anlaufenden Teilnehmenden. Es wurde der Polizei mehrfach Dank, Lob und Anerkennung ausgesprochen.

Adresse

Dorfstraße 16-18
Bad Segeberg
23795

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