Linksjugend 'solid Ahrweiler

Linksjugend 'solid Ahrweiler Wir sind die Basisgruppe Ahrweiler der Linksjugend ['solid]

04/02/2026
08/01/2026

🎉 Teilen macht satt – Zuhören verbindet!
Am Montag, den 12. Januar 2026 bringt Die Linke RLP ihren Foodtruck auf den Bahnhofsvorplatz in Ahrweiler. Zwischen 17:00 und 20:30 Uhr gibt es kostenlose After-Work-Stärkung und gute Gespräche – für alle, die Hunger auf mehr Gerechtigkeit haben.

Ob Suppe, Solidarität oder ein ehrliches Wort: Komm vorbei, iss mit uns, sprich mit uns. Wir freuen uns auf dich!

📍 Bahnhofsvorplatz Ahrweiler
🕔 12.01.26 | 17:00–20:30 Uhr
🚚 Mit dem Foodtruck der LINKEN
Folge uns für weitere Termine und Aktionen – gemeinsam für eine soziale und solidarische Region!

06/01/2026

Waldorf verdient Besseres als stetig wehenden "blauen Dunst"

​Schon wieder ein AfD-Treffen in Waldorf. Dass das Lokal dort erneut die Türen öffnet, zeigt Methode. Mit Blick auf die Landtagswahl im März droht der Ort zum Hotspot für die Partei zu werden. Der Kreis Ahrweiler braucht keinen rechten Treffpunkt! Unterstützung aus der Region ist gefragt! Volle Solidarität mit Waldorf. ✊🚫

28/12/2025

📢 Der Osten, der Westen und eine Bedrohung, die uns alle angeht. 📢

Warum ist der Boden im Osten so fruchtbar für Existenzängste? Und warum ist der Rechtsruck kein regionales, sondern ein gesamtdeutsches Problem?

Wir freuen uns riesig, gemeinsam mit der Buchhandlung Geber den Autor Jakob Springfeld bei uns in Remagen begrüßen zu dürfen! Er liest aus seinem wichtigen Buch: 📖 „Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert“

Jakob macht deutlich: Ob in Halle oder Hanau – struktureller Rassismus und Rechtsextremismus bedrohen unser gesamtes Miteinander. Seid dabei, hört zu und diskutiert mit uns!

📅 WANN: 23. Januar 2026 | 19:00 Uhr

👉 Save the Date! Merkt euch den Termin fest vor. Wir halten euch hier über den Veranstaltungsort und eine mögliche Anmeldung auf dem Laufenden.

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08/12/2025
02/12/2025

Selbstbestimmung statt WehrPFLICHT – Jugend ruft zur Kundgebung am 4. Dezember in Köln auf

Die DGB-Jugend Köln ruft gemeinsam mit dem Kölner Jugendring, der Bezirksschüler:innenvertretung Köln, den JUSOS Köln, der Grünen Jugend Köln, der Linksjugend [‚solid] Köln und der Deutschen Friedensgesellschaft VK am Donnerstag, den 4. Dezember 2025, um 17:00 Uhr zur Kundgebung „Selbstbestimmung statt WehrPFLICHT“ auf den Hans-Böckler-Platz in Köln auf. Anlass ist die geplante Verabschiedung des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes (WDModG) am 5. Dezember im Bundestag, das die Reaktivierung der Wehrpflicht erleichtert und mit Paragraph 2a einen verpflichtenden Dienst an der Waffe bei unklar definierter „verteidigungspolitischer Lage“ vorsieht.

Wir lehnen staatliche Pflichtdienste, ob militärisch oder zivil, klar ab, weil sie tief in die Lebensplanung junger Menschen eingreifen und dem Grundrecht auf freie Entfaltung widersprechen. Kritisiert werden insbesondere der Pflichtfragebogen für alle Jugendlichen ab Jahrgang 2008, die geplante verpflichtende Musterung ab 2027 sowie Modelle einer „kontingentierten Dienstpflicht“ nach schwedischem Vorbild, die über den Druck auf Freiwilligenquoten faktisch zu Zwangsdiensten führen können.

Statt Wehrpflicht und sozialem Pflichtjahr fordern wir den Stopp des WDModG, die Abschaffung von Artikel 12a Grundgesetz sowie ein Recht auf freiwillige Dienste, die für alle zugänglich, gut finanziert, fair bezahlt und sozial abgesichert sind. Personalmangel in Pflege, Bildung und anderen Bereichen müsse über bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und verlässliche Finanzierung gelöst werden – nicht, indem junge Menschen als billige Lückenfüller herangezogen werden.

Wir bekennen uns zu einer wehrhaften Demokratie, die auf Frieden, Diplomatie, soziale Sicherheit und klare demokratische Standards setzt, statt auf Militarisierung und Zwang. Alle jungen Menschen, Auszubildenden, Studierenden und Unterstützer*innen der Zivilgesellschaft sind aufgerufen, am 4. Dezember ein sichtbares Zeichen gegen Pflichtdienste und für Freiheit, freiwilliges Engagement und demokratische Teilhabe zu setzen.

„Es ist nicht hinnehmbar, dass junge Menschen zu Pflichtdiensten gezwungen werden sollen, anstatt ihnen echte Perspektiven durch Ausbildungsplätze und gesellschaftliche Teilhabe zu bieten. Damit vergibt die Politik nicht nur Chancen der Jugend, sondern verursacht erhebliche und langfristige Schäden. Nehmt uns die Chance auf berufliche Entwicklung, Einkommensperspektiven und Persönlichkeitsentfaltung nicht weg!" – Lars Kadelka, Vorsitzender der DGB-Jugend Köln

"Die geplante Musterung und eine mögliche neue Wehrpflicht betrifft uns Jugendliche direkt. Demokratie lebt von freiwilligem Engagement und nicht von Zwang. Die Jugend ist keine Ressource, die man Nachrüsten kann wenn es eng wird. Wer etwas für die junge Generation tun will, muss mit ihnen und nicht über sie sprechen." - Layla Iman Oufkir, Bezirksschüler:innenvertretung Köln

„Jugendliche und junge Erwachsene brauchen Angebote zur Selbstverwirklichung, anstatt mit Waffe in der Hand von Menschen angeschrien zu werden, die ihnen das Töten lehren sollen. Wir brauchen eine verpflichtende Förderung von ehrenamtlichem und zivilgesellschaftlichem Engagement, die Mitbestimmung von jungen Menschen über politische Entscheidungen und die Selbstbestimmung von jungen Menschen in Entscheidungen über ihr eigenes Leben“. - Tim Döller, Vorstand Kölner Jugendring e.V.

„Was sich mit dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz zeigt, ist ein strukturelles Problem im derzeitigen Regierungshandeln, ob bei Klimawandel, Verteidigung oder Rente: Es gibt ein Problem – Und auf wen wälzen wir es ab? Auf die junge Generation. Und das, ohne Mitsprache.“ – Ida Holschbach, Vorsitzende Grüne Jugend Köln

„Wir erleben eine umfassende Militarisierung der Gesellschaft: Milliarden für Aufrüstung, Bundeswehr an Schulen und Politiker:innen sprechen von Zeitenwende und fordern Kriegstüchtigkeit. Die aktuelle Debatte rund um die Wehrpflicht ist in diesem Kontext nur die Spitze des Eisbergs. Weil wir als Jugend nicht für einen Staat, der sich nicht um unsere Interessen kümmert, zur Waffe greifen wollen, sollen mit Zwang die Lücken gefüllt werden.“ — Nikolai Arnaudov, Sprecher linksjugend ['solid] Köln, ehemaliger Bundessprecher

„Wehrpflicht verhindern! Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit!“ – Hans-Achim Brand, Ko-Sprecher Deutsche Friedensgesellschaft VK



V.i.S.d.P.: DGB Jugend Köln, Hans-Böckler-Platz 1, 50672 Köln, 0221/ 500032-0, [email protected] Ansprechperson: Katharina Sieben, 0171/841 19 38

02/11/2025

Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Remagen

Die Jusos im Kreis Ahrweiler und das Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie laden gemeinsam zum Gedenken an die Opfer während der Zeit des Dritten Reichs ein.

Sonntag, 9. November 2025 um 18:00 Uhr
Ort: Römerplatz Remagen, Synagogenmahnmal

In der Nacht auf den 10. November 1938 ging die Synagoge in Remagen in Flammen auf, Schaufenster jüdischer Geschäfte wurden eingeschlagen, jüdische Mitbürger mussten um ihr Leben fürchten.
Die Jusos im Kreis Ahrweiler halten seit den 1970er Jahren zum Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalt eine Mahnwache.

Auch mit dieser Mahnwache wollen wir ein Zeichen setzen gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus.

Die Linke/Linksjugend wird auch mit dabei sein!
02/11/2025

Die Linke/Linksjugend wird auch mit dabei sein!

Die Planungen zum sind in vollem Gange. "Wir müssen Reden!"
Seit 1945 bis heute, seit 80 Jahren also, leben wir in
Freiheit bedeutet nicht für jede und jeden das Gleiche. Freiheit wird unterschiedlich gedacht, gelebt und beansprucht.

Wie sieht es auch mit unserer Freiheit? Wir müssen reden! Und das wollen wir auch tun.
Neben der großen , unserer Demokratiemesse, soll es Gesprächsrunden geben. Menschen, die zu gesellschaftlichen Themen etwas zu sagen haben, besondere Dinge erlebt haben oder Fachleute zu Themen sind, werden berichten und Fragen beantworten. In kleinen Gruppen, nicht vor der großen Halle. Wir möchten tatsächlich reden und ins Gespräch kommen.
Also: Vormerken! Sa 22.11.2025 Rheinhalle Remagen
Genauere Info zum Programm folgen

14/10/2025

Adresse

Bad Neuenahr-Ahrweiler
53474

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