24/06/2026
NACHLESE MIT INFORMATIONEN VON KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) ZUR AM FREITAG, 19.06.2026, IN DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER TAGENDEN KREISTAGSSITZUNG, HIER ZUM TOP (Ö) 6:
TEILFORTSCHREIBUNG DES NAHVERKEHRSPLANES DES LANDKREISES AHRWEILER / BESCHLUSSVORSCHLAG - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK (WKA) VOM MITTWOCH, 24.06.2026 - Stichworte: 2 Anträge der FWG für einen zusätzlichen Bushaltepunkt in Marienthal, dazu eingereichte Petition, Ablehnung eines neuen Bahnhaltepunkts in Marienthal, weiterer Bahnhaltepunkte im Ahrtal, durch Kreistagsmitglied Dr. Ing. Axel Ritter (WKA)
„Am vergangenen Freitag, 19.06.2026, sollte bei der an diesem Tag ab 14:30 Uhr in der Kreisverwaltung Ahrweiler tagenden Kreistagssitzung unter TOP (Ö) 6 im Zusammenhang mit der Teilfortschreibung des Nahverkehrsplanes des Landkreises Ahrweiler über den Beschlussvorschlag:
„Der Kreistag beschließt die Teilfortschreibung des Nahverkehrsplanes.“
abgestimmt werden.
In diesem Zusammenhang hat die FWG 2 Anträge gestellt, mit dem Ziel, in Marienthal eine weitere Bushaltestelle einzurichten.
Auch darüber sollte abgestimmt werden. - Hier wurde u.a. auch auf eine Petition mit über 1000 Unterschriften verwiesen, die in Marienthal eine zusätzliche Haltestelle fordert.
Hierzu gab es die Möglichkeit, dass Kreistagsmitglieder Anmerkungen machen konnten, Fragen stellen konnten.
Ich habe hiervon Gebrauch gemacht und während dieser Kreistagssitzung darauf hingewiesen, dass ich einen weitere Bushaltestelle in Marienthal auf Grund der zusätzlichen Kosten für den Kreis und der vergleichsweise geringen Entfernung zum Bahnhaltepunkt in Dernau und bereits bestehenden Bushaltepunkt in Dernau für entbehrlich halte.
Gegebenenfalls könnte man/frau in Marienthal Fahrräder anbieten, mit denen man/frau nach Dernau zu diesen Haltestellen kommen könnte. - Diese sind wohl etwa 900 Metern von Marienthal entfernt.
Auch könnte man/frau in diesem Zusammenhang in Dernau abschließbare Unterstellboxen, andere Verwarmöglichkeiten, für Fahrräder anbieten.
Von den Überlegungen, dass man/frau zukünftig einen neuen, weiteren Bahnhaltepunkt errichten könnte, hielt ich nichts, da dadurch weitere Stellen und Bereiche entstehen könnten, an denen bei zukünftigen Fluten/Hochwassern Treibgut hängen bleiben, Treibgut sich festsetzen kann. - Jedenfalls, wenn ein solcher wie bisher geplant und realisiert würde.
Im Zusammenhang mit dieser Kreistagssitzung vom 19.06.2026 habe ich noch am gleichen Tag über einen von mir mit getesteten E-Bus geschrieben, der, eingesetzt im Ahrtal, möglicherweise bei zukünftigen Fluten/Hochwassern, überfluteten Straßen, ausfallen könnte. - Siehe mein entsprechender Beitrag
„INFORMATIONEN VON KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) ZUR HEUTIGEN, AM FREITAG, 19.06.2026, IN DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER TAGENDEN KREISTAGSSITZUNG, HIER ZUM TOP (Ö) 7: VORABBEKANNTMACHUNG FÜR DIE LINIENBÜNDEL RHEIN-AHR UND RHEIN-BROHLTAL / BESCHLUSSVORSCHLAG - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK (WKA) VOM GLEICHEN TAG, FREITAG, 19.06.2026 - Stichworte: E-Bus „eCitaro“, mögliche Problematik des Ausfalls dieses Busses durch Kurzschluss bei Hochwasser (ergänzt am 20.06.2026, geringfügig geändert und ergänzt am 22.06.2026)“,
und 2 weitere Beiträge von mir zu diesem Bus,
die Sie, die Ihr, u.a. auf meiner („Axel Ritter“-)Facebook-Seite finden, findet. - Siehe auch Bild (Foto) 01 von diesem Bus, hier im Anhang.
Bei der Abstimmung zu diesem Tagesordnungspunkt habe ich mich enthalten.
In Marienthal gab es vor der Flut von 2021 eine Bushaltestelle.
Auch eine Bahnhaltestelle gab es hier einmal.
Die dann mit einer früheren Flut zerstört wurde!
Bei einer heutigen Recherche zu diesem heutigen, vom Mittwoch, 24.06.2026, stammenden Beitrag, bin ich auf 2 Beiträge im Netz gestorben.
In einem wirbt die SPD für einen Bahnhaltepunkt in Marienthal, in einem anderen hält der Verbandsdirektor des SPNV-Nord einen solchen für vorteilhaft. Dabei stellt er den Kosten-Nutzen-Effekt heraus. - Zu letzterem, siehe Bild (Screenshot) 02.
Diese Stellen und Bereiche werden gebildet durch vorstehende Ecken und Kanten, und Flächen, Hohlräume, stabförmige Elemente, etwa an den Bahnsteigen selber, an den Unterständen, an den Leuchtenmasten, an den Schrankenanlagen, und anderem.
Schlanke Elemente von „neuen“ Bahnhaltepunkten im Ahrtal, wie die hier verwendeten Leuchtenmaste, Schranken, können bei zukünftigen Fluten/Hochwassern zusätzlich knicken, sich deformieren, wodurch ebenfalls Treibgut hier hängen bleiben, Treibgut sich hier festsetzen kann.
Ein weiterer möglicher Problempunkt ist, dass durch 1 „neuen“ Bahnsteig, 2 „neue“ Bahnsteige, das Wasser der Ahr bei einer Flut, einem Hochwasser, auf Grund der Höhe und der Barrierefunktion des Bauwerks auf ein benachbartes Ufer verlagert werden kann, es zur Umleitung von Wassermassen kommen kann.
Entsprechend lehne ich weitere „neue“ Bahnhaltepunkte im Ahrtal, zu denen, die jetzt errichtet sind, ab.
Vorzugsweise sollten die, die jetzt errichtet worden sind, nachträglich so modifiziert werden, dass diese strömungsgünstiger, weniger für Treibgut anfällig, als bisher sind.“
Dr. Ing. Axel Ritter MdK (WKA)
Architekt
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Originaler Beitrag vom 24.06.2026, Copyright: Dr. Ing. Axel Ritter - erstellt durch NI/MI
Dies ist Beitrag: KKEA 136-18-24.06.2026 AR