Dr. Axel Ritter MdK - Mitglied des Kreistages Landkreis Ahrweiler

Dr. Axel Ritter MdK - Mitglied des Kreistages Landkreis Ahrweiler FB-Seite von Dr. Axel Ritter MdK - Mitglied des Kreistages Landkreis Ahrweiler - 2. Vorsitz. der WKA.

NACHLESE MIT INFORMATIONEN VON KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) ZUR AM FREITAG, 19.06.2026, IN DER KREISVERW...
24/06/2026

NACHLESE MIT INFORMATIONEN VON KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) ZUR AM FREITAG, 19.06.2026, IN DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER TAGENDEN KREISTAGSSITZUNG, HIER ZUM TOP (Ö) 6:
TEILFORTSCHREIBUNG DES NAHVERKEHRSPLANES DES LANDKREISES AHRWEILER / BESCHLUSSVORSCHLAG - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK (WKA) VOM MITTWOCH, 24.06.2026 - Stichworte: 2 Anträge der FWG für einen zusätzlichen Bushaltepunkt in Marienthal, dazu eingereichte Petition, Ablehnung eines neuen Bahnhaltepunkts in Marienthal, weiterer Bahnhaltepunkte im Ahrtal, durch Kreistagsmitglied Dr. Ing. Axel Ritter (WKA)

„Am vergangenen Freitag, 19.06.2026, sollte bei der an diesem Tag ab 14:30 Uhr in der Kreisverwaltung Ahrweiler tagenden Kreistagssitzung unter TOP (Ö) 6 im Zusammenhang mit der Teilfortschreibung des Nahverkehrsplanes des Landkreises Ahrweiler über den Beschlussvorschlag:

„Der Kreistag beschließt die Teilfortschreibung des Nahverkehrsplanes.“

abgestimmt werden.

In diesem Zusammenhang hat die FWG 2 Anträge gestellt, mit dem Ziel, in Marienthal eine weitere Bushaltestelle einzurichten.

Auch darüber sollte abgestimmt werden. - Hier wurde u.a. auch auf eine Petition mit über 1000 Unterschriften verwiesen, die in Marienthal eine zusätzliche Haltestelle fordert.

Hierzu gab es die Möglichkeit, dass Kreistagsmitglieder Anmerkungen machen konnten, Fragen stellen konnten.

Ich habe hiervon Gebrauch gemacht und während dieser Kreistagssitzung darauf hingewiesen, dass ich einen weitere Bushaltestelle in Marienthal auf Grund der zusätzlichen Kosten für den Kreis und der vergleichsweise geringen Entfernung zum Bahnhaltepunkt in Dernau und bereits bestehenden Bushaltepunkt in Dernau für entbehrlich halte.

Gegebenenfalls könnte man/frau in Marienthal Fahrräder anbieten, mit denen man/frau nach Dernau zu diesen Haltestellen kommen könnte. - Diese sind wohl etwa 900 Metern von Marienthal entfernt.

Auch könnte man/frau in diesem Zusammenhang in Dernau abschließbare Unterstellboxen, andere Verwarmöglichkeiten, für Fahrräder anbieten.

Von den Überlegungen, dass man/frau zukünftig einen neuen, weiteren Bahnhaltepunkt errichten könnte, hielt ich nichts, da dadurch weitere Stellen und Bereiche entstehen könnten, an denen bei zukünftigen Fluten/Hochwassern Treibgut hängen bleiben, Treibgut sich festsetzen kann. - Jedenfalls, wenn ein solcher wie bisher geplant und realisiert würde.

Im Zusammenhang mit dieser Kreistagssitzung vom 19.06.2026 habe ich noch am gleichen Tag über einen von mir mit getesteten E-Bus geschrieben, der, eingesetzt im Ahrtal, möglicherweise bei zukünftigen Fluten/Hochwassern, überfluteten Straßen, ausfallen könnte. - Siehe mein entsprechender Beitrag

„INFORMATIONEN VON KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) ZUR HEUTIGEN, AM FREITAG, 19.06.2026, IN DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER TAGENDEN KREISTAGSSITZUNG, HIER ZUM TOP (Ö) 7: VORABBEKANNTMACHUNG FÜR DIE LINIENBÜNDEL RHEIN-AHR UND RHEIN-BROHLTAL / BESCHLUSSVORSCHLAG - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK (WKA) VOM GLEICHEN TAG, FREITAG, 19.06.2026 - Stichworte: E-Bus „eCitaro“, mögliche Problematik des Ausfalls dieses Busses durch Kurzschluss bei Hochwasser (ergänzt am 20.06.2026, geringfügig geändert und ergänzt am 22.06.2026)“,

und 2 weitere Beiträge von mir zu diesem Bus,

die Sie, die Ihr, u.a. auf meiner („Axel Ritter“-)Facebook-Seite finden, findet. - Siehe auch Bild (Foto) 01 von diesem Bus, hier im Anhang.

Bei der Abstimmung zu diesem Tagesordnungspunkt habe ich mich enthalten.

In Marienthal gab es vor der Flut von 2021 eine Bushaltestelle.

Auch eine Bahnhaltestelle gab es hier einmal.

Die dann mit einer früheren Flut zerstört wurde!

Bei einer heutigen Recherche zu diesem heutigen, vom Mittwoch, 24.06.2026, stammenden Beitrag, bin ich auf 2 Beiträge im Netz gestorben.

In einem wirbt die SPD für einen Bahnhaltepunkt in Marienthal, in einem anderen hält der Verbandsdirektor des SPNV-Nord einen solchen für vorteilhaft. Dabei stellt er den Kosten-Nutzen-Effekt heraus. - Zu letzterem, siehe Bild (Screenshot) 02.

Diese Stellen und Bereiche werden gebildet durch vorstehende Ecken und Kanten, und Flächen, Hohlräume, stabförmige Elemente, etwa an den Bahnsteigen selber, an den Unterständen, an den Leuchtenmasten, an den Schrankenanlagen, und anderem.

Schlanke Elemente von „neuen“ Bahnhaltepunkten im Ahrtal, wie die hier verwendeten Leuchtenmaste, Schranken, können bei zukünftigen Fluten/Hochwassern zusätzlich knicken, sich deformieren, wodurch ebenfalls Treibgut hier hängen bleiben, Treibgut sich hier festsetzen kann.

Ein weiterer möglicher Problempunkt ist, dass durch 1 „neuen“ Bahnsteig, 2 „neue“ Bahnsteige, das Wasser der Ahr bei einer Flut, einem Hochwasser, auf Grund der Höhe und der Barrierefunktion des Bauwerks auf ein benachbartes Ufer verlagert werden kann, es zur Umleitung von Wassermassen kommen kann.

Entsprechend lehne ich weitere „neue“ Bahnhaltepunkte im Ahrtal, zu denen, die jetzt errichtet sind, ab.

Vorzugsweise sollten die, die jetzt errichtet worden sind, nachträglich so modifiziert werden, dass diese strömungsgünstiger, weniger für Treibgut anfällig, als bisher sind.“

Dr. Ing. Axel Ritter MdK (WKA)
Architekt

Foto(s)/Copyright (1), Foto(s)/Screenshot(s)/Copyright (0), Grafik/Screenshot(s)/Copyright (0), Screenshot(s)/Copyright (1), Video(s)/Reel(s)/Copyright (0), gesamt/Copyright (2): Dr. Ing. Axel Ritter

Originaler Beitrag vom 24.06.2026, Copyright: Dr. Ing. Axel Ritter - erstellt durch NI/MI

Dies ist Beitrag: KKEA 136-18-24.06.2026 AR

TEIL 2 - TEILNAHME AN EINER VON DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER INITIIERTEN E-BUS-PRÄSENTATION MIT INTEGRIERTER TESTFAHRT ...
23/06/2026

TEIL 2 - TEILNAHME AN EINER VON DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER INITIIERTEN E-BUS-PRÄSENTATION MIT INTEGRIERTER TESTFAHRT DURCH KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) AM 10.06.2026 (TEIL 2) - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK (WKA) VOM 23.06.2026 - Stichworte: E-Bus „eCitaro“, Testfahrt/Test-Mitfahrt, vergleichsweise starke Erschütterungen, mögliche Problematik des Ausfalls dieses Busses durch Kurzschluss bei Hochwasser, überschwemmten Straßen, weitere Informationen

„„Wie in meinem „(vor-)“letzten, vom Freitag, 19.06.2026, stammenden Beitrag„, und meinem letzten, von gestern, vom Montag, 22.06.2026, stammenden Beitrag,“ bereits erwähnt, habe ich am 10.06.2026 an einer E-Bus-Präsentation teilgenommen, die von der Kreisverwaltung Ahrweiler initiiert worden war und zu der ich als Kreistagsmitglied eingeladen worden war.

Bestandteil dieser Präsentation war eine rund Dreiviertel stündige Testfahrt„/Test-Mitfahrt“ mit einem Bus vom Typ „eCitaro“, die um 15:15 Uhr an diesem Mittwoch vor der Kreisverwaltung Ahrweiler startete und gegen 16:00 Uhr wieder endete.

Um die Leistungsfähigkeit des Niederflur-Busses des Herstellers Daimler-Bus aufzuzeigen, wählte man/frau eine topografische anspruchsvolle Strecke über Ramersbach und Königsfeld.

Neben Vertretern der Kreisverwaltung und weiteren Kreistagsmitgliedern waren u.a. auch Vertreter von einem Busbetrieb und der Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH (VRM) mit Sitz in Koblenz, wo in Zukunft „u.a. mit dem Kreis Ahrweiler“ wohl auch vergleichbare E-Busse zum Einsatz kommen sollen.

Während der Fahrt wurde zum hier eingesetzten und präsentierten E-Bus Angaben gemacht, Fragen beantwortet.

Hier erfuhr man/frau u.a., dass jedes der vier Räder von einem Elektromotor angetrieben wird, dass diese „Motoren, anders als Verbrennermotoren“ Verschleißteile sind.

Was mir direkt auffiel, war, dass der Bus vergleichsweise starke Erschütterungen während der Fahrt aufwies! …“ - Einführender, nun ergänzter Textbestandteil, der meinem gestrigen, vom Montag, 21.06.2026, stammenden Beitrag entstammt, und der für diesen heutigen, vom Dienstag, 22.06.2026, stammenden Beitrag, noch einmal verwendet wurde. Siehe auch Bilder (Fotos) 01 bis 08, die ich während der Präsentation gemacht hatte, hier im Anhang.

Auf die mir aufgefallenen Erschütterungen den an der Präsentation teilnehmenden Busbetriebinhaber angesprochen, meinte dieser, nachdem ich noch meinte, dass dies wohl an dem Gewicht der hier verwendeten Batterien/Akkus und der damit zusammenhängenden straffen Federung des Busses läge, dass dieser Bus keine starken Erschütterungen aufweise. - Da gäbe es wohl Busse, die straffer gefedert wären.

Sicher liegt es auch an der jeweiligen Strecke, deren Verlauf, den möglichen Schlaglöchern, möglichen Behinderungen, etwa durch entgegenkommenden Verkehr und anderem.

Ich jedenfalls hatte während dieser Testfahrt zeitweise Schwierigkeiten, mein Smartphone, mit dem ich während der Testfahrt Fotos und Notizen machte, ruhig zu halten.

Während der Testfahrt meinte dieser, dass bei der Beladung von E-Bussen in der Vergangenheit nur 3 Unfälle entstanden sind.

Der hier zu Präsentations- und Testzwecken eingesetzte „eCitaro“ des Herstellers „Daimler Bus“ soll aus dem Jahr 2020 stammen, wäre damit schon 6 Jahre alt.

Dieser verfügt über einen seitlichen Ladepunkt, ähnlich denen, die man/frau von Pkws kennt. - Siehe Bild (Foto) 04.

Hier wird ein Stecker in eine Steckdose gesteckt, die sich hinter einer Kunststoff-Klappe am Bus befindet.

Eine andere Variante dieses Busses verfügt über einen aus- und einfahrbaren Stromabnehmer (Pantographen) auf dem Dach des Busses über dem Fahrer. - Siehe Bilder (Screenshots) 09 bis 11.

Entsprechende Ladestationen sind wohl aufwendiger in der Herstellung und damit teurer als herkömmliche Ladestationen mit manuell anzuschließenden Steckern.

Möglicherweise könnten damit aber die Unfälle während des Ladens von E-Bussen reduziert werden.

Im Kreis Ahrweiler sollen zukünftig auch E-Busse eingesetzt werden.

Hier sollte man/frau mit Bedacht vorgehen, sicherstellen, dass hier geeignete E-Busse, gegebenenfalls modifizierte E-Busse, andere Busse, eingesetzt werden.

Zur Herstellung einer entsprechenden Ladeinfrastruktur werden mehrere Jahre benötigt.

Möglicherweise sind dann Batterien/Akkus erhältlich, die weniger schwer sind, die dann Busse möglich machen, die weniger Erschütterungen aufweisen werden als dieser am 10.06.2026 präsentierte und getestete „eCitaro“.

Ich habe in der Vergangenheit mehrere Beiträge zu verschiedenen Ladenöglichkeiten bei Zügen/Triebwagen und bei Bussen untersucht.

Dabei bin ich u.a. auch auf den „eCitaro“ gestoßen, und den u.a. hierzu verwendeten Kurzschienen, die gegebenenfalls auch zum Laden von mit Batterien/Akkus betriebenen Zügen/Triebwagen im Ahrtal genutzt werden könnten. - Siehe meine entsprechenden Beiträge, die Sie, die Ihr, u.a. auf meiner „Axel Ritter“- Facebook-Seite finden, findet.

Etwa diesen Beitrag vom 16.04.2026

„MÖGLICHE ZUKUNFT DER ELEKTRIFIZIERUNG VON BAHNSTRECKEN: PUNKTUELL-KONDUKTIVES LADEN VON OBEN - EINE SPÄTERE ALTERNATIVE FÜR DIE JETZT KLASSISCH ELEKTRIFIZIERTE AHRTALBAHN-STRECKE? (TEIL 1_1) - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK VOM 16.04.2026 - Stichworte/heutiges Thema, heutige Themen (vom 16.04.2026, von Architekt Dr. Ing. Axel Ritter MdK): Mögliche Zukunft der Elektrifizierung von Bahnstrecken: Punktuell-konduktives Laden von oben - Eine spätere Alternative für die jetzt klassisch elektrifizierte Ahrtalbahn-Strecke? (Teil 1_1) - Weitere Stichworte: Strecken in Deutschland und in Österreich, nach oben und unten ausfahrbare, auf- und absenkbare Pantographen bzw. Scherenkonstruktionen, Elektrobusse/E-Busse vom Typ „eCitaro“.“

Hier habe ich auch die Bilder (Screenshots) 09 bis 11 dieses heutigen, vom Dienstag, 23.06.2026, stammenden Beitrag zum 1. Mal verwendet.

Weitere sinnvolle Tests mit diesem „eCitaro“ und/oder anderen E-Bussen, anderen Bussen, wären z.B. Tests im Winter, Tests mit voll besetztem Bus/besetzten Bussen, mit Personen, die Smartphones nutzen. … - Der „eCitaro“, der am 10.06.2026 zum Einsatz kam, war während der Testfahrt mit 13 Personen - einschließlich Busfahrer - nur zu etwa einem Drittel besetzt.“

Dr. Ing. Axel Ritter MdK (WKA)

Foto(s)/Copyright (8), Foto(s)/Screenshot(s)/Copyright (0), Grafik/Screenshot(s)/Copyright (0), Screenshot(s)/Copyright (3), Video(s)/Reel(s)/Copyright (0), gesamt/Copyright (11): Dr. Ing. Axel Ritter

Originaler Beitrag vom 23.06.2026, Copyright: Dr. Ing. Axel Ritter - erstellt durch NI/MI

Dies ist Beitrag: KKEA 135-17-23.06.2026 AR

TEILNAHME AN EINER VON DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER INITIIERTEN E-BUS-PRÄSENTATION MIT INTEGRIERTER TESTFAHRT DURCH KRE...
22/06/2026

TEILNAHME AN EINER VON DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER INITIIERTEN E-BUS-PRÄSENTATION MIT INTEGRIERTER TESTFAHRT DURCH KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) AM 10.06.2026 - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK (WKA) VOM 22.06.2026 - Stichworte: E-Bus „eCitaro“, „Testfahrt/“Test-Mitfahrt, vergleichsweise starke Erschütterungen, mögliche Problematik des Ausfalls dieses Busses durch Kurzschluss bei Hochwasser, überschwemmten Straßen (ergänzt am 23.06.2026)

„Wie in meinem letzten, vom Freitag, 19.06.2026, stammenden Beitrag bereits erwähnt, habe ich am 10.06.2026 an einer E-Bus-Präsentation teilgenommen, die von der Kreisverwaltung Ahrweiler initiiert worden war und zu der ich als Kreistagsmitglied eingeladen worden war.

Bestandteil dieser Präsentation war eine rund Dreiviertel stündige Testfahrt mit einem Bus vom Typ „eCitaro“, die um 15:15 Uhr an diesem Mittwoch vor der Kreisverwaltung Ahrweiler startete und gegen 16:00 Uhr wieder endete.

Um die Leistungsfähigkeit des Niederflur-Busses des Herstellers Daimler-Bus aufzuzeigen, wählte man/frau eine topografische anspruchsvolle Strecke über Ramersbach und Königsfeld.

Neben Vertretern der Kreisverwaltung und weiteren Kreistagsmitgliedern waren u.a. auch Vertreter von einem Busbetrieb und der Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH (VRM) mit Sitz in Koblenz, wo in Zukunft wohl auch vergleichbare E-Busse zum Einsatz kommen sollen.

Während der Fahrt wurde zum hier eingesetzten und präsentierten E-Bus Angaben gemacht, Fragen beantwortet.

Hier erfuhr man/frau u.a., dass jedes der vier Räder von einem Elektromotor angetrieben wird, dass diese Verschleißteile sind.

Was mir direkt auffiel, war, dass der Bus vergleichsweise starke Erschütterungen während der Fahrt aufwies!

Auf einem Display, das von der Decke des Busses herabhing, erhielt man/frau während der Fahrt zusätzlich Informationen zum Bus.

Am Ende der Fahrt hatte man/frau Gelegenheit sich mehrere Komponenten des Busses, etwa eine hier verbaute Batterie/ein hier verbauter Akku, und den - hier seitlich angebrachten - Ladepunkt am Bus anzusehen, und weitere Fragen zu stellen.

Ich nahm die Gelegenheit wahr, und fragte den hier mitanwesenden Herrn Pauly, der als Vertreter der VRM weitgehend die Präsentation leitete, ob dieser Bus denn auch fahren würde, wenn Straßen überschwemmt wären. Wir im Ahrtal haben gelegentlich Hochwasser. - Ich sprach zu diesem Zeitpunkt noch von rund 40 Zentimetern.

Bereits hier sprach dieser davon, dass wahrscheinlich dieser Bus bei Kontakt mit größeren Wassermassen einen Kurzschluss erfahren würde und der Bus stehen bleiben würde, er würde sich hier mal schlau machen und mich über über das Ergebnis informieren, ich solle ihn deswegen mal kontaktieren.

Ich habe als die Türe offen stand mein Schienbein an die Einstiegsstufe gehalten, um in etwa abschätzen zu können, wie hoch dieser und damit der Flur dieses Busses ist.

Ich denke, dass dies ungefähr 40 Zentimeter waren.

Ich meinte dann zu diesem und dem zeitweise hier mit anwesenden, mit daneben stehenden Herrn vom Verkehrsverbund , dass man/frau vielleicht andere Fahrzeuege im Ahrtal einsetzen sollte, etwa keine Niederflurbusse und solche, die hybride Antriebe aufweisen.

Während der Fahrt und danach habe ich mehrere Fotos von dem Bus gemacht. - Siehe Bilder (Fotos) 01 bis 08, hier im Anhang. Ein paar Tage später auch ein vergrößerter Ausschnitt von dem Foto mit der geöffneten Heckklappe, siehe Bild (Foto) 09.

Schließlich sollten wir uns für ein gemeinsames Gruppenfoto aufstellen. - Siehe Bilder (Fotos/Screenshots) 10 bis 12.“

Dr. Ing. Axel Ritter MdK (WKA)

Foto(s)/Copyright (8), Foto(s)/Screenshot(s)/Copyright (1), Grafik/Screenshot(s)/Copyright (0), Screenshot(s)/Copyright (3), Video(s)/Reel(s)/Copyright (0), gesamt/Copyright (12): Dr. Ing. Axel Ritter

Originaler Beitrag vom 22.06.2026, ergänzt am 23.06.2026, Copyright: Dr. Ing. Axel Ritter - erstellt durch NI/MI

Dies ist Beitrag: KKEA 134-16-22.06.2026 AR

INFORMATIONEN VON KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) ZUR HEUTIGEN, AM FREITAG, 19.06.2026, IN DER KREISVERWALT...
19/06/2026

INFORMATIONEN VON KREISTAGSMITGLIED DR. ING. AXEL RITTER (WKA) ZUR HEUTIGEN, AM FREITAG, 19.06.2026, IN DER KREISVERWALTUNG AHRWEILER TAGENDEN KREISTAGSSITZUNG, HIER ZUM TOP (Ö) 7: VORABBEKANNTMACHUNG FÜR DIE LINIENBÜNDEL RHEIN-AHR UND RHEIN-BROHLTAL / BESCHLUSSVORSCHLAG - EIN BEITRAG VON DR. ING. AXEL RITTER MDK (WKA) VOM GLEICHEN TAG, FREITAG, 19.06.2026 - Stichworte: E-Bus „eCitaro“, mögliche Problematik des Ausfalls dieses Busses durch Kurzschluss bei Hochwasser (ergänzt am 20.06.2026, geringfügig geändert und ergänzt am 22.06.2026)

„Heute, Freitag, 19.06.2026, sollte bei der an diesem Tag ab 14:30 Uhr in der Kreisverwaltung Ahrweiler tagenden Kreistagssitzung unter TOP (Ö) 7 im Zusammenhang mit der Vorbekanntmachung für die Linienbündel Rhein-Ahr und Rhein-Brohltal über den Beschlussvorschlag:

„Der Kreistag beschließt, den Verkehrsverbund Rhein-Mosel mit der Durchführung einer Vorabbekanntmachung nach Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 für die Neuvergabe der Verkehrsleistungen für die Linienbündel Rhein-Ahr und Rhein-Brohltal ab dem 01.08.2028 zu beauftragen.“

abgestimmt werden.

Hierzu gab es die Möglichkeit, dass Kreistagsmitglieder Anmerkungen machen konnten, Fragen stellen konnten.

Ich habe hiervon Gebrauch gemacht und während dieser Kreistagssitzung darauf hingewiesen, dass ich den Einsatz von E-Bussen des Typs „eCitaro“ im Ahrtal auf Grund des hier vorliegenden Hochwassergebiets für problematisch halte, ich hätte mir diesen Niederflur-Elektrobus während einer Präsentation vorletzte Woche, am 10.06.2026, angesehen und mit „dem dort anwesenden“ Herrn „Pauly“ darüber gesprochen. - Geringfügig ergänzt am 20.06.2026.

Ich meinte, dass dieser Bus bei z.B. 10 Zentimeter Wasser auf den Straßen - in Dernau „z.B.“ sind die Straßen etwa alle 5 bis 8 Jahre überflutet - außer Betrieb gesetzt werden kann. - Geringfügig ergänzt am 20.06.2026.

Auf dieser Kreistagssitzung hat mir dieser Herr „- er wurde von der Kreisverwaltung zu dieser Sitzung eingeladen -“ geantwortet, und gemeint, dass dies tatsächlich der Fall sei, es hier dann zu einem Kurzschluss käme und der Bus ausfiele. - Ergänzt am 20.06.2026.

Ich sagte, dass man/frau hier auf Niederflurbusse und diesen Bus-Typ zugunsten eines anderen, besser geeigneten Bus-Typ verzichten könnte, möglicherweise hier Busse mit hybriden Antrieben einsetzen könnte.

Denkbar wäre gegebenenfalls, dass man/frau den eCitaro so modifiziert, dass dieser auch überflutete Straßen verträgt.

Denkbar wäre auch, normalerweise mit Diesel betriebene Busse mit HVO100 (Hydrotreated Vegetable Oil 100) fahren zu lassen. - Was z.B. neuerdings in einigen Teilen Hamburgs passiert.

Ich habe mich bei dieser Abstimmung enthalten und hoffe nun, dass man/frau bei der Wahl von zukünftigen Bussen im Kreis Ahrweiler diese mögliche Problematik mit auf dem Schirm hat.

Nachfolgend Fotos von der E-Bus-Präsentation am 10.06.2026, bei der ich als Kreistagsmitglied teilnahm. - Siehe Bilder (Fotos) 01 bis 08, hier im Anhang. Im Rahmen dieser Präsentation gab es eine rund Dreiviertel Stunde dauernde„, topografisch anspruchsvolle“ „Test“fahrt, die, bei der Kreisverwaltung in Ahrweiler beginnend und endend, u.a. über Ramersbach und Königsfeld ging, und an der ich ebenfalls teilnahm. - Geringfügig ergänzt am 20.06.2026. - Geringfügig geändert am 22.06.2026.

Von dieser Präsentation wird es von mir noch einen eigenen, separaten Beitrag geben.“ „- Siehe mein Beitrag vom 22.06.2026. - Geringfügig ergänzt am 22.06.2026.“

Dr. Ing. Axel Ritter MdK (WKA)
Architekt

„Foto(s)/Copyright (8), Foto(s)/Screenshot(s)/Copyright (0), Grafik/Screenshot(s)/Copyright (0), Screenshot(s)/Copyright (0), Video(s)/Reel(s)/Copyright (0), gesamt/Copyright (8): Dr. Ing. Axel Ritter

Originaler Beitrag vom 19.06.2026, ergänzt am 20.06.2026, geringfügig geändert und ergänzt am 22.06.2026, Copyright: Dr. Ing. Axel Ritter - erstellt durch NI/MI“ - Ergänzt am 20.06.2026.

Dies ist Beitrag: KKEA 133-15-19.06.2026 AR

19/06/2026

„Das könnte dieses Jahr (2026) auch mit der St. Pius-Kirche passieren!

Den Kirchenturm könnte man/frau auch hier stehen lassen! - Dies ist aus meiner Sicht immer noch besser als alles abzureißen!“

Dr. Ing. Axel Ritter MdK (WKA)
Architekt

Dies ist Beitrag: KKEA 132-14-19.06.2026 AR

Adresse

Telegrafenstraße 11
Bad Neuenahr-Ahrweiler
53474

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Dr. Axel Ritter MdK - Mitglied des Kreistages Landkreis Ahrweiler erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen