FDP OV Nenndorf

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Ich bin Patricia Köper, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und seit vielen Jahren in Bad Nenndorf zu Hause.Gemeinsam mit...
12/09/2026

Ich bin Patricia Köper, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und seit vielen Jahren in Bad Nenndorf zu Hause.

Gemeinsam mit meinem Mann Ulrich und vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern habe ich mich in der Initiative gegen die Straßenausbausatzung engagiert. Dabei wurde schnell klar: Es geht nicht nur um eine einzelne Satzung. Es geht grundsätzlich darum, wie Bad Nenndorf seine Infrastruktur finanziert und wie gerecht die Kosten verteilt werden.

Eine Straße wird schließlich nicht nur von den direkten Anliegern genutzt. Dort fahren Familien, Handwerker, Lieferdienste, Feuerwehr, Rettungsdienst und Müllabfuhr. Sie ist Teil unserer öffentlichen Infrastruktur – und damit eine Aufgabe der gesamten Stadt.

Beruflich bin ich für das Controlling und die Unternehmensplanung eines Energie- und Wasserversorgers sowie eines Bäderbetriebs verantwortlich. Ich weiß, wie viel Planung hinter langfristigen Investitionen steckt und dass nicht alles gleichzeitig umgesetzt werden kann.

Gerade deshalb müssen Prioritäten nachvollziehbar sein. Bürgerinnen und Bürger sollten vor wichtigen Beschlüssen erfahren, was geplant ist, was es kostet und welche Folgen eine Entscheidung hat – auch für die nächsten Generationen.

Durch die Bürgerinitiative habe ich gemerkt, dass ich nicht nur von außen kritisieren möchte. Ich will mich selbst einbringen und bei den Entscheidungen mitarbeiten, die Bad Nenndorf betreffen.

Deshalb kandidiere ich.

In Bad Nenndorf werden aus meiner Sicht nicht immer die richtigen Prioritäten gesetzt.Wir müssen eine Schule bauen. Trot...
11/09/2026

In Bad Nenndorf werden aus meiner Sicht nicht immer die richtigen Prioritäten gesetzt.

Wir müssen eine Schule bauen. Trotzdem fließt Geld in Prestigeprojekte, während bei notwendigen Aufgaben jeder Euro zweimal umgedreht werden muss. Damit will ich mich nicht abfinden.

Deshalb kandidiere ich: Ich möchte mitgestalten, zuhören und dafür sorgen, dass notwendige Aufgaben Vorrang haben.

Kinder brauchen Chancen, Freiräume und Möglichkeiten, ihre Stärken zu entwickeln – keine Gleichmacherei.

Familien brauchen Unterstützung, wenn sie nötig ist – aber keine Bevormundung.

Senioren brauchen erreichbare Angebote, Mobilität und Teilhabe, damit sie ihr Leben selbstbestimmt gestalten können.

Ich bin Birte Richter – Lehrerin, Mutter, Ehrenamtliche und Bürgermeisterkandidatin der FDP Bad Nenndorf.

Gesunder Menschenverstand fürs Rathaus.

Gute Politik beginnt vor Ort – mit Ehrlichkeit, Verantwortung und der Bereitschaft, auch unbequeme Entscheidungen zu tre...
09/09/2026

Gute Politik beginnt vor Ort – mit Ehrlichkeit, Verantwortung und der Bereitschaft, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen.

Ich kandidiere, weil Kommunalpolitik unseren Alltag unmittelbar beeinflusst. Straßen, Schulen, Kinderbetreuung, Sicherheit und die Finanzen unserer Stadt werden hier entschieden. Als Arzt und Kommunalpolitiker bin ich es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, Probleme nüchtern zu analysieren und Entscheidungen zu treffen. Dabei verspreche ich lieber weniger und halte es ein, als große Erwartungen zu wecken, die am Ende niemand bezahlen kann.

Politik muss Prioritäten setzen. Nicht jede gute Idee kann sofort umgesetzt werden. Mir ist wichtiger, dass Bad Nenndorf finanziell handlungsfähig bleibt, als heute Projekte zu beschließen, die morgen unsere Kinder bezahlen müssen.
Arbeitsplätze entstehen nicht im Rathaus, sondern in Unternehmen. Aufgabe der Politik ist es, Bürokratie abzubauen, Genehmigungen zu beschleunigen und gute Rahmenbedingungen zu schaffen.
Straßen, Schulen und öffentliche Gebäude müssen funktionieren. Bevor neue Prestigeprojekte entstehen, sollten wir zuerst das erhalten, was wir bereits besitzen.

Ich verspreche nicht, jedem zu gefallen. Ich verspreche, Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen.

Viele wichtige Entscheidungen werden im Verwaltungsausschuss vorbereitet oder getroffen. Doch die Bürgerinnen und Bürger...
08/09/2026

Viele wichtige Entscheidungen werden im Verwaltungsausschuss vorbereitet oder getroffen.
Doch die Bürgerinnen und Bürger erfahren oft nur einen Teil der Informationen, nämlich das, was anschließend veröffentlicht wird.

Wir fordern mehr Transparenz.
Natürlich bleiben Personalangelegenheiten, Vergaben oder Grundstücksgeschäfte vertraulich. Doch sobald Entscheidungen vorbereitet oder getroffen sind, müssen ihre Grundlagen nachvollziehbar sein.

▪️Für uns bedeutet Transparenz:
▪️Entscheidungen klar kommunizieren
▪️Kosten, Chancen und Risiken offen
benennen
▪️unterschiedliche politische Positionen
sichtbar machen
▪️Bürgerinnen und Bürger frühzeitig
informieren

Mündige Bürger brauchen keine Schönfärberei, sie brauchen Transparenz. Nur wer alle wesentlichen Informationen kennt, kann sich eine eigene Meinung bilden.

Bad Nenndorf hat alles, was es braucht – jetzt geht es darum, die Kräfte zu bündeln und echte Chancen zu ergreifen.Ich b...
07/09/2026

Bad Nenndorf hat alles, was es braucht – jetzt geht es darum, die Kräfte zu bündeln und echte Chancen zu ergreifen.

Ich bin Alexander Bruchwald aus Bad Nenndorf, 38 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Beruflich arbeite ich als Senior Key Account Manager im internationalen Automotive-Bereich.

Ich kandidiere für die FDP, weil ich überzeugt bin: Unsere Stadt braucht mehr Freiraum für Ideen und eine starke Wirtschaft, um Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Im Job habe ich täglich mit Kunden, Märkten und unterschiedlichen Interessen zu tun. Da merkt man schnell: Gute Ergebnisse entstehen nicht durch endlose Debatten. Sondern wenn klar ist, wohin die Reise geht, wer Verantwortung übernimmt und was als Nächstes angepackt wird .
Genau das wünsche ich mir auch für unsere Kommunalpolitik.

Weniger Zuständigkeiten-Pingpong.
Weniger „haben wir schon immer so gemacht“.
Mehr Klarheit, mehr Tempo und mehr Vertrauen in Menschen, die etwas voranbringen wollen.
Wirtschaftliche Stärke ist für mich der Schlüssel zu allem. Nicht, weil Gewerbeflächen abstrakt klingen, sondern weil eine finanzstarke Stadt den Spielraum schafft, den wir für Familien, Bildung, gute Infrastruktur und hohe Lebensqualität brauchen.

Dazu gehört auch, neuen Ideen physischen Raum zu geben. Ein Coworking-Space ist dafür ein perfekter Ort: für Selbstständige, Pendler, Gründerinnen und Gründer sowie alle, die den Austausch suchen und produktiv arbeiten wollen, statt nur am Küchentisch zu sitzen.

Als Vater sehe ich jeden Tag, ob der Familienalltag reibungslos funktioniert.
Als Radfahrer erlebe ich, wo Bad Nenndorf stark aufgestellt ist – und wo wir noch besser werden können.

Und als jemand aus der Wirtschaft weiß ich: Wer Fortschritt will, muss den Rahmen dafür schaffen.
Mein Anspruch ist ziemlich einfach:

Freiraum schaffen. Wirtschaft stärken. Möglich machen.

Co-Working schafft vor Ort die Möglichkeit, flexibel einen Arbeitsplatz mit moderner Infrastruktur zu nutzen.Immer mehr ...
06/09/2026

Co-Working schafft vor Ort die Möglichkeit, flexibel einen Arbeitsplatz mit moderner Infrastruktur zu nutzen.

Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice, sind selbstständig oder gründen Unternehmen.
Gleichzeitig stehen Gewerbeflächen in der Fußgängerzone leer oder werden nicht optimal genutzt.
Wir sehen darin eine Chance.

Die Stadt muss solche Angebote nicht selbst betreiben. Sie kann private Initiativen
unterstützen, Kontakte vermitteln und geeignete Rahmenbedingungen schaffen.

Das bringt Co-Working:

▪️Flexible Arbeitsplätze für Selbstständige
und Freiberufler
▪️Professionelle Arbeitsplätze fürs Home
Office
▪️Attraktive Bedingungen für Gründer und
Start-ups
▪️Weniger Pendelverkehr, mehr
Lebensqualität
▪️Neue Kundschaft für Einzelhandel und
Gastronomie

Unser Ziel ist, Bad Nenndorf als modernen Wohn-, Arbeits- und Kurort weiterzuentwickeln

05/09/2026
Wer sich über Dinge vor Ort ärgert, hat zwei Möglichkeiten: weiter meckern – oder mitmachen.Ich bin Stefan Berger aus Ba...
05/09/2026

Wer sich über Dinge vor Ort ärgert, hat zwei Möglichkeiten: weiter meckern – oder mitmachen.

Ich bin Stefan Berger aus Bad Nenndorf, 53 Jahre alt, verheiratet, Unternehmer, IHK-Prüfer und im Vorstand des NABU Nenndorf aktiv. Genau deshalb habe ich mich für die zweite Variante entschieden.

Ich lebe gerne hier und möchte, dass Bad Nenndorf auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem man gerne wohnt, arbeitet und seine Kinder großzieht.

Beruflich berate ich Menschen bei Entscheidungen, die oft ziemlich kompliziert sind. Dabei lernt man schnell: Es hilft niemandem, Dinge unnötig schwer zu erklären. Am Ende muss klar sein, worum es geht, welche Möglichkeiten es gibt und wie es weitergeht.

Genau das fehlt mir manchmal auch bei politischen Entscheidungen vor Ort.

Ich finde, man sollte verstehen können, warum etwas beschlossen wird, wie lange ein Verfahren dauert und wer eigentlich zuständig ist.

Ein Thema, das mir dabei besonders wichtig ist, ist unsere Fußgängerzone. Leerstände machen sie nicht lebendiger. Ich möchte deshalb darüber sprechen, wie wir neue Ideen ermöglichen, Unternehmen unterstützen und wieder mehr Bewegung in die Fußgängerzone bekommen.

Und auch bei Genehmigungen und Prozessen gilt für mich: Nicht alles können wir vor Ort ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass Dinge verständlicher, klarer und manchmal auch einfach unkomplizierter werden.

Ich will nicht erklären, warum etwas nicht geht. Mich interessiert zuerst, was möglich ist.

STRABS steht für Straßenausbaubeitragssatzung. Aber Straßen sind Aufgabe der Allgemeinheit! Dafür zahlen wir Steuern! Di...
04/09/2026

STRABS steht für Straßenausbaubeitragssatzung.

Aber Straßen sind Aufgabe der Allgemeinheit!
Dafür zahlen wir Steuern! Die Erneuerung öffentlicher Straßen darf nicht von wenigen Grundstückseigentümern finanziert werden.

Für uns ist klar: Öffentliche Infrastruktur ist Daseinsvorsorge und muss aus dem allgemeinen Haushalt finanziert werden, nicht durch hohe Einmalbeiträge.

In den übrigen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde werden bereits keine Straßenausbaubeiträge erhoben. Für Bad Nenndorf muss dasselbe gelten.

Unsere Ziele:
▪️Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS)
▪️Schutz von Eigentum und Planungssicherheit
▪️Gleiche Regeln in der gesamten Samtgemeinde
▪️Faire Finanzierung öffentlicher Infrastruktur
▪️Weniger Bürokratie und Verwaltungsaufwand

Keine STRABS mehr in Bad Nenndorf!

Bad Nenndorf und die Samtgemeinde stehen finanziell unter Druck. Millionen Euro Schulden schränken den Handlungsspielrau...
01/09/2026

Bad Nenndorf und die Samtgemeinde stehen finanziell unter Druck.
Millionen Euro Schulden schränken den Handlungsspielraum für die kommenden Jahre erheblich ein.

Wir haben früh davor gewarnt, immer neue freiwillige Projekte und langfristige Verpflichtungen einzugehen, ohne Finanzierung und Folgekosten ausreichend zu berücksichtigen.

Unser Grundsatz:
Pflichtaufgaben vor Prestigeprojekten; das heißt Schulen, Straßen, Infrastruktur und Daseinsvorsorge haben Vorrang vor (kostspieligen) Wunschprojekten
Folgekosten (Pflege, Unterhaltung und Sanierung) im Blick behalten und einkalkulieren
Ausgaben konsequent auf den Prüfstand stellen und ergebnisoffen diskutieren
Sparen statt Steuern erhöhen.

Erst das Notwendige, dann das Wünschenswerte.

Adresse

Vorderes Hohefeld 37
Bad Nenndorf
31542

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