Bayernpartei Bad Tölz-Wolfratshausen

Bayernpartei Bad Tölz-Wolfratshausen Die richtige Partei, für Bayern !

20/10/2017

Bayernpartei: Schulstudie bestätigt unsere Standpunkte in allen Bereichen!

Eine jüngst veröffentlichte Schulstudie, bei der die Fähigkeiten von Grundschülern etwa in Mathematik oder in Rechtschreibung getestet wurden, hat ernüchternde Ergebnisse gebracht. Das Niveau von Viertklässlern in diesen Bereichen ist seit 2011 dramatisch gesunken. Vor allem Bremen und Baden-Württemberg haben stark nachgelassen.

Vergleichsweise am besten steht noch Bayern da. Aber auch hier besteht erheblicher Verbesserungsbedarf.

Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte: „Das Ergebnis dieser Studie bestätigt unsere Standpunkte in allen Bereichen. Wir haben uns immer gegen bildungspolitische Experimente auf dem Rücken unserer Kinder ausgesprochen – wie etwa dem unseligen „Schreiben nach Gehör“.

Aber auch unsere Ablehnung bundeseinheitlicher Standards bekräftigen wir noch einmal – wie soll das auch funktionieren? Bayerische Grundschüler dürften zwei bis drei Jahre gar nicht zur Schule gehen, um das Niveau der Schlusslichter zu erreichen.

Leider befürchte ich, dass die CSU bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen die bayerische Bildungshoheit nicht verteidigen wird. Sie wird einer weiteren Zentralisierung zustimmen – im Gegenzug für einen Symbol-Popanz wie einer „atmenden Obergrenze“ oder ähnlichem Unsinn.

Der Weg in die Analphabeten-Republik wird leider weiter beschritten werden.“

16/10/2017

Bayernpartei: Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen offenbart das ganze Dilemma der bundesdeutschen Republik

Das Ergebnis der niedersächsischen Landtagswahl verheißt für bayerische Steuerzahler nichts Gutes. Die Wähler dort haben sich offensichtlich für ein mehr oder weniger „weiter-so“ entschieden. Dies ist selbstverständlich von allen Demokraten zu akzeptieren.

Viel schwieriger zu akzeptieren ist allerdings, dass eine niedersächsische Landtags-Wahl unmittelbare Auswirkungen auf beispielsweise Bayern hat. Und das gleich in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird sich am Status Niedersachsens als Empfänger-Land aus dem Länderfinanzausgleich nichts ändern. Dies war aber auch nicht zu erwarten, dies war seit der Einführung 1950 nicht anders.

Erheblich gravierender dürften aber die Auswirkungen auf Bundesebene sein: Lauter nervöse Parteien werden versuchen, irgendwie eine Bundesregierung zusammen zu schustern. „Jamaica“ wird wohl kommen, aber es wird schwierig werden und kann dauern.

Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte: „Das Wahlergebnis offenbart einmal mehr das ganze unauflösliche Dilemma der bundesdeutschen Republik. Denn die ganzen Wahlversprechen, die abgegeben wurden, müssen auch bezahlt werden. Niedersachsen kann dies erwiesenermaßen nicht, so dass auch weiterhin hauptsächlich der bayerische Steuerzahler dafür gerade stehen wird. Auch in der Zukunft wird dies sich im Übrigen nicht ändern. Die Neuregelung ab 2020, die die bayerische Staatsregierung als ach so großen Erfolg verkauft hat, ist eine reine Mogelpackung. Die die BRD zwar spürbar zentralistischer macht, aber wie das die bayerische Bevölkerung entlasten soll, erschließt sich nicht.

Und Bayern wird einen großen Teil der Zeche dafür zahlen, dass Parteien in der Selbstfindungsphase eine Bundesregierung bilden wollen. Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass sich die CSU als selbsterklärte bayerische Interessensvertretung mit geradezu lächerlichen Symbol-„Erfolgen“ abspeisen lässt. Auch diesmal wird dies nicht anders sein.

Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die einzige Möglichkeit diesen bundesdeutschen Gordischen Knoten zu durchschlagen, die Eigenständigkeit Bayerns ist.“

25/09/2017
21/09/2017

Bayernpartei: Verhalten der EU zu Katalonien ist beschämend

In Katalonien wird gerade mehr oder weniger schleichend das Kriegsrecht eingeführt. Demokratische Grundrechte werden außer Kraft gesetzt, Politiker und Beamte werden verhaftet, Büros durchsucht, Wahlzettel und Akten beschlagnahmt.

Und das alles, weil die katalanische Bevölkerung ein ihr nach dem Völkerrecht zustehendes Grundrecht ausüben will: Sie will in einem demokratischen Referendum über ihr eigenes Schicksal bestimmen. Friedlich. Ohne Gewalt.

Das Einzige, was der spanischen Zentralregierung dazu einfällt, sind Repressionsmaßnahmen, die an finstere Zeiten erinnern. Neben den bereits erwähnten wird dann noch mit der Auflösung des demokratisch gewählten Regionalparlamentes gedroht und die katalanische Regierung darf nicht mehr über ihre Haushaltsmittel verfügen. Und die EU? Duckt sich weg und erklärt das Ganze zur "innerspanischen Angelegenheit".

Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte: "Das Verhalten der EU ist hier nicht anders als beschämend zu bezeichnen. Wie Brüssel jetzt noch auch nur noch mahnende Worte nach Budapest oder Warschau schicken will, ist völlig rätselhaft. Grundrechte dürfen keiner politischen Opportunität unterliegen, die EU verspielt gerade jede moralische Legitimation.

Die Bayernpartei jedenfalls wünscht unseren katalanischen Freunden viel Erfolg. Das alles ist auch eine Inspiration für Bayern."

20/09/2017

Einen tollen Job haben, gutes Geld verdienen, gesund sein, frei und sicher leben. Willst du? Kriegst du! Und zwar am ehesten in diesen 10 Ländern.

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