Stadt Bad Ems

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26/07/2026
🚨 Zeugen gesucht!In der Nacht von Montag, 20. Juli, auf Dienstag, 21. Juli 2026 wurde das Brandschutztor der Wipsch-Tief...
24/07/2026

🚨 Zeugen gesucht!

In der Nacht von Montag, 20. Juli, auf Dienstag, 21. Juli 2026 wurde das Brandschutztor der Wipsch-Tiefgarage (REWE) in Bad Ems mutwillig erheblich beschädigt.

📸 Das Schadensbild sehen Sie auf dem beigefügten Foto.

Besonders ärgerlich: Das Brandschutztor war erst vor rund zwei Wochen für etwa 20.000 Euro neu eingebaut worden. Durch die mutwillige Beschädigung ist der Allgemeinheit erneut ein erheblicher Sachschaden entstanden.

Haben Sie in dieser Nacht etwas Auffälliges beobachtet oder können Hinweise auf den oder die Verursacher geben? Dann melden Sie sich bitte bei:

📧 Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems-Nassau: [email protected] | ☎️ 02603 793-0
📧 Stadt Bad Ems: [email protected] | ☎️ 02603 793-124
📧 Polizeiinspektion Bad Ems: [email protected] | ☎️ 02603 970-0

Jeder Hinweis kann helfen, die Tat aufzuklären. Vielen Dank für Ihre Unterstützung – und gerne auch fürs Teilen dieses Beitrags.

40 Jahre Löwenstein Medical – ein starkes Stück Bad Ems 🦁🥇Zum 40-jährigen Unternehmensjubiläum überbrachte Stadtbürgerme...
23/07/2026

40 Jahre Löwenstein Medical – ein starkes Stück Bad Ems 🦁🥇

Zum 40-jährigen Unternehmensjubiläum überbrachte Stadtbürgermeister Oliver Krügel die Glückwünsche der Stadt Bad Ems persönlich an Geschäftsführer Benjamin Löwenstein.🤝

Löwenstein Medical hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten zu einem international führenden Familienunternehmen der Medizintechnik entwickelt und beschäftigt heute rund 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Trotz dieses internationalen Erfolgs ist der Hauptsitz bis heute in Bad Ems geblieben – ein klares Bekenntnis zum Standort und zur Region. 🙌

💬 „Dass ein Unternehmen mit weltweiter Bedeutung seine Wurzeln bis heute in Bad Ems hat, macht uns stolz. Löwenstein Medical ist ein Aushängeschild für unsere Stadt und die gesamte Region. Das Unternehmen verbindet Innovationskraft mit regionaler Verbundenheit und leistet damit einen wichtigen Beitrag für unseren Wirtschaftsstandort“, betonte Stadtbürgermeister Oliver Krügel.

🍀Die Stadt Bad Ems gratuliert der Unternehmerfamilie Löwenstein sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich zum 40-jährigen Jubiläum und wünscht für die Zukunft weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.👍

Glow Skin Kosmetikstudio eröffnet in Bad EmsVor einigen Wochen hat in der Wipsch-Passage in Bad Ems (die Bauarbeiten beg...
16/07/2026

Glow Skin Kosmetikstudio eröffnet in Bad Ems
Vor einigen Wochen hat in der Wipsch-Passage in Bad Ems (die Bauarbeiten beginnen erst im nächsten Jahr) ein neues Kosmetikstudio eröffnet: „Glow Skin“ von Fachkosmetikerin Lamia Ismail.
Sie stammt aus Syrien und lebt seit etwas über fünf Jahren in Deutschland. In dieser Zeit hat sie nicht nur eine neue Sprache und Kultur kennengelernt, sondern auch konsequent an ihrer beruflichen Laufbahn gearbeitet. Ihr Deutsch ist heute fließend, ebenso beeindruckend ist die fachliche Entwicklung, die sie in den vergangenen Jahren durchlaufen hat. Sie konnte bereits zahlreiche Weiterbildungen im Bereich Kosmetik erfolgreich absolvieren.
Durch Heirat ist Bad Ems nun ihr Zuhause. Mit „Glow Skin” wagt sie den Schritt in ein eigenes Ladenlokal, um für Kundinnen und Kunden besser sichtbar und erreichbar zu sein.
Ihr Angebot reicht von Gesichtspflege über Wimpernverlängerungen und Kalt-Diodenlaser-Behandlungen bis hin zu Haarentfernungen. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Samstag von 08:30 Uhr bis 19:00 Uhr.
Für Lamia Ismail ist die Eröffnung von Glow Skin ein Meilenstein auf ihrem Weg, sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen und beruflich anzukommen. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft und viele freundliche, nette Kundinnen und Kunden.
Bild: Wirtschaftsförderung VG BEN

Feierliche Eröffnung des Grillrestaurants „Kalaja“ in Bad EmsDenis Bajrami hat am 25. Juni gemeinsam mit seiner Familie ...
07/07/2026

Feierliche Eröffnung des Grillrestaurants „Kalaja“ in Bad Ems

Denis Bajrami hat am 25. Juni gemeinsam mit seiner Familie das Grillrestaurant „Kalaja“ in der Lahnstraße 12 in Bad Ems offiziell eröffnet. In den vergangenen Monaten steckte die Familie viel Herzblut in die umfangreiche Renovierung des Lokals, um Bad Ems einen neuen kulinarischen Anlaufpunkt zu schenken.
Das Ziel der Neugestaltung war ambitioniert: Es sollte ein Ort entstehen, der moderne Eleganz ausstrahlt, ohne dabei den rustikalen und mediterranen Charakter zu verlieren, der das gastronomische Konzept der Familie Bajrami ausmacht. Dieser Spagat ist mehr als gelungen. Das Restaurant präsentiert sich mit einer neuen Innenausstattung in warmen Farbtönen, und die Terrasse mit Blick auf die Lahn lädt zum Verweilen ein.
Auch Stadtbürgermeister Oliver Krügel besuchte das „Kalaja“, um dem Team zur Neueröffnung zu gratulieren und zeigte sich von der optischen Verwandlung und der Liebe zum Detail bei der Renovierung sichtlich begeistert.
Im „Kalaja“ dürfen sich die Gäste künftig auf eine abwechslungsreiche Speisekarte freuen. Im Zentrum stehen frische Grillspezialitäten und die traditionelle Balkanküche, ergänzt durch beliebte Klassiker der deutschen Küche.
Dem gesamten Team des Grillrestaurants „Kalaja“ gilt ein herzlicher Glückwunsch zur gelungenen Eröffnung, verbunden mit den besten Wünschen für die kommenden Aufgaben und stets zufriedene Gäste.

Kurbrücke: Stadt bringt erste Schritte zur Sanierung auf den WegIn einer Sondersitzung des Hauptausschusses am 30. Juni ...
06/07/2026

Kurbrücke: Stadt bringt erste Schritte zur Sanierung auf den Weg

In einer Sondersitzung des Hauptausschusses am 30. Juni 2026 hat die Stadt Bad Ems einstimmig die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie zur Sanierung der Kurbrücke beschlossen. Der Auftrag wurde zu einem Bruttoauftragswert von 23.205 Euro an die Ingenieurgesellschaft R&P Ruffert vergeben. Damit wurde ein erster wichtiger Schritt eingeleitet, um die Zukunft der stadtbildprägenden Brücke nachhaltig zu sichern.
Nachdem im Rahmen einer Bauwerksprüfung erhebliche Schäden festgestellt worden waren und die Brücke aus Sicherheitsgründen gesperrt werden musste, wurden bereits seit April erste Abstimmungen mit dem beauftragten Ingenieurbüro geführt und das weitere Vorgehen in den städtischen Gremien beraten. Einigkeit besteht darüber, dass die Kurbrücke erhalten und instandgesetzt werden soll.
Die Machbarkeitsstudie soll nun verschiedene Sanierungsvarianten technisch und wirtschaftlich untersuchen sowie belastbare Kostenschätzungen erarbeiten. Gleichzeitig wird geprüft, welche Form einer möglichen Behelfsbrücke während der Bauzeit sinnvoll ist. Dabei werden zwei Varianten betrachtet: eine reine Leitungsbrücke zur Sicherung der Versorgungsleitungen sowie eine zusätzlich für Fußgänger nutzbare Behelfsbrücke. Auf Grundlage der Ergebnisse werden die städtischen Gremien die weitere Vorgehensweise beraten und entscheiden.
Mit der Machbarkeitsstudie schafft die Stadt zugleich eine wesentliche Grundlage, um Förderanträge für die Sanierung der Kurbrücke vorzubereiten.
Darüber hinaus wird im Rahmen der Machbarkeitsstudie der konkrete Sanierungsbedarf an den Brückenlagern sowie am Pfeiler in der Lahn untersucht und bewertet.
Nach derzeitigem Kenntnisstand erscheint eine umfassende Instandsetzung des historischen Stahlüberbaus die wahrscheinlichste Lösung. Dabei wird derzeit davon ausgegangen, dass der Stahlüberbau in Teilen demontiert, in einem Fachbetrieb aufgearbeitet und anschließend wieder an seinem ursprünglichen Standort montiert werden könnte. Dieses Verfahren gilt als praktikabel, da die Arbeiten im Werk unter deutlich besseren Bedingungen durchgeführt werden können. Zudem könnten aufwendige Gerüstkonstruktionen über der Lahn und die damit verbundenen Einschränkungen für die Schifffahrt verringert werden.
Ziel ist es, die Kurbrücke dauerhaft zu erhalten und sie nach Abschluss der Arbeiten wieder sicher für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar zu machen. Die Stadt wird die Öffentlichkeit über die weiteren Planungsschritte und Entscheidungen fortlaufend informieren.

06/07/2026

Projekt REWE auf der Wipsch wird weiterverfolgt – Stadt und Investor bekräftigen gemeinsame Pläne

In den vergangenen Wochen haben unterschiedliche Gerüchte über die Zukunft des REWE-Standorts auf der Wipsch die Runde gemacht. Stadt und Investor stellen deshalb klar: Das Projekt wird unverändert weiterverfolgt. Die Planungen laufen mit Hochdruck weiter – allerdings hat sich der Zeitplan aufgrund umfangreicher technischer Untersuchungen des Bestandsgebäudes verschoben.
„Es gibt keinerlei Anlass, an der Umsetzung des Projekts zu zweifeln. Gemeinsam mit dem Investor arbeiten wir konsequent daran, diesen wichtigen Standort für die Zukunft aufzustellen“, betont Stadtbürgermeister Oliver Krügel.
Im Zuge der detaillierten Planungen wurden mehr als 90 Bohrungen und Untersuchungen am Bestandsgebäude durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass zusätzliche statische Maßnahmen und Verstärkungen erforderlich sind. Diese Erkenntnisse führen zu einer Anpassung des Bauzeitenplans, schaffen aber gleichzeitig die Grundlage für eine nachhaltige und zukunftssichere Umsetzung des Gesamtprojekts.
Nach aktuellem Stand soll der Bauantrag im vierten Quartal 2026 eingereicht werden. Der Baubeginn ist für Mitte 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts wird Ende 2028 beziehungsweise Anfang 2029 erwartet.
Herzstück der Maßnahme ist die Verlagerung des REWE-Marktes vom Untergeschoss in das Erdgeschoss. Der neue Haupteingang entsteht an der Ecke Römerstraße/Oranienweg und wird durch ein Café ergänzt. Im Untergeschoss sollen künftig unter anderem ein Fitnessstudio sowie ein Action-Markt entstehen. Der bestehende Betrieb des REWE-Marktes soll während der Bauphase weitgehend aufrechterhalten werden.
Auch die Stadt bringt sich aktiv in die Planungen ein. So wird unter anderem eine neue fußläufige Verbindung zwischen der Viktoriaallee und der Wipsch geschaffen, die die Erreichbarkeit und Aufenthaltsqualität des Bereichs weiter verbessert. Gleichzeitig werden die Verkehrsführung und die Anlieferung für den Einzelhandel optimiert sowie das Parkplatzangebot insgesamt erweitert.
Ein deutliches Signal für das Vertrauen in den Standort ist zudem das weitere Engagement des Investors. Neben den bereits getätigten Investitionen wurde inzwischen auch die angrenzende Häuserzeile im Bereich der Tiefgarageneinfahrt erworben. Insgesamt investiert der Investor rund 28 Millionen Euro in die Entwicklung des Areals.
„Wer in dieser Größenordnung zusätzlich investiert und die Planungen konsequent weiterführt, setzt ein klares Zeichen für den Standort Bad Ems. Dieses Projekt ist ein bedeutender Baustein für die Zukunft unserer Innenstadt und stärkt die Nahversorgung sowie die Attraktivität des gesamten Bereichs nachhaltig“, so Stadtbürgermeister Oliver Krügel.
Die Stadt Bad Ems wird die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin regelmäßig über den Fortgang des Projekts informieren.

Adresse

Bleichstraße 1
Bad Ems
56130

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