Forstamt Bad Dürkheim

Forstamt Bad Dürkheim Forstamt Bad Dürkheim Ein Forstamt von Landesforsten Rheinland-Pfalz.

08/03/2025

Kulturfrauen - Anlässlich des Weltfrauentags

Eine Verbeugung vor einer enormen Aufbauleistung dieser Frauen!

Wer die Trümmerfrauen waren, ist vielen bekannt.. Sie haben mitgeholfen die zerbombten deutschen Städte nach dem zweiten Weltkrieg wiederaufzubauen. Manches davon war Mythos und Propaganda, die hart arbeitenden Frauen in der Nachkriegszeit sind eine historische Tatsache.

Enormes haben auch die Kulturfrauen geleistet. Sie haben den Wald in Deutschland nach den Wirren des Krieges neu gepflanzt. Kultur steht dabei für Forstkultur, also neu gepflanzten Wald.

Der Wald war nach dem zweiten Weltkrieg schwer gebeutelt. Als Wiedergutmachung der von Deutschland im Ausland verschuldeten Kriegsschäden nahmen die Alliierten sogenannte Reparationshiebe vor. So wurden 10 % der Waldfläche kahlgeschlagen und als Kriegsschuld dorthin transportiert.

Zudem mussten Deutschlands Städte und Dörfer neu aufgebaut werden. Dazu braucht man jede Menge Holz.
Und man musste heizen und kochen. Die pro Haushalt zugewiesene Menge Kohle reichte vorn und hinten nicht. Der Wald mit seinem Holz musste dazu herhalten.

Der Wald hatte unter dieser Last gewaltig zu leiden. Es wurden in den Nachkriegsjahren 10 bis 15 Mal so viele aus dem Wald entnommen, wie gleichzeitig nachwachsen konnte. Aufgabe der Forstleute zu dieser Zeit war es auch, sich gegen die Bedürfnisse der Menschen schützend vor den Wald zu stellen. Dafür wurden Forstleute auch gehasst.

Und diese gerodeten Flächen mussten wieder aufgeforstet werden- eine gigantische Leistung. Und diese Leistung haben ganz überwiegend Frauen gestemmt.
Über Winter arbeiteten auf dem Land auch viele Männer im Wald- um Holz zu schlagen und um es an die Wege zu rücken- mit Pferd oder Schlepper. Gegen Ende des Winters wendeten sich viele Männer wieder der Landwirtschaft zu. Und der Waldaufbau war Frauensache und Handarbeit.
Unter dem Vorwand, es sei ja eine viel leichtere Arbeit, natürlich zu wesentlich geringeren Löhnen. Man kennt das Spiel. Arbeitskraft war ein kostengünstiger Faktor zu dieser Zeit. Und viele Familien froh um jede Mark.

Tatsächlich waren Bodenvorbereitung, Flächenräumung und Pflanzung ebenso schwere Arbeiten. Und wurden von den Frauen klaglos und mit Liebe zur Sache des Waldes bewältigt. Riesige Flächen wurden wieder mit Bäumen gepflanzt.

Aufgeforstet wurde das, was aus Sicht der damaligen Zeit richtig und notwendig war. Baumarten die schnell verwertbares Bau- und Nutzholz lieferten. Ganz überwiegend Fichten und Kiefern. Man kann das aus heutiger Sicht als ökologisch falsch beschimpfen- wird ja landauf und landab getan- aus der Sicht der damaligen Not war es absolut nachvollziehbar.

Und- jeder von uns hat verarbeitete Gegenstände aus dem Holz, das seinerzeit die Kulturfrauen gepflanzt haben, schon vielfach verwendet und benutzt. Die Wälder der Kulturfrauen lieferten und liefern das Holz für unsere Häuser, Dachstühle, unser Papier und Alltagsgegenstände.

Bis 2002 war die Leistung der Kulturfrauen in aller Hände- nämlich auf der Rückseite der 50 Pfennig Münze. Schade, dass diese Anerkennung nicht den Weg auf die deutschen Euromünzen fand. Die Frauen hätten es verdient!

Eine Verbeugung vor einer enormen Aufbauleistung dieser Frauen!

Wer war die auf der Münze abgebildete Frau? Vielen Dank an Traudel Herbold für die Info und den Link!

https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGerda_Johanna_Werner%3Ffbclid%3DIwZXh0bgNhZW0CMTAAAR1-HoRz8l8JC0H1Ff6q1cC0OcWe7yOlA3ZTrWOMuZTGuiSCiSdoscl0P7Q_aem_kbAcHhboAp6k8Z2t37SuVw&h=AT3q0XA61n6ftesYYkOiwKUumATIMjkjU-pNTuK-1snibmTAVqllxQXhqoMz0zEpMRsPpb_pcw9Ub8NXuwWrblXNVFVYcoPJAXElT8HJZ4y1TS7mHOtCJLjYxO6vRKaJJbag&__tn__=R]-R&c[0]=AT3xDD0i98RijHUrr6_OTQp3cKISWxPXXP1CiSoj7GmzPr5cJsBzr0A7jRXATo3FdKenplMiKuqrRbSynsUe-J4TIyB_yN-t2QXKD8GqUEKzEGLZSJbqW8Ra0em0BOrsugMZEInMCbIPYrEKQk2dgBqM_6-O2kwZHmoHuW_rkKqnavzBFx6TP-Xxo41mKd4vlieXjup4qo4FSVU6Ew0RK3G6VmA

02/01/2025
Weihnachtsbäume und Wildfleisch aus der Region.
02/12/2024

Weihnachtsbäume und Wildfleisch aus der Region.

Weihnachtsbäume und Wildbret aus Rheinland-Pfalz 🎄

🕯️ Zum 1. Adventswochenende startet an vielen Forstämtern in Rheinland-Pfalz wieder der Verkauf von Weihnachtsbäumen aus naturverträglichem Anbau. Das bedeutet konkret, dass diese weder gedüngt noch mit Giften behandelt sind. Durch den geringen Tarnsportweg hat der regionale Weihnachtsbaum außerdem eine bessere Klimabilanz. Obendrein sind die Weihnachtsbaumkulturen der Forstämter meist unter Stromtrassen angelegt. Die Weihnachtsbäume wachsen also dort, wo Wald mit hohen Bäumen ohnehin nicht entstehen darf.

🦌 Auch das passende Weihnachtsmenü kann aus heimischen Wäldern stammen. Wildprodukte von Reh, Hirsch oder Wildschwein sind gerade in der winterlichen Jahreszeit sehr beliebt.

ℹ️ Eine Übersicht über die Verkaufsstellen von Weihnachtsbäumen, Wildbret und unsere Adventsaktionen gibt es hier: https://www.wald.rlp.de/start-landesforsten-rheinland-pfalz/service/nachrichten-uebersicht/einzelnachricht/weihnachtsbaeume-und-wildbret-aus-rheinland-pfalz

Foto: Landesforsten.RLP.de / Jonathan Fieber

28/11/2024

Misteln

Nicht nur Tannengrün und Weihnachtsbäume gehören in die Vorweihnachtszeit. Auch Misteln bereichern in der dunklen Jahreszeit mit ihrem Grün. Der Mistelzweig vor der Tür gehört für viele Menschen dazu.

Um Misteln ranken sich unendlich viele Mythen und Geschichten. Und auch um die Biologie der Mistel ranken sich manche Legenden.

Bei uns kommt die Weißbeerige Mistel, Viscum album, vor. Es gibt bezüglich der Wirtsbäume drei Unterarten. Die Laubholz- die Tannen und die Kiefernmistel.
Auf Weißtannen, auf Waldkiefern und auf einigen Laubbaumarten findet man Misteln vor. Pappeln im Auenwald sind in der Baumkrone oft total übersät mit Mistelsträuchern. Apfelbäume hängen oft brechend voll, aber auch auf Robinien, Weiden, Linden, Ahornbäumen und auf dem Weißdorn sieht man sie.
Manche Baumarten halten sich die Misteln vom Leibe. Rotbuchen und Eichen beispielsweise. Jetzt horchen Asterix- Fans vermutlich auf. Hat doch Miraculix die Eichen bestiegen, um mit einer goldenen Sichel Misteln für den Zaubertrank zu sammeln. Was Miraculix vermutlich einsammelte waren ähnlich aussehende Pflanzen; Die Riemenblume oder Eichenmistel. Ist botanisch mit unserer Mistel nicht verwandt und hierzulande nicht anzutreffen. Lediglich in Sachsen soll es Standorte mit der Riemenblume geben. Das wäre vielleicht auch die Erklärung, warum es mit der Zubereitung des Zaubertranks bislang so wenig geklappt hat…

Bei den Kelten und Germanen waren Misteln verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbol und Zeichen für ewiges Leben.
Schön ist auch der Brauch aus England, dass man sich unter einem Mistelzweig küssen darf. So hat man sich im einst prüden England Gelegenheiten ausgedacht.
Misten sind Halbschmarotzer. Sie entziehen dem Wirtsbaum Wasser und Nährstoffe. Da sie über grüne Blätter verfügen, leisten sie die Photosynthese selbst. Der Aderlass durch Misteln ist v.a. bei Kiefern auf armen trockenen Böden ein echtes Problem. Viele unserer Kiefern kämpfen im Zuge der Trockenheit durch den Klimawandel- und bei Trockenheitsstress gibt die Mistel der Kiefer den Rest. Misteln auf Kiefern haben extrem zugenommen. In unserem Forstamt findet man fast keine Kiefer über 30 Jahren, die nicht sichtbar Misteln trägt.
Auch Apfelbäume leiden unter starkem Mistelbefall. Wer Äpfel ernten will muss sich entscheiden.
Die Pappeln im Auenwald mit ihrer optimalen Wasserversorgung trotzen dem Mistelbefall. Sie verursachen sicher Zuwachsverluste, aber sie schaffen es i.d.R. nicht die Pappeln umzubringen. Das ist in der Biologie ja auch der klügste Weg. Einen Wirt zu schädigen, ihn aber am Leben zu belassen. Dann hat man auf Dauer etwas davon.
Misteln tragen jetzt im Winter Früchte. Der Fruchtkern ist von einer klebrigen Substanz umgeben. Übertragen werden Mistelsamen von Vö**ln, insbesondere Mistel- und Wacholderdrosseln. Der Vogelschiss bleibt auf Ästen hängen und die Mistel keimt im neuen Wirt.

Früchte im Winter sind selten und begehrt. Für die Vogelwelt stellen sie eine wertvolle Nahrung dar. Wer z.Zt. in unseren Kiefernwäldern spazieren geht, der kann manchmal ein ganz ordentliches Vogelgezwitscher und Treiben in den Baumkronen erleben.
Auch für Insekten spielen Misten eine Rolle. Eine Spitzmausrüsselkäferart hat sich auf Misteln spezialisiert. Und bei den Schmetterlingen fressen die Raupen von Mistel- Wickler, Mistel- Glasflügler und Blausieb am Strauch.

Für uns Menschen spielt die Heilkraft der Pflanze eine Rolle. Misteltee hilft bei Kreislaufbeschwerden, für die Blutdruckabsenkung. In der Krebstherapie spielt die Mistel eine Rolle. Aber sie enthält auch Giftstoffe. Die Dosis macht`s- all Ding ist Gift.
Bleibt ein letzter Mythos noch zu klären. Viele Menschen behaupten, dass Misteln unter Schutz stünden und nicht von den Bäumen entfernt werden dürften. Nein, sie stehen nicht untern besonderem Artenschutz. Man darf sie von seinem Apfelbaum entfernen. Nur das gewerbliche Sammeln bedarf der Genehmigung. Und natürlich ist ein unsachgemäßes Besteigen der Bäume verboten.

Die Mistel bietet wirklich viel Raum für Erzählungen. Manches Problem und viel Gutes. Vor allem aber: Es darf geküsst werden.

14/11/2024

Jagd- eine ökologische Notwendigkeit

Das Thema Jagd ist ein umstrittenes Thema. In den sozialen Medien oft hoch emotional besetzt. Sachliche Argumente kommen da oft nur schwer durch.
Hier trotzdem ein klares Plädoyer für die Notwendigkeit der Jagd.

Unsere Wälder sind zum aller größten Teil Kulturwälder inmitten einer dicht besiedelten Kulturlandschaft. Wir Menschen haben die Natur seit Jahrhunderten umgestaltet. Das mag man bedauern, aber wir alle leben hier und sind Teil dieser Kulturlandschaft.
Keine Gesellschaft, auch nicht die hochindustrialisierte Welt um uns herum, kann aber losgelöst von den funktionierenden natürlichen Lebensgrundlagen existieren.

In einem dicht besiedelten Land wie Deutschland sind die natürlichen Beutegreifer in weiten Landstrichen seit ewigen Zeiten verschwunden. Und wo sie auftauchen reagiert die Bevölkerung sehr unterschiedlich. Im Wald sind Luchs, Wolf und Bär wichtige Lebewesen um das natürliche Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Und stellen für den Wald auch gar kein Problem da. Aber nur etwa 1/3 unseres Landes sind Wald. Außerhalb des Waldes, z.B. in der Landwirtschaft, stellt der Wolf ein Problem für die Nutztierhaltung dar. Wo Bären auftauchen, brodelt schnell die Angst der Menschen hoch. Der Bär wird dann zum berühmten Problem- Bären. Wo der Wolf geht, wächst der Wald -heißt es in einem russischen Sprichwort. Stimmt, denn er greift in die Schalenwildpopulation so ein, dass sich die Verbiss Schäden an den jungen Bäumen im Wald in Grenzen halten.

Ökologisch wichtig ist aber auch die Freihaltung der Landschaft durch Schafe und Rinder. Gerade bei uns spielen die Nebenerwerbslandwirte mit kleinen Herden eine wichtige Rolle beim Freihalten der Wiesen und Weiden. Herdenschutz lohnt sich für große Herden und sind dort oft effektiv. Kleine Herden könne sich das kaum leisten.

Zurück zum Wald: Insbesondere Rehe sind Kulturfolger. Sie profitieren von der Struktur der Landschaft, die der Mensch verändert hat. Und sie sind dort weitgehend frei von natürlichen Beutegreifern. Rehe äsen (fressen ) selektiv. Sie verbeißen im Wald gezielt Pflanzen, die für sie wertvoll sind. Ein Reh bevorzugt eine junge Eiche und verschmäht eine junge Fichte oder Kiefer. Seltene Baumarten, die sich von selbst ansamen, werden mit unglaublichem Gespür gefunden und herausgefressen. Und das Resultat ist bei hohen Rehwildbeständen verheerend. Statt einem gut gemischten vielstrukturierten Wald, der möglich wäre, bleibt oft eine monotone artenarme Pflanzengesellschaft übrig. Dem versucht man mit teuren Zäunen, mit Einzelschutzmaßnahmen Herr zu werden. Das ist unglaublich teuer und oft trotzdem ineffizient. So ein Zaun wird beispielsweise vom Schwarzwild hochgehoben oder durchbrochen. Und im Schlepptau kommen die Rehe dann doch in die Fläche.

Der Klimawandel bedingt, dass sich unser Wald rasant verändert. Fichten und Kiefern sind in den letzten Jahren zusammengebrochen, abgestorben. Meist gehörten sie nicht von Natur aus hierher, sind aber doch so gewachsen, dass der Anbau wirtschaftlich interessant war. Das waren Fehleinschätzungen früherer Generationen, die Natur und der Klimawandel reagieren nun darauf.
Aber neue Bäume keinem auf diesen Flächen. ganz von selbst. Zu hohe Rehwildbestände führen zu einer schleichenden, aber immensen Verarmung an Gehölzarten auf diesen Flächen. Junge Bäume sind jahrelang im Äser- Bereich der Rehe. Und im Laufe der Jahre verschwinden bei hohen Rehwildbeständen Eiche, Kirsche, Linde und Co. Zurück bleiben im schlimmsten Fall wieder die von Rehen ungeliebten Kiefern und Fichten. Der Wald entmischt sich, schleichend und für die meisten Menschen völlig unbemerkt.

Und da kommt aus Sicht der ökologischen Waldbehandlung die Jagd ins Spiel. In unseren Kulturwäldern erreichen wir bei fehlenden natürlichen Beutegreifern nur dann eine gewollten Mischung aus verschiedenen Laubbaumarten, wenn die Jagd funktioniert. Sie nimmt die Rolle der Beutegreifer ein. Wo waldbewusst gejagt wird, da verjüngen sich vielfältige Baumgesellschaften. Die wiederum vielfältigen Arten Lebensraum im Wald geben.

Unsere Wälder werden größtenteils bewirtschafte Wälder bleiben, auch wenn die Fläche der Wälder , die aus der Bewirtschaftung genommen wurden, in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich zugenommen haben. Das ist für den Natur- und Artenschutz wichtig. Aber unsere Gesellschaft hat einen sehr hohen Rohstoffbedarf. Unsere bewirtschaften Wälder dienen auch der Rohstoffversorgung mit dem wertvollen Rohstoff Holz. Allerdings ausschließlich im Rahmen einer nachhaltigen Bewirtschaftung. Dies zeigen die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Bundeswaldinventur. Fatal für unseren Planeten ist der Rohstoffhunger dann, wenn wir unsere Bedürfnisse an anderer Stelle dieser Erde durch Waldvernichtung befriedigen. Und unser momentanes Konsumverhalten bewirkt genau dieses. Wir verbrauchen wesentlich mehr Holz und Holzprodukte als wir selbst nachhaltig erwirtschaften können.

Naturnahe Wälder inmitten einer dicht besiedelten Kulturlandschaft wird es auf absehbare Zeit nur durch die Jagd geben. Die Jagd ist für die Vielfalt unserer Wälder Grundvoraussetzung. Deshalb jagen wir.

21/07/2024

Achtung: Das Wild wird wild!

Beim Rehwild beginnt nun im Juli die Paarungszeit, in der Jägersprache Blattzeit genannt.

In der Blattzeit werden die meist scheuen Rehe ziemlich jeck, der Bock verfolgt die Ricke über längere Zeit und teils über große Distanzen. Er muss sich schon etwas Mühe geben, um erhört zu werden. Dabei geht aber auch leider die Vorsicht vor Mensch, Auto oder sonstiger Gefahr vorübergehend flöten.

In dieser Zeit kann man Rehböcke durch das Nachahmen der Fieprufe anlocken, entweder mit einem Blatt, einem Grashalm oder mit Blattern, das sind Instrumente, die den Ruf imitieren. Ganz einfach ist das Blatten aber nicht und braucht etwas Erfahrung und Geduld.

Die große Aktivität der Rehe führt in dieser Zeit zu besonders vielen Verkehrsunfällen. Auch tagsüber sind die Rehe in der Blattzeit sehr aktiv.
Daher bitte in den nächsten Wochen besondere Vorsicht beim Befahren von Straßen, die durch den Wald führen. Zu Ihrer Sicherheit und zur Sicherheit der Wildtiere.

Das Wild wird nämlich wild!

Landesforsten.RLP.de / Lamour/Hansen

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