Ehemalige Fraktion in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung 2021-2026

Ehemalige Fraktion in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung 2021-2026 Analysen und Kommentare zur Politik in Büdingen. Informationen zur lokalen Politik.

Den Artikel der zuständigeb Forschungsministerin lesen Sie im SPIEGEL vom 1.6.2026
01/06/2026

Den Artikel der zuständigeb Forschungsministerin lesen Sie im SPIEGEL vom 1.6.2026

18/05/2026

Bürgermeister Harris setzt meine Video-Doku-Idee für den Bürgerpark um! Ein echter Meilenstein in Sachen Transparenz. Manchmal lohnt es sich eben doch, der Politik gute Ideen quasi auf dem Silbertablett zu servieren. Danke dafür! 😉

15/05/2026

Aktionen und Schwerpunkte zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes in Hessen:

Hintergrund zum Jubiläum
Am 23. Mai 2026 jährt sich das Inkrafttreten des deutschen Grundgesetzes zum 77. Mal. Aus diesem Anlass hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier diesen Tag als bundesweiten „Ehrentag“ für das Ehrenamt ausgerufen. Unter dem Leitmotto „Für dich. Für uns. Für alle.“ sollen die Demokratie gefeiert und das bürgerschaftliche Miteinander gestärkt werden.
Die hessische Landesregierung unterstützt den Aktionstag aktiv und ruft Vereine sowie Kommunen zur Teilnahme auf.

Die wichtigsten Mitmach-Aktionen in Hessen im Überblick:
• Begegnung und lokale Projekte: Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Aktionen, die Menschen unabhängig von Alter oder Herkunft zusammenbringen. In den hessischen Kommunen werden unter anderem Baumpflanzaktionen, Vorlesestunden, Spielenachmittage und inklusive Sportturniere organisiert.

• Engagement an Schulen: Das hessische Kultusministerium bindet die Schulen direkt ein. Unter Titeln wie „Mein Ehrenamt“ und „Aktiv im Ehrenamt“ sollen Schülerinnen und Schüler auf Freiwilligendienste aufmerksam gemacht werden. Engagierte Jugendliche stellen dabei im Unterricht ihre eigenen Ehrenämter vor – sei es bei der Jugendfeuerwehr, in Sportvereinen oder bei der Kirchengemeinde –, um Mitschülerinnen und Mitschüler zu begeistern.
• Kulturstätten und Museen: Vom 16. bis zum 31. Mai 2026 beteiligen sich Kunst- und Kultureinrichtungen mit eigenen Formaten. Sie öffnen ihre Räumlichkeiten für ehrenamtliche Initiativen, veranstalten besondere Führungen, Lesungen oder Hauskonzerte und schaffen so Räume für den Austausch im Quartier.

• Aktionen in den Innenstädten: Vielerorts wird das Engagement direkt in den öffentlichen Raum getragen. So verwandelt sich beispielsweise die Innenstadt von Offenbach am Main am 23. Mai mittags in einen Begegnungsort, an dem Passanten spontan bei verschiedenen Aktionen des örtlichen Freiwilligenzentrums mitmachen können.

Das zentrale Ziel:
Der Ehrentag soll sichtbar machen, dass die Gesellschaft und das demokratische Fundament des Grundgesetzes vom aktiven Mitmachen der Bürgerinnen und Bürger leben. Gleichzeitig soll der Tag neue Impulse setzen, um dauerhafte ehrenamtliche Projekte vor Ort anzustoßen.
Quelle: hr-online.de
15.5.2026

Kritik der deutschen Städte und Gemeinden am neuen „Gebäudemodernisierungsgesetz“ von Bundeswirtschaftsministerin Kather...
15/05/2026

Kritik der deutschen Städte und Gemeinden am neuen „Gebäudemodernisierungsgesetz“ von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU)

Hier sind die Kernpunkte der Zusammenfassung:

Abkehr von strengen Vorgaben: Der neue Entwurf sieht vor, die starre 65-Prozent-Quote für erneuerbare Energien beim Heizungstausch sowie das generelle Betriebsverbot für fossile Heizungen ab 2045 zu streichen. Stattdessen setzt Reiche auf „Technologieoffenheit“.

Warnung vor „Wirrwarr“: Der Deutsche Städtetag und der Städte- und Gemeindebund kritisieren, dass die neuen Regelungen zu unklar seien. Sie warnen vor einem bürokratischen Chaos und Rechtsunsicherheit für Kommunen und Bürger. Insbesondere die Kopplung an die kommunale Wärmeplanung wird als unzureichend gelöst betrachtet.

Die „Biogas-Treppe“: Wer eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss ab 2029 einen steigenden Anteil an klimafreundlichen Brennstoffen (wie Biomethan) verwenden (10 % in 2029, bis zu 60 % im Jahr 2040). Kritiker und Städte bezweifeln jedoch, dass diese Brennstoffe in ausreichender Menge und zu bezahlbaren Preisen zur Verfügung stehen werden.

Soziale Folgen: Experten und Verbände warnen vor einer „Kostenfalle“. Zwar scheinen die Investitionskosten zunächst niedriger als bei einer Wärmepumpe, doch die laufenden Kosten für Biogas und die CO2-Bepreisung könnten für Mieter und Eigenheimbesitzer massiv steigen.

Klimaziele in Gefahr: Umweltverbände und Opposition (insbesondere die Grünen) werfen der Ministerin vor, den Klimaschutz im Gebäudesektor faktisch aufzugeben und die Erreichung der Klimaziele für 2045 unmöglich zu machen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Während das Ministerium die Reform als „Rückkehr zur Bürgerfreiheit“ preist, sehen die Städte in dem Entwurf ein handwerklich schlechtes Gesetz, das vor Ort für Verwirrung sorgt und langfristig hohe Kosten verursacht.

Diese Zusammenfassung des SPIEGEL-Artikels wurde mit KI erstellt.
Original unter

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will das Heizungsgesetz ihres Vorgängers Robert Habeck ersetzen. Doch schon hagelt es Kritik: Der Städtebund kritisiert die geplanten Regelungen zum Weiterbetrieb der Gasnetze.

07/05/2026

Gedenken zum 8. Mai: Ein Tag der Befreiung und der Mahnung

Der 8. Mai markiert einen der wichtigsten Wendepunkte der modernen Geschichte. Vor 81 Jahren endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht der Zweite Weltkrieg in Europa. Dieser Tag steht heute symbolisch für das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, die Befreiung von den Konzentrationslagern und den Beginn eines mühsamen, aber entschlossenen Weges hin zu Demokratie und Frieden.

Rückblick auf ein historisches Datum
Der 8. Mai 1945 bedeutete für Millionen von Menschen das Ende von systematischer Verfolgung, Kriegsterror und unermesslichem Leid. Während der Tag in der unmittelbaren Nachkriegszeit oft zwiespältig wahrgenommen wurde, hat sich das Verständnis in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt: Er wird heute parteiübergreifend als Tag der Befreiung begriffen. Er erinnert uns daran, dass Freiheit und Rechtsstaatlichkeit keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern Errungenschaften, die aktiv geschützt werden müssen.

Verantwortung für die Gegenwart
Angesichts globaler politischer Spannungen und eines Erstarkens autoritärer Tendenzen gewinnt das Gedenken an den 8. Mai im Jahr 2026 eine neue Dringlichkeit. Es geht dabei nicht allein um den Blick zurück, sondern um die Frage, welche Lehren wir für die heutige Gesellschaft ziehen.
Die Erinnerung an das Jahr 1945 ist kein Selbstzweck. Sie ist das Fundament unserer demokratischen Identität. Es ist unsere Pflicht, die Geschichte lebendig zu halten – gerade für die Generationen, die den Krieg nicht mehr aus eigener Erfahrung kennen.
Der 8. Mai bleibt ein Tag der Stille, des Gedenkens an die Opfer, aber auch ein Tag der Hoffnung auf eine Zukunft, die auf den Werten der Menschlichkeit und des Völkerrechts basiert.

01/05/2026

Kommentar:
Der Griff in die Rentenkasse – Ein durchsichtiges Manöver auf Kosten der Beitragszahler
Die Bundesregierung sucht händeringend nach Geld, um die massiven Löcher im Haushaltsplan für 2027 zu stopfen. Der von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) präsentierte Lösungsansatz ist dabei ebenso bequem wie fatal: Die Kürzung der Bundeszuschüsse an die Deutsche Rentenversicherung (DRV) um satte vier Milliarden Euro. Was in den Eckwerten der Haushaltsplanung wie eine nüchterne Konsolidierungsmaßnahme klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als verteilungspolitischer Sündenfall und handfester Wortbruch.

Ein irreführender Begriff als Tarnung
Das Kernproblem beginnt bereits beim Framing. Der Begriff „Bundeszuschuss“ suggeriert der Öffentlichkeit fälschlicherweise, der Bund würde die Rentenkasse großzügig aus Steuermitteln subventionieren, weil diese nicht wirtschaften könne. Die Realität sieht exakt umgekehrt aus: Die Rentenversicherung übernimmt seit Jahrzehnten gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die eigentlich aus dem Steuerhaushalt bezahlt werden müssten.

Ob es die Rentenansprüche aus den DDR-Zeiten, die Mütterrente oder die Frührente für langjährig Versicherte sind – diese „versicherungsfremden Leistungen“ bestellt die Politik, bezahlt sie aber schon heute nicht vollständig. Mit einer errechneten Unterdeckung von knapp 40 Milliarden Euro im Jahr 2023 ist die Rentenkasse faktisch ein Subventionsgeber für den Bundeshaushalt, nicht umgekehrt. Wenn der Bund nun seine Erstattungen weiter drückt, entzieht er sich schlichtweg seiner staatlichen Verantwortung.

Wortbruch und Umverteilung der Lasten
Besonders brisant ist das Timing dieses Vorstoßes. Erst Ende 2025 hatte die Koalition bei der Verabschiedung des umstrittenen Rentenpakets versprochen, die entstehenden Mehrkosten durch Steuermittel auszugleichen, um die Beitragszahler zu schonen. Dass dieses Versprechen nun kassiert wird, untergräbt das grundlegende Vertrauen in die Verlässlichkeit der gesetzlichen Rentenversicherung.

Die Folge dieser Politik ist eine schleichende Umverteilung der Lasten. Wenn der Steuerhaushalt geschont wird, zahlen am Ende die Beitragszahler die Zeche – entweder durch schmelzende Rücklagen oder, wie Experten vorrechnen, durch unweigerlich steigende Beitragssätze. Dies trifft fast ausschließlich die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und ihre Arbeitgeber. Beamte, Selbstständige oder Menschen, die ihr Einkommen primär aus Kapitalerträgen beziehen, werden durch diesen Taschenspielertrick elegant aus der Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben (wie etwa der Kindererziehung) herausgehalten. Die Kritik des Ökonomen Axel Börsch-Supan, der von „Diebstahl auf Kosten der Solidargemeinschaft“ spricht, ist daher drastisch, in der Sache aber vollkommen treffend.

Fazit: Symptombekämpfung statt Strategie
Die geplante Kürzung ist kein Zeichen politischer Gestaltungskraft, sondern der Offenbarungseid einer Regierung, der angesichts klammer Kassen die Ideen ausgehen. Anstatt die strukturellen Probleme des Bundeshaushalts zu lösen oder Subventionen mutig abzubauen, bedient man sich an den Rücklagen der Sozialversicherungen. Das verschärft nicht nur den Druck, der durch den demografischen Wandel ohnehin auf dem System lastet, sondern konterkariert auch das eigene Ziel, die Abgabenlast für Arbeitnehmer und Unternehmen zu senken. Es fehlt, wie so oft in der aktuellen Sozialpolitik, eine nachhaltige Strategie.

22/04/2026
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13/04/2026

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09/04/2026

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07/04/2026

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