AfD Kreisverband Böblingen

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Die AfD wünscht Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes, friedvolles Osterfest und erholsame Stunden im Kreise der Famil...
04/04/2026

Die AfD wünscht Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes, friedvolles Osterfest und erholsame Stunden im Kreise der Familie! 🐰

Bitte! 🙏🏻 😃
19/11/2025

Bitte! 🙏🏻 😃

Metallzäune, Sperren, Sicherheitsdienste, strengere Auflagen – und am Ende zahlen es die Besucher.Weihnachtsmärkte, eins...
17/11/2025

Metallzäune, Sperren, Sicherheitsdienste, strengere Auflagen – und am Ende zahlen es die Besucher.
Weihnachtsmärkte, einst Orte der Freude und Tradition, werden zu Hochsicherheitszonen.

Die Ursachen?
Jeder weiß es, aber kaum jemand spricht es offen aus.

Amok-Abwehrpoller gehören inzwischen zum Stadtbild – und es wird so getan, als sei das normal. Aber das ist nicht normal. Und es darf auch nicht zur Normalität werden.

Mehr Sicherheitstechnik ersetzt keine ehrliche Politik.

Statt Probleme beim Namen zu nennen, werden einfach die Preise erhöht – für Glühwein, Essen, Standgebühren. Die Regierung könnte etwas dagegen tun, aber sie will es nicht. Sie lässt die Veranstalter auf den hohen Kosten sitzen.

Kosten, die durch die miserable Politik der letzten Jahre überhaupt erst entstanden sind.
Während die Politik von „Vielfalt“ spricht, müssen Bürger für Sicherheit extra bezahlen.

Ein Weihnachtswunder sieht anders aus.

+++ Dauerrezession zwingt Kommunen in die Knie: Industrie und Mittelstand stärken! +++Der Absturz der Gewerbesteuereinna...
15/11/2025

+++ Dauerrezession zwingt Kommunen in die Knie: Industrie und Mittelstand stärken! +++

Der Absturz der Gewerbesteuereinnahmen in Ditzingen um dramatische 80 Prozent ist ein Alarmsignal für den deutschen Mittelstand. Während Trumpf, eines der renommiertesten deutschen Familienunternehmen, erstmals seit der Finanzkrise Verluste schreibt und 1.200 Arbeitsplätze abbaut, bleiben ganze Städte wie Ditzingen auf den Folgeschäden sitzen. Investitionen in Infrastruktur werden gestoppt, die Handlungsfähigkeit der Kommune ist massiv eingeschränkt – das ist ein politisch hausgemachtes Problem, das sich nun bitter rächt.

Die aktuelle wirtschaftliche Schwäche bei Trumpf ist kein isolierter Einzelfall. Der Umsatzrückgang betrifft die wichtigsten Märkte: Minus 15 Prozent in Deutschland, 17 Prozent in den USA und ein Einbruch um 22 Prozent in China. Die Beschäftigtenzahlen in Deutschland sinken weiter. Die Ursache liegt in den grundsätzlichen Standortproblemen: hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und eine Steuerlast, die Unternehmen die Luft zum Atmen nimmt. Die Folge: Immer mehr Betriebe ziehen sich zurück oder bauen Stellen ab, die Kommunen verlieren ihre wirtschaftliche Basis.

Die AfD steht für eine nachhaltige Reindustrialisierung Deutschlands. Wir fordern einen Systemwechsel: Bürokratieabbau, eine Steuerreform für echte Entlastung, die sofortige Senkung der Abgaben und günstige Energie durch einen breiten Energiemix. Nur so bleiben innovative Unternehmen wie Trumpf hierzulande, bleibt der Mittelstand stark und werden Kommunen wieder handlungsfähig. Deutschland braucht endlich eine Politik, die den Standort sichert und nicht weiter zerstört.

🇩🇪Alles für unser Vaterland!🇩🇪
15/11/2025

🇩🇪Alles für unser Vaterland!🇩🇪

Zweifel an Amtstauglichkeit werden lauter: Letzte Arbeitswoche für Skandal-Außenminister Wadephul (CDU)?Der „Ich bin kei...
08/11/2025

Zweifel an Amtstauglichkeit werden lauter: Letzte Arbeitswoche für Skandal-Außenminister Wadephul (CDU)?

Der „Ich bin kein Weichei“-Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) scheint immer heftiger zu wackeln. Auch wenn Kanzler Friedrich Merz (CDU) seinem geistigen Kabinetts-Tiefflieger durch den Regierungssprecher scheinbar den Rücken stärken ließ, reißt die Kritik an dem Skandal-Außenminister nicht ab. In der Hauptstadt wird bereits über zwei mögliche Nachfolger spekuliert, sollte die Chaos-Koalition nicht ohnehin vor Weihnachten platzen.

Nach den Aussagen Wadephuls zur (Nicht-) Rückkehr von Syrern aus Deutschland und seinen instinktlosen Äußerungen, die Zerstörungen in Syrien seien „schlimmer als Deutschland 1945“, werden in der Union offen Zweifel an der Amtstauglichkeit des CDU-Politikers geäußert.

Der Landesvorsitzende der Jungen Union (JU) Hessen, Lukas Brandscheid, sagte dem „Deutschlandfunk“ (Dlf): Wadephul sollte „aus unserer Sicht darüber nachdenken, ob er in dieser Position noch der Richtige ist. Wer in dieser Art und Weise Unruhe in der Bundesregierung fabriziert und das zum wiederholten Male, hat augenscheinlich die politische Kraft für das Amt nicht mehr in der Souveränität inne, in der er sie eigentlich bräuchte“.

Wadephul hatte zuletzt Zweifel geäußert, dass es für eine große Anzahl syrischer Flüchtlinge möglich sei, in ihre Heimat zurückzukehren. Dort könnten „wirklich kaum Menschen richtig würdig leben“. In der Unionsfraktion bekräftigte er seine Haltung mit einem gleichermaßen geschmacklosen wie historisch abwegigen Vergleich: „Syrien sieht schlimmer aus als Deutschland 1945.“

Spekulationen über Spahn und Laschet

In Berlin wird ein Rücktritt des umstrittenen CDU-Außenministers, der inzwischen als Wiedergänger seiner Amtsvorgängerin Annalena Baerbock („Grüne“) gilt, noch vor dem Koalitionsausschuss am 13. November nicht ausgeschlossen. „Das könnte der Koalition erst einmal Luft verschaffen“, heißt es in der Unions-Fraktion. Als mögliche Nachfolger werden laut Medienberichten Fraktionschef Jens Spahn und der frühere Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (beide CDU) gehandelt. Laschet wurde bereits im Vorfeld der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen als Außenminister gehandelt, galt aber, nachdem er innerorts mit Tempo 97 geblitzt worden war, als nicht mehr ministrabel.

Merz schickt Regierungssprecher vor

Bezeichnend ist, dass sich Merz selbst bisher zurückhält. „Selbstverständlich steht der Bundeskanzler hinter dem Außenminister“, ließ er Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin erklären. Und: Der Kanzler sei „sehr zufrieden“, wie das Thema Syrien „auch in der Fraktion transportiert wurde“.

Die Halbwertzeit für Merz’sche Beteuerungen darf als bekannt vorausgesetzt werden.

Den Vertrauensverlust haben sich diese Figuren redlich verdient! :-)
20/10/2025

Den Vertrauensverlust haben sich diese Figuren redlich verdient! :-)

19/10/2025
CDU/CSU klar abgehängt: AfD steigt auf neues INSA-Rekordhoch!INSA meldet für die AfD ein neues Allzeithoch. Der Abstand ...
19/10/2025

CDU/CSU klar abgehängt: AfD steigt auf neues INSA-Rekordhoch!

INSA meldet für die AfD ein neues Allzeithoch. Der Abstand zu CDU und CSU wird von Woche zu Woche größer!

Im aktuellen Sonntagstrend für „Bild“ kommt die AfD auf 27 Prozent (plus eins). Sie liegt jetzt schon zwei Punkte vor den Unionsparteien (zusammen 25 Prozent). So groß war der Vorsprung noch nie! Seit der Bundestagswahl im Februar hat die AfD damit um mehr als sechs Prozentpunkte in der Wählergunst zugelegt.

Zusammen erreicht die schwarz-rote Koalition nur noch 39 Prozent – CDU/CSU und SPD wären damit bei Neuwahlen weit entfernt von einer parlamentarischen Mehrheit. Die „Grünen“ verlieren einen Punkt und fallen auf elf Prozent. Die Linke hält sich bei elf Prozent.

Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würden zwölf Prozent der Stimmen an Parteien gehen, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Bedeutet: Schon mit 45 Prozent (oder sogar weniger) könnten parlamentarische Mehrheiten möglich sein.

+++ Bosch streicht 13.000 Stellen: CDU treibt Deutschlands Industrie in den Ruin! +++Die nächste Hiobsbotschaft: Bosch b...
30/09/2025

+++ Bosch streicht 13.000 Stellen: CDU treibt Deutschlands Industrie in den Ruin! +++

Die nächste Hiobsbotschaft: Bosch baut weitere 13.000 Arbeitsplätze ab – mehr als die bereits im Vorjahr angekündigten Stellenverluste. Somit fallen nun rund 22.000 Stellen in Deutschland weg. Das CDU-Wahlkampfversprechen „Wir machen unsere Wirtschaft wieder stark und konkurrenzfähig“ scheint bei den Unternehmen nicht anzukommen. Statt eines „Herbstes der Reformen“ kommt unter der selbst ernannten Wirtschaftspartei CDU ein Winter für die Wirtschaft.

Die Talfahrt für Unternehmen geht unter der CDU unvermindert weiter. Wie Perlen an einer Schnur reihen sich die Meldungen aneinander: Ford streicht weitere 1.000 Stellen, Daimler Truck will bis 2030 rund 5.000 Stellen abbauen, der Technologiekonzern ZF Friedrichshafen bis 2028 rund 14.000, Thyssenkrupps Automotive-Sparte streicht 1.800, Siemens 2.850, und Mercedes versucht, bis zu 30.000 Beschäftigte zur freiwilligen Kündigung zu bewegen. Kleinere Entlassungen – wie bei Porsche Cellforce mit rund 200 Mitarbeitern oder beim Autozulieferer Eberspächer mit 160 Kündigungen – kann man gar nicht alle aufzählen, ebenso wenig wie die Jobverluste durch Insolvenzen. Selbst staatsnahe Unternehmen wie die Post oder DB Cargo streichen Tausende Stellen.

Diese Entwicklung ist selbst verursacht. Statt endlich unseren Forderungen nach einem Aus für die Energiewende und einem Ende des Klimafetischs nachzukommen, schaut die CDU tatenlos zu. Die Wirtschaft braucht leistbare Energie, Bürokratieabbau und Technologieoffenheit. Nur so können Arbeitsplätze und Wohlstand gesichert werden.

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