WSA e.V.

WSA e.V. Dies ist die offizielle Seite der Augsburger Bürgervereinigung "WSA - Wir sind Augsburg".

22/03/2026

Was für ein grandioser Erfolg für die SPD und ihren OB-Kandidaten!
Schön, dass wir unseren kleinen Anteil daran haben. Nach den unsäglichen Attacken von Bgm. Martina Wild und OB Eva Weber gegen WSA sind wird sehr froh, dass Augsburg nun einen Oberbürgermeister mit Würde haben wird.
Unseren herzlichen Glückwunsch an Dr. Florian Freund und viel Erfolg für die nächsten sechs Jahre in unserer schönen Stadt!

Ein großartiger und längst überfälliger Ansatz!Wir brauchen in Augsburg mehr Miteinander statt Gegeneinander - unserer S...
22/03/2026

Ein großartiger und längst überfälliger Ansatz!
Wir brauchen in Augsburg mehr Miteinander statt Gegeneinander - unserer Stadt zuliebe.
Darum soll heute Dr. Florian Freund der neue Augsburger Oberbürgermeister werden - es liegt in Eurer/Ihrer Hand! 👍❌

Die beste Idee gewinnt. 💡
Nicht das Parteibuch.

Augsburg braucht weniger Wagenburgmentalität und mehr echte Zusammenarbeit. 🤝

Florian Freund steht für eine Politik, in der Sachargumente zählen und gute Ideen umgesetzt werden 📊
Unabhängig davon, von wem sie kommen.

So entstehen neue Lösungen für Wohnungsbau, Wirtschaft und Mobilität 🏗️🚗📈

Für eine Politik der Lösungen.

Am 22. März Florian Freund zum neuen Oberbürgermeister wählen 🗳️

Danke für jede Stimme! 🙏

An OB Eva Weber:Wer die demokratische Vielfalt im Augsburger Stadtrat respektlos einen Flohzirkus nennt, ist nicht nur ü...
20/03/2026

An OB Eva Weber:
Wer die demokratische Vielfalt im Augsburger Stadtrat respektlos einen Flohzirkus nennt, ist nicht nur überheblich, sondern hat ein falsches Demokratieverständnis.

An Bgm. Martina Wild:
Wer politische Gegner – und seien sie noch so klein – ausgrenzt, indem sie als antisemitisch und verfassungsfeindlich stigmatisiert werden, hat Demokratie nicht verstanden und verwendet Methoden, die an eine finstere Vergangenheit erinnern.

Hass und Hetze hat in der Friedensstadt Augsburg nichts zu suchen! Die Vorbildfunktion der obersten Repräsentantinnen unserer Stadt ist im Keller. Wir brauchen eine neue Stadtspitze, die das Ruder in eine gute, in eine bessere Richtung lenkt. Die Zukunft unserer Stadt muss mehr ein Miteinander werden statt Gegeneinander!

Es ist richtig, dass Juden von den Nationalsozialisten Ratten und Flöhe genannt wurden. Einem WSA-Kandidaten auf hinteren Rängen ein Posting vorzuwerfen, das ein deutsches Sprichwort mit dem Begriff Ratten verwendet, ist zwar nachvollziehbar, aber nicht automatisch antisemitisch. Denn wenn dem so wäre, dann erinnere ich an das OB-Duell vor wenigen Tagen auf a.tv, in dem Eva Weber die demokratische Vielfalt im Augsburger Stadtrat einen Flohzirkus nannte! Mal ganz von dieser unglaublichen weiteren Überheblichkeit der aktuellen Oberbürgermeisterin abgesehen …

Wenn man das besagte Posting als "Beweis" dafür anführt, dass ganz WSA antisemitisch und verfassungsfeindlich sei, dann hat die angebliche Kämpferin gegen Hass und Hetze Martina Wild jedes Maß verloren und entlarvt sich als absolut intolerant. Toleranz wird von der Bürgermeisterin offenbar nur gepflegt, wenn man nicht Dr. Florian Freund von der SPD unterstützt. Nur dann sind wir die "Guten".

Darum:
Jede Wählerin, jeder Wähler hat es in der Hand, eine bessere Zukunft für Augsburg anzukreuzen. Wir bitten am kommenden Sonntag um Eure Stimme für den SPD-Kandidaten Dr. Florian Freund als neuen Oberbürgermeister einer echten Friedensstadt Augsburg.

PS:
Bgm. Martina Wild zeigt keine Haltung. Sie hat innerhalb der vorgegebenen Frist sich weder bei den WSA-Mitgliedern entschuldigt, noch auf unsere Abmahnung reagiert. Hierzu ist sie natürlich nicht verpflichtet. Aber auch das ist natürlich eine gewisse Art der Arroganz und Überheblichkeit.
Wenn eine Bürgermeisterin von einem Anwalt angeschrieben wird, kann man mindestens erwarten, dass sie hierauf reagiert und nicht unnötige Rechtsstreitigkeiten wie einstweilige Verfügungen und Zivilklagen provoziert.
Vielleicht werden hiermit – wie in der Politik üblich – alle unangenehmen Dinge versucht, erst nach der Wahl zu offenbaren.

Für den WSA-Gesamtvorstand
Peter Grab, Vorsitzender
Helmut Wiedemann, Spitzenkandidat

yes we can !!!
19/03/2026

yes we can !!!

Augsburg braucht wieder Zusammenhalt.
Der Stadtrat ist fragmentiert wie selten zuvor.

Gerade deshalb braucht die Stadt einen Oberbürgermeister, der ausgleicht, vermittelt und Brücken baut.

Florian Freund steht für eine Politik des Respekts und der Zusammenarbeit.

Für eine Stadt, die wieder gemeinsam nach vorne arbeitet. 🚀
Am 22. März Florian Freund zum neuen Oberbürgermeister wählen. 🗳️

Danke für jede Stimme! 🙏

OFFENER BRIEFzu OB Eva Weber und Bgm. Martina WildVorab:Wir haben mit dieser Schlammschlacht nicht angefangen. Begonnen ...
18/03/2026

OFFENER BRIEF
zu OB Eva Weber und Bgm. Martina Wild

Vorab:

Wir haben mit dieser Schlammschlacht nicht angefangen. Begonnen hat sie Bürgermeisterin Martina Wild mit ihren unsäglichen Äußerungen im Fernsehen, es folgte ihr Oberbürgermeisterin Eva Weber. Wir haben reagiert und wir mussten auch reagieren. Wenn die höchsten Repräsentantinnen unserer Stadt öffentlich WSA-Mitglieder und -Kandidaten diffamieren und im Falle von Martina Wild sogar den ganzen Verein als antisemitisch und verfassungsfeindlich bezeichnen, müssen wir uns schützend vor die Mitglieder stellen. Hier geht es nicht nur um Rufmord, sondern auch um die Gefährdung beruflicher Existenzen unbescholtener Mitglieder!

Mal ganz abgesehen von dieser Doppelmoral:
https://www.facebook.com/wsaugsburg/posts/pfbid0VEFNhqjNjThYJDosdq4yVtnfdkZ2Eu9j3UxYZUPta8YtwwYVauvJjW97H2KLzvVkl

Frau Wild und Frau Weber stehen nicht moralisch über anderen!

JA, wir haben Mitglieder, die gegen eine Ukraine-Unterstützung sind und Mitglieder, die dafür sind.

JA, wir haben Mitglieder, die gegen Israels Vorgehen im Gaza sind und Mitglieder, die dafür sind.

JA, wir lehnen jede Form von Überwachungsapparat sowie Kollektivverurteilung und Kontaktschuld ab.

JA, unser Verein WSA ist keine Kaderpartei, sondern ein kommunalpolitischer Zusammenschluss von unterschiedlichen Bürgern, die auch unterschiedliche Meinungen haben dürfen. Erst recht zu weltpolitischen Themen, die mit Augsburg nichts zu tun haben.

JA, für uns ist Meinungsfreiheit ein sehr hohes Gut, weil wir Demokraten sind und Einschränkungen der Meinungsfreiheit der Demokratie schaden. Ein wesentliches Merkmal und deshalb ein sehr hohes Gut der Demokratie ist die MEINUNGSFREIHEIT. Wer Meinungsfreiheit einschränken oder Andersdenkende mundtot machen will, schadet der demokratischen Kultur mehr als jeder kritische Post.

JA, wir sind mit antisemitischen oder verfassungsfeindlichen Postings nicht einverstanden und distanzieren uns unmissverständlich von diesen – solche wurden uns aber von WSA-Mitgliedern oder -Kandidaten bis jetzt nicht vorgelegt, sonst hätten wir selbstverständlich reagiert.

Zur Ausschussgemeinschaft WSA-AfD mit keinesfalls rechtsextremen Mitgliedern, die lediglich sechs Monate dauerte und damals nicht die einzige dieser Art in Bayern war:

Abgesehen davon, dass dies schon über zehn Jahre her ist, hat 2015 von den damaligen AfD-Stadträten die CSU zwei aufgenommen und Pro Augsburg einen. Die Aufnahme ehemaliger Kandidaten in der CSU wird aber nicht kritisiert, sondern WSA, weil sie ein halbes Jahr lang eine Ausschussgemeinschaft hatte. Wer ehemalige AfD-Mitglieder bei CSU und Pro Augsburg akzeptiert, kann nicht WSA wegen der seinerzeitigen Ausschussgemeinschaft kritisieren.

Fazit:

An Doppelmoral und Rufschädigung sind Oberbürgermeisterin Eva Weber und Bürgermeisterin Martina Wild nicht zu überbieten! Frau Weber hat sich in ihren Reden oft als Kämpferin für Demokratie sowie gegen Hass und Hetze dargestellt. Andererseits diffamierte sie WSA-Mitglieder mit unbewiesenen Behauptungen. Die aktuelle Situation im EU-Parlament ist wiederum weder für Frau Wild noch für Frau Weber Anlass für eine Kritik, obwohl dort die EVP (zu der auch die CSU gehört) massiven Vorwürfen einer Zusammenarbeit mit dem rechten Rand ausgesetzt ist. Wenn Frau Wild Moral so großschreibt, müsste sie konsequenterweise die Koalition mit der CSU in Augsburg sofort in Frage stellen!

Frau Weber und Frau Wild sind spätestens nach dieser von ihnen angezettelten Schlammschlacht untragbar geworden und am kommenden Sonntag muss deshalb ein Regierungswechsel her. Augsburg braucht einen Oberbürgermeister, der Frieden ohne Hass und Hetze kann: Dr. Florian Freund. Freund als künftiger Oberbürgermeister der Friedensstadt Augsburg steht für ein echtes Miteinander. Das Gegeneinander à la Wild und Weber reicht endgültig und sollte am kommenden Sonntag von den Wählern unserer schönen Stadt quittiert werden.

WSA e. V. – Wir sind Augsburg
Peter Grab, Vorsitzender
Helmut Wiedemann, Spitzenkandidat

Offenes Statement von WSAPeter Grab zum CSU-Angriff: „Glashaus-Politik und Wahlkampf-Dreckschleudern – die CSU Augsburg ...
18/03/2026

Offenes Statement von WSA
Peter Grab zum CSU-Angriff: „Glashaus-Politik und Wahlkampf-Dreckschleudern – die CSU Augsburg verliert jedes Maß“

Mit wachsender Befremdung beobachten wir, wie Oberbürgermeisterin Eva Weber und ihr Bezirksgeschäftsführer Marcel Escher mit zweifelhaften Screenshots versuchen, WSA moralisch zu diskreditieren. Wer eine Wahlempfehlung für einen demokratischen Kandidaten in ein „antisemitisches Umfeld“ stellt, betreibt kein politisches Mandat, sondern ein schmutziges Wahlkampfmanöver, das einer Oberbürgermeisterin der Friedensstadt unwürdig ist. Wer die Moral zur politischen Waffe macht, muss sich an seinen eigenen Maßstäben messen lassen!

Die Doppelmoral der CSU und den Grünen:

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die CSU den moralischen Zeigefinger hebt. Während die Union im EU-Parlament selbst massiv unter Druck steht, weil sie sich in zweifelhafte Allianzen mit dem rechten Rand verstrickt, versucht man hier in Augsburg, WSA mit Dreck zu bewerfen. Bevor Frau Weber anderen „problematische Narrative“ vorwirft, sollte sie vor der eigenen Tür kehren und erklären, warum ihre Partei auf europäischer Ebene die Brandmauer nach rechts immer wieder einreißt. Wo bleibt hier Ihre moralische Integrität, Frau Weber?
Frau Wild fordert lautstark Distanzierungen von der WSA. Wir fragen zurück: Wo bleibt die lautstarke Distanzierung von Frau Wild (und Frau Weber) gegenüber den aktuellen Vorgängen im EU-Parlament? Dort sieht sich die EVP (mit CSU/CDU) massiven Vorwürfen einer Zusammenarbeit mit dem rechten Rand ausgesetzt.
Wenn Frau Wild Moral so hochhebt, müsste sie konsequenterweise die Koalition mit der CSU in Augsburg sofort infrage stellen. Wer die vermeintliche Nähe von WSA zu rechten Narrativen kritisiert, aber gleichzeitig auf europäischer Ebene die schwindende Brandmauer der eigenen Partner ignoriert, betreibt reine Klientel-Politik unter dem Deckmantel der Scheinheiligkeit.

Meinungsfreiheit ist kein Überwachungsauftrag:

WSA ist eine freie Wählervereinigung und kein Überwachungsapparat. Wir schützen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – ein Pfeiler unserer Demokratie! Wir sind weder rechtlich befugt noch willens, die privaten Social-Media-Kanäle jedes Mitglieds rund um die Uhr zu kontrollieren oder zu zensieren. Wir kontrollieren nicht die privaten Social-Media-Accounts jedes einzelnen Kandidaten, Mitglieds oder Sympathisanten – in diesem Land gilt das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, das wir als Demokraten schützen müssen, auch wenn uns einzelne Äußerungen nicht gefallen.

Klarstellung:

Gleichwohl distanzieren wir uns als WSA in aller Deutlichkeit von jedem Post, der tatsächlich antisemitische oder menschenverachtende Tendenzen aufweist. Solche Inhalte spiegeln nicht die Werte unseres Vereins wider. Aber: Wir sind weder die Gedankenpolizei noch können wir rechtlich Dritten vorschreiben, was sie in ihrer Freizeit posten.

Fazit:

Eine Wahlempfehlung für einen demokratischen Kandidaten bedeutet keine inhaltliche Fusion. Dass Frau Weber zu solchen Mitteln greifen muss, zeigt nur eines: Die Nerven im Rathaus liegen blank. Wer keine Argumente mehr hat, greift zur moralischen Keule.
Dass die CSU und die Grünen jedoch versuchen, eine Kollektivverurteilung über einen ganzen Verein und sogar über den SPD-Kandidaten Florian Freund zu verhängen, ist eine gefährliche Form der Sippenhaft. Dieser Versuch, einen demokratischen Mitbewerber durch die bloße Annahme einer Wahlempfehlung moralisch zu vernichten, ist der Friedensstadt Augsburg unwürdig.
Das Framing eines "antisemitischen Umfelds" ist ein durchschaubares Wahlkampfmanöver, um von der eigenen politischen Erklärungsnot abzulenken. Frau Weber und Frau Wild sollten aufhören, die Geschichte und das Leid von Opfern für ihre kurzfristigen Umfragewerte zu instrumentalisieren. Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik statt dieser durchschaubaren Schlammschlacht.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Augsburg verdient Aufklärung statt Verleumdung.

Peter Grab
Vorsitzender WSA – Wir sind Augsburg
und
Helmut Wiedemann
Spitzenkandidat WSA – Wir sind Augsburg

Bürgermeisterin Martina Wild hat sich wiederholt in der Öffentlichkeit gegen Hass und Hetze positioniert. Dies ist an Sc...
17/03/2026

Bürgermeisterin Martina Wild hat sich wiederholt in der Öffentlichkeit gegen Hass und Hetze positioniert. Dies ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, denn sie selbst hat vor laufender Kamera die kommunalpolitische Bürgervereinigung WSA (Wir sind Augsburg) pauschal als „antisemitisch“ und „verfassungsfeindlich“ dargestellt.

Das ist Hetze pur. Für die zweithöchste Repräsentantin der Friedensstadt Augsburg unfassbar und untragbar. Wie kann man unbescholtene Augsburger Bürgerinnen und Bürger ohne jeden Nachweis als antisemitisch und verfassungsfeindlich abstempeln? Gerade in der Funktion einer Bürgermeisterin beschädigt sie damit in besonderem Maße den Ruf von WSA-Mitgliedern und nimmt zum Beispiel berufliche Nachteile für sie in Kauf.

Ohne jeden Beleg stempelt sie damit selbst den langjährigen Stadtrat und früheren Bürgermeister Peter Grab als rechtsextrem ab, obwohl sie niemals in dessen 18 Jahren Kommunalpolitik etwas Antisemitisches oder Verfassungsfeindliches gehört oder gelesen hat. Das ist keine Vorbildfunktion einer Repräsentantin der Stadt Augsburg, das ist genau das Gegenteil von gegen Hass und Hetze zu sein.

Wir, die Mitglieder der kommunalpolitischen Bürgervereinigung WSA e. V., fordern nochmals Bürgermeisterin Martina Wild auf, ihren pauschalen Vorwurf zurückzunehmen und sich bei uns zu entschuldigen!

Da dies bisher nicht erfolgt ist, hat der WSA e. V. über einen Anwalt eine Abmahnung wegen ehrverletzender und unwahrer Tatsachenbehauptungen an Frau Wild gesandt.

Zeit für einen Wechsel!
17/03/2026

Zeit für einen Wechsel!

Überall in der Stadt spürt man: Viele Augsburgerinnen und Augsburger wollen Veränderung.🔄

Florian Freund ist in der Stadt unterwegs, spricht mit Menschen, hört zu – auch dort, wo Kritik laut wird. 💬👂

So entsteht Vertrauen. Und so entsteht Bewegung.

Jetzt liegt es an uns, diesen Aufbruch möglich zu machen. 💪
Am 22. März Florian Freund zum neuen Oberbürgermeister wählen. 🗳️

Danke für jede Stimme! 🙏

2. P R E S S E M I T T E I L U N G, 16.03.2026„Einer OB unwürdige Diffamierung“: WSA weist Antisemitismus-Unterstellunge...
16/03/2026

2. P R E S S E M I T T E I L U N G, 16.03.2026

„Einer OB unwürdige Diffamierung“: WSA weist Antisemitismus-Unterstellungen von Eva Weber entschieden zurück

Die Wählervereinigung WSA e. V. weist die Äußerungen von Oberbürgermeisterin Eva Weber im Wahlkampfduell bei Augsburg TV gestern Abend (15.03.2026) zu einem angeblichen Antisemitismus im Umfeld von WSA mit aller Entschiedenheit zurück.

„Es ist eines demokratischen Amtes unwürdig, derart schwere Vorwürfe ohne belastbare Grundlage öffentlich in den Raum zu stellen“, erklärt Helmut Wiedemann, Spitzenkandidat im zurückliegenden Stadtratswahlkampf. „Wer solch schwerwiegende Unterstellungen im laufenden Wahlkampf live im Fernsehen weiterverbreitet, verlässt den Boden der fairen politischen Auseinandersetzung. Frau Weber hat damit bewusst, zumindest aber grob fahrlässig diffamierende Äußerungen verstärkt.“

WSA betont, dass der Verein in seiner langjährigen politischen Arbeit zu keinem Zeitpunkt durch antisemitische oder extremistische Tendenzen aufgefallen sei. Die pauschale Einordnung entbehre jeder sachlichen Grundlage und sei ein Versuch, eine kommunalpolitische Bewegung mit moralischen Etiketten zu diskreditieren, statt sich mit Argumenten und Inhalten auseinanderzusetzen.

„Kommunalpolitik ist kein Tribunal für Gesinnungszuschreibungen“, so der ehemalige 3. Bürgermeister und Kulturreferent der Stadt Augsburg, Peter Grab. „Es geht um Lösungen für Augsburg, um Sacharbeit, Haltung und Verantwortung – nicht um das rücksichtslose Bedienen von Verdächtigungen.“

Besonders deutlich widersprechen auch WSA-Mitglieder jüdischen Glaubens den Vorwürfen, die die Äußerungen der noch amtierenden Oberbürgermeisterin besonders und auf einer sehr persönlichen Ebene treffen.

Benjamin Wintergerst, Buchhändler und Mitglied von WSA, erklärt:
„Ich war zwei Jahre Vorsitzender von WSA und bekanntermaßen jüdischen Glaubens und halte diese Unterstellungen gegenüber WSA für schlicht unhaltbar. Wer Antisemitismus leichtfertig als politische Waffe im Wahlkampf einsetzt, relativiert die Ernsthaftigkeit dieses Problems. Das ist nicht nur sachlich falsch, sondern auch moralisch fragwürdig. So wie ich, engagieren sich Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen und religiösen Hintergründen aus voller Überzeugung. Die Behauptung, unser Verein habe eine Nähe zu antisemitischen oder extremistischen Positionen, ist absurd. Frau Weber diffamiert mit solchen Aussagen engagierte Menschen, statt sich mit deren Argumenten auseinanderzusetzen. Das ist schwach in der Sache und unerquicklich im Stil.“

WSA wertet den Vorgang als weiteren Beleg für einen Politikstil, der auf Herablassung, Ausgrenzung und moralische Überhöhung setze, statt auf Fairness und Respekt. „Kein Wunder, dass immer mehr Menschen sich davon abwenden“, so der Verein. „Das historisch schwache Wahlergebnis der Amtsinhaberin ist auch Ausdruck eines wachsenden Vertrauensverlusts. Schade, dass die noch amtierende Oberbürgermeisterin im Kampf um ihr Amt ihrem Herausvorderer nichts Anderes entgegenzusetzten hat.“

Abschließend erklärt Peter Grab: „Wir erwarten von einer Oberbürgermeisterin, dass sie trennt zwischen politischer Debatte und persönlicher Diffamierung. Demokratische Auseinandersetzung lebt vom Streit um die besseren Ideen – nicht vom Hinausposaunen unwahrer oder unbelegter Behauptungen.“

Für den WSA-Gesamtvorstand
und den WSA-Spitzenkandidaten Helmut Wiedemann
Peter Grab
- WSA-Vorsitzender -

P R E S S E M I T T E I L U N G, 16.03.2026WSA-Mitglieder sind entsetzt über Bürgermeisterin Martina Wild und fordern ih...
16/03/2026

P R E S S E M I T T E I L U N G, 16.03.2026

WSA-Mitglieder sind entsetzt über Bürgermeisterin Martina Wild und fordern ihren Rücktritt - Vorsitzender Grab: Wild verharmlost indirekt Antisemiten

In der a.tv-Wahlsendung am 8. März wurde Bürgermeisterin Martina Wild interviewt. Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg hat im Interview – von der Moderatorin unwidersprochen – WSA als antisemitisch und verfassungsfeindlich bezeichnet.

Gemeint war die Augsburger kommunalpolitische Bürgervereinigung WSA e. V. – die ungeheuerliche Behauptung kann man hier
https://www.augsburg.tv/mediathek/video/schwaben-waehlt-die-kommunalwahl-2026-live/
ab 1:41:26 h hören (das gesamte Interview beginnt ab 1:39 h).

Diese Behauptung der zweithöchsten Repräsentantin der Stadt Augsburg ist durch nichts gerechtfertigt. WSA-Vorsitzender Peter Grab: „Frau Wild verfährt hier nach dem Motto ‚Wirf nur genug mit Dreck, es bleibt schon etwas hängen.‘ – eine Methode, die normalerweise der AfD vorgeworfen wird.

Gleichzeitig nimmt sie in Kauf, dass tatsächliche Antisemiten verharmlost werden, wenn ein nicht antisemitischer Verein wie WSA mit allen seinen Mitgliedern pauschal als antisemitisch abgestempelt wird.

Für die Mitglieder des WSA e. V. können solche öffentlichen Aussagen einer Bürgermeisterin nicht nur im persönlichen Umfeld schlimme Folgen haben, sondern auch berufliche. Das scheint aber der Bürgermeisterin egal zu sein.

Besonders pervers ist die Äußerung gegenüber jüdischen WSA-Mitgliedern und Mitgliedern, deren Großfamilien im Holocaust Schlimmstes erlebt haben.

Das ist einer Bürgermeisterin nicht nur nicht würdig, das ist Verleumdung der schlimmsten Art ohne Rücksicht auf die Folgen für die Betroffenen. Sie bedient sich damit der Methoden eines mehrfach verurteilten noch amtierenden Stadtrats, dessen Lügen und Fake-Accounts mehrfach nachgewiesen wurden. Solche Lügen hat offenbar die Bürgermeisterin ungeprüft übernommen.

WSA fordert den sofortigen Rücktritt von Bürgermeisterin Martina Wild und eine Entschuldigung bei den WSA-Mitgliedern!

Unabhängig davon behält sich der WSA e. V. rechtliche Schritte vor.

Für den WSA-Gesamtvorstand
und für den WSA-Spitzenkandidaten Helmut Wiedemann
Peter Grab
- Vorsitzender -

Schwaben wählt – Die Kommunalwahl 2026 live | Bei den allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen am 8. März 2026 werden in Bayern die Mitglieder der Gemeinde- bzw. Stadträte, der Kreistage und in der …

15/03/2026

Für einen Freund ...
Unser WSA-Vorsitzender Peter Grab.

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