Junges Forum DIG HG Augsburg

Junges Forum DIG HG Augsburg Die DIG Hochschulgruppe Augsburg ist eine Gruppe Studierender, die sich aktiv gegen Antisemitismus un

Mit dem „Offenen Frauentreffen Augsburg“ fällt erneut eine Gruppe aus dem Dunstkreis des „Offenen antifaschistischen Tre...
10/03/2025

Mit dem „Offenen Frauentreffen Augsburg“ fällt erneut eine Gruppe aus dem Dunstkreis des „Offenen antifaschistischen Treffens Augsburg“ (OAT) mit obsessivem Antizionismus auf. Auf ihrer Demonstration zum Frauenkampftag am 8. März verherrlichten sie auf einem Transparent die palästinensische Terroristin Leila Khaled zur feminisitischen Ikone.

❓Wer ist Leila Khaled? Leila Khaled wurde durch ihre Beteiligung an zwei gescheiterten Flugzeugentführungen 1969 und 1970 international bekannt. Mit beiden Anschlagsversuchen sollten inhaftierte palästinensische Terroristen freigepresst werden. Bei der zweiten Entführung detonierte eine von Khaled geworfene Handgranate nicht. Allein diesem glücklichen Umstand ist es geschuldet, dass Khaled nicht zur Massenmörderin wurde. In ihrer Autobiographie brachte sie zudem ihre Bewunderung für Adolf Hi**er als „Feind der Juden“ zum Ausdruck, die sie später revidierte, allerdings nicht aufgrund seiner Taten, sondern weil sie herausfand, dass er Araber ebenfalls als „Untermenschen“ betrachtet und diese in seinem rassistischen Weltsicht nur knapp über „Juden und Zigeunern“ ansiedelte. Khaled ist Mitglied der PFLP.

❓Was ist die PFLP? Die „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP) wird unter anderem von der EU und den USA als Terrororganisation gelistet. Sie stellt in der „Palästinensischen Befreiungsorganisation“ (PLO) die zweitgrößte Fraktion und ist für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich. In der jüngeren Vergangenheit war sie am Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 beteiligt.

❗Wir distanzieren uns erneut ausdrücklich vom „Offenen antifaschistischen Treffen Augsburg“ und fordern alle anderen Verbände, Bündnisse und Strukturen in Augsburg auf, es uns gleich zu tun.

Gegen jeden Antisemitismus!

 ­them­home! – Mahn­wa­che für jü­di­sche Gei­seln der Ha­mas7. Fe­bru­ar 202514:30 – 16:30 UhrKö­nigs­platz, Augs­burgT...
06/02/2025

­them­home! – Mahn­wa­che für jü­di­sche Gei­seln der Ha­mas

7. Fe­bru­ar 2025
14:30 – 16:30 Uhr
Kö­nigs­platz, Augs­burg

Trotz ak­tu­el­ler Waf­fen­ru­he und Aus­tausch­pro­gram­men geht das un­mensch­li­che, durch die Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on Ha­mas ver­ur­sach­te Leid im Gaza-Strei­fen wei­ter: nach ak­tu­el­lem Stand wer­den noch im­mer über 80 Gei­seln im Ga­za­strei­fen durch die Ha­mas fest­ge­hal­ten. Die meis­ten von ih­nen wa­ren wäh­rend des Ha­mas-Mas­sa­kers in Is­ra­el am 7. Ok­to­ber 2023 ver­schleppt wor­den. Mehr als 30 von ih­nen sind is­rae­li­schen Schät­zun­gen zu­fol­ge tot.

Zu­sam­men mit der Ge­sell­schaft für christ­lich-jü­di­sche Zu­sam­men­ar­beit Augs­burg und Schwa­ben e.V. (GCJZ) or­ga­ni­sie­ren wir eine Mahn­wa­che, um auf das un­fass­ba­re Leid er­neut auf­merk­sam ma­chen, das die Gei­seln der Ha­mas nach wie vor er­tra­gen müs­sen und for­dern die so­for­ti­ge Frei­las­sung al­ler Gei­seln.

Für den 7.10.2024 rufen wir zur Teilnahme an der Mahnwache für die Geiseln der Hamas am Königsplatz in Augsburg auf
04/10/2024

Für den 7.10.2024 rufen wir zur Teilnahme an der Mahnwache für die Geiseln der Hamas am Königsplatz in Augsburg auf

Für den 7.10.2024 rufen wir zur Teilnahme an der von der Deutsch-Israelische Gesellschaft Augsburg-Schwaben e.V. organis...
04/10/2024

Für den 7.10.2024 rufen wir zur Teilnahme an der von der Deutsch-Israelische Gesellschaft Augsburg-Schwaben e.V. organisierten Mahnwache für die Geiseln der Hamas am Königsplatz in Augsburg auf

Bereits am Freitag hatte ein Bekannter folgendes beim Joggen folgendes entdecken müssen.Schmierereien dieser Art häufen ...
26/08/2024

Bereits am Freitag hatte ein Bekannter folgendes beim Joggen folgendes entdecken müssen.
Schmierereien dieser Art häufen sich. Dabei bleibt es aber oft nicht. Auch Anfeindungen, Drohungen und Übergriffe nehmen zu.

Unterstützt einander, steht Betroffenen bei und meldet antisemitische Vorfälle:
https://report-antisemitism.de

25/06/2024

Richard Schuberth schreibt im DER STANDARD über das bei Hentrich & Hentrich erschienene Buch "1948: Der erste arabisch-israelische Krieg" von Benny Morris – und erwähnt auch kurz mein Nachwort zur deutschsprachigen Ausgabe über die Entwicklungen von 1948 bis zur Zweiten Intifada

"Wissenschaftliche Präzision, die jede Patronenhülse zählt, kann Leser und Leserinnen, deren vorrangiges historisches Interesse nicht in Militärgeschichte besteht, schnell ermüden. Sie könnten mit dem sehr instruktiven Nachwort vorliebnehmen, ließen sich nicht auch aus den Schilderungen der Kampfverläufe zwischen November 1947 und Juli 1949 interessante Lehren ziehen"
https://www.derstandard.de/story/3000000225315/kritiker-und-verteidiger-der-israelischen-politik

Eine gekürzte Fassung meines Nachworts ist in der Jungle World erschienen (Online-Abo): https://jungle.world/artikel/2023/50/zionistische-selbstbehauptung-einer-feindlichen-umwelt

Obacht!Nächsten Donnerstag, am 27.06. stellen wir gemeinsam mit der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) und der Gesellsc...
21/06/2024

Obacht!

Nächsten Donnerstag, am 27.06. stellen wir gemeinsam mit der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) das Buch „1948“ des israelischen Historikers Benny Morris vor.

Buchvorstellung und Diskussion zur deutschen Übersetzung von Benny Morris‘„1948 – Der erste arabisch-israelische Krieg“m...
13/06/2024

Buchvorstellung und Diskussion zur deutschen Übersetzung von Benny Morris‘
„1948 – Der erste arabisch-israelische Krieg“
mit Andreas Stahl

Seit seiner Gründung muss sich Israel gegen zahlreiche Feinde behaupten. Auf militärische Konflikte folgten regelmäßig Verhandlungen und Zugeständnisse an die arabischen Nachbarn.
Der Staat Israel musste jedoch nicht nur militärische Angriffe abwehren, sondern auch viele Lügen, Halbwahrheiten und verzerrte Narrative, die seine Existenz infrage stellen sollen; beispielsweise das Gerücht, dass die Gründung auf einer systematisch geplanten Vertreibung basiere.

Benny Morris setzt dem eine differenzierte historische Analyse entgegen und widerlegt etliche falsche Darstellungen damit. Er ersetzt konsequent Halbwissen und Parolen durch fundierte Argumente und schafft mit seinem detailreichen Buch ein Standardwerk, dessen Kenntnis und Wahrnehmung für das Verständnis des arabisch-israelischen Konflikts von zentraler Bedeutung ist. Mit seiner umfassenden historischen Analyse erfüllt er die Forderung, die auch von antizionistischer Seite oft gestellt wurde: Er liefert Kontext – über 600 Seiten Kontext!

27.06.2024 • 19:00 Uhr
Reichlesaal im Zeughaus (1. Stock), Augsburg

Gemeinsame Veranstaltung von:

Deutsch-israelische Gesellschaft Augsburg-Schwaben e.V. (DIG)
Israelitische Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg (IKG)
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Augsburg Schwaben e.V.
(GCJZ)

Eintritt: frei

03/11/2023

Statement - 3.11.23

RIAS Bayern dokumentiert seit 2019 antisemitische Vorfälle, unterstützt Betroffene von Antisemitismus und stellt Informationen zu Antisemitismus der Öffentlichkeit zur Verfügung. Unsere Teilnahme an Veranstaltungen müssen wir aufgrund der aktuellen Situation derzeit teilweise aussetzen. Die Unterstützung Betroffener und die Dokumentation des ungekannten Ausmaßes antisemitischer Vorfälle haben Priorität – Bitte meldet deshalb weiterhin alle antisemitischen Vorfälle!

Derzeit fokussieren viele Anfragen auf die Anzahl antisemitischer Vorfälle seit dem Massaker im Süden Israels. Aufgrund des exorbitant hohen Meldeaufkommens und unserer begrenzten Kapazitäten können wir derzeit keine validen Zahlen herausgeben. Wir können die Meldungen, die wir immer zuerst verifizieren müssen, derzeit schlicht nicht in der Geschwindigkeit bearbeiten, in der sie uns erreichen. Dennoch ändern sich die Vorfallszahlen mitunter stündlich. Hier können wir derzeit nur darauf verweisen, dass sich der Trend aus der Analyse des Bundesverbandes RIAS vom 18. Oktober auch bezüglich Bayern mindestens fortsetzt in dem Sinne, dass sich die Zahlen unterdessen vervielfacht haben:https://report-antisemitism.de/documents/2023-10-18_antisemitische_reaktionen_in_deutschland_auf_die_hamas-massaker_in_israel.pdf Sobald wir in der Lage sind, eine neue Auswertung vorzunehmen, werden wir das tun.

Allein, dass es antisemitische Anfeindungen bis hin zu Angriffen gegen Juden und Jüdinnen im Zusammenhang mit einem unvorstellbar brutalen Angriff auf Menschen in Israel gibt, sollte verdeutlichen, dass es dort wie hier um nichts anderes als Hass auf Juden geht. Seit dem Abend des 7. Oktober, noch bevor die israelische Armee mit der Verteidigung begonnen hatte, gehen unaufhörlich und in nie dagewesener Quantität Meldungen über antisemitische Vorfälle mit Bezug auf das Massaker ein.

Jenseits der quantitativen Explosion beobachten wir folgendes: Die Massaker und Angriffe vom 7. Oktober stellen eine Zäsur dar, deren Folgen für die kommenden Monate und Jahre für Jüdinnen und Juden und die öffentliche Artikulation von Antisemitismus auch in Bayern noch nicht absehbar sind. Jüdinnen und Juden sehen sich in einer sehr belastenden Situation, in der mit antisemitischen Anfeindungen jederzeit und an jedem Ort gerechnet werden muss: Schmierereien und Drohanrufe, israelfeindliche Demonstrationen, auf denen antisemitische Inhalte verbreitet und der Hamasterror gerechtfertigt werden, antisemitische Direktnachrichten und Inhalte auf Social Media oder Beschimpfungen bei zufälligen Begegnungen in der Öffentlichkeit gehören dazu ebenso wie die Angst vor körperlichen Angriffen und Anschlägen. Zu Drohungen und Angriffen kam es auch in Bayern. Zu den Sorgen hier in Bayern, zuhause, etwa, die eigenen Kinder in die Schule zu schicken, kommt bei vielen die Sorge oder Trauer um Freund:innen und Verwandte in Israel.

Seit dem 7. Oktober ist nichts, wie es vorher war. Sowohl die antisemitische Gewalt in Israel, als auch der Antisemitismus, der sich in der Folge hier unterstützend Bahn bricht, bewegen sich auf einem nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ neuen Niveau. Zum elementaren Verlust von Sicherheit kommt vielfach nicht nur Kälte, Empathielosigkeit und mitunter die Entsolidarisierung bisher Verbündeter dazu, sondern die Opfer werden regelrecht verhöhnt.

Wir stehen mehr denn je an der Seite derer, die von Antisemitismus betroffen sind. Kontaktiert uns über unsere üblichen Kanäle!

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10/10/2023

Wir haben uns gestern zusammen mit dem Junges Forum DIG HG Augsburg an der Solidaritätskundgebung für Israel in München beteiligt.

📷 Max Schußmüller

Mit Befremden müssen wir feststellen, dass die Rote Jugend Schwaben heute ein Festival in den Räumen der Ballonfabrik Au...
22/04/2023

Mit Befremden müssen wir feststellen, dass die Rote Jugend Schwaben heute ein Festival in den Räumen der Ballonfabrik Augsburg - Fabrik Unique Augsburg veranstalten wird.

Bereits in der Vergangenheit hatten wir wiederholt darauf hingewiesen, dass die Rote Jugend Schwaben immer wieder mit eindeutig antisemitischen Vorfällen in Erscheinung getreten ist. Diese sind ausführlich dokumentiert. [1]

Weiterhin fand erst im Juli 2022 aufgrund eines konkreten Tatverdachts im Zusammenhang mit antisemitischer Volksverhetzung eine Hausdurchsuchung bei einem Mitglied der Roten Jugend Schwaben statt. Die betreffende Person soll im Stadtgebiet mehrfach "Udrub" (aus einem aus islamistischen Kreisen stammenden antisemitischen Kampflied, das zur Bombardierung Tel Avivs aufruft) getaggt haben. [2]

Eine Kontaktaufnahme unsererseits vor besagter Veranstaltung mit Hinweisen auf die Problematik rund um die Rote Jugend Schwaben wurde seitens der Ballonfabrik leider nur mit Schweigen beantwortet.

Wir fordern eine Stellungnahme.

[1]https://maxschussmueller.wordpress.com/2021/07/16/israel-stell-dich-anmerkungen-zum-linken-antisemitensumpf-in-augsburg/
[2]https://radioschwaben.de/nachrichten/augsburg-durchsuchungen-wegen-des-verdachts-der-volksverhetzung/

Adresse

Universitätsstraße 10
Augsburg
86159

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