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Die Unternehmensausrichtung liegt auf der Unterstützung eines gesellschaftlichen Wandels durch die Etablierung von Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit und Bedürfnisorientierung in den Themenbereichen Bildung, Gesundheit und Wirtschaft.

https://gutenmorgen.org/2026/03/28/gluecksdefizit-durch-fehlenden-sinn-wie-der-mangel-an-spiritualitaet-das-wohlbefinden...
28/03/2026

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In vielen westlichen Ländern, insbesondere in Deutschland, wird Wissenschaft hochgeschätzt. Rationalität, Evidenz und logisches Denken prägen die Bildung, Politik und den Alltag. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung von Religion und Spiritualität in der Gesellschaft ab. Auf den ersten Blick scheint das ein Fortschritt: Medizinische Versorgung, technischer Komfort und soziale Sicherheit sind auf einem hohen Niveau. Doch während diese Faktoren das materielle Wohlbefinden steigern, entsteht ein oft übersehenes Phänomen: ein Glücksdefizit durch fehlenden Sinn.

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25/03/2026

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In der heutigen Wellness-Kultur gelten Praktiken wie positive Affirmationen, Meditation, Yoga und das Singen von Mantras als zentrale Instrumente zur Förderung von körperlicher und geistiger Gesundheit. Diese Methoden sind leicht zugänglich, sanft und oft sehr angenehm, was ihren Reiz ausmacht. Dennoch ist es ein weit verbreitetes Missverständnis zu glauben, dass sie die tiefgreifende Arbeit an seelischen Verletzungen und ungelösten inneren Konflikten ersetzen können.

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25/03/2026

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Internationale Militäraktionen sind längst nicht mehr nur physische Konflikte. Sie sind auch Schlachtfelder der Wahrnehmung, in denen Narrative, Medienkontrolle und Informationsstrategien entscheidend über Erfolg, Legitimität und internationale Reaktionen bestimmen. Besonders deutlich wird dies im Vergleich zwischen US-Militärinterventionen, wie dem Iran-Konflikt 2026, und den russischen Aktionen in der Ukraine seit 2022.

EinleitungWenn Menschen vom „Ego“ sprechen, meinen sie oft Verschiedenes: Selbstbild, Stolz, Abwehr, Identität, Ich-Gefü...
24/03/2026

Einleitung

Wenn Menschen vom „Ego“ sprechen, meinen sie oft Verschiedenes: Selbstbild, Stolz, Abwehr, Identität, Ich-Gefühl oder Selbstüberschätzung. Präziser betrachtet ist das Ego jedoch kein einzelnes Organ der Psyche und auch kein klar abgrenzbares Objekt.

Es ist eher ein mentales Konstrukt: ein fortlaufend entstehendes System aus Prägung, Erinnerung, Bewertung, Selbstschutz und Deutung. Dieses System erzeugt ein Bild davon, wer wir sind, wie die Welt ist und was wahr, richtig oder gefährlich ist.

Dieses Bild fühlt sich für uns meist unmittelbar wirklich an. Genau darin liegt seine Macht. Das Ego nimmt die Welt nicht einfach nur wahr, sondern ordnet, filtert und interpretiert sie. Es konstruiert eine Wirklichkeit, die aus unserer Sicht plausibel, stimmig und oft selbstverständlich erscheint. Dabei wird leicht übersehen, dass diese Wirklichkeit nie rein objektiv ist, sondern immer durch Erfahrung, Emotion, Sprache, Kultur und biografische Prägung mitgeformt wurde.

Das hat weitreichende Folgen. Für unser Selbstverständnis. Für Beziehungen. Für gesellschaftliche Konflikte. Für politische und moralische Debatten. Und auch für die Frage, warum Diskussionen so oft nicht an mangelnder Intelligenz scheitern, sondern an der Verwechslung von subjektiver Sicht, intersubjektiver Übereinkunft und objektiver Geltung.

Dieser Artikel beschreibt das Ego als Konstrukt, analysiert seine Rolle für unsere Realität und unser Zusammenleben und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab.

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07/03/2026

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Was wäre, wenn alles – Materie, Gedanken, Gefühle, Beziehungen – nichts anderes als Energie in Bewegung wäre? Wenn Realität kein festes Objekt, sondern ein lebendiges Resonanzfeld ist, das durch Bewusstsein und Schwingungen geformt wird? Und wenn die klassischen Annahmen der Wissenschaft – Objektivität, feste Bedingungen, isolierte Kausalität – lediglich pragmatische Konstruktionen, aber keine absolute Wahrheit darstellen?

Dieses Modell verbindet drei Kernideen:

Kritik an den Annahmen der Wissenschaft

Realität als Resonanzfeld des Bewusstseins

Die Seele und Gefühle als energetische Bewegungen

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07/03/2026

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Wenn Realität eine Resonanz unserer inneren Überzeugungen ist

Stell dir vor, die Welt, wie du sie kennst – jede Landschaft, jedes Gespräch, jede Herausforderung und jede Freude – wäre nicht einfach eine objektive Bühne, auf der dein Leben stattfindet. Stattdessen wäre sie ein Spiegel deiner inneren Welt: deiner Überzeugungen, deiner Erwartungen, deiner Emotionen und deiner tiefsten Annahmen über das Leben.

In einer solchen Perspektive wäre Realität kein starres, unabhängig existierendes Gebilde, sondern ein dynamisches Zusammenspiel zwischen Bewusstsein und Erfahrung. Das, was wir als „Wirklichkeit“ wahrnehmen, wäre dann weniger eine feste Struktur und mehr ein Prozess – ein kontinuierliches Wechselspiel zwischen dem Inneren und dem Äußeren.

Diese Idee taucht in vielen philosophischen, psychologischen und spirituellen Traditionen auf. Sie stellt die klassische Vorstellung einer rein objektiven Realität in Frage und betont stattdessen, dass Wahrnehmung immer Interpretation ist. Unsere Welt wäre demnach nicht nur etwas, das wir entdecken – sondern auch etwas, das wir in gewissem Maße miterschaffen.

https://gutenmorgen.org/2026/03/05/metakognition-fuer-gegenwaertige-und-vergangene-gedanken/Bedeutung, Wirkung und prakt...
05/03/2026

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Bedeutung, Wirkung und praktische Übungen
Metakognition bezeichnet die Fähigkeit, über das eigene Denken nachzudenken. Der Begriff setzt sich aus dem griechischen Präfix meta („über“) und dem Begriff Kognition zusammen, der mentale Prozesse wie Denken, Erinnern, Lernen oder Problemlösen beschreibt. In der Psychologie und in der Kognitionswissenschaft gilt Metakognition als eine zentrale Fähigkeit des menschlichen Geistes: Sie ermöglicht es, eigene Gedanken wahrzunehmen, zu analysieren und bewusst zu steuern.
Besonders wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen gegenwärtigen Gedanken (also aktuellen Denkprozessen) und vergangenen Gedanken (Reflexion über frühere Entscheidungen, Bewertungen oder Überzeugungen). Metakognition verbindet beide Ebenen: Sie erlaubt uns, während des Denkens innezuhalten und gleichzeitig aus vergangenen Denkprozessen zu lernen.

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05/03/2026

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Eine konsistente Weltanschauung über gespeicherte Gefühle und Heilung
Was wäre, wenn die Seele kein abstrakter, religiöser Begriff wäre, sondern ein lebendiges Energiefeld? Was wäre, wenn jedes Gefühl eine Bewegung dieser Energie ist – und jede unterdrückte Emotion als gebundene Kraft in uns gespeichert bleibt, bis sie bewusst integriert wird?
Dieser Artikel entfaltet eine in sich stimmige Weltanschauung auf Basis einer zentralen Annahme:
Die Seele ist ein energetisches Informationsfeld. Gefühle sind Bewegungen dieser Energie. Nicht gefühlte Emotionen stauen sich – und erzeugen Beschwerden.
Dabei geht es nicht um physikalische Energie im Sinne der Naturwissenschaft, sondern um erlebte innere Intensität, Spannung, Schwingung und Bewegung.

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01/03/2026

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Gefühle sind keine „weichen“ Faktoren, sondern hochwirksame psychobiologische Prozesse. Sie beeinflussen unser Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem und langfristig sogar unsere Lebenserwartung. Moderne Forschung aus Psychologie, Neurowissenschaft und Psychosomatik zeigt deutlich: Das bewusste Erleben und Regulieren von Emotionen fördert die Gesundheit – ihre chronische Unterdrückung hingegen erhöht Krankheitsrisiken.

https://gutenmorgen.org/2026/03/01/warum-wissenschaft-gefuehle-niemals-vollstaendig-verstehen-kann/Gefühle sind ein grun...
01/03/2026

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Gefühle sind ein grundlegender Teil unseres Menschseins – Freude, Trauer, Angst, Wut, Liebe. Sie bewegen uns, formen unser Verhalten und prägen unsere Beziehungen. Und doch bleiben sie ein Rätsel für die rationale Wissenschaft. Warum ist das so? Dieser Artikel beleuchtet die Grenzen naturwissenschaftlicher Methoden im Umgang mit Gefühlen und zeigt, warum ihr Wesen sich nur in der subjektiven Erfahrung erschließt.

https://gutenmorgen.org/2026/02/27/radikale-subjektivitaet-warum-selbst-intersubjektivitaet-grenzen-hat/Radikale Subjekt...
27/02/2026

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Radikale Subjektivität: Warum selbst Intersubjektivität Grenzen hat

Die moderne Gesellschaft baut auf einer stillschweigenden Annahme auf: Trotz individueller Unterschiede können Menschen eine gemeinsame Wirklichkeit erkennen, Wahrheit austauschen und universelle Regeln aufstellen. Wissenschaft, Recht, Moral – all das beruht auf der Idee, dass intersubjektive Übereinkunft möglich ist.

Doch was, wenn diese Annahme nur innerhalb bestimmter kultureller Rahmen funktioniert? Was, wenn es Gesellschaften gibt, deren Denk- und Wahrnehmungsstrukturen so grundlegend anders sind, dass selbst die Grundlagen unserer Verständigung – Zahl, Zeit, Farbe – nicht geteilt werden?

Ein oft diskutiertes Beispiel sind die Pirahã im brasilianischen Amazonasgebiet. Ihre Sprache und Kultur stellen zentrale Annahmen westlicher Erkenntnistheorie infrage: Es gibt dort keine festen Zahlbegriffe, keine ausgebaute Grammatik für Vergangenheit und Zukunft und keine abstrakten Farbkategorien wie in indoeuropäischen Sprachen.

Ob im Detail linguistisch umstritten oder nicht – das Beispiel zeigt eine radikale Möglichkeit: Wirklichkeit ist nicht nur individuell verschieden, sondern kulturell strukturiert.

Und damit wird die Frage noch schärfer:

Wenn selbst grundlegende Kategorien wie Zahl oder Zeit nicht universell sind – was bleibt dann von Wahrheit, Wissenschaft und gesellschaftlicher Regelbildung?

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