Interventionistische Linke Aschaffenburg

Interventionistische Linke Aschaffenburg Seite der Interventionistischen Linken Aschaffenburg

Morgen, 19 Uhr, Stern e.V.
19/04/2026

Morgen, 19 Uhr, Stern e.V.

Veranstaltungshinweis(e)
23/02/2026

Veranstaltungshinweis(e)

Gemeinsame Zuganreise am Samstag zur Demonstration der Initiative 19. Februar Hanau - schließt euch uns an! (gemeinsame ...
17/02/2026

Gemeinsame Zuganreise am Samstag zur Demonstration der Initiative 19. Februar Hanau - schließt euch uns an! (gemeinsame Rückfahrt ebenso möglich)


Im Gedenken an:
Ferhat Unvar
Hamza Kurtović
Said Nesar Hashemi
Vili Viorel Păun
Mercedes Kierpacz
Kaloyan Velkov
Fatih Saraçoğlu
Sedat Gürbüz
Gökhan Gültekin


̈ndern

Wir laden dich zusammen mit unserem Gast FAU Sektion Aschaffenburg herzlich zu unserer Infoveranstaltung zur Kriegsdiens...
01/02/2026

Wir laden dich zusammen mit unserem Gast FAU Sektion Aschaffenburg herzlich zu unserer Infoveranstaltung zur Kriegsdienstverweigerung und Schulstreik im Stern e.V. ein!

Im Jahr 2026 erhalten alle, die 2008 geboren wurden, einen Fragebogen mit dem überprüft werden soll, ob sie für den Kriegsdienst geeignet sind. Dies wurde von der Bundesregierung beschlossen, ohne die Betroffenen in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen bzw. sogar obwohl die Betroffenen durch Proteste ihren Widerwillen signalisiert haben.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Betroffenen und andere interessierte Personen. Wir möchten sicherstellen, dass du bestens informiert bist, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Außerdem wollen wir so einen Rahmen bieten, in dem wir uns über Sorgen deswegen austauschen können.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf dich!

15/01/2026
Letzte Woche hat der Bundestag das neue Wehrdienst-Gesetz beschlossen. Gleichzeitig fanden in etwa 100 Städten Schulstre...
08/12/2025

Letzte Woche hat der Bundestag das neue Wehrdienst-Gesetz beschlossen. Gleichzeitig fanden in etwa 100 Städten Schulstreiks gegen die Wehrpflicht statt. Zehntausende Schüler*innen und sich solidarisierende Menschen protestierten gegen das Gesetz und den zunehmenden Kriegskurs der Regierung. Wir lehnen Militarisierung und Aufrüstung ab und sagen: Ihr kriegt uns nicht! Du auch?
Hier weitere Infos:

Tipp für morgen!FAU Sektion Aschaffenburg Stern e.V.
27/10/2025

Tipp für morgen!
FAU Sektion Aschaffenburg Stern e.V.

SAVE THE DATE(s) 🥳😉
26/09/2025

SAVE THE DATE(s) 🥳😉

Nach etwas Pause sind wir hier wieder zurück mit einem Veranstaltungshinweis in eigener Sache:Zwar herrscht nicht überal...
14/07/2025

Nach etwas Pause sind wir hier wieder zurück mit einem Veranstaltungshinweis in eigener Sache:

Zwar herrscht nicht überall auf der Welt Krieg, und doch scheint die ganze Welt in seinem Nebel gefangen zu sein. Während Tod und Leid an manchen Orten zur Normalität geworden sind, wird im Sinne der „Zeitenwende“ an anderen Orten aufgerüstet und eine allgemeine „Kriegsertüchtigung“ gefordert. Der Krieg wird zum bestimmenden Modus, der das Soziale und die Politik, sowie ganze Volkswirtschaften umstrukturiert. Unter diesem Kriegsregime werden die vielen Krisen autoritär und mit militärischen Mitteln bearbeitet – und so stellt diese Form der Herrschaft auch einen Angriff auf unsere Kämpfe dar.

Auch in Deutschland sind diese Entwicklungen erkennbar: Milliarden werden in Aufrüstung investiert und die Wehrpflicht steht vor der Wiedereinführung, während der Sozialstaat, die Klimapolitik und die Kulturförderung zum Nebenschauplatz degradiert und wirkmächtige Feindbilder aufgebaut werden. Doch regt sich auch Widerstand dagegen, der dieses Jahr vom 26. bis 31. August auf dem Rheinmetall Entwaffnen-Camp zusammenkommt.

Was bedeutet es, wenn sich nicht nur die Wirtschaft, sondern eine ganze Gesellschaft auf Krieg vorbereitet? Wie hängen Autoritarismus und Kriegsertüchtigung zusammen? Wie ist diese Herrschaftsform zu verstehen und wo zeigen sich darin Brüche, die es zu erweitern gilt? Diese und weitere Fragen wollen wir mit euch und unseren Genoss*innen Hannah und Oscar aus Frankfurt diskutieren.

25/01/2025

Entsetzen. Trauer. Wut.
Am Mittwoch, den 22.01.2025 kam es im Park Schöntal zu einer grauenhaften Gewalttat, welche zwei Tote und schwer Verletzte zur Folge hatte. Dazu traumatisierte Menschen, die die Tat mit ansehen mussten und Hinterbliebene, die unter dem unersetzbaren menschlichen Verlust leiden. Unsere erste Reaktion war Entsetzen. Entsetzen über die abscheuliche Tat, welche sich am helllichten Tag in der Aschaffenburger Innenstadt abspielte. Entsetzen und das Unverständnis darüber, was Menschen zu solchen Taten antreibt...
Begleitet von Trauer. Trauer um die Opfer und Hinterbliebenen. Immer wieder der Versuch, sich in die Köpfe und Herzen und der Betroffenen einzufühlen. Obwohl dies immer ein aussichtsloses Unterfangen bleiben muss, war eine seltsame Art der Betroffenheit spürbar. Gleichzeitig ein Impuls. Der Impuls eines „Oh nein!“. Ein solches Ereignis, kurz vor der Bundestagswahl. Eine Tat so schrecklich, dass sie keine*n kalt lassen kann und Alle emotional aufwühlen wird. Ein Ereignis inmitten einer ohnehin schon immer weiter nach rechts driftender gesellschaftlicher Stimmung. Ein Vorfall, den die politische Rechte und reaktionäre Hardliner für ihre politischen Ambitionen ausschlachten und instrumentalisieren würden.
Kurz: Wasser auf die Mühlen der Rechten.
So verwunderte es uns nicht, dass das hiesige Milieu bereits noch am Abend der Tat zu einer Demonstration aufrief und schon am Tag danach Pläne für eine Großdemonstration am morgigen Sonntag bekannt gab. Auch AfD und die Nazi-Partei „III. Weg“ zogen nach und mobilisierten am Freitag und Samstag zu Aktionen.

Denn sie alle brauchen Taten wie in Aschaffenburg, um ihre politische Agenda weiter vorantreiben zu können. Tote, Verletzte, Traumatisierte: das ist Schmierstoff für die rassistischen Scharfmacher und rechten Leichenfledderer.
Zum heutigen Stand wissen wir Einiges, aber nicht alles über den vermeintlichen Täter. Seine Vorgeschichte in Deutschland mag dazu verleiten, kurzfristige Maßnahmen zu fordern. Denn die Frage, warum jemand derart Auffälliges „überhaupt frei rumlaufen darf“, liegt schnell auf der Hand. Sie ist emotional nachvollziehbar. Sie öffnet aber auch das Einfallstor für Rassismus.
Auch wenn es uns unter Anbetracht der aktuellen Verhältnisse nur schwer über die Lippen geht und eigentlich ausschließlich Trauer und Mitgefühl das Gebot der Stunde sein sollten, fühlen wir uns in der emotional aufgeladenen Situation dazu verpflichtet, darauf hinzuweisen: Es sind meist Taten einzelner Weniger, welche es unter keinen Umständen erlauben ganze Bevölkerungsgruppen aufgrund ihrer Herkunftsländer, Religion oder Hautfarbe in Sippenhaft zu nehmen. Forderungen nach einer harten und kompromisslosen Asylpolitik, welche genau darauf abzielen weisen wir entschieden zurück.
Denn jedwede Forderung in diese Richtung trägt nur dazu bei, der gesellschaftlichen Verrohung weiter Vorschub zu leisten, Empathie und humanistische Mindeststandards zu verdrängen und die gesellschaftlichen Kräfte zu stärken, die das Recht des Stärkeren am liebsten in allen Lebensbereichen geltend machen würden. Eine solche Entwicklung steht unseren freiheitlichen und universalistischen Idealen in Allem entgegen. Deswegen werden wir uns weiter für Verhältnisse einsetzen, in denen alle Menschen in sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gleichheit leben können. Für eine Welt, in der sich kein Mensch zur Flucht gezwungen sieht. Zu diesem Einsatz gehört es auch, sich klar und unmissverständlich gegen die politische Rechte und Rassismus zu positionieren. Und deshalb rufen wir zur Teilnahme an den antifaschistischen Protesten gegen das morgen stattfindende rechte und rassistische Schaulaufen auf.
Unsere Trauer den Opfern.
Unser Beileid den Angehörigen und Hinterbliebenen.
Unsere Wut allen rassistischen Scharfmachern.

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Aschaffenburg

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