06/08/2026
Ballonwettfliegen, Spielespaß und ein eigener Auszug
Beim Kindernachmittag am Volksfest steppte der Bär – Viel los auch beim Abend der Behörden und Vereine
Bestens gelungen ist er wieder, der traditionelle Kindernachmittag beim Volksfestfest. Auch die hohen Temperaturen hielten die große feierfreudige Schar nicht davon ab, beim eigenen Auszug mit Marschmusik und begleitet von Bürgermeister Christoph Brunner vom Busparkplatz zur Festwiese dabei zu sein. Im Zelt waren die Plätze rund um die Spiele-Arena schnell besetzt, wartete man doch gespannt darauf, welche Spiele sich Vorsitzende Gertrud Gabor und ihr Helferteam vom Verein VzG ausgedacht hatten. Ihnen galten Dank und Gruß von Bürgermeister Brunner ebenso wie den Eltern, Omas, Opas und alle weiteren Volksfestfreunde für’s Kommen und Bringen. Der Dank des Rathauschefs galt zudem der örtlichen Banken- und Geschäftswelt wie auch den Betreibern der Fahrgeschäfte für die Fülle der gespendeten Preise und Freifahrtchips. „Die Marktgemeinde steuerte Limo-Gutscheine für die Auszugsteilnehmer bei, die Tafel ist also reichlich gedeckt“, ermunterte Brunner die Mädchen und Buben zum fleißigen Mitmachen. Die versprochenen vergnügten Stunden begannen nach langjähriger Tradition mit der Reise nach Jerusalem. Danach brachten Säckchen-Zielwurf, Spaghetti Tanz, Huttausch und eine Vielzahl weiterer lustiger und spannender Wettbewerbe jede Menge Spaß, für den die „Kapelle Blau“ mit Markus Fechter, Hans Reiter und Thomas Brandhuber an den Instrumenten den Rhythmus vorgab. Inzwischen war das Rathausteam auf dem Festplatz emsig damit beschäftigt, die orangen Ballons mit Gas zu befüllen und diese mit den ausgefüllten Antwortkarten zu versehen. Mit der Hoffnung auf einen gaaaanz weiten Flug und darauf, dass die Karten auch gefunden und zurückgeschickt werden, ließen die Kids dann ihre Ballons in den Himmel steigen, gibt es doch im Spätherbst für die längsten Strecken tolle Preise. Zum Abend der Behörden, Vereine und alle weiteren Besucher im vollen Bierzelt spielten „d’Münchsdorfer“ zünftig auf.
(Quelle: Rottaler Anzeiger, Ausgabe vom 5.8.2026, Autorin: Christa Machtl)