Jugendfeuerwehr Altusried

Jugendfeuerwehr Altusried spielerische Ausbildung auf die Aufgaben im Einsatz der Feuerwehr Ob Löschen, Aufgabenverteilung oder Umgang mit feuerwehrtechnischem Gerät.

Bei der Jugendfeuerwehr Altusried bereiten wir die Jugendlichen spielerisch auf die Aufgaben im Einsatz vor. Die Jugendlichen lernen alles, was eine Feuerwehrmann/frau am Anfang wissen muss. Wobei der Spaß eindeutig im Vordergrund steht. Bei uns lernen Jugendliche aber auch Teamarbeit und neue Freunde kennen. Wir verknüpfen Spiel, Spaß und Spannung mit der Förderung der Persönlichkeit und die Ausb

ildung zu einem verantwortungsbewussten Menschen. Darüner hinaus finden im Rahmen der Jugendarbeit regelmäßig Freizeiten, Ausflüge und andere Projekte statt.

Adresse

Freiwillige Feuerwehr Altusried, Am Rain 43
Altusried
87452

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Die Jugendfeuerwehr Altusried

Wettbewerbe: Beim schwäbischen Jugendleistungswettbewerb müssen nach dem Start Teilnehmer 1 und 2 vier Saugschläuche zusammen kuppeln. Zum kuppeln der Saugleitung müssen die Saugschläuche vom Boden angehoben werden (nach FwDV 1/1). Teilnehmer 3 und 4 geben Hilfestellung als Schlauchtrupp. Dann legt Teilnehmer 1 die Haltelinie und Teilnehmer 2 die Ventilleine an (nach FwDV 3: Halbschläge unmittelbar vor den Kupplungen max. 20 cm entfernt). Leinen und Kupplungsschlüssel dürfen nicht vom ST bereitgelegt werden. Nach dem Kuppeln der Saugleitung begeben sich Teilnehmer 3 und 4 zum Zielwurf mit dem Leinenbeutel (Leine mit 30 m Länge und Knebel). Dieser muss durch eine kreisförmige Öffnung von 1 m Durchmesser (Unterkante 50 cm vom Boden) der 7 m entfernten Zielwand geworfen werden und das Leinenende in den Haken des bereitstehenden Pfostens gehängt werden (2. Versuch möglich). Teilnehmer 1 und 2 begeben sich zum Auswerfen eines C-Rollschlauches bei Streckenmeter 40. Der doppelt gerollte C-Schlauch muss innerhalb des 2 m breiten und 8 m langen Feldes zum Liegen kommen, der Schlauch muss die 4 m Marke überrollen (siehe Bay. Jugendleistungsprüfung). Die beiden Kupplungen werden außerhalb der vorderen Begrenzungslinie abgelegt. Bei Streckenmeter 50 befindet sich das Knotengestell. Hier führt jeder Teilnehmer an dem mit seiner Nummer bezeichneten Platz den für ihn bestimmten Knoten aus (Teilnehmer 1 und 3 Mastwurf gestochen mit Spierenstich, Teilnehmer 2 und 4 Zimmermannsschlag). Es sind zwei Versuche möglich (Knoten müssen festgezogen werden!).

Teilnehmer 3 und 4 kuppeln nun 3 C-Schläuche und ein dazu gehöriges Strahlrohr und öffnen dieses. Das Kuppeln erfolgt analog der Bay. Jugendleistungsprüfung (4 Hände). Am Festpunkt sind zwei Hände erlaubt (Kupplungen dürfen von einem Teilnehmer aufgehoben werden. Beim Kuppeln darf nicht übergriffen werden. Das Strahlrohr darf erst nach dem Ankuppeln geöffnet werden). Teilnehmer 1 und 2 gehen durch den Kriechtunnel (Ein- und Ausstieg müssen gut abgepolstert sein) und befestigen bei Streckenmeter 80 ein Strahlrohr mit C-Schlauch an einer herabhängenden Leine mittels Mastwurf und Halbschlag. Dabei müssen Teilnehmer 1 und 2 gemeinsam kuppeln. Das Strahlrohr bleibt auch während des Aufhängevorgangs geschlossen, der Mastwurf muss gem. FwDV 3 angelegt sein, d.h. eine Schlaufe muss unmittelbar unterhalb der Kupplung sein, die andere Schlaufe muss unmittelbar oberhalb der Kupplung sein (analog der Bayerischen Jugendleistungsprüfung). Der Mastwurf darf erst nach dem Kuppeln angelegt werden. Nach Beendigung dieser Übung überspringen alle Teilnehmer den Wassergraben (1,80 m lang, 3 m breit, Außenmaß) und nehmen hinter der Ziellinie ihre Ausgangsstellung wieder ein, jedoch mit dem Rücken zur Wettbewerbsbahn. Zeitnahme erfolgt sobald letzter Teilnehmer die Ziellinie überschritten hat.

Allgäuer Feuerwehrtag: Beim Allgäuer Feuerwehrtag im K.O.-Saugleitungskuppelwettbewerb besteht jede Mannschaft dabei aus 4 Teilnehmern, die gemeinsam die Saugleitung - bestehend aus vier Saugschläuchen und dem Saugkorb - zusammenkuppeln. Anschließend wird an einem Knotengestell noch jeweils ein Knoten durch jeden Teilnehmer angelegt. Um Sieger werden zu können, kommt es auf fehlerfreie und schnelle Ausführung an. Zudem zählen der Gesamteindruck und die Alterspunkte zum Gesamtergebnis. Nach einer Qualifikation messen sich acht Mannschaften anschließend in den einzelnen Finalen. Wer es in das Finale schafft, muss also viermal die Übung ausführen. Beide Stationen entstammen dem Schwäbischen Jugendleistungswettbewerb und stellen Grundtätigkeiten des Feuerwehrlöschwesens dar, das jede Einsatzkraft beherrschen muss.