pro Altenburg ~ Die Bürgerbewegung

pro Altenburg ~ Die Bürgerbewegung proALTENBURG informiert proALTENBURG ist die unabhängige Bürgerbewegung für Altenburg. Sie schreiben – wir antworten!

Wir hören zu, mischen uns ein und begleiten die Stadtpolitik kritisch – transparent, sachlich, bürgernah. Wir stehen für nachvollziehbare Entscheidungen, solide Finanzen, starke Kultur und Stadtentwicklung mit Augenmaß.

Kultur in Altenburg: Handlungsbedarf!Die aktuelle Situation unserer Kulturbetriebe zeigt deutliche Herausforderungen:Per...
28/04/2026

Kultur in Altenburg: Handlungsbedarf!

Die aktuelle Situation unserer Kulturbetriebe zeigt deutliche Herausforderungen:

Personalmangel, eingeschränkte Öffnungszeiten und veraltete Ausstellungen bremsen die Entwicklung – insbesondere am Schlossberg.

Zwar steigen die Besucherzahlen nach der Pandemie wieder an (2023: 302 | 2024: 646 | 2025: 998), liegen aber weiterhin unter dem Niveau vor 2019.

Gleichzeitig entsteht mit dem „Yosephinum“ eine neue Spieleerlebniswelt mit prognostizierten 86.000 Besuchern jährlich – ebenfalls mit absehbarem Zuschussbedarf.

Für uns ist klar:
❗ Diese Entwicklungen dürfen nicht nebeneinanderher laufen.

Deshalb fordern wir eine klare, strategische Verknüpfung von Yosephinum und bestehenden Kulturbetrieben, zum Beispiel durch:
➡️ gemeinsame Vermarktung
➡️ Kombitickets
➡️ gezielte Besucherlenkung

Nur so können Synergien genutzt, Besucherströme gebündelt und die Attraktivität der gesamten Kulturlandschaft nachhaltig gestärkt werden.

Wir haben dazu eine weitere Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt und werden den Prozess weiterhin kritisch begleiten.

👉 Für eine starke, vernetzte und zukunftsfähige Kulturlandschaft in Altenburg.

Foto: ABGedreht productions Altenburg

https://pro.altenburg.digital/pressemitteilung/kultur-in-altenburg-handlungsbedarf/

🌿 Einsatz für unsere Stadt – proALTENBURG packt an!In den vergangenen Tagen waren wieder engagierte Mitglieder von proAL...
30/03/2026

🌿 Einsatz für unsere Stadt – proALTENBURG packt an!

In den vergangenen Tagen waren wieder engagierte Mitglieder von proALTENBURG im Einsatz.
Unser berufener Bürger Peter Hiller hat – in Absprache mit der Stadt Altenburg – die Bänke im Pauritzer Park von Graffiti befreit und dabei gleich noch herumliegenden Müll eingesammelt.
Parallel dazu wurde auch wieder unser kleines, gepflegtes Fleckchen vor den Roten Spitzen in Ordnung gebracht. Diese Fläche betreut proALTENBURG bereits seit vielen Jahren regelmäßig. Immer wieder stellen wir dabei fest: Es ist einer der schönsten Orte in unserer Stadt, um unser Wahrzeichen zu bewundern.
Für uns gilt: proALTENBURG ist nicht nur kritisch unterwegs, wenn es um Entwicklungen in unserer Stadt geht – wir packen auch selbst mit an.
Denn Altenburg lebt vom Engagement seiner Bürger und davon, dass wir gemeinsam Verantwortung für unsere Stadt übernehmen.

Ein großes Dankeschön an alle Helfer! 💪🌱

OVZ statt Stadtrat? Das ist der falsche Weg.Wir haben die Streichung unseres Antrags zur Überarbeitung des Stadtlogos in...
15/03/2026

OVZ statt Stadtrat? Das ist der falsche Weg.

Wir haben die Streichung unseres Antrags zur Überarbeitung des Stadtlogos inzwischen der Kommunalaufsicht zur Prüfung vorgelegt.

Für uns ist klar:
Die endgültige Entscheidung über das Corporate Design liegt beim Oberbürgermeister. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine Empfehlung des Stadtrates unzulässig wäre. Gerade bei einer identitätsstiftenden Frage wie dem Altenburger Logo sollte die gewählte Vertretung der Bürgerinnen und Bürger ihre Position einbringen können.

Mit Verwunderung nehmen wir zur Kenntnis, dass sich der Oberbürgermeister nach der Sitzung lieber gegenüber der OVZ äußert, anstatt die Debatte dort zu führen, wo sie hingehört: im Stadtrat.

Zumal im Stadtrat eine konkrete Nachfrage von Jan Peter Berger (proALTENBURG) im Raum stand. Wer zur Beteiligung und zur Willensbildung Stellung nehmen möchte, hätte dazu im Sitzungssaal Gelegenheit gehabt.

Dass sich daraus nun eine öffentliche Debatte entwickelt, die selbst von der OVZ als „Schlammschlacht“ bezeichnet wird, ist bedauerlich. Unser Anliegen war und ist keine persönliche Zuspitzung, sondern eine sachliche Diskussion über die Identität unserer Stadt.

Für uns bleibt klar:
Die Skatstadt Altenburg sollte auch im Stadtlogo sichtbar bleiben.

♠️♥️♦️♣️

Foto: ABGedreht productions Altenburg

Logo-Antrag ohne Debatte gestoppt – Kritik am Umgang im StadtratDer von der Fraktion proALTENBURG eingebrachte Antrag zu...
13/03/2026

Logo-Antrag ohne Debatte gestoppt – Kritik am Umgang im Stadtrat

Der von der Fraktion proALTENBURG eingebrachte Antrag zur Überarbeitung des Stadtlogos wurde in der Sitzung des Stadtrates wegen angeblicher Unzuständigkeit ohne inhaltliche Debatte von der Tagesordnung genommen.

Bürgermeister Frank Rosenfeld (SPD) begründete dies mit zuvor von der Stadtverwaltung erteilten kommunalrechtlichen Hinweisen. Danach falle das Corporate Design der Stadtverwaltung in die Zuständigkeit des Oberbürgermeisters. Zur Illustration verglich er den Antrag der Fraktion proALTENBURG mit einem hypothetischen Beschluss des Stadtrates an den Verteidigungsminister oder mit der Erklärung Altenburgs zur atomwaffenfreien Zone.

Dieser Vergleich wurde von Dirk Schwerd, stellvertretender Fraktionsvorsitzender von proALTENBURG, entschieden zurückgewiesen.

„Unser Antrag ist weder abstrus noch sachfremd. Er betrifft die Identität unserer Stadt und eine Frage, die viele Bürgerinnen und Bürger bewegt“, erklärte Schwerd in seiner Intervention.

Schwerd erinnerte an die breite öffentliche Diskussion um das neue Stadtlogo und insbesondere um den Wegfall der Skat-Symbolik. Viele Altenburgerinnen und Altenburger haben sich hierzu klar positioniert und ihre Verbundenheit mit der Skatstadt Altenburg zum Ausdruck gebracht.

Der Antrag der Fraktion proALTENBURG zielte nicht darauf ab, die Zuständigkeit des Oberbürgermeisters in Frage zu stellen. Vielmehr sollte dem Stadtrat die Möglichkeit gegeben werden, eine demokratische Willensbildung herbeizuführen und den Oberbürgermeister zu ersuchen, eine Überarbeitung des Logos zu prüfen.

Sowohl im ursprünglichen Antrag als auch im Änderungsantrag wurde daher die Zuständigkeit des Oberbürgermeisters ausdrücklich respektiert und eine freiwillige Beschlussfassung des Stadtrates als politisches Signal angestrebt.

Bedauerlich ist aus Sicht der Fraktion proALTENBURG auch der Umgang mit einer Nachfrage aus dem Stadtrat. Jan Peter Berger (proALTENBURG) hatte gefragt, ob der Oberbürgermeister zwingend allein entscheiden müsse oder ob es nicht möglich sei, die Frage freiwillig gemeinsam mit dem Stadtrat zu beraten.

Diese Nachfrage wurde vom Stadtratsvorsitzenden Götze (CDU) jedoch nicht zugelassen und als unzulässig verworfen.

„Es ist kaum nachvollziehbar, dass selbst eine solche sachliche Nachfrage unbeantwortet bleibt“, erklärt Peter Müller, Fraktionsvorsitzender von proALTENBURG.

Umso mehr verwundert der unterschiedliche Umgang mit Wortmeldungen in der Sitzung. Während diese Nachfrage nicht zugelassen wurde, erhielten Fragen aus anderer Richtung deutlich ausführlichere Antworten. So wurden Fragen von Johannes Schäfer (Stadtforum) zum übertragenen Wirkungskreis von Bürgermeister Frank Rosenfeld (SPD) ausführlich beantwortet.

„Es entsteht leider der Eindruck, dass es weniger darauf ankommt, worum es in einer Frage geht – sondern wer sie stellt. Das ist schade“, so Müller.

Dabei zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass ein anderer Umgang möglich gewesen wäre. Bereits unter dem vormaligen und langjährigen Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) gab es Überlegungen, die Skat-Symbolik aus dem Stadtlogo zu entfernen. Damals stieß dieser Vorschlag im Stadtrat auf erheblichen Widerstand. Obwohl auch damals die Zuständigkeit beim Oberbürgermeister lag, wurde der Stadtrat beteiligt und sein Votum respektiert – die Skat-Symbolik blieb Bestandteil des Logos.

„Gerade bei identitätsprägenden Fragen unserer Stadt sollte ein gemeinsamer Weg gesucht werden. Allein getroffene Entscheidungen, die nicht von der Mehrheit getragen werden und die Identität der Bürgerinnen und Bürger betreffen, können keine guten Entscheidungen sein“, erklärt Dirk Schwerd.

Mit Verwunderung reagiert die Fraktion zudem auf eine aktuelle Pressemitteilung der SPD-Fraktion, die sich selbst kritisch zum neuen Stadtlogo äußert. Wenn diese Kritik ernst gemeint sei, hätte sich die SPD im Stadtrat für eine Diskussion und Beteiligung einsetzen können.

„Wer öffentlich Kritik äußert, im Stadtrat aber schweigt, sendet ein widersprüchliches Signal an die Bürgerschaft“, so Peter Müller.

Die Fraktion proALTENBURG ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Unbehagen über das neue Stadtlogo weiterhin offen zu äußern und gegenüber der Stadtverwaltung deutlich zu machen.

Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Skatstadt Altenburg auch im Stadtlogo sichtbar bleibt und weiter für die Rückkehr der Skat-Symbolik kämpfen.

📷 Foto: ABGedreht productions Altenburg

https://pro.altenburg.digital/pressemitteilung/logo-antrag-ohne-debatte-gestoppt-kritik-am-umgang-im-stadtrat/

Stadtlogo ist Identitätsfrage: pro Altenburg bringt Antrag zur Überarbeitung einÜber 21.700 Aufrufe, 508 Reaktionen und ...
01/03/2026

Stadtlogo ist Identitätsfrage: pro Altenburg bringt Antrag zur Überarbeitung ein

Über 21.700 Aufrufe, 508 Reaktionen und zahlreiche persönliche Zuschriften – darunter sogar eigene Logo-Entwürfe – haben uns erreicht.

Für dieses außergewöhnliche Engagement bedanken wir uns ausdrücklich bei allen, die sich eingebracht haben.
So sieht Bürgerbeteiligung aus: direkt, klar und mit Herz für Altenburg.

Die Fraktion pro Altenburg wird in der kommenden Sitzung des Stadtrates einen Antrag zur Überarbeitung des neuen Corporate Designs der Stadt Altenburg einbringen. Ziel ist die Einbindung der Skat-Symbolik in das Stadtlogo unter formeller Beteiligung und Beschlussfassung des Stadtrates.

Hintergrund ist die Antwort der Stadtverwaltung auf die umfangreiche Anfrage zur Neugestaltung des Logos. Darin wird die formale Zuständigkeit des Oberbürgermeisters für das Corporate Design betont. Diese Zuständigkeit wird nicht in Frage gestellt. Gleichzeitig ist jedoch festzuhalten: Ein Stadtlogo geht weit über eine reine Behördenkennzeichnung hinaus.

„Ein Stadtlogo ist Ausdruck unserer Identität. Es repräsentiert nicht nur die Verwaltung, sondern die gesamte Stadtgesellschaft“, erklärt Peter Müller, Fraktionsvorsitzender von pro Altenburg.

Nach Angaben der Verwaltung wurde im Vergabeverfahren bewusst auf inhaltliche Vorgaben verzichtet. Eine Jury habe entschieden – jedoch nicht der Stadtrat als gewähltes Vertretungsorgan der Bürgerschaft.

Bereits unter dem langjährigen Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) gab es einen Vorstoß, die Skat-Symbolik aus dem Logo zu entfernen. Dieser stieß im Stadtrat auf erheblichen Widerstand und wurde letztlich nicht umgesetzt. Auch damals wurde deutlich: Bei identitätsprägenden Fragen ist eine politische Beschlussfassung geboten.

Die öffentliche Resonanz ist eindeutig: Von 508 Teilnehmern einer offenen Online-Abstimmung auf der Facebook-Seite von pro Altenburg sprachen sich 506 Stimmen für eine Einbindung der Skat-Symbolik aus.

Altenburg gilt als Wiege des Skatspiels. Das Skatspiel wurde 2016 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen und stellt ein bundesweit anerkanntes Alleinstellungsmerkmal dar.

Mit Blick auf die Landesgartenschau 2032 bietet sich eine besondere Gelegenheit, Altenburg als Gastgeberstadt selbstbewusst und traditionsbewusst zugleich zu präsentieren.

„Unser Antrag ist kein Rückschritt, sondern eine Weiterentwicklung. Altenburg ist Skatstadt – und das sollte auch im Logo sichtbar sein.“

Jetzt beginnt die politische Beratung.
Wir halten Sie und euch auf dem Laufenden.

📷 Foto: ABGedreht productions Altenburg

https://pro.altenburg.digital/pressemitteilung/stadtlogo-ist-identitaetsfrage-pro-altenburg-bringt-antrag-zur-ueberarbeitung-ein/

🃏 Skat gehört zu Altenburg – entscheiden wir gemeinsam über unser Stadtlogo! 🏰❤️Skat ist weit mehr als nur ein Kartenspi...
10/02/2026

🃏 Skat gehört zu Altenburg – entscheiden wir gemeinsam über unser Stadtlogo! 🏰❤️

Skat ist weit mehr als nur ein Kartenspiel.
Es ist Teil der Identität von Altenburg – und darauf können wir stolz sein.

Das Skatspiel entstand um 1813 hier in Altenburg und wurde 2016 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutsche UNESCO-Kommission aufgenommen. Laut Skat-Geschichte gilt Altenburg als Wiege des Spiels – ein kulturelles Alleinstellungsmerkmal, das unsere Stadt deutschlandweit bekannt gemacht hat.

Die aktuelle Diskussion um das neue Stadtlogo und den Wegfall der Skat-Symbolik zeigt: Dieses Thema bewegt viele Menschen in unserer Stadt. Und das ist gut – denn es geht um Identität, Wiedererkennung und den Stolz auf unsere Geschichte.

🤝 Unser Vorschlag als Fraktion proALTENBURG:
Lasst uns das neue Logo gemeinsam weiterentwickeln – transparent, offen und mit echter Beteiligung.

Wir laden alle Altenburgerinnen und Altenburger, Vereine, Kreative und Interessierte ein:

👉 Ideen, Anregungen und Entwürfe einzubringen
👉 mitzudiskutieren, wie unser Stadtlogo künftig aussehen soll

🃏 Unsere Überzeugung:

Als Wiege des Skatspiels sollte Altenburg dieses immaterielle Kulturerbe sichtbar, selbstbewusst und zukunftsorientiert zeigen.

Die Skat-Symbolik gehört aus unserer Sicht offen ins Stadtlogo – modern gestaltet, aber eindeutig erkennbar.

📊 JETZT MITMACHEN – EURE MEINUNG ZÄHLT!

Wie soll das Stadtlogo von Altenburg aussehen?
Reagiert auf diesen Beitrag oder schreibt in die Kommentare:

👍 Skat gehört ins Stadtlogo
❤️ Logo ohne Skat-Symbolik

Jede Stimme zeigt, was den Menschen in unserer Stadt wichtig ist.

📝 Und ganz klar:
Sollte sich in der Bürgerschaft und im Stadtrat eine mehrheitliche Überzeugung für die Rückkehr der Skat-Symbolik abzeichnen, wird die Fraktion proALTENBURG einen Antrag in den Stadtrat einbringen, der:

• die Beteiligung des Stadtrates sicherstellt
• die Weiterentwicklung des Logos unter Einbeziehung der Skat-Symbolik vorsieht

Denn Stadtidentität entsteht nicht hinter verschlossenen Türen – sie entsteht gemeinsam.

🟡 Altenburg ist Skat. Altenburg kann Skat.
Lasst uns das auch im Stadtlogo zeigen.

Neues Stadtlogo sorgt für Kritik: pro Altenburg hinterfragt Kosten, Transparenz und Wegfall der Skat-SymbolikDie Fraktio...
02/02/2026

Neues Stadtlogo sorgt für Kritik: pro Altenburg hinterfragt Kosten, Transparenz und Wegfall der Skat-Symbolik

Die Fraktion pro Altenburg im Stadtrat übt deutliche Kritik an der vom Oberbürgermeister vorgestellten Neugestaltung des Stadtlogos der Stadt Altenburg. Insbesondere der Wegfall der Skat-Symbolik, die fehlende Einbindung des Stadtrates sowie die Kosten in Höhe von 18.000 Euro sorgen für Unverständnis.

„Das bisherige Logo hat mit der Skat-Symbolik ein zentrales, überregional bekanntes Alleinstellungsmerkmal unserer Stadt aufgegriffen. Der ersatzlose Wegfall dieses Elements schwächt aus unserer Sicht die Identität Altenburgs“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der Fraktion pro Altenburg.

Die Entscheidung, bewusst auf Skatzeichen zu verzichten, sei erst im Rahmen der Präsentation des neuen Logos bekannt geworden. Eine vorherige Beteiligung der Fraktionen oder eine Diskussion mehrerer Entwurfsvarianten habe es nicht gegeben. Auch im Stadtrat fand diese Entscheidung nach Darstellung der Fraktion keine mehrheitliche Zustimmung.

„Die Kritik kam nicht nur aus dem Stadtrat, sondern auch aus der Bürgerschaft. Zahlreiche Rückmeldungen und Presseberichte zeigen, dass viele Altenburgerinnen und Altenburger das Fehlen der Skat-Symbolik deutlich monieren“, so der Fraktionsvorsitzende weiter.

Zusätzlich stößt der finanzielle Aufwand von 18.000 Euro für die grafische Überarbeitung auf erhebliche Kritik. „Angesichts der angespannten Haushaltslage stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Für eine im Kern reduzierte und modernisierte Darstellung erscheint diese Summe nicht nachvollziehbar“, betont die Fraktion.

Die Fraktion pro Altenburg weist den Vorwurf zurück, es handele sich bei der Kritik um Polemik. Vielmehr gehe es um Transparenz, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuermitteln und um die Wahrung der städtischen Identität.

Aus diesem Grund hat die Fraktion eine schriftliche Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt. Darin wird unter anderem Auskunft verlangt über
• das konkrete Ausschreibungs- und Vergabeverfahren,
• die Zahl der eingegangenen Angebote,
• den Auftragnehmer,
• den Leistungsumfang sowie
• die detaillierte Kostenaufstellung.

„Wir erwarten eine vollständige und nachvollziehbare Darlegung des Verfahrens. Bei Projekten dieser Tragweite und mit dieser Symbolkraft ist eine frühzeitige Beteiligung des Stadtrates unerlässlich“, so das Fazit der Fraktion pro Altenburg.

📷 Foto: ABGedreht productions Altenburg

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Fraktion pro Altenburg schaltet Kommunalaufsicht ein – Verfahrensmängel im Stadtrat müssen überprüft werdenDie Fraktion ...
31/01/2026

Fraktion pro Altenburg schaltet Kommunalaufsicht ein – Verfahrensmängel im Stadtrat müssen überprüft werden

Die Fraktion pro Altenburg im Stadtrat Altenburg hat die in der Stadtratssitzung vom 29. Januar 2026 gefassten Beschlüsse zu den Vorlagen 003/25/AN (CDU) und 002/26/AN (LINKE) der Kommunalaufsicht des Landratsamtes Altenburger Land zur rechtlichen Überprüfung vorgelegt.

Aus Sicht der Fraktion liegen bei der Beratung und Beschlussfassung erhebliche verfahrensrechtliche Mängel vor. Insbesondere wurde das Rederecht des Fraktionsvorsitzenden Peter Müller während der Debatte eingeschränkt und ihm schließlich in wahrnehmbar emotionaler Weise durch den Stadtratsvorsitzenden Christian Götze das Wort entzogen. In der Folge wurde die Debatte auf Antrag des Oberbürgermeisters abgebrochen und unmittelbar zur Abstimmung übergegangen.

Die Fraktion bezweifelt unter diesen Umständen eine objektive und unparteiische Sitzungsleitung. Nach ihrer Auffassung beruhen die gefassten Beschlüsse auf einem wesentlichen Verfahrensmangel und müssen daher kommunalaufsichtlich überprüft werden.

Inhaltlich hatte Peter Müller in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender von pro Altenburg auf mögliche verkehrliche Folgen der Anträge hingewiesen, insbesondere im Hinblick auf eine faktische Öffnung hin zu einer Zwei-Spuren- bzw. Zwei-Richtungs-Verkehrsführung im Bereich Roßplan/Teichstraße. Diese Hinweise waren sachbezogen und wurden im weiteren Verlauf der Sitzung durch andere Stadtratsmitglieder bestätigt. Peter Müller ist zugleich stellvertretender Vorsitzender einer Bürgerinitiative zur Abwehr einer Zwei-Spuren-Verkehrsführung in diesem Bereich. Unabhängig von diesem zivilgesellschaftlichen Engagement hat er im Stadtrat ausschließlich in seiner Funktion als gewählter Fraktionsvorsitzender gesprochen.

Peter Müller erklärt dazu:

„Ich habe im Stadtrat zur Sache gesprochen und auf die absehbaren verkehrlichen Folgen der Anträge hingewiesen. Dass mir dabei das Wort entzogen wurde und die Debatte anschließend abgebrochen wurde, ist aus meiner Sicht kein ordnungsgemäßes Verfahren. Genau deshalb muss dieser Vorgang durch die Kommunalaufsicht überprüft werden.“

Unabhängig von der konkreten Beanstandung der Beschlüsse sieht die Fraktion pro Altenburg dringenden strukturellen Handlungsbedarf bei der Geschäftsordnung des Stadtrates. Der vorliegende Vorgang habe deutlich gemacht, dass die Geschäftsordnung keine ausreichende Regelung für den Fall enthalte, dass der Stadtratsvorsitzende selbst Vorlagen einbringt oder inhaltlich vertritt.

Hierzu erklärt Dirk Schwerd, stellvertretender Fraktionsvorsitzender von pro Altenburg:

„Der Ablauf dieser Sitzung war aus meiner Sicht strukturell nicht mehr vereinbar mit einer neutralen Sitzungsleitung. Es wirkte, als würde ein Richter den Richterstuhl verlassen, sich auf die Bank des Anklägers setzen, die Anklage selbst verlesen und anschließend wieder auf den Richterstuhl zurückkehren, um ein faires Verfahren zu leiten. Das schließt sich aus. Genau deshalb halte ich diesen Vorgang für rechtswidrig.“

Weiter führt Dirk Schwerd aus:

„Der Vorgang macht deutlich, dass die Geschäftsordnung hier klarer gefasst werden muss. Bringt der Stadtratsvorsitzende selbst eine Vorlage ein oder vertritt sie inhaltlich, muss er für den gesamten Tagesordnungspunkt von der Sitzungsleitung ausgeschlossen sein. Nur so kann die notwendige Neutralität der Sitzungsleitung gewährleistet und eine Wiederholung solcher Situationen verhindert werden.“

Die Fraktion pro Altenburg erwartet, dass die Kommunalaufsicht sowohl die Rechtmäßigkeit der gefassten Beschlüsse als auch den erforderlichen Anpassungsbedarf der Geschäftsordnung prüft und hierzu eine klare Bewertung vornimmt.

📷 Foto: ABGedreht productions Altenburg

https://pro.altenburg.digital/pressemitteilung/fraktion-pro-altenburg-schaltet-kommunalaufsicht-ein-verfahrensmaengel-im-stadtrat-muessen-ueberprueft-werden/

„Marstall darf kein Lost Place werden“ – pro Altenburg kritisiert MuseumsdirektorDie Fraktion pro Altenburg zeigt sich i...
08/01/2026

„Marstall darf kein Lost Place werden“ – pro Altenburg kritisiert Museumsdirektor

Die Fraktion pro Altenburg zeigt sich irritiert und verärgert über die Aussagen des Direktors des Lindenau-Museums, Dr. Krischke, zur Zukunft des Marstalls auf dem Schlossberg, wie sie im LVZ-Artikel vom 03.01.2026 veröffentlicht wurden.

„Der Marstall sollte nicht ohne Grund gemeinsam mit dem Lindenau-Museum saniert und entwickelt werden“, erklärt Dirk Schwerd, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion pro Altenburg. „Die exponierte Lage auf dem Schlossberg sowie der städtebauliche und kulturhistorische Zusammenhang von Schloss, Teehaus, Marstall und Lindenau-Museum waren zentrale Bestandteile des ursprünglichen Gesamtkonzeptes.“

Umso unverständlicher sei es, dass nun öffentlich der Eindruck erweckt werde, der Marstall solle dauerhaft ein sogenannter „Lost Place“ bleiben. „Das widerspricht nicht nur dem Geist der ursprünglichen Planungen, sondern auch den vertraglich vereinbarten Sanierungs- und Nutzungsvorgaben, auf deren Grundlage die Stadt Altenburg den Marstall an den Landkreis veräußert hat“, so Schwerd weiter.

Besonders kritisch sieht die Fraktion das Vorgehen des Museumsdirektors im Umgang mit dem Stadtrat. Bereits vor Weihnachten sei Dr. Krischke im Stadtrat konkret gefragt worden, welche Nutzung für den Marstall vorgesehen sei. „Damals wurde ausweichend geantwortet – um dann wenige Tage später in der Zeitung eine klare Festlegung zu verkünden. Dieses Vorgehen ist gegenüber dem Stadtrat nicht akzeptabel“, betont Schwerd.

Die Fraktion pro Altenburg sieht hier nicht nur ein kommunikatives Problem, sondern einen grundsätzlichen Bruch mit dem Schlossberg-Gesamtkonzept, das auch Grundlage für Förderentscheidungen und politische Beschlüsse gewesen sei. Ein dauerhaft ungenutzter Marstall sei kulturpolitisch, städtebaulich und touristisch ein nicht hinnehmbarer Zustand.

Die Fraktion hat daher eine schriftliche Anfrage an Oberbürgermeister André Neumann gestellt und fordert eine öffentliche Beantwortung in der nächsten Stadtratssitzung. Dabei geht es unter anderem um die Einhaltung der Sanierungsauflagen, mögliche Rückforderungsansprüche in Höhe von bis zu 800.000 Euro sowie um konkrete Vorschläge zur zukünftigen Nutzung des Marstalls.

„Der Schlossberg darf nicht Stück für Stück aus dem Blick verloren werden“, so Schwerd abschließend. „Wer öffentliche Verantwortung trägt, muss sich auch an gemeinsam beschlossene Konzepte halten.“

📷 Foto: ABGedreht productions Altenburg

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Pressemitteilung der Fraktion proALTENBURG zum Ortstermin an der HauswegbrückeDie Fraktion proALTENBURG berichtet über d...
05/12/2025

Pressemitteilung der Fraktion proALTENBURG zum Ortstermin an der Hauswegbrücke

Die Fraktion proALTENBURG berichtet über den am heutigen Tag durchgeführten Ortstermin der Stadtverwaltung zur Situation der Hauswegbrücke, zu dem zahlreiche Bürgerinnen und Bürger erschienen waren. Der Termin erfolgte auf Initiative von Herrn Volker Schwerd, der die Petition zum Erhalt der Brücke im Namen der Anwohnerschaft vertritt.

Rund 40 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Veranstaltung teil.
Anwesend seitens der Stadtverwaltung waren Oberbürgermeister André Neumann, Bürgermeister Rosenfeld sowie der Referatsleiter Tiefbau, Herr Anders. Ebenso erschienen mehrere Stadträte sowie Vertreter der lokalen Presse.

Überraschende Vorarbeiten an der Brücke

Bereits zu Beginn fiel auf, dass der über Jahre auf der Brücke entstandene Wildwuchs überraschend kurz vor dem Ortstermin beseitigt worden war.
Mehrere Anwohner äußerten hierzu Kritik. Ein Bürger merkte an, die Vorgehensweise erinnere ihn an DDR-Staatsbesuche, bei denen problematische Erscheinungen im Vorfeld kaschiert worden seien, um ein geordnetes Bild zu vermitteln.

Eröffnung und Darstellung der Verwaltungsposition

Oberbürgermeister Neumann begrüßte die anwesenden Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreter der Presse und eröffnete den Ortstermin mit einem Hinweis auf die Bedeutung eines offenen und sachlichen Austauschs.

Oberürgermeister Neumann übergab anschließend das Wort an Referatsleiter Anders, der die beiden derzeit von der Verwaltung betrachteten Varianten vorstellte:

Abriss der bestehenden Brücke, oder
Errichtung eines Provisoriums bzw. Neubaus.
Der Vertreter der Bürgerinitiative, Volker Schwerd, wies darauf hin, dass die bestehende gemauerte Bogenbrücke aus dem 19. Jahrhundert ein historisch wertvolles Bauwerk sei. Er hinterfragte, warum eine Sanierung nicht aktiver geprüft werde, obwohl laut Presseberichten Abriss und Sanierung kostenmäßig ähnlich ausfallen sollen.

Dialog zwischen Bürgerschaft und Stadtverwaltung

Im weiteren Verlauf kam es zu einem lebhaften Austausch.
Anwohner kritisierten insbesondere, dass der entfernte Wildwuchs ein Sinnbild jahrelanger Vernachlässigung gewesen sei und nun – aus ihrer Sicht – nur für den Termin beseitigt wurde.

Oberbürgermeister Neumann nahm die Kritik auf und äußerte, dass es besser sei, nun mit der Pflege zu beginnen, als es weiterhin zu unterlassen. Für die Zukunft stellte er eine deutlich verbesserte Betreuung und Wartung der Brücke in Aussicht.

Hinweise aus Bürgerschaft und Bauausschuss

Der Anwohner und sachkundige Bürger Lutz Woitke, zugleich Mitglied des Bauausschusses, erinnerte daran, dass eine Sanierungsempfehlung bereits im Jahr 2020 ausgesprochen worden sei. Er zeigte sich verwundert, dass diese Variante im aktuellen Entscheidungsprozess kaum noch eine Rolle spiele.

Der Austausch mit der Bürgerschaft dauerte insgesamt etwa 40 Minuten. Danach wurde deutlich, dass die Stadträte künftig größere Aufmerksamkeit auf die Hauswegbrücke richten werden und dass ein Abriss wohl nicht ohne erheblichen Bürgerprotest durchsetzbar wäre.

Beobachtete Nutzung der Brücke

Auffällig war zudem, wie stark die Brücke selbst während des Termins genutzt wurde:
Rund 15 Personen überquerten sie innerhalb weniger Minuten – darunter Radfahrer, Fußgänger, Schulkinder, Pendler sowie Touristen mit Gepäck vom Bahnhof kommend.
Dies unterstreicht die alltägliche verkehrliche Bedeutung der Brücke.

Ausblick

Nach Angaben von Herrn Anders wäre bei einer Sanierung mit einer Planungs- und Umsetzungszeit von bis zu zehn Jahren zu rechnen – unter Beteiligung der Eisenbahnbehörden und des Denkmalschutzes.

Die Fraktion proALTENBURG hofft, dass es nicht bei diesem einen Termin bleibt, sondern zeitnah ein tragfähiges Konzept zur Sanierung erarbeitet wird.
Die Hauswegbrücke ist ein historisches Bauwerk aus den frühen Jahren des Eisenbahnverkehrs und sollte – sowohl aus verkehrlicher als auch aus stadtgeschichtlicher Sicht – als Bogenbrücke erhalten bleiben.

📷 Foto: ABGedreht productions Altenburg

https://pro.altenburg.digital/pressemitteilung/pressemitteilung-der-fraktion-proaltenburg-zum-ortstermin-an-der-hauswegbruecke/

Allianz der Unkritischen verhindert Aufsichtsrat von pro ALTENBURGIm Stadtrat der Stadt Altenburg stand die Neubesetzung...
29/11/2025

Allianz der Unkritischen verhindert Aufsichtsrat von pro ALTENBURG

Im Stadtrat der Stadt Altenburg stand die Neubesetzung des Aufsichtsrates der Theater & Philharmonie Thüringen GmbH (TPT) zur Entscheidung.

Zur Wahl traten: Herr Jäschke, nominiert von der SPD und unterstützt von CDU, DIE LINKE und Stadtforum und Romy Strobel, Kandidatin der Fraktion pro ALTENBURG

Bereits im Vorfeld hatte TV Altenburg öffentlich angekündigt, dass Herr Jäschke gewählt und die Kandidatin von pro ALTENBURG nicht berücksichtigt werde. Damit waren die Wahlergebnisse öffentlich bekannt, bevor die Stadträte überhaupt abstimmten. Der Vorgang beweist, dass auch in Altenburg ideologisch gesteuerte Politik praktiziert wird, bei der Entscheidungen bereits feststehen und über bereitwillige Medien verbreitet werden – lange vor einer demokratischen Abstimmung.

Klarstellung der Fraktion pro ALTENBURG

Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion, Dirk Schwerd, stellte im Namen von pro ALTENBURG klar:

- Nicht - wie im TV-Beitrag suggeriert – Peter Müller habe dem Theater geschadet.

- Sichtbar geworden ist, dass das Fernbleiben der Fraktionen von CDU, LINKE, SPD und Stadtforum beim Sonderstadtrat am 28. Juli 2025 zur Intendantenvertragsverlängerung der wahre Schaden war.

Altenburg war dadurch der einzige Gesellschafter, der keinen fristgerechten Beschluss zur Intendantenfrage fassen konnte.

Dieser Vorgang steht in einer Reihe merkwürdiger politischer Entscheidungen. Das gezielte Fernbleiben mit fadenscheinigen Entschuldigungen war ein unlauteres Mittel, um politische Ziele durchzusetzen. Ein skandalöser Vorgang, der bei der gestrigen Wahl zum Aufsichtsrat erneut sichtbar geworden ist.

Nachfrage zum Thüringer Gleichstellungsgesetz

Im Rahmen der Vorstellung fragte Erik Busse (pro ALTENBURG) Herrn Jäschke, wie er seine Kandidatur mit dem Thüringer Gleichstellungsgesetz vereinbare. Da er unmittelbar gegen eine Frau kandidierte, stellte sich die Frage, warum nicht die gesetzliche Grundregel zur Anwendung kam, die Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt.

Jäschke antwortete, er sei „nun einmal von seiner Partei nominiert“ worden.

Diese Antwort verdeutlicht zweierlei:

1. Dass er nicht verstand, dass eine Kandidatur auch eine persönliche Entscheidung ist und man sich der Verantwortung für die eigene Bewerbung nicht durch den Hinweis auf die Partei entziehen kann.

2. Dass innerhalb der unterstützenden Fraktionen offenbar kein eigenes Entscheidungsrecht mehr besteht, sobald man „eingeteilt“ ist.

Damit zeigt sich die selektive Anwendung des Gleichstellungsrechts:

Die gesetzlichen Regeln gelten immer dann nicht, wenn sie politisch nicht passen.

Die Doppelmoral innerhalb der Allianz der Unkritischen ist damit Voraussetzung, um in diesem Block mitzuwirken.

Personaleignung spielte offenkundig keine Rolle

Nur durch die Intervention von pro ALTENBURG konnte überhaupt die Vorstellung der beiden Kandidaten stattfinden. Dies wurde erforderlich, weil – erkennbar aufgrund der vorab getroffenen Absprachen – die persönliche Eignung der vorab festgelegten Person offenbar keine Rolle mehr spielte.

Die Wahl sollte stattfinden – unabhängig von Qualifikation, Gleichstellungsrecht oder echter Abwägung.

Ergebnis

Wie zuvor durch TV Altenburg angekündigt, wurde Herr Jäschke im ersten Wahlgang gewählt.

Dies bestätigt, dass die Entscheidung bereits vor der Sitzung feststand und die Abstimmung lediglich formaler Vollzug eines zuvor abgestimmten Bündnisses war.

Schlusssatz

Dies auf offener Bühne bereits vorher anzukündigen, zeigt eine neue Qualität der Ignoranz, die demokratische Verfahren zur bloßen Formsache degradiert.

https://pro.altenburg.digital/pressemitteilung/allianz-der-unkritischen-verhindert-aufsichtsrat-von-pro-altenburg/

📷 Foto: ABGedreht productions Altenburg

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Schmöllnsche Str. 7
Altenburg
04600

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