09/09/2025
SDA Kandidaten für die Kommunalwahl stellen sich vor.
Michael Laser
60 Jahre, verheiratet und Vater von fünf Kindern.
Tätig als Technischer Aufsichtsbeamter bei einer Berufsgenossenschaft.
Geboren und aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet und seit dem Jahr 2006
wohne ich mit meiner Familie in Altena.
In 2020 wurde ich Mitglied bei der SDA und vertrete heute die Wählergemeinschaft
in mehreren Ausschüssen im Rat der Stadt Altena. Damals war ich der Überzeugung,
dass gerade eine unabhängige Wählergemeinschaft konzentriert auf die Belange der Kommune eingehen kann. Ohne übergeordnete Vorgaben und auch ohne
übergeordnete Interessen.
Heute, nach fünf Jahren, kann ich sagen, dass sich diese Überzeugung bestätigt hat.
Deswegen: Wählergemeinschaft SDA für Altena ist eine gute Wahl!
Die letzten Jahre waren in Altena besonders anspruchsvoll. Corona, Sperrung der A 45, Hochwasser, Krieg in der Ukraine, Ablastung der Brücke an der B 236, Cyber-Angriff in MK, zeitweise Sperrungen in Nachrodt und in Richtung Lüdenscheid, …
Da blieben wenig Zeit und wenige Ressourcen zum aktiven Gestalten, sondern mehr für Schadensbegrenzung und Problembewältigung.
Für die Zukunft liegen mir weiterhin neben den Themen wie z. B. die Kinderbetreuung nach der Schule - sei es die Erweiterung der OGS oder der „8 bis 1-Betreuung“ - auch das Vorantreiben der Fluthilfemaßnahmen am Herzen.
Im Altenaer Kreisblatt konnte ich das „Größte Problem im Wahlbezirk“ kurz ansprechen. Ob es nun wirklich das „größte“ Problem hier ist, sei dahingestellt, aber es ist das, worüber hier gesprochen wird und was Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern hervorruft. Man fühlt sich hier hinsichtlich des Fortschritts der Fluthilfemaßnahmen am Linscheider/Hegenscheider Bach vernachlässigt. Alle drei Maßnahmenverbunde MV 4, 5 und 6 sind lediglich in Planung. Keine Baumaßnahme hat angefangen oder ist fertiggestellt; im Gegensatz zu anderen Maßnahmenverbunden in Altena.
Natürlich müssen Prioritäten gesetzt werden, und natürlich muß ganzheitlich geprüft werden, welche Maßnahmen auch sinnvoll sind.
Aber die Zeit drängt, besonders vor dem Hintergrund, dass die Antragsfrist für die private Unterstützung bei der Bezirksregierung Arnsberg am 31.06.26 endet.
Auch in der Sitzung vom Ausschuß „Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr“ vom 04.06.25 kommt im Bericht vom Geschäftsführer der C & E, Herrn Schwarz, der Projektfortschritt am „Linscheider/Hegenscheider Bach“ ziemlich kurz (s. a. Präsentation im Ratsinformationssystem). Sogar unsere Anfrage nach einem voraussichtlichen Beginn der Maßnahmen ist im Protokoll der Ausschußsitzung nicht erwähnt.
Hier sagte Herr Schwarz zu, dass Mitte 2026 mit Baumaßnahmen bei den Maßnahmenverbunden 4, 5 und 6 begonnen wird.
Nach Rücksprache mit dem für diese Maßnahmenverbunde Projektverantwortlichen Herrn Brode von C & E, bin ich jedoch zuversichtlich, dass bald die Prüfungen der Maßnahmen abgeschlossen sind und hier ab 2026 auch tatsächlich mit einigen Maßnahmen begonnen werden kann.
Wir bleiben dran…