22/06/2025
Bei der Podiumsdiskussion im Rahmen der fahrradpolitischen Veranstaltung des BUND und des adfc stellte Benjamin Stukenberg für die GRÜNEN fest: „Bei aller berechtigter Kritik - wir haben auch schon Dinge erreicht. Die neu sanierten Streckenabschnitte, z.B. der Beimoorweg, die Manhagener Allee oder der Katzenbuckel, haben endlich die rechtlich vorgesehene Breite, d.h. bei einem gemeinsamen Weg 2,5 m für den Radverkehr, 2m für den Fußverkehr. Auf diesen Standard müssen nun natürlich möglichst schnell auch die anderen Wege in Ahrensburg gehoben werden.“
Zu dieser Diskussion entsandten alle Parteien Vertreter, die sich ausdrücklich fahrradfreundlich positionierten. Das ist großartig. Um noch einmal auf die Breite von Radwegen zurückzukommen: Lastenräder mit einer Breite von einem Meter sind keine Seltenheit, und wenn zwei davon sich begegnen, sind 2,5 Meter durchaus angemessen. Dennoch: Sei es die Sanierung der Hagener Allee oder die Brücke am Braunen Hirsch, immer wieder wird die vorgesehene Breite, die eine Soll-Vorschrift ist, infrage gestellt. So fahrradfreundlich wie die Podiumsdiskussion wünschen wir GRÜNE uns auch das Abstimmungsverhalten bei den anstehenden verkehrspolitischen Entscheidungen. 🚲🌻