Junge Union Übersee am Chiemsee

Junge Union Übersee am Chiemsee Wir wollen was für Übersee bewegen.

Viel Erfolg im neuen Lebensabschnitt liebe Erstklässler/innen 🏫 🍀🎈⚠️ Achtung an alle Autofahrer! Vorsicht Schulkinder‼️🚸
13/09/2022

Viel Erfolg im neuen Lebensabschnitt liebe Erstklässler/innen 🏫 🍀🎈

⚠️ Achtung an alle Autofahrer! Vorsicht Schulkinder‼️🚸

Frohen Muttertag an alle Mamas! 💐💝
08/05/2022

Frohen Muttertag an alle Mamas! 💐💝

Wir wünschen allen Müttern und heute einen schönen ! 💐

🕊🇺🇦
03/03/2022

🕊🇺🇦

Unbezahlbar ist die Hand, die hilft, wenn man sie braucht. 🙏🏽

‼️Information der Feuerwehr Übersee 🚒 über die prognostizierte Wetterlage     ‼️
17/07/2021

‼️Information der Feuerwehr Übersee 🚒 über die prognostizierte Wetterlage ‼️

Danke Mamas!💙 Wir wünschen euch allen einen schönen Muttertag!💐☀️
09/05/2021

Danke Mamas!💙 Wir wünschen euch allen einen schönen Muttertag!💐☀️

Liebe Mamas, wir wünschen euch einen schönen Muttertag!

04/04/2021

Wir wünschen Euch allen ein frohes Osterfest!🐰🐣💐

Um den Osterhasen in diesen schwierigen Zeiten etwas zu entlasten, wurde er in diesem Jahr von uns unterstützt. 20 Osternester durften wir dem Osterhasen für einen guten Zweck im Ort überreichen. Wir wünschen viel Erfolg bei der Suche!🤓

02/03/2021

Wir wünschen unseren Überseer Feuerwehler/-innen allzeit Gute Fahrt mit den neuen Einsatzfahrzeugen!🚒🚨 In diesem Zusammenhang möchten wir der Feuerwehr Übersee & Jugendfeuerwehr Übersee für Ihre unermüdliche Einsatzbereitschaft und Ihr ehrenamtliches Engagement danken! 👩‍🚒🆘👨‍🚒Vergelt‘s Gott🙏

Super Aktion!
21/12/2020

Super Aktion!

Vielen lieben Dank an alle Beteiligten die mich bei meiner Spendenaktion unterstützt haben. Wir haben eine unglaubliche Summe von 5000 € gesammelt. Die an den
gespendet werden!
Ich möchte mich zuerst bei meiner Familie bedanken die mich jederzeit bei dieser Aktion unterstützt hat!
Ein großer Dank geht auch an alle Beteiligten:
-Bäckerei Pummer
-Creative Line Fritz Hartl
-Paula Wiedemann von
-das gesamte Team von der
-Jeanette Biller, Sofia Abel, Isabelle Thaler, André Biller, Benedikt Gschwendner, Vincent Gschwendner
Und der größte Dank geht an Euch!
❤️❤️❤️

Sau guad!🍕🍔🍗🥗🍻Unter der Schirmherrschaft von Landrat Siegfried Walch startet der Kreisverband Traunstein der JU die Akti...
22/11/2020

Sau guad!🍕🍔🍗🥗🍻

Unter der Schirmherrschaft von Landrat Siegfried Walch startet der Kreisverband Traunstein der JU die Aktion Landkreis-wichteln.de

Zamhalten, Gutscheine kaufen und Wirte unterstützen - so einfach is'!

Aktion "Landkreis Wichteln" zur Unterstützung der heimischen Gastronomie. Einfach Gutschein unter www.landkreis-wichteln.de kaufen! www.landkreis-wichteln.de

29/10/2020

AHA-L Regel ✅
Kontaktbeschränkungen ✅
Lockdown trotz wirksamer Hygienekonzepte für Gastronomie, Hotellerie und Gewerbe ❌
= keine Verlagerung zu unkontrollierten Privatfeiern

STATEMENT UNSERER BEZIRKSVORSITZENDEN AUS OBER- UND NIEDERBAYERN ZU DEN AKTUELLEN ENTWICKLUNGEN
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Unser Bezirksvorsitzender Daniel Artmann und der Bezirksvorsitzende der Junge Union Niederbayern, Benjamin Taitsch, sehen die geplanten Maßnahmen für einen „Lockdown light“ in Teilen kritisch.

Beide stehen absolut hinter dem Großteil der geplanten Maßnahmen und sehen auch die Kontaktbeschränkungen
sowie die AHA-Regeln als zwingend notwendig an, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. „Wir müssen die dynamische Zunahme von Infektionen in den Griff bekommen, dabei sollen aber Maßnahmen wie die Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen als Ultima Ratio ergriffen werden“, sind sich die beiden einig. Jedoch soll bei allen Maßnahmen die Verhältnismäßigkeit gewahrt werden.
So fänden laut dem Robert-Koch-Institut lediglich 0,5 Prozent der nachvollziehbaren Ansteckungen in Gaststätten statt. Wie keine andere Branche hätten gastgewerbliche Betriebe aufwändige Hygienekonzepte erfolgreich umgesetzt, die Einhaltung überwacht und zudem die Gäste zur Nachverfolgung von Infektionsketten
registriert. „Lieber haben wir verantwortungsvolle Wirtsleute als „Sheriffs“, statt unkontrollierte Feiern in den eigenen vier Wänden“, so Taitsch. Gleiches gelte für Hotellerie und andere Beherbergungsbetriebe.
Die Sperrstunde um 21 Uhr, sowie ein möglicher flächendeckender Lockdown, seien daher nicht nachvollziehbar. Zudem sei es ein Irrglaube, dass vor allem junge Menschen die Hygienevorschriften missachten würden. Private Feiern und Treffen finden unter allen Altersgruppen statt. Beide Vorsitzenden sind sich einig: Regionale
Lockdowns sind ein praktikables Mittel zum Zweck der Infektionsketten-Unterbrechung. Pauschal dürfe man jedoch nicht alle Regionen, Einrichtungen und Gewerbetreibenden über einen Kamm scheren.
„Entscheidungen müssen immer sachlich begründbar und für den Bürger nachvollziehbar sein, da sonst die Akzeptanz für die richtigen und wichtigen Maßnahmen auch schwindet“, so Daniel Artmann. „Wir müssen grundsätzlich auch darauf achten, dass das soziale Gleichgewicht bei allen Entscheidungen mit abgewogen wird und nicht noch mehr ins Wanken gerät“, ergänzt Taitsch.
Beide sind sich einig, dass Stadt-/ Land-Strukturen eine zu untergeordnete Rolle bei den bisherigen Entscheidungen gespielt haben. Der volkswirtschaftliche Schaden, den eine Großstadt mit anderen Kontaktstrukturen und eigens geschaffenen Ausnahmeregelungen von den bereits geltenden Vorschriften anrichten kann, wirke sich folglich durch landesweite Entscheidungen auch bis in den hintersten Winkel von Bayern aus.
Es dürfe nicht sein, dass aufgrund des höheren Publikumsverkehrs in der Fußgängerzone einer Großstadt und den damit einhergehenden Infektionsrisiken die Einzelhändler in den ländlichen Regionen benachteiligt werden, oder auch schließen müssen.

Vielen Dank für Eure Hilfe Feuerwehr Übersee! 👩‍🚒🚒👨‍🚒🚨Und natürlich auch Danke an die benachbarten Feuerwehren die unser...
04/08/2020

Vielen Dank für Eure Hilfe Feuerwehr Übersee! 👩‍🚒🚒👨‍🚒🚨Und natürlich auch Danke an die benachbarten Feuerwehren die unsere Gemeinde aufgrund der aktuellen Wetterlage so tatkräftig unterstützen!!! Ihr seid's subba👍

https://www.instagram.com/p/CDeRxZ4FPxU/?igshid=1bm94z6sd0tsh

13/02/2020

Kein „Weiter so“!
Weitere 6 Jahre Kampf im Gemeinderat oder (endlich) Politik für Übersee?

Wenn man sich die letzten Wochen im Wahlkampf ansieht, dann könnte man fast meinen, es handelt sich hierbei um ein Theaterstück. Leider nicht.
Ein anonymer Brief mit wortgewaltigen Anschuldigungen und einer öffentlichen Diskreditierung bestimmen seit zwei Wochen den Wahlkampf der Gemeinde Übersee. Wer jedoch die Wahrheit schreibt, braucht aus unserer Sicht keinen anonymen Brief verfassen. Nachdem der Inhalt des Briefes bereits ausgiebig breit getreten wurde, soll dieser auch nicht mehr Gegenstand dieses Artikels sein. Vielmehr soll dargestellt werden, dass durch die Publikation durch einen oder mehrere Mitbürger der Wahlkampf gezielt manipuliert und negativ beeinflusst wurde. Leider haben sich auch amtierende Gemeinderäte davon verleiten lassen, sich in einer Bauausschusssitzung Gehör zu verschaffen und zusätzlich auf Facebook zu publizieren. Wir als Junge Union stellen uns jedoch die Frage, ob der Wahlkampf wirklich auf dieser untersten Stufe geführt werden muss und so die Vorzeichen für das Klima des zukünftigen Gemeinderats der Gemeinde Übersee nicht im Vorhinein schon bestimmt werden. Wäre es nicht sinnvoller, nun endlich Sachthemen zu diskutieren, welche die Zukunft der Gemeinde bestimmen sollen. Dieser Wunsch könnte nun aber erheblich erschwert werden, da in der Gemeindezeitung keine Leserbriefe mehr veröffentlicht werden. Ob eine Gruppe in Facebook die Alternative zur Gemeindezeitung darstellt, ist fraglich. Über Veröffentlichungen wie z.B. der Bebauungsplan „Chiemseeufer“, welcher damals bekanntlich zu heftigen Diskussionen zwischen den Gemeinderäten führte, diskutieren nun Leute, die mit der Gemeinde nichts zu tun haben. Um einen fairen Wahlkampf garantieren zu können, was auch so von sämtlichen Parteien gefordert wird, sollte die Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit aufgehoben werden.

Zudem möchten wir als Junge Union Übersee in eigener Sache informieren. In den letzten Wahlkampfwochen wurden wir des Öfteren angesprochen, warum die Junge Union lediglich einen Kandidaten zur Wahl stellt. Denjenigen mussten wir leider antworten, dass wir in den letzten Jahren in unserem Engagement teilweise mürbe gemacht wurden, was bei einigen wiederum zu einer Verdrossenheit geführt hat. Wenn Ideen nicht zur Diskussion gestellt werden, wenn man Missstände aufzeigt und dafür persönliche Anfeindungen erlebt, ohnehin keine Diskussionskultur besteht, ja dann verliert man leider die Motivation und das Interesse aus den Augen. Nichtsdestotrotz wollen wir uns auch zukünftig für unsere Gemeinde einsetzen, weshalb es für uns kein „Weiter so“ geben kann. Auf die letzten unproduktiven Jahre dürfen keine weiteren sechs Jahre folgen, welche durch Streit und Misstrauen geprägt werden. Wir wünschen uns deshalb, dass der zukünftige Gemeinderat sich wieder der Sache annimmt, weg von der Parteilichkeit und hin zu einer kollektiven Kommunalpolitik, die das Wohl aller Überseer umfasst. Mit Christoph Maier erhoffen wir uns, die Ansichten der Jungen Union in den nächsten sechs Jahren in den Gemeinderat einzubringen.

Adresse

Übersee
83236

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