Nein zu den Wohninitiativen

Nein zu den Wohninitiativen Nein zu den schädlichen Wohninitiativen, Ja zu den Gegenvorschlägen am 14. Juni 2026.

08/07/2026

🏗️ Mehr Kontrolle. Weniger Wohnungen.

Die neue Mietpreis-Initiative fordert automatische Mietpreis-Kontrollen. Im «TalkTäglich» macht HEV-Präsident Albert Leiser klar, was das auslöst: Wer investiert, steckt sein Geld dann nicht mehr in den Wohnungsbau, sondern dorthin, wo es weniger Vorschriften gibt.

🏘️ Weniger Investitionen = weniger Wohnungen. Das verschärft die Wohnungsknappheit genau dort, wo sie ohnehin schon gross ist – statt sie zu lösen.

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05/07/2026

🚨 Hohe Mieten wegen Bürokratie!

🏗️ Immer mehr Vorschriften verteuern das Bauen und verschärfen die Wohnungsknappheit. Die Mietpreis-Initiative würde diese Fehlentwicklung noch weiter antreiben.

Nationalrätin Nicole Barandun und Nationalrat Martin Hübscher sagen deshalb klar Nein zur schädlichen Initiative. 🚫

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01/07/2026

Weniger Auflagen. Mehr Wohnraum. 🏡

Missbräuche auf dem Wohnungsmarkt wirksam bekämpfen? Das geht bereits heute. Die Schweiz hat die nötigen Instrumente. Nationalrätin Nicole Barandun sagt klar: Statt neuer Regulierungen, die das Bauen verteuern, braucht es weniger Auflagen. So kann mehr Wohnraum für alle entstehen. 👨‍👩‍👧‍👦

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28/06/2026

Mehr Wohnraum statt mehr Bürokratie. 🚧 🏠

Genau dafür setzt sich Nationalrat Andri Silberschmidt ein. Dort, wo Wohnungen knapp sind, muss mehr Wohnraum entstehen können. Das gelingt nur, wenn der Staat den Wohnungsbau nicht mit immer neuen Vorschriften verteuert oder sogar verunmöglicht.

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23/06/2026

💡 Weniger Regulierung. Mehr Lösungen.

Die Zürcher Stimmbevölkerung hat vor wenigen Tagen ein deutliches Zeichen gesetzt: Noch mehr Eingriffe in den Wohnungsmarkt sind nicht die Lösung für die Wohnungsknappheit. 🏘️

Auch auf Bundesebene braucht es weniger Regulierung statt mehr Bürokratie. Deshalb lehnen Nationalrätin Nicole Barandun und Nationalrat Martin Hübscher die nun eingereichte Mietpreis-Initiative entschieden ab. ✋

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🎉 Zürich sagt klar Nein zu den linken Wohn-Initiativen.Die Stimmberechtigten haben die beiden Initiativen deutlich verwo...
14/06/2026

🎉 Zürich sagt klar Nein zu den linken Wohn-Initiativen.

Die Stimmberechtigten haben die beiden Initiativen deutlich verworfen und gleichzeitig die beiden Gegenvorschläge angenommen.

❌ Nein zu mehr staatlichen Eingriffen, die Investitionen bremsen und Sanierungen erschweren.

✅ Ja zu pragmatischem Mieterschutz.

✅ Ja zu besseren Rahmenbedingungen für mehr Wohnraum.

🏗️ Das Resultat ist ein klares Signal: Zürich will mehr Wohnungen statt mehr Hürden. Nun sind Kanton und Gemeinden gefordert, Planungs- und Bewilligungsverfahren zu beschleunigen und den Wohnungsbau voranzubringen.

🙏 Herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich in den letzten Monaten engagiert, abgestimmt und Überzeugungsarbeit geleistet haben.

14/06/2026

⚠️ Mehr Regulierung schafft keine besseren Wohnungen.

Wer Investitionen ausbremst, sorgt dafür, dass weniger gebaut und weniger saniert wird.

🏚️ Die Folgen sind absehbar: weniger neue Wohnungen, ein älterer Wohnungsbestand und eine verschärfte Wohnungsnot.

👨‍👩‍👧‍👦 Besonders betroffen sind am Ende jene Menschen, die heute eine Wohnung suchen – junge Familien, Zuziehende und alle, die auf ein grösseres Angebot angewiesen sind.

Darum am 14. Juni:
❌ 2x NEIN zu den Wohn-Initiativen
✅ 2x JA zu den Gegenvorschlägen

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📊 83.5% vs. 41%Zürich heute: 41% der älteren Gebäude sind nicht umfassend renoviert.Genf: 83.5%.Ein deutlicher Unterschi...
13/06/2026

📊 83.5% vs. 41%

Zürich heute: 41% der älteren Gebäude sind nicht umfassend renoviert.

Genf: 83.5%.

Ein deutlicher Unterschied und ein klares Warnsignal.

In stark regulierten Städten wie Genf zeigt sich:

Wenn Sanierungen durch Vorschriften erschwert werden, wird weniger renoviert. Der Mietendeckel lässt die Wohnungen verlottern.

➡️ Gebäude bleiben unsaniert

➡️ Energieeffizienz stagniert

➡️ Klimaziele werden verfehlt

Die Wohn-Initiativen führen nicht zum Schutz der Mieter sonder zum Verlottern der Mietobjekte.

👉 Deshalb:

❌ 2x Nein zu den Wohnungsinitiativen

✅ 2x Ja zu den Gegenvorschlägen

💪 Jetzt mitmachen: https://wohn-initiativen-nein.ch/mitmachen

13/06/2026

💰 500 Millionen Franken Steuergeld für eine neue staatliche Wohnbaugesellschaft – und am Ende entstehen nur wenige hundert zusätzliche Wohnungen.

Die Wohnungsinitiative setzt auf mehr Staat statt auf wirksame Lösungen.

🏗️ Private Eigentümer, Genossenschaften und Investoren bauen und bewirtschaften bereits heute den grössten Teil des Wohnraums im Kanton Zürich.

⚠️ Eine staatliche Wohnbaugesellschaft kostet viel Geld, schafft aber kaum zusätzlichen Wohnraum. Für den angespannten Zürcher Wohnungsmarkt ist das höchstens ein Tropfen auf den heissen Stein.

Darum am 14. Juni:
❌ 2x NEIN zu den Wohn-Initiativen
✅ 2x JA zu den Gegenvorschlägen

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13/06/2026

Eine halbe Milliarde auf Kosten der Steuerzahler? 💸

Kantonsrat Patrick Walder warnt vor den Folgen der linken Wohn-Initiativen: Mehr Staat bedeutet mehr Kosten, mehr Bürokratie und mehr Vorschriften. 📑⚠️

Am Ende zahlen alle – ohne dass auch nur eine einzige zusätzliche Wohnung entsteht.

Darum: 2x NEIN zu den linken Wohn-Initiativen am 14. Juni. ❌

👉 Jetzt mitmachen: www.wohn-initiativen-nein.ch/mitmachen/

Adresse

Löwenstrasse 11
Zürich
8001

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