Strassengesetz NEIN

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NEIN zum Strassengesetz am 30. November!Nein zu unnötigen Vorschriften durch den Kanton,➡ denn die Eigenständigkeit der ...
06/11/2025

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!

Nein zu unnötigen Vorschriften durch den Kanton,
➡ denn die Eigenständigkeit der Gemeinden ist wichtig
➡ denn die Gemeinden wissen besser, was für sie gut ist
➡ denn es braucht für jede einzelne Gemeinde örtlich geeignete Lösungen

Nein zu endloser Bürokratie,
➡ denn das Planen und Bauen ist schon heute kompliziert
➡ denn sie führt zu zusätzliche Projektverzögerungen
➡ denn es werden unzählige, neue Rechtsfälle entstehen

Nein zu zusätzlichen Kosten
➡ denn zusätzliche Vorschriften verursachen noch mehr Kosten
➡ denn die Gemeinden müssen schon genügend Lasten tragen
➡ denn am Ende bezahlen die Steuerzahler für die Zusatzbürokratie

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!Diese Vorlage nimmt den Gemeinden die Möglichkeit weiterhin selbst über ihre Str...
06/11/2025

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!

Diese Vorlage nimmt den Gemeinden die Möglichkeit weiterhin selbst über ihre Strassen zu entscheiden. Stattdessen sorgen starre und unnötige Vorschriften zu mehr Bürokratie für den Kanton, weniger gute Lösungen für die Gemeinden und mehr Kosten für die Steuerzahler!

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!Durch die Änderung des Strassengesetzes sollen Gemeinden und Städte zukünftig ni...
05/11/2025

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!

Durch die Änderung des Strassengesetzes sollen Gemeinden und Städte zukünftig nicht mehr darüber entscheiden können, was mit ihren Strassen geschieht. Das, obwohl sie im Gegensatz zum Kanton bestens über die lokalen Begebenheiten bescheid wissen, den Handlungsbedarf kennen und wissen, welche Massnahmen bei ihnen vor Ort funktionieren können.

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!Diese Vorlage führt zu unnötigen Vorschriften für die Gemeinden durch den Kanton...
05/11/2025

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!

Diese Vorlage führt zu unnötigen Vorschriften für die Gemeinden durch den Kanton und diese wiederum zu mehr Bürokratie, Rechtsunsicherheiten und im Endeffekt auch mehr Kosten. Mit einem NEIN am 30. November behalten die Gemeinden die Entscheidungskompetenz über ihre Strassen.

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!Durch die Änderung des Strassengesetzes könnten Gemeinden und Städte nicht mehr ...
04/11/2025

NEIN zum Strassengesetz am 30. November!

Durch die Änderung des Strassengesetzes könnten Gemeinden und Städte nicht mehr auf ihre eigenen Verkehrsprobleme reagieren. Das, obwohl sie die Situation und den Handlungsbedarf in ihren Gemeinden am besten einschätzen können.

Für sich Ruhe, allen anderen den Verkehr? Jene Politiker, die Tempo 50 fordern, wohnen selber an idyllischen Lagen…Sie h...
04/11/2025

Für sich Ruhe, allen anderen den Verkehr? Jene Politiker, die Tempo 50 fordern, wohnen selber an idyllischen Lagen…
Sie haben nichts zu befürchten, wenn die Gemeinden mit der entmachtet werden.
Darum: NEIN zum am 30.11.2025!
ch, 31.10.2025:
Politiker:innen fordern Tempo 50, wohnen aber selber ruhig

Sie wohnen am Zürichberg, an verkehrsarmen Quartierstrassen oder in ruhigen Sackgassen – und fordern Tempo 50 auf Hauptstrassen: 11 von 14 Politiker:innen, die die Mobilitätsinitiative lanciert haben, leben gemäss Recherchen von Tsüri.ch an ruhigen Strassen.

Nur drei Mitglieder des Initiativkomitees wohnen an Tempo-50-Strassen: einer in der Stadt Zürich, einer in Nierderglatt und ein anderer in der Forch. Bekanntere Namen wie Domenik Ledergerber (SVP), Bettina Balmer (FDP) oder Marc Bourgeois (FDP) wohnen an attraktiven oder idyllischen Wohnlagen, fernab des Strassenverkehrs.

Für sich Ruhe, allen anderen den Verkehr? Jene Politiker, die Tempo 50 fordern, wohnen selber an idyllischen Lagen.Sie h...
04/11/2025

Für sich Ruhe, allen anderen den Verkehr? Jene Politiker, die Tempo 50 fordern, wohnen selber an idyllischen Lagen.
Sie haben nichts zu befürchten, wenn die Gemeinden mit der entmachtet werden.
Darum: NEIN zum am 30.11.2025!
ch, 31.10.2025:
Politiker:innen fordern Tempo 50, wohnen aber selber ruhig

Sie wohnen am Zürichberg, an verkehrsarmen Quartierstrassen oder in ruhigen Sackgassen – und fordern Tempo 50 auf Hauptstrassen: 11 von 14 Politiker:innen, die die Mobilitätsinitiative lanciert haben, leben gemäss Recherchen von Tsüri.ch an ruhigen Strassen.

Nur drei Mitglieder des Initiativkomitees wohnen an Tempo-50-Strassen: einer in der Stadt Zürich, einer in Nierderglatt und ein anderer in der Forch. Bekanntere Namen wie Domenik Ledergerber (SVP), Bettina Balmer (FDP) oder Marc Bourgeois (FDP) wohnen an attraktiven oder idyllischen Wohnlagen, fernab des Strassenverkehrs.

03/11/2025

Durch diese Vorlage können Gemeinden in Zukunft nicht mehr selbst über ihre Strassen entscheiden. Das untergräbt die Gemeindeautonomie, führt zu pauschalen Lösungen für lokale Probleme und steigert den Bürokratieaufwand für den Kanton erheblich.

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Zürich

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