Zürcher Bankenverband

Zürcher Bankenverband Der Zürcher Bankenverband vertritt seit mehr als 100 Jahren die Interessen des Finanzplatzes Zürich.

Der Zürcher Bankenverband wurde 1902 als «Verband Zürcherischer Kreditinstitute» von Banken und Versicherungsgesellschaften in Zürich gegründet. Seit 2011 vertritt er unter seinem heutigen Namen die Interessen des Finanzplatzes gegenüber Behörden, Politik und Öffentlichkeit. Mit seinem Engagement für Bildung und Information trägt er dazu bei, dass Zürich auch in Zukunft ein Finanzplatz von Weltbed

eutung bleibt. Mitglieder des Zürcher Bankenverbandes sind rund 50 Banken mit insgesamt 50’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als assoziierte Mitglieder gehören ihm auch die wichtigsten Versicherungsgesellschaften auf dem Platz Zürich an. Der Zürcher Bankenverband ist Mitglied der Vereinigung Zürcherischer Arbeitgeberorganisationen (VZA), dem Dachverband der Zürcher Arbeitgeber.

Die heute vom Bundesrat vorgelegten Entscheide zur Bankenregulierung drohen den Bankenplatz Schweiz erheblich zu schwäch...
22/04/2026

Die heute vom Bundesrat vorgelegten Entscheide zur Bankenregulierung drohen den Bankenplatz Schweiz erheblich zu schwächen. Zentrale und breit vorgebrachte Einwände von Kantonen und Wirtschaft wurden übergangen. Das Parlament ist nun gefordert, die erforderlichen Korrekturen vorzunehmen.

Unsere Stellungnahme:

Die heute vom Bundesrat vorgelegten Entscheide zur Bankenregulierung drohen den Bankenplatz Schweiz erheblich zu schwächen. Zentrale und breit vorgebrachte Einwände von Kantonen und Wirtschaft wurden…

Die aktuelle BAK-Studie belegt die brandgefährlichen Auswirkungen des vom Bundesrat ins Auge gefassten vollständigen Abz...
16/04/2026

Die aktuelle BAK-Studie belegt die brandgefährlichen Auswirkungen des vom Bundesrat ins Auge gefassten vollständigen Abzugs ausländischer Tochtergesellschaften vom harten Eigenkapital. Aufgrund der grossen Bedeutung des Finanzsektors würde sich der Schaden stark auf die Region Zürich konzentrieren.

Aktuelle BAK-Studie belegt die brandgefährlichen Auswirkungen des vom Bundesrat ins Auge gefassten vollständigen Abzugs ausländischer Tochtergesellschaften vom harten Eigenkapital.

Die aktuelle Studie von Oliver Wyman im Auftrag des Zürcher Bankenverbands zeigt die zentrale Bedeutung des Finanzsektor...
26/03/2026

Die aktuelle Studie von Oliver Wyman im Auftrag des Zürcher Bankenverbands zeigt die zentrale Bedeutung des Finanzsektors für die Region Zürich.

Als Zentrum des Schweizer Finanzmarktes bietet der Finanzplatz Zürich über 100'000 Arbeitsplätze, erarbeitet mehr als ein Sechstel der regionalen Wertschöpfung, erbringt unverzichtbare Dienstleistungen für Bevölkerung und Unternehmen und finanziert einen erheblichen Teil der öffentlichen Hand.

Zürich hat die Chance, die Position als führendes globales Finanzzentrum zu halten und sogar weiter auszubauen. Im intensiven Wettbewerb mit internationalen Finanzzentren erfordert dies ein abgestimmtes Vorgehen von Finanzsektor, Realwirtschaft sowie Politik und Verwaltung, namentlich auch bei der Weiterentwicklung der Regulierung. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Finanzplatz nachhaltig geschwächt wird – mit direkten Auswirkungen auf Wachstum, Steuereinnahmen, Beschäftigung und Innovationskraft.

Mehr dazu hier:

Zürcher Bankensektor: über 100’000 Arbeitsplätze, mehr als 1/6 der Wertschöpfung, zentrale Dienstleistungen für Bevölkerung und Unternehmen, hohe Steuereinnahmen für die öffentliche Hand.

Wir freuen uns auf den Finance Circle zur Bankenregulierung - Prof. Suzanne Ziegler (ZHAW School of Management and Law) ...
09/03/2026

Wir freuen uns auf den Finance Circle zur Bankenregulierung - Prof. Suzanne Ziegler (ZHAW School of Management and Law) und unser Geschäftsführer Christian Bretscher geben auf finews.ch einen Ausblick auf den Anlass vom 16. März.

https://www.finews.ch/news/banken/71474-banken-eigenkapital-prof-dr-suzanne-ziegler-zhaw-christian-bretscher-zuercher-bankenverband-finanzplatz-schweiz

Die Diskussion um die Eigenkapitalanforderungen für systemrelevante Banken prägt derzeit die finanzpolitische Agenda wie kaum ein anderes Thema. Nächste Woche zeigen zwei Experten an einem Podium auf, weshalb mehr Eigenkapital allein das System nicht automatisch stabiler ...

BILANZ-Chefredaktor Dirk Schütz bringt es in seinem lesenswerten Newsletter wieder einmal pointiert auf den Punkt:«Angeb...
21/11/2025

BILANZ-Chefredaktor Dirk Schütz bringt es in seinem lesenswerten Newsletter wieder einmal pointiert auf den Punkt:

«Angeblich droht er wieder. Da soll also UBS-Präsident Kelleher mit US-Finanzminister Bessent über eine Verlagerung des Hauptsitzes nach New York verhandelt haben, und wenn das die Financial Times auf die Titelseite schreibt, gerät gleich die ganze Wirtschafts-Schweiz in Aufruhr. Was dann stets schnell untergeht: Die Bank betont unermüdlich, auch als Reaktion auf die Bessent-Story, dass sie «als erfolgreiche globale Bank aus der Schweiz heraus» operieren wolle.

Der News-Gehalt? Spärlich. Kelleher hatte bereits Ende September im Bilanz Business Talk herausgestrichen, dass er eine Treuepflicht gegenüber seinen Aktionären habe und deshalb rechtlich verpflichtet sei, bei einer gravierenden Standort-Benachteiligung nach Alternativen zu suchen. Schon damals gab es Gerüchte über einen Wegzug, schon damals wurden sie nicht von der UBS-Spitze initiiert. «Wir wurden angesprochen», betonte Kelleher. Natürlich wird sich der Wall-Street-Veteran nicht wehren, wenn sich der mächtigste Finanzminister der Welt, aus New Yorker Zeiten bekannt, bei ihm meldet. Doch die US-Regierung hat ein grosses Interesse, die Gespräche publik zu machen, anders als Kelleher, dessen Bank gerade im Parlament von allen drei bürgerlichen Parteien anschwellende Zustimmung für einen Kapital-Kompromiss erfährt. Er sei sich sicher, dass Trump gern eine Rede darüber halten würde, wie er die Bankgeschäfte «all seiner befreundeten Milliardäre in die USA» gebracht habe, sagte er im Talk – und liess den zentralen Satz folgen: «Das dürfen wir nicht zulassen.»

Doch hören will das niemand – die Fama von der drohenden UBS ist einfach schöner. Das Misstrauen ist hierzulande mittlerweile so gross, dass sich auch mit dem Bashing der kerngesunden CS-Retterin billige Entrüstungs-Punkte sammeln lassen. Verantwortungsvoll ist das ebenfalls nicht.»

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Auf den Punkt gebracht: Zwei Fehltritte in Serie bei der Bankenregulierung. Gefordert sind Augenmass und Gesamtschau sta...
06/10/2025

Auf den Punkt gebracht: Zwei Fehltritte in Serie bei der Bankenregulierung. Gefordert sind Augenmass und Gesamtschau statt Regulierungswut.

Economiesuisse Swiss Banking - Schweizerische Bankiervereinigung

​​Der Bundesrat legt mit der Revision der Eigenmittelverordnung (ERV) und mit neuen Eigenkapitalauflagen gleich zwei gewichtige Regulierungsvorlagen vor.

16/09/2025

«Bundesbern muss bei der Eigenkapitalregeln Korrekturen vornehmen – sonst riskiert die Schweiz sehenden Auges die nächste Bankenkrise. Diesmal von der Politik verursacht.» Klare Worte. Nicht von uns, sondern von finews.ch-Chefredaktor Dominik Buholzer. Genau so ist es.

Die Schwächung des Fachs Wirtschaft und Recht ist ein grober Fehler. Eine Grundbildung in diesem Bereich müsste im Gegen...
06/08/2025

Die Schwächung des Fachs Wirtschaft und Recht ist ein grober Fehler. Eine Grundbildung in diesem Bereich müsste im Gegenteil Bestandteil jeder gymnasialen Ausbildung sein. Bitte helft mit und unterschreibt den offenen Brief an den Bildungsrat!

Unterzeichnen Sie den offenen Brief für den Erhalt des Schwerpunktfachs Wirtschaft und Recht an Zürcher Gymnasien.

27/06/2025

Der Bankenplatz schafft weiter neue Arbeitsplätze. Die aktuelle «Jährliche Bankenstatistik, 2024» der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zeigt, dass die Banken in der Schweiz im vergangenen Jahr 1’048 neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Die Zahl der Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) stieg auf 94’347 (+1.1 Prozent; 2023: 93'299). Damit verzeichnen die Banken im sechsten Jahr in Folge eine Beschäftigungszunahme.

Arbeitgeber Banken weist aus, dass die tatsächliche Zahl der Beschäftigten sogar noch höher liegt: Wegen regulatorischen Anforderungen haben in den vergangenen Jahren namentlich Grossbanken Arbeitsplätze in konzerninterne Dienstleistungsgesellschaften ausgelagert. Weil diese Gesellschaften keine Banklizenz haben, erscheint ihr Personal nicht mehr in der Statistik der SNB. Werden diese Stellen mitgerechnet, waren 2024 109’718 Personen bei Finanzdienstleistern in der Schweiz beschäftigt. Dies entspricht einer Zunahme von 1’518 Beschäftigten (+1.4 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr (2023: 108’200).

https://www.arbeitgeber-banken.ch/themen/die-banken-in-der-schweiz-personalbestand-wachst-weiter

ZBV-Geschäftsführer Christian Bretscher zum Regulierungspaket des Bundesrates: «Die vorgeschlagenen Kapitalvorschriften ...
06/06/2025

ZBV-Geschäftsführer Christian Bretscher zum Regulierungspaket des Bundesrates: «Die vorgeschlagenen Kapitalvorschriften stellen die letzte Schweizer Grossbank wesentlich schlechter als ihre internationale Konkurrenz. Das bedroht ihre Unabhängigkeit, gefährdet wichtige Geschäftsfelder und behindert die strategische Weiterentwicklung.

Die überhöhten Kapitalanforderungen an die UBS schaffen nicht mehr Sicherheit, sondern setzen die Zukunft unseres Finanzplatzes aufs Spiel. Das schwächt die tragende Säule der Zürcher Wirtschaft.»

Zur Stellungnahme:

Mit den heute präsentierten Vorschlägen konkretisiert der Bundesrat wichtige Lehren aus der CS-Krise, welche die Stabilität des Schweizer Finanzplatzes weiter stärken werden. Doch statt gezielt die…

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