Naturzentrum Pfäffikersee

Naturzentrum Pfäffikersee Das Naturzentrum informiert und sensibilisiert über die grösste Moorlandschaft im Kanton Zürich.

05/09/2026

Andere haben Büroalltag. Unsere Ranger:innen haben Seealltag 🚣‍♀️😁

Video: Naturzentrum Pfäffikersee

03/09/2026

Hechelnde Vögel
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Vögel ertragen die Hitze wesentlich besser als Menschen, denn sie haben mit 41°C eine deutlich höhere Körpertemperatur. Vögel können aber nicht schwitzen. Sie hecheln mit geöffnetem Schnabel und sorgen durch Verdunstung für Abkühlung. Krähen hecheln oft und sind dabei gut zu beobachten.

Video: Naturzentrum Pfäffikersee

Unser alljährliches Herbstfest steht bevor! 🤩🥳🍂🎃Begib dich bei der Kinderlesung auf Knolles Reise und gestalte dein eige...
01/09/2026

Unser alljährliches Herbstfest steht bevor! 🤩🥳🍂🎃

Begib dich bei der Kinderlesung auf Knolles Reise und gestalte dein eigenes Insekt mit der Malwerkstatt Indigo.
Freu dich auf spannende Kurzexkursionen, interaktive Infostände sowie Kuchen & Kaffee.

Sei dabei und erlebe einen Tag voller Entdeckungen!

30/08/2026

Gelbe Farbenpracht
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Die Goldammer mit ihrem leuchtend gelb-braunen Kleid ist in der Schweiz ein weit verbreiteter Brutvogel und auch am Pfäffikersee gut zu beobachten. Sie bevorzugt offene, abwechslungsreiche Landschaften mit unterschiedlichen Vegetationshöhen.

Video: Naturzentrum Pfäffikersee

27/08/2026

Auf dem Vormarsch
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Bis vor einigen Jahrzehnten war die aus dem Mittelmeerraum stammende Wespenspinne in der Schweiz selten anzutreffen. Mittlerweile ist sie in ganz Europa häufig. Es wird vermutet, dass die Ausbreitung durch die Klimaerwärmung begünstigt wird.

Video: Naturzentrum Pfäffikersee

24/08/2026

Ein Neozon
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Der aus Nordamerika stammende Sonnenbarsch gilt in der Schweiz als invasiv. Er profitiert von den warmen Wassertemperaturen dieses Sommers: Seine Larven schlüpfen schneller, was ihm mehrere Bruten ermöglicht. Dieses Männchen bewacht und verteidigt seine Laichgrube.

Video: Naturzentrum Pfäffikersee

21/08/2026

Wählerisch
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Wegen den hohen Temperaturen sind bereits Ende Juli Feldwespen-Königinnen und männliche Drohnen geschlüpft. Die Jungköniginnen paaren sich bevorzugt mit Männchen, die attraktive Farben und Flecken aufweisen. Nur die begatteten Königinnen überwintern an einem geschützten Ort und gründen im nächsten Frühling ein neues Volk.

Video: Naturzentrum Pfäffikersee

18/08/2026

Warten auf Regen
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Kaum fällt nach langer Trockenheit etwas Regen, wachen Weinbergschnecken aus ihrer Trockenruhe auf und gehen auf Nahrungssuche. Mit ihrer Raspelzunge, die bis zu 40'000 winzige Zähnchen besitzt, fressen sie an frischem oder totem Pflanzenmaterial.

Video: Naturzentrum Pfäffikersee

Hechelnde Vögel und wassertragende Wespen***************************Die aktuelle Hitzeperiode ist für viele Tiere proble...
15/08/2026

Hechelnde Vögel und wassertragende Wespen
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Die aktuelle Hitzeperiode ist für viele Tiere problematisch. Einige haben jedoch clevere Strategien entwickelt, damit sie der Hitze nicht schutzlos ausgeliefert sind.

🐝 Wespen suchen Wasserstellen auf, wo sie sie sich selbst benetzen und für Kühlung sorgen. Sie sammeln aber auch Wasser und befeuchten ihr Nest. Mit den Flügeln fächeln sie dann Luft in die Waben. Dies beschleunigt die Verdunstung und wirkt wie
eine Kühlanlage.

🪿 Vögel können nicht schwitzen. Sie hecheln mit geöffnetem Schnabel und sorgen durch Verdunstung für Abkühlung. Zusätzlich dazu verteilen Weissstörche ihren
flüssigen Kot auf die Beine. Die Verdunstung entzieht dem Körper Wärme und der weisse Kot reflektiert zudem die Sonnenstrahlen was für zusätzliche Kühlung sorgt.

🐌 Landschnecken überdauern Hitzeperioden mit einem Trockenschlaf. Gehäuseschnecken ziehen sich dafür in ihr Haus zurück und schliessen die Tür mit einer Schleimschicht oder bei grosser Hitze mit einem Kalkdeckel. Sie verringern so die Verdunstung und verhindern das Austrocknen.

Fotos: Naturzentrum Pfäffikersee

Die aktuelle Trockenheit ist im gesamten Moorgebiet deutlich spürbar und inzwischen allgegenwärtig. Wassergräben, Tümpel...
12/08/2026

Die aktuelle Trockenheit ist im gesamten Moorgebiet deutlich spürbar und inzwischen allgegenwärtig. Wassergräben, Tümpel und Torfstichweiher, die normalerweise ganzjährig Wasser führen, sind mittlerweile vollständig ausgetrocknet. Auch die Vegetation leidet zunehmend unter den trockenen Bedingungen: Viele Pflanzen sind vertrocknet, die Böden sind ausgedörrt und die einst sattgrüne Landschaft verfärbt sich immer stärker in verschiedene Braun- und Gelbtöne.

Die anhaltende Trockenheit hinterlässt deutliche Spuren und macht sichtbar, wie empfindlich dieses wertvolle Ökosystem auf fehlendes Wasser reagiert.

Bilder: Naturzentrum Pfäffikersee

Adresse

Usterstrasse 31
Pfäffikon
8330

Öffnungszeiten

Mittwoch 13:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+41449951396

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