Ortsgruppe Die Mitte Oftringen - Küngoldingen

Ortsgruppe Die Mitte Oftringen - Küngoldingen Nur diese ganzheitliche, auf gegenseitigen Austausch basierende, Betrachtungsweise ist zukunfts- und lösungsorientiert.

Leitgedanke

Eine nachhaltige, dezent bürgerliche Politik mit sozialer, kultureller und ökologischer Komponente - ja, dieser Satz beschreibt die Quintessenz der CVP Oftringen. Die Partei bewegt sich, unter Einbezug der Zivilbevölkerung, innerhalb der drei folgenden Bereiche der Nachhaltigkeit:
Ökologische Nachhaltigkeit - gesellschaftliche Solidarität - wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Die C

VP Oftringen macht Politik für den Mittelstand. Generationengerechtigkeit ist ihr wichtig. Die Energiewende gemäss Energiestrategie 2050 ist eine absolute Notwendigkeit. Die CVP Oftringen differenziert, vergleicht und schaut über den Tellerrand hinaus. Sie politisiert volksnah und hört den Bürgerinnen und Bürgern zu. Die Eigenverantwortung und die Freiheit schreibt die CVP gross. Als eine staatstragende Partei sollte die CVP in Oftringen, einer der grössten Aargauer Gemeinden, vertreten sein, gehört werden und Verantwortung tragen.

Pressemitteilung Die Mitte Oftringen-KüngoldingenUnnötiger Ausbau der Schneckenbergstrasse!Oftringen, 30.03.2024. Die Mi...
12/04/2024

Pressemitteilung Die Mitte Oftringen-Küngoldingen

Unnötiger Ausbau der Schneckenbergstrasse!

Oftringen, 30.03.2024. Die Mitte Oftringen-Küngoldingen hat an ihrer Versammlung fast allen Geschäften an der kommenden Gemeindeversammlung am 4. April 2024 zugestimmt. Die Leitung der Mitte Oftringen-Küngoldingen, Rudolf Klossner und Raphael Zimmerli, lehnt das Geschäft der Verbreiterung der Schneckenbergstrasse ab.

Vorab, die Erneuerung der Wasserleitung ist sinnvoll. Die Verbreiterung der Schneckenbergstrasse aber ist nicht nötig. Prinzipiell rechtfertigt die zu niedrige Verkehrsfrequenz in keinster Weise einen Ausbau der Schneckenbergstrasse. Eine Strasse, die kaum befahren wird, ist nicht zu verbreitern. Im Weiteren wird mit der Verbreiterung keinen Mehrwert für die Landwirtschaft geschaffen, denn mit den landwirtschaftlichen Fahrzeugen kann die heutige Strasse mit 3.70 Meter Breite problemlos befahren werden. Zwei Fahrzeuge kommen auch mit der Verbreiterung der Strasse nicht aneinander vorbei. Und auch das Sicherheitsargument greift an dieser Stelle nicht. Die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit von heute 80 km/h auf 60 km/h, 50 km/h oder 30 km/h würde zur Erhöhung der Sicherheit beitragen, nicht aber die Verbreiterung. Eine Verbreiterung der Strasse würde eher noch ein schnelleres Befahren der Strasse nach sich ziehen. Mit einer Verbreiterung der Strasse würde wieder grössere Fläche mit Schwarzbelag versiegelt werden, was zu mehr Absorption der Sonneneinstrahlung und damit zur Klimaerwärmung beiträgt.

Die Mitte-Partei weist das aktuelle Geschäft zur Verbreiterung der Schneckenbergstrasse zurück. Gleichzeitig fordert die Mitte-Partei in einem Änderungsantrag, dass die bestehende Strassenbreite der Schneckenbergstrasse beibehalten wird und lediglich die Leitungen und der Belag ersetzt werden. Zudem müsste die Buchenhecke, welche verbotenerweise die Schneckenbergstrasse als Gemeindebesitz überwuchert, durch den betreffenden Eigentümer zurückgestutzt werden. Um ein Ausweichen und so einen Flurschaden im Feld zu verhindern, sollten die Hecken nicht über die Parzellengrenzen hinausragen.

Künftig ist beim Ausbau von Strassen eine differenziertere Betrachtungsweise anzuwenden. Was aber wirklich angegangen werden müsste, ist die Anbindung der Region Schneckenberg an den öffentlichen Verkehr. Mit einem Kleinbus wäre dies problemlos möglich. Es braucht sowohl den Individualverkehr wie auch den öffentlichen Verkehr.

Bildquelle: zt

www.zusammenschluss.chJA zur erneuerbaren Energiewende in der Region ZofingenDie vom Menschen verursachte, globale Klima...
03/09/2023

www.zusammenschluss.ch

JA zur erneuerbaren Energiewende in der Region Zofingen

Die vom Menschen verursachte, globale Klimaerwärmung durch die immer höhere Konzentration des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre ist wissenschaftlich erwiesen. Es ist alles zu tun, um die Rasanz der globalen Klimaerwärmung zu bremsen. Eine Möglichkeit hierzu wird an der nächsten Einwohnergemeindeversammlung in Oftringen am Donnerstag, 7. September 2023 um 19.30 Uhr geboten. Das zentrale Traktandum dort wird der «Zusammenschluss der EW Oftringen AG, der EW Rothrist AG und der StWZ Energie» sein.

Die Mitte spricht sich klar für diesen Zusammenschluss aus. Die Stimmbevölkerung hat im Jahre 2017 klar die Energiestrategie 2050 und heuer das Klimaschutzgesetz angenommen. Dabei soll in der Schweiz bis ins Jahr 2050 - hinsichtlich Produktion, Nutzung, Übertragung, Speicherung und Effizienz - das gesamte Potential aller erneuerbaren Energieträger ausgeschöpft werden. Nur so ist langfristig eine CO2-neutrale Energieversorgung möglich und dies ohne den Beizug von nicht erneuerbaren Energieträgern wie Kernkraft, Kohle, Erdgas und Erdöl. Der Bund hat bereits in den Alpen grössere Windenergie- und Photovoltaikanlagen bewilligt.
Jetzt ist es wichtig, die Energiewende hin zu erneuerbaren Energieträgern föderalistisch auf die einzelnen Regionen herunterzubrechen. Dazu gehört insbesondere auch die Region Zofingen. Mit dem neuen Unternehmen mit dem Arbeitstitel Regionale Energie AG (REAG AG) können in der Region Zofingen die Kräfte gebündelt werden und das Fachwissen im Bereich Elektrotechnik, Elektrodynamik, Betriebswirtschaft und Klimatologie gebündelt werden. Das Unternehmen besteht aus den Teilen Strom aus erneuerbaren Energieträgern (REAG), Fernwärme aus erneuerbaren Energiequellen (REFAG) und der Wasserversorgung (RWAG). Mit dem neuen regionalen Unternehmen wird die Energiewende geschafft, ohne sich dabei grossen kantonalen und nationalen Energiekonzernen unterwerfen zu müssen.

Die REAG will hinsichtlich der Produktion von elektrischer und thermischer Energie aus erneuerbaren Energieträgern in Projekte auf Stufe Haushalt (Wärmepumpen, Erdsondenanlagen, PV-Anlagen, Sonnenkollektoren, Grundwasserwärmenutzungen), aber auch in grössere Kraftwerke aus erneuerbaren Energieträgern (grosse PV-Anlagen, Solarthermieanlagen, Geothermie, Windenergieanlagen, Wasserkraft, Abwärme KVA, Ausbau der Fernwärmenetze) investieren. Weiter werden die Speicherung und Übertragung von Energie wichtig sein. Die REAG ist technologieoffen.

Auf die Mitte-Partei geht massgeblich der Umweltschutzartikel von 1971 in der Bundesverfassung, die Energiestrategie 2050 und das Klimaschutzgesetz zurück. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien ist wichtig, die Versorgungssicherheit, den Umwelt- und Naturschutz, die Landwirtschaft, den Klimaschutz, die wirtschaftliche und soziale Verträglichkeit sowie die Forschung und Biodiversität zu berücksichtigen. Diese gesamtheitliche Verknüpfung, losgelöst von Ideologien, wird politisch einzig von der Mitte-Partei verinnerlicht.

Rudolf Klossner und Raphael Zimmerli von der Mitte-Partei Oftringen-Küngoldingen sind überzeugt, dass die Energiewende auf regionaler Ebene geschafft werden muss und dies gelingt mit dieser neuen unternehmerischen Fachkompetenz. Deshalb empfiehlt Die Mitte Oftringen-Küngoldingen, dem Zusammenschlussprojekt der EW’s zuzustimmen.

JA zur EW-Fusion in der Region Zofingen! JA zur Energiewende in der Region Zofingen!Hier ist der starke Auftritt der Oft...
26/08/2023

JA zur EW-Fusion in der Region Zofingen! JA zur Energiewende in der Region Zofingen!

Hier ist der starke Auftritt der Oftringer Gemeinderätin Ruth Strauch und des Zofinger Stadtrats Andreas Rüegger ersichtlich.

Im Spätsommer stehen in vier Gemeinden wichtige Abstimmungen an. Oftringen, Rothrist, Vordemwald und Zofingen entscheiden darüber, ob ihre drei Energiewerke zu einem zusammengeschlossen werden sollen. Was bringt die Fusion den Gemeinden, was den Kundinnen und Kunden? Die Oftringer Gemeinderätin R...

JA zur kantonalen Asylunterkunft in Oftringen!Hier ist der starke Auftritt vom Oftringer Gemeinderat Werner Amsler ersic...
26/08/2023

JA zur kantonalen Asylunterkunft in Oftringen!

Hier ist der starke Auftritt vom Oftringer Gemeinderat Werner Amsler ersichtlich.

«Es ist kein einfaches Geschäft, und mir ist bewusst, dass ich damit keinen Blumenstrauss gewinnen kann», sagt Amsler zum Projekt des Kantons, am Ackerweg eine Asylunterkunft zu bauen. Vor allem die Sorgen der Anstösser kann er nachvollziehen: «Dass die nicht Freude haben, wenn man ihnen eine k...

Die Mitte mit zehn Kandidatinnen und KandidatenDie Mitte Bezirk Zofingen tritt bei den Nationalratswahlen am 22. Oktober...
05/08/2023

Die Mitte mit zehn Kandidatinnen und Kandidaten

Die Mitte Bezirk Zofingen tritt bei den Nationalratswahlen am 22. Oktober mit insgesamt zehn Kandidatinnen und Kandidaten an. Nachdem die Kantonalpartei bereits vor einem Monat in Buchs die Nominationen für die kantonale Hauptliste vorgenommen hatte, folgte die Bezirkspartei in der letzten Woche mit der Nominierung der Kandidierenden auf den Unterstützungslisten. Auf der Hauptliste vertritt bekanntlich der Zofinger Stadtrat und Unternehmer Robert Weishaupt unseren Bezirk. Auf der kantonalen Unterstützungsliste mit kommunalen Exekutivpolitikern kandidiert der jüngste Gemeinderat des Kantons Aargau, Nando Suter aus Reitnau. Auf der mit dem Bezirk Aarau gebildeten Bezirksliste figurieren die Zofinger Einwohnerrätinnen Michèle Graf, Stéphanie Szedlák und Irma Jordi, der Bezirksparteipräsident und ehemalige Grossrat Roland Basler aus Kölliken, das Oftringer GPK-Mitglied Raphael Zimmerli sowie Franz Affentranger und Thomas Ramseyer aus Zofingen und Rudolf Klossner aus Oftringen. An der Nominationsversammlung nahm auch Mitte-Präsidentin, Nationalrätin und Ständerats-Kandidatin Marianne Binder teil. In ihrem engagierten Votum rief sie die Kandidierenden auf, sich im Wahlkampf für eine starke Mitte und für eine werteorientierte, konstruktive Politik einzusetzen. Denn Extrempositionen brächten die Schweiz nicht weiter.

Am Samstag, 13. Mai 2023, sind die Unterstützungslisten der Mitte Aargau für die Nationalratswahlen - so auch die 8 List...
05/08/2023

Am Samstag, 13. Mai 2023, sind die Unterstützungslisten der Mitte Aargau für die Nationalratswahlen - so auch die 8 Listenplätze Unterstützungsliste des Bezirks Zofingen - in Baden nominiert worden. Zusammen mit der Ständeratskandidatin und Nationalrätin Marianne Binder-Keller, Nationalrat Andreas Meier Regierungsrat Markus Dieth, Vize-Parteipräsidentin und Grossrätin Edith Saner, Fraktionschef und Grossrat Alfons Paul Kaufmann und Wahlkampfleiter Andre Rotzetter sowie den Kandidierenden auf der Hauptliste. Die Schweiz braucht keine tautologen Extrempositionen der Polparteien (SVP, FDP, SP, Grüne), sondern konstruktive Lösungen. Und die gibts nunmal mit der Mitte. Wir sind ein Team. Vielen Dank für das grosse Engagement. Dies verdient Wertschätzung und Anerkennung. Mehr Wir. Weniger Ich. Mehr Mitte.

09/01/2023
Die Delegation der Ortsgruppe Die Mitte Oftringen-Küngoldingen am Neujahrsapéro der Gemeinde Oftringen-Küngoldingen mit ...
02/01/2023

Die Delegation der Ortsgruppe Die Mitte Oftringen-Küngoldingen am Neujahrsapéro der Gemeinde Oftringen-Küngoldingen mit Rudolf Klossner, Roland Schwendener und Raphael Zimmerli.

Daniel Lüthy wird der neue Präsident der Ortspartei CVP Oftringen-Küngoldingen-Rothrist. Daniel Lüthy wird per 16.03.202...
03/04/2020

Daniel Lüthy wird der neue Präsident der Ortspartei CVP Oftringen-Küngoldingen-Rothrist.

Daniel Lüthy wird per 16.03.2020 Nachfolger von Raphael Zimmerli, der nach dreijähriger Amtszeit aus beruflichen Gründen als Präsident zurücktritt. Raphael Zimmerli verbleibt aber weiterhin im Vorstand. Der Vorstand der Ortspartei wünscht Daniel Lüthy sehr viel Freude im neuen Amt. Raphael Zimmerli danken wir für sein grosses Engagement in seiner Amtszeit.

Nachfolgend ist der entsprechende Bericht im Zofinger Tagblatt (03.04.2020) ersichtlich:

Die CVP Schweiz zieht die Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe zurück. Die Intitative ist aber nicht beerdigt, d...
08/01/2020

Die CVP Schweiz zieht die Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe zurück. Die Intitative ist aber nicht beerdigt, die CVP bleibt an der Abschaffung der Heiratsstrafe bei den Steuern und der AHV dran, der einzige Unterschied, die Ehedefinition zwischen Mann und Frau wird rausgestrichen. Dies ist ein richtiger Entscheid. Die Schweiz hatte seit Einführung der Bundesverfassung 1848 nie festgeschrieben, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau stattfinden kann. Dies extra noch zu erwähnen, würde zu einer unnötigen Diskriminierung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften führen. Unter der Heiratsstrafe leiden 704'000 Ehepaare und eingetragene Partnerschaften. Die CVP stellt sich gegen eine Individualbesteuerung bei Ehepaaren.

Bildquelle: nzz.ch

Markus Dieth (CVP) wird neuer Landamman 2020 im Kanton Aargau. Als Finanz- und Landwirtschaftsdirektor punktet der CVP-R...
08/01/2020

Markus Dieth (CVP) wird neuer Landamman 2020 im Kanton Aargau. Als Finanz- und Landwirtschaftsdirektor punktet der CVP-Regierungsrat mit dem richtigen Augenmass. Herzliche Gratulation, Markus Dieth!

Bildquelle: ag.ch

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