04/05/2026
Die Tigermücke breitet sich aus - und diese Ausbreitung sollte gestoppt werden.
Die Warnung vor "stehendem Wasser" darf aber nicht falsch verstanden werden, dann damit Amphibienweiher nicht gemeint. Es geht um Regenwassertonnen, Spritzkannen und dergleichen.
Die Asiatische Tigermücke breitet sich im Baselbiet weiter aus 🦟.
👉 Besonders betroffen sind Regionen, in denen sich die Mücke schon seit einigen Jahren etabliert hat.
Auch wenn es in der Schweiz bisher keine Krankheitsübertragungen gab, besteht ein potenzielles Risiko durch Viren wie Dengue, Zika oder Chikungunya.
🔬 Gute Nachricht: Es wird intensiv geforscht!
Mit der sogenannten SIT-Methode (sterile Männchen) testet die Fachhochschule der italienischen Schweiz SUPSI eine innovative Bekämpfungsstrategie mit Unterstützung von BL. Zudem laufen weitere Projekte wie «TIGER 2.0».
🙌 Ihre Mithilfe zählt!
Viele Vorkommen wurden dank Meldungen aus der Bevölkerung entdeckt.
Verdächtige Mücken 👉 www.muecken-schweiz.ch
💧 So können Sie helfen:
Kein stehendes Wasser zulassen
Behälter leeren oder abdecken
Regentonnen sichern
Planschbecken regelmässig reinigen
Weiher und natürliche Gewässer bilden KEINE Brutstätten für Asiatische Tigermücken, da Libellen- und Amphibienlarven sowie Fische natürliche Fressfeinde von Stechmückenlarven sind.
📍 Mehr Infos:
neobiota.bl.ch
Gemeinsam können wir die Ausbreitung eindämmen!